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Fitbit Charge 2 im Hands-on: Fitness-Tracker für die Masse

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Fitbit ist mit gigantischem Abstand Marktführer bei den Wearables – und verkauft hier mehr als Samsung und Apple zusammen. Entsprechend gespannt waren wir, als der Hersteller kurz vor der IFA zwei neue Fitness-Tracker ankündigte – den Charge 2 und den Flex 2. In diesem Hands-on wollen wir uns dem aufwändigeren der beiden Modelle widmen. Wie unser erster Eindruck vom Charge 2 ausfällt, seht Ihr im folgenden Video.

Fitbit Charge 2 – Fitness-Tracker im Hands-on

Sicherlich richtet sich der Charge 2 nicht an Leistungssportler – dafür fehlen beispielsweise die Unterstützung für einen Brustgurt zur Pulsmessung oder generell die Möglichkeit, weitere Sensoren anzubinden. Aber für die breite Masse dürfte der neueste Fitbit-Tracker wieder eine hervorragende Gelegenheit sein, an der eigenen Fitness zu feilen – und dank Entspannungsfunktion nicht nur an der physischen, sondern auch an der psychischen Gesundheit.

Auf unserer Themenseite zur Messe in Berlin findet Ihr weitere Berichte, Hands-ons und Interviews von der IFA 2016.

Die Highlights der IFA 2016 (20 Bilder)

Fitbit Flex 2

Fitbits neuer Tracker Flex 2 wartet mit einer Menge Features auf. Er zeichnet beispielsweise so ziemlich alles an Daten auf, was in Sachen körperliche Ertüchtigung und Fitness möglich ist. Bezüglich Akkulaufzeit sind bis zu 5 Tage drin, beim Schwimmen kann man das intelligente Armband ruhig anlassen.

Auch Smartphone-Benachrichtigungen bringt Flex 2 dank entsprechender Apps für Windows, Android und iOS per Vibrations-Muster und LED-Codes aufs Handgelenk. Die Armbänder des Trackers lassen sich austauschen, an Designs gibt es eine große Auswahl. Wie das in der Realität aussieht, zeigt unser Video von der IFA 2016 in Berlin.

(Bild: Fitbit)

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