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Fitbit Flex 2 im Hands-on: wasserdichter Fitness-Tracker

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Nach über drei Jahren ist es soweit: Fitbit hat einen seiner erfolgreichsten Tracker neu aufgelegt – und den Flex 2 angekündigt. Gegenüber seinem Vorgänger ist der Flex 2 nun bis zu 50 Meter Tauchtiefe wasserdicht und damit als einziger Fitbit-Tracker auch zum Schwimmen geeignet.

Beibehalten dagegen hat der Hersteller das modulare Design: Das Gummiarmband lässt sich nämlich bei Bedarf gegen Anhänger oder Armbänder aus goldbeschichtetem Metall austauschen. Wie der Tracker und das diverse Zubehör aussieht, das erfahrt Ihr in diesem Video.

FitBit Flex 2 – Fitness-Tracker im Hands-on

Auf unserer Themenseite zur Messe in Berlin findet Ihr weitere Berichte, Hands-ons und Interviews von der IFA 2016.

Die Highlights der IFA 2016 (20 Bilder)

Fitbit Flex 2

Fitbits neuer Tracker Flex 2 wartet mit einer Menge Features auf. Er zeichnet beispielsweise so ziemlich alles an Daten auf, was in Sachen körperliche Ertüchtigung und Fitness möglich ist. Bezüglich Akkulaufzeit sind bis zu 5 Tage drin, beim Schwimmen kann man das intelligente Armband ruhig anlassen.

Auch Smartphone-Benachrichtigungen bringt Flex 2 dank entsprechender Apps für Windows, Android und iOS per Vibrations-Muster und LED-Codes aufs Handgelenk. Die Armbänder des Trackers lassen sich austauschen, an Designs gibt es eine große Auswahl. Wie das in der Realität aussieht, zeigt unser Video von der IFA 2016 in Berlin.

(Bild: Fitbit)

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