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Fitbit Charge 4 im Test: Fitness-Tracker mit GPS

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Fitbit will mit dem Tracker Charge 4 alte und neue Sportfans ansprechen. Wir testen, was die Neuauflage der Charge-Serie auf dem Kasten hat.

Wer die eigenen täglichen Aktivitäten und sportliche Fortschritte beim Training möglichst umfassend und genau aufzeichnen möchte, kommt über kurz oder lang nicht um einen dedizierten Fitness-Tracker herum. Fitbit hat mit dem Charge 4 die neueste Inkarnation seiner bekannten Hardware auf den Markt gebracht – und wir haben das Gerät ausführlich getestet. Ob Nutzer hier wirklich bekommen, was sie wollen, wie der Hersteller verspricht, klären wir in unserem Test der Fitbit Charge 4.

Der Test erscheint im Rahmen unserer Themenwelt Fitness-Tracker. Dort haben wir bereits Tests zum Vorgänger, dem Fitbit Charge 3 (Testbericht) sowie zu Alternativen wie dem Huawei Band 4 (Testbericht), dem Polar A370 (Testbericht) oder dem Samsung Gear Fit 2 Pro (Testbericht) veröffentlicht. Wer stattdessen eine Sportuhr sucht, sollte einen Blick in unsere Themenwelt Sportuhr werfen oder den Artikel Sportuhren oder Fitness-Tracker für Jogger? lesen.

Irgendwie kommt es uns fast ein wenig ironisch vor, dass Fitbit den Charge 4 als „schlanken Gesundheits- und Fitness-Tracker“ bezeichnet – denn im Vergleich zu anderen Modellen wie dem Alta HR (Testbericht) oder dem Inspire HR (Testbericht) des Herstellers fällt der Charge 4 ganz schön breit und wuchtig aus. Deshalb wirkt das Gerät für unseren Geschmack etwas zu auffällig und ein wenig wie ein Fremdkörper an unserem Handgelenk. Aber dieser Eindruck kann je nach persönlichem Empfinden variieren.

Das Design des Fitbit Charge 4 fällt ansonsten angenehm schlicht aus und orientiert sich an der gängigen Optik anderer Fitbit-Tracker: Sowohl das Gehäuse des Trackers als auch das Armband sind in schlichtem Schwarz gehalten, wobei das Armband ein dezentes Karomuster aufweist. Das Gehäuse besteht aus Kunststoffharz, das Armband aus Kunststoff mit einem Verschluss aus Edelstahl. Die Verarbeitung machte auf uns einen robusten und langlebigen Eindruck, auch wenn sich in den Spalten zwischen Gehäuse und Armband schnell Staub und Dreck sammeln kann. Wie immer bei Fitbit lassen sich die Armbänder wechseln. Da die Abmessungen zum Charge 3 gleich sind, gibt es eine Menge offizieller Armbänder, etwa aus Gewebe oder Leder, sowie zahlreiche Nachbauten.

Der Lieferumfang des Fitbit Charge 4 besteht aus dem eigentlichen Tracker, zwei unterschiedlich langen Kunststoff-Armbändern sowie einem Ladeadapter. Letzterer funktioniert nicht über einen Magneten, an den sich der Tracker anheftet, sondern über einen Mechanismus, in den wir den Tracker hinein klemmen. Das erfordert ein wenig Feingefühl, damit der Tracker genau auf dem Ladeadapter sitzt.

Die Einrichtung des Fitbit Charge 4 funktioniert wie bei den Vorgängern denkbar einfach: Wir starten den Tracker und laden die zugehörige Fitbit-App auf unser Smartphone herunter. Wir wählen im Profil-Menü der App die Funktion „Ein Gerät einrichten“ und wählen dann den Charge 4 aus der Liste der zu verknüpfenden Geräte. Anschließend erhalten wir eine kurze Anweisung zum Aufladen des Trackers, bevor die App via Bluetooth nach dem Charge 4 sucht und eine Verbindung herstellt. Haben wir den Tracker mit der App verbunden, gibt uns diese einen Überblick über die Funktionen des Charge 4 und erklärt uns, wie wir das Armband anlegen müssen. Danach können wir loslegen.

Die Fitbit-App zeigt uns in einer handlichen Übersicht auf einen Blick alle getrackten Informationen an, geordnet nach Tagen. Wir können zwischen den einzelnen Tagen hin- und herwechseln und uns gelaufene Schritte, Etagen, Kilometer und verbrannte Kalorien anzeigen lassen. Außerdem erfahren wir, wie viele sogenannte Zonenminuten bereits gesammelt haben. Dazu später mehr.

Daneben zeigt die App uns unseren aktuellen Schlafindex, unsere Herzfrequenz und unsere durchschnittliche Schrittfrequenz pro Stunde an. Wir können außerdem Trainings- und Abnehmziele definieren sowie unsere Wasseraufnahme und Mahlzeiten protokollieren. Nutzer haben dabei die Möglichkeit zu bestimmen, welche der Daten auf der Startseite der App angezeigt werden sollen.

Ein Klick auf die einzelnen Menüs öffnet eine Detailansicht zu den getrackten Daten und erlaubt uns, spezifische Ziele festzulegen. Schließlich können wir über den Reiter entdecken weitere Tracking-Funktionen für Statistiken sowie virtuelle Wettkämpfe und Trainingseinheiten inklusive Anleitungsvideos hinzufügen.

Die Bedienung der App funktioniert dabei intuitiv und selbsterklärend. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, die Software sei überladen oder wir könnten eine bestimmte Funktion nicht finden.

Fitbit Charge 4: App (7 Bilder)

Der Bildschirm des Fitbit Charge 4 hat uns im Test wenig überzeugt. Die Anzeige ist bei direkter Sonneneinstrahlung unlesbar und die Bedienung des Displays mithilfe der Gestensteuerung mitunter ungenau und hakelig. Wir stießen mehrfach auf das Problem, dass der Tracker ein Wischen nach oben als Wischen nach links erkannte.

Teilweise ruckelten auch die Menüs. Das alles ist zusammengenommen besonders ärgerlich, wenn man den Fitbit Charge 4 beim Training und insbesondere beim Laufen an der freien Natur nutzen möchte.

Die Zonenminuten und die automatische Trainingserkennung stehen im Mittelpunkt des Aktivitäts-Trackings des Fitbit Charge 4. Die Zonenminuten gehören zu einem Konzept der Weltgesundheitsorganisation, die 150 Minuten mäßige bis stark anspruchsvolle körperliche Aktivität pro Woche empfiehlt. Fitbit trackt diese Zonenminuten basierend auf der Herzfrequenz des Nutzers. Je nachdem, wie hoch diese liegt, sammeln wir einfache oder doppelte Zonenminuten ab einer Frequenz von 109 Herzschlägen pro Minute.

Über die App können wir eigene wöchentliche Ziele für die Zonenminuten festlegen. Das entsprechende Menü der App zeigt dann an, wie viele Zonenminuten der Nutzer am aktuellen Tag bereits angesammelt hat und wie der Zonenverlauf über die gesamte Woche aussieht. Außerdem dürfen wir wöchentliche Trainingsziele festlegen und Bewegungserinnerungen einrichten. Der Tracker meldet sich dann mit einer Nachricht sowie Vibration, sobald es Zeit ist, sich zu bewegen.

Eine gesonderte Relax-Funktion, die wir direkt über das Display des Charge 4 aufrufen und starten können, beinhaltet spezifische Atemübungen. Wir legen eine Dauer für die Übung fest, bevor der Tracker sich auf unsere Atmung einstellt. Damit das Ganze funktioniert, müssen wir das Armband aber sehr nahe an unser Gesicht halten – ob jemand mit dauerhaft gehobenem Arm wirklich entspannen kann, sei an dieser Stelle mal dahingestellt. Wir empfanden die Funktion jedenfalls bestenfalls als nettes Gimmick.

Frauen haben zusätzlich die Möglichkeit, den eigenen Zyklus zu tracken und anhand von Gesundheitsdaten Vorhersagen über Perioden- und Fruchtbarkeitszeitpunkt berechnen zu lassen. Die App verlangt dazu aber detaillierte Daten, unter anderem zu gewählten Verhütungsmethoden. Hier müssen Nutzerinnen selbst entscheiden, ob sie diese Daten mit Fitbit teilen wollen.

Fitbit Charge 4 (4 Bilder)

Fitbit Charge 4

Neben dem reinen Aktivitäts-Tracking erkennt die Fitbit Charge 4 einige Trainings automatisch. Dazu gehören die Sportarten Gehen, Laufen, Radfahren, Crosstraining, Aerobic-Training und Schwimmen sowie allgemein nicht näher spezifiziertes Training. Wir können in der App festlegen, welche Sportarten der Tracker automatisch erkennen soll und ab welcher Dauer.

Wollen wir eine Sporteinheit tracken, wählen wir die entsprechende Sportart (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Laufband, Outdoor-Training, Gehen) über das Menü Training am Armband. Anschließend nehmen wir ein paar wenige Einstellungen vor wie das GPS-Tracking, die Lauferkennung, Auto-Pause und die Warnfunktion bei hoher Herzfrequenz. Außerdem können wir ein spezifisches Trainingsziel einstellen (verbrannte Kalorien, Zonenminuten, Strecke, Dauer).

Aktivieren wir ein Training, zeigt der Charge 4 auf dem Display Informationen zu Strecke, Zeit, Schritten, Herzfrequenz, Kalorien und Tempo an. Beenden wir das Training, erhalten wir alle Daten noch einmal in einer Abschlusszusammenfassung aufbereitet und anschließend in die App übertragen.

Über das Menü Wettkämpfe und Abenteuerrennen können wir uns im Training mit Freunden messen, indem wir uns für spezielle Herausforderungen anmelden (zum Beispiel die meisten an einem Tag zurückgelegten Schritte). Alternativ bietet die App besondere Abenteuerrennen an, bei denen wir beim Erreichen spezifischer Zwischenziele Panoramafotos freischalten. Hier können wir uns ebenfalls mit anderen Fitbit-Nutzern messen.

Der Fitbit Charge 4 analysiert schließlich die während des Trainings und im Ruhezustand aufgezeichnete Herzfrequenz. Eine Funktion im App-Menü bewertet diese Daten und erstellt darauf basierend einen sogenannten personalisierten Cardio-Fitnessindex. Die App bestimmt anhand unseres Alters und Geschlechts ein Fitnessniveau und gibt eine Schätzung unseres VO2-Maximums (maximale Sauerstoffmenge, die der Körper während des Trainings umsetzen kann) ab. Je mehr Herzfrequenzdaten wir der App zuführen, desto genauer wird der Index – das kann für ambitionierte Hobby-Athleten durchaus eine sinnvolle Möglichkeit zur Bewertung der eigenen Fitness darstellen.

Der Fitbit Charge 4 unterstützt Spotify, allerdings ziemlich eingeschränkt. Wie schon bei der Fitbit Versa 2 (Testbericht) steuert das Armband lediglich die Wiedergabe auf dem Smartphone oder einem Lautsprecher mit Spotify Connect (Ratgeber). Einen lokalen Speicher, um Musik offline zu hören, gibt es nicht. Dazu benötigt man zusätzlich ein Premium-Konto bei Spotify.

Ein weiterer Minuspunkt bei der Musiksteuerung auf dem Fitbit Charge 4 fiel uns beim Training auf: Es gibt keine Möglichkeit, die Musik zu steuern, während wir das Trainings-Tracking aktiviert haben. Wir müssen das Training erst vollständig beenden (auch das Pausieren reicht nicht aus), um etwa ein Lied überspringen oder die Musik pausieren zu können. Das stellt unserer Meinung nach ein absolutes No-Go für einen Fitness-Tracker dar und wiegt umso schwerer, weil der Charge 4 keine andere Möglichkeit zur Musiksteuerung abseits der Integration von Spotify bietet.

Wie immer zeigt der Tracker Anrufe, Nachrichten, Termine und Smartphone-Benachrichtigungen direkt auf dem Display an. Der Tracker verfügt über eine Quick-Reply-Funktion, mit der wir über vorgefertigte Kurztexte auf Nachrichten antworten können. Um zu telefonieren, müssen wir dann aber das Smartphone benutzen.

Praktisch jeder moderne Fitness-Tracker verfügt über eine Schlafanalyse. Der Fitbit Charge 4 stellt dabei keine Ausnahme dar. Nutzer können mithilfe der App ein Schlafziel in Stunden festlegen. Die App bereitet die getrackten Schlafdaten in einem speziellen Schlafindex auf, der Auskunft über die Schlafqualität des Nutzers geben soll.

Obwohl der Fitbit Charge 4 zuverlässig unseren Schlaf über die gesamte Nacht aufzeichnet, besitzen die Daten nur eine geringfügige Aussagekraft. Der Tracker krankt an demselben Problem wie viele vergleichbare Apps und Geräte: Er misst die Zeit, die wir im Wachzustand, im REM-, im leichten und im Tiefschlaf verbringen und berechnet anhand dieser Dauer den Schlafindex.

Im konkreten Fall haben der Charge 4 und die App Android Sleep für die gleiche Nacht unterschiedliche Daten geliefert. Außerdem bescheinigte uns die Fitbit-App für zwei Nächte einen guten Schlaf, obwohl wir selbst das Gefühl hatten, schlecht geschlafen zu haben. Wie bei den meisten anderen Geräten am Handgelenk ist das Schlaf-Tracking eher einen grober Anhaltspunkt, mit dem man langfristige Trends erkennen kann. Wer eine genaue Analyse wünscht, kommt um ein Schlaflabor nicht herum.

Der Fitbit Charge 4 unterstützt Fitbit Pay. Um das kontaktlose Bezahlen über den Dienst einzurichten, müssen wir unser Fitbit-Konto in der App und dann die Fitbit Charge 4 auswählen. Das Menü Brieftasche kümmert sich dann um die Einrichtung von Fitbit Pay auf dem Tracker.

Zunächst legen wir eine PIN zur Sperrung unseres Trackers fest. Anschließend fügen wir eine Kredit- oder Debitkarte einer Bank hinzu, die Fitbit Pay unterstützt, die aktuelle Liste findet man auf dieser Support-Seite bei Fitbit. Zudem kann man eine eigene virtuelle Visa-Card erstellen, unabhängig vom eigenen Bankkonto. Haben wir unsere Kreditkarte mit Fitbit Pay verknüpft, können wir mit der Charge 4 kontaktlos an kompatiblen Lesegeräten bezahlen. Das Smartphone muss sich nicht in der Nähe des Trackers befinden, damit wir Fitbit Pay nutzen können.

Fitbit gibt die Akkulaufzeit des Charge 4 mit bis zu sieben Tagen im normalen Betrieb und bis zu fünf Stunden bei aktiviertem GPS-Tracking an. Wir können diese Angaben bestätigen, allerdings hält der Tracker nur dann sieben Tage durch, wenn wir ihn ausschließlich als Schrittzähler und Uhr benutzen.

Damit ist die Akkulaufzeit unserer Meinung nach damit mehr als ausreichend und eignet sich auch für intensive Sporteinheiten an der frischen Luft oder im Fitnessstudio, wenn wir gerade einmal keine Auflademöglichkeit zur Verfügung haben.

Die Fitbit Charge 4 kostet in der Standardvariante mit schwarzem, stahlblauen oder weinrotem Kunststoff-Armband in der UVP 149,95 Euro. Fitbit bietet darüber hinaus eine Special Edition mit Reflexions-Gewebearmband in granitfarben und inklusive zusätzlichem Kunststoffarmband an, die mit 169,95 Euro zu Buche schlägt. Der Straßenpreis der Standardvariante lag zum Testzeitpunkt bei rund 140 Euro, die Special Edition kostete mit 165 Euro marginal weniger als die UVP. Der Charge 4 bewegt sich damit im mittleren Preissegment für Fitness-Tracker.

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Der Fitbit Charge 4 Fitnesstracker ist ein solider Tracker, bring allerdings mit Ausnahme der GPS-Funktion keine wirklich bahnbrechenden Innovationen. Die zugehörige App funktioniert intuitiv und gewährt eine detaillierte und übersichtliche Zusammenfassung von Aktivitäten und Sporteinheiten. Fitbit betreibt solide Modellpflege, allerdings ist nicht alles Ideal. Uns persönlich hat die zickige Displaybedienung sehr gestört, die insbesondere beim Outdoor-Training viel zu unzuverlässig arbeitet. Hier hoffen wir schnellstens auf eine Software-Nachbesserung, bis dahin ziehen wir eine Note ab.

Beim Thema Musik ist es schade, dass nur die Fernbedienung für Spotify (Premium) mit an Bord ist. Hätte man eigene Songs auf dem Tracker speichern können (oder etwa die Playlisten von Spotify lokal ablegen können), könnte man beim Laufen auf das Smartphone komplett verzichten. So muss man doch wieder das Handy mitnehmen, wenn man beim Laufen Musik hören möchte.

Mit dem vergleichsweise hohen Preispunkt liegt der Fitbit Charge 4 deutlich über den Konkurrenten wie etwa dem GPS-fähigen Huawei Band 4 Pro. Dafür kann Fitbit durch die exzellente App punkten.

Viele weitere Tests von Fitness-Trackern sammeln wir in unserer Themenwelt Fitness-Tracker. Dortfinden sich unter anderem Tests zum Vorgänger, dem Fitbit Charge 3 (Testbericht) sowie zu Alternativen wie dem Huawei Band 4 (Testbericht), dem Polar A370 (Testbericht) oder dem Samsung Gear Fit 2 Pro (Testbericht) veröffentlicht. Wer eine Sportuhr bevorzugt, sollte einen Blick in unsere Themenwelt Sportuhr werfen oder den Artikel Sportuhren oder Fitness-Tracker für Jogger? lesen.

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