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Basis Peak im Video: Fitness-Tracker mit Luft nach oben

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Da hat sich die Intel-Tochter Basis mal mächtig ins Zeug gelegt: Die Peak ist bis unters Dach mit Sensoren vollgestopft. Neben den „Klassikern“ Herzfrequenz, Schlaf und Schritte misst dieser Fitness-Tracker auch die Hautleitfähigkeit und die Hauttemperatur. Das Ganze verpackt der Hersteller dann auch noch in einem hochwertigen und – wie ich finde – ansehnlichen Gehäuse.

Während mich die Hardware also durchaus überzeugt, kann ich das der Software leider nicht zu 100 Prozent bescheinigen. Die App sieht zwar ganz schick aus, erweist sich in der Bedienung aber leider häufig als etwas kleinteilig. Hinzu kommt, dass die Anwendung leider nicht alles aus den gewonnenen Daten herausholt und der Nutzer so leider ganz schön im Dunkeln tappt, was all die Messwerte nun eigentlich zu bedeuten haben. Das machen die meisten Konkurrenten zwar nicht besser, aber bei der Peak mit ihren unzähligen Sensoren ist das besonders schade.

Eine weitere Einschränkung bei der Peak betrifft die Sportarten. Der Basis-Tracker erkennt zwar lobenswerterweise automatisch, wenn der Nutzer sich körperlich betätigt, ist hier jedoch auf die drei Disziplinen „Gehen“, „Laufen“ und „Fahrradfahren“ beschränkt. Ein manuelles Hinzufügen von Workouts aus anderen Sportarten ist jedoch nicht möglich.

Auf der Plus-Seite muss man aber auch sagen, dass die Peak extrem pflegeleicht ist. Die Datenerfassung funktioniert vollautomatisch. Man muss nicht ständig irgendeinen Sport-, Schlaf- oder Sonstwas-Modus aktivieren, und mit einer Akkulaufzeit von vier Tagen ist die Uhr durchaus pflegeleicht. Und dank der Notifications-Funktion schwingt hier sogar ein wenig Smartwatch mit.

Mehr Details zu der Fitness-Uhr findet Ihr im folgenden Video. Außerdem haben wir für Euch einen ausführlichen Test zur Basis Peak veröffentlicht.

Basis Peak im Test-Video

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