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Knapp 900 Euro und mehr kostet das neue Apple iPhone 13. Wir zeigen, welche Hüllen und Displayschutz das Edel-Smartphone gut schützen.

Rein äußerlich ähneln sich die iPhones der 12er- und 13er-Serie sehr. Erst im Detail gibt es Änderungen. Neben neuen Farbvarianten gibt es eine kleinere Notch am oberen Bildschirmrand. Zudem sind die neuen iPhones leicht dicker, dadurch gibt es mehr Platz für einen größeren Akku. Und auch beim Display hat sich etwas getan: Endlich bieten die iPhones 120 Hz Bildwiederholrate. Das Ganze hat natürlich seinen Preis. Los geht es bei 699 Euro fürs iPhone 13 Mini. Das iPhone 13 Pro, der Nachfolger des iPhone 12 Pro (Testbericht) startet ab 999 Euro und das iPhone 13 Pro Max ab 1099 Euro.

So ein teures Smartphone will man wahrscheinlich auch nicht gleich in den ersten Tagen beschädigen. Ein entsprechender Schutz in Form von Hülle oder Case bewahrt vor Kratzern oder Macken bei Stürzen.

Wer sich ein neues iPhone 13 zulegen will, kann mitunter Geld sparen. Wann die neuen iPhones günstiger werden und welche Tarif-Bundles es gibt, haben wir an anderer Stele zusammengefasst.

Magsafe ist auch bei den neuen iPhone-13er-Modellen mit an Bord. Entsprechend sollten kompatible Hüllen die kabellose Ladung mit Magnet ermöglichen. Kurz nach dem Launch der neuen Modelle bietet Apple allerdings noch keinen Verkauf über Händlershops. Hier ist noch etwas Geduld angesagt.

Bei Apple im hauseigenen Store gibt es die Hüllen aber bereits. Zum Lineup gehören erneut Silikon-Hüllen sowie Magsafe-Wallets aus Leder. Los geht es bei rund 55 Euro; 8 Euro mehr als im Vorjahr. Die Magsafe-Wallets aus dem Vorjahr sind übrigens weiter nutzbar und passen auch zu den neuen iPhone-13-Modellen.

Wer nicht die teuren Originalhüllen von Apple kaufen will, findet auch günstigere Alternativen. Den Kompromiss zwischen möglichst günstig und gut bieten Hüllen von Marken-Drittanbietern. Wir sind beispielsweise von Hüllen von Artwizz, Easyacc, Pitaka und Spigen überzeugt. Pitaka bietet (wie immer) seine Hüllen nur in einem Design an: in schwarz-grauer Carbon-Optik. Dafür sind die Hüllen sehr dünn und unterstützen kabelloses Laden mit Magsafe.

Ganz günstige Cases und Hüllen aus Fernost liegen preislich oft schon unter 10 Euro. Sie beugen natürlich auch Schäden bei Stürzen vor und schützen vor Kratzern auf der Rückseite, halten aber erfahrungsgemäß nur eine begrenzte Zeit. Danach gehen sie oft bereits kaputt – das Silikon reist oder das Kunstleder reibt sich auf.

Bei Displayschutz empfehlen wir ausschließlich auf Panzerglasfolien aus gehärtetem Glas zu setzen. Denn nur sie bieten zuverlässigen Schutz gegen Kratzer und gegen Displaybruch. Wer dagegen flüssigen Displayschutz oder eine Schutzfolie aufbringt, sollte zwar keine Probleme mit Kratzern bekommen. Allerdings ist der Bildschirm nach wie vor anfällig gegenüber grober Gewalteinwirkung und bricht entsprechend schnell.

Dabei müssen Panzerglasfolien nicht unbedingt teuer sein. Hier auf günstige zu setzen, ist durchaus sinnvoll. Denn die gehärteten Glasscheiben brechen schnell bei Gewalteinwirkung. Günstige Panzerglasfolien gibt es meistens schon im Set. Teilweise sind sogar Panzergläser für die Rückseite oder Kameraeinheit mit dabei.

Wer sein neues iPhone 13 vor Sturzschaden und Kratzern schützen will, sollte direkt eine Hülle besorgen. Generell bieten alle Hüllen einen grundlegenden Schutz. Unterschiede gibt es bei Materialverarbeitung und Dicke. Wir empfehlen neben den Originalhüllen das Zubehör von namhaften Drittanbietern wie Artwizz, Spigen, Easyacc oder Pitaka. Sie sind gut gearbeitet und halten unserer Erfahrung auch nach zwei Jahren noch.

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