Xiaomi Redmi oder Poco: Welches Xiaomi-Smartphone ist das beste?

Xiaomi Poco X4 Pro

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Der chinesische Hersteller Xiaomi bietet zahlreiche Smartphones, die überwiegend ein richtig tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Allerdings ist die Namensgebung der Modelle verwirrend – wir klären auf.

Wie die Konkurrenz von Samsung (Ratgeber), Realme und Apple versucht auch Xiaomi, möglichst viele Kaufinteressenten für seine Smartphones anzusprechen. Möglich wird das durch ein umfangreiches Portfolio an verschiedensten Geräten, durch das dank unterschiedlicher Technik und einer breitgefächerten Preisgestaltung für jeden etwas dabei sein soll. Das ist aus Herstellersicht verständlich, denn so kann der geneigte Kunde in jedem Preisbereich ein entsprechendes Xiaomi-Produkt kaufen.

Für den Interessenten wird es aber zunehmend unübersichtlich. Das trifft umso mehr auf Xiaomi zu, denn hier ähneln sich einige Smartphones so sehr, dass nicht nur Gelegenheitskäufer verzweifeln. Dass das nicht erst seit gestern so ist, zeigt unser Artikel Kaufberatung: Xiaomi Mi 9 vs. Mi 9T vs. Mi9T Pro vs. Mi 9SE. Xiaomi hat seitdem nichts an der verwirrenden Namensgebung geändert, was nahelegt, dass die Intransparenz vielleicht sogar Absicht ist.

Grundsätzlich gibt es fünf Hauptkategorien: Mi, Redmi, Poco, Blackshark und Mix. Jede Serie folgt in der Theorie bestimmten Vorgaben, um sich voneinander zu unterscheiden. Im Alltag sind die Übergänge gerade von Redmi- zu Poco-Modellen allerdings so fließend, dass eine eindeutige Einordnung abseits des Namens schwerfällt. Bei der Topreihe, den Gaming-Smartphones ("Black Shark") und der Innovationsserie ("Mix") fällt das nicht ganz so drastisch aus. Wir konzentrieren uns deshalb in diesem Ratgeber auf die Redmi- und Poco-Reihe.

In diese Kategorie ordnet der Hersteller seine Topmodelle ein. Seit 2022 heißt die Mi-Reihe eigentlich gar nicht mehr Mi, stattdessen setzt der Hersteller nur noch auf seinen Namen und eine angehängte Zahl. Unterscheidungen innerhalb der Reihe werden durch unterschiedliche Zusatzbuchstaben und andere Anhänge kenntlich gemacht. Bestes Beispiel sind das Xiaomi 12 (Testbericht) und Xiaomi 12 Pro (Testbericht), außerdem gibt es noch das leicht abgespeckte Xiaomi 12X. Das heiß ersehnte Topmodell Xiaomi 12S Ultra ist zwar mittlerweile vorgestellt, zum Artikelzeitpunkt aber noch nicht in Deutschland erhältlich.

In der Topreihe kommen ausschließlich Spitzen-Chipsätze zum Einsatz, obendrein gibt es viel Speicher und die Kameras der Modelle sind richtig gut. Hinzu kommen tolle Verarbeitung und hochwertige Materialien. Einige Monate nach Erstveröffentlichung bringt der Hersteller meist Modelle mit dem Buchstaben T im Namen auf den Markt, etwa das Mi 11T Pro (Testbericht). Die T-Modelle bieten normalerweise das gleiche hochwertige Gefühl, machen technisch leichte Abstriche, bieten dafür aber häufig an anderer Stelle Neuerungen.

Eigentlich ist Blackshark keine Serie, sondern ein Tochterunternehmen von Xiaomi. Modelle mit diesem Namen konzentrieren sich ausschließlich auf Gaming-Smartphones und kommen entsprechend mit RGB-Beleuchtung, Zusatztasten, viel Speicher, guten Displays und viel Power zum Kunden. Die Kamera hingegen bleibt traditionell auf der Strecke.

Smartphones der Mi-Mix-Reihe kommen oft mit neuen Features, die es bis dato in keinem anderen Serienmodell gegeben hat. So überzeugte das erste Mi-Mix-Smartphone mit besonders großem Display-zu-Gehäuse-Verhältnis und Keramik-Unibody. Der Hersteller scheint mit diesen Geräten zu testen, wie bestimmte Features beim Kunden ankommen – die meisten Mi-Mix-Modelle kommen offiziell nicht nach Deutschland, sondern müssen importiert werden.

Smartphones der Redmi-Reihe bieten überwiegend ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind vorwiegend in der Mittelklasse verortet. Entsprechend gibt es keine Spitzen-, sondern Mittelklasse-Chipsets. Gleiches gilt fürs Display, die Speichermenge und Kamera. Hochwertige Materialien sind ebenfalls Fehlanzeige, normalerweise herrscht hier Kunststoff vor.

Inzwischen gibt es aber bei Technik und bisweilen auch Materialien Ausnahmen. Das treibt allerdings auch den Preis in die Höhe. So kostet ein Xiaomi Redmi Note 11 Pro+ 5G (Testbericht) in der UVP des Herstellers je nach Speicherausstattung inzwischen 400 bis 450 Euro, dafür gibt es aber auch einige technische Highlights wie 120-Hz-OLED-Display, 120-Watt-Schnellladen und eine Hauptkamera mit 108 Megapixel. Auch in der Redmi-Reihe gibt es weitere Unterteilungen, die mittels zusätzlicher Buchstaben und anderer Anhänge unterschieden werden. C steht dabei normalerweise für die schwächste Version, Pro und Pro+ für noch besser ausgestattete Modelle.

Poco ist eine nach außen eigenständige Submarke von Xiaomi. Anfangs war sie im Jahr 2018 der Inbegriff von Preis-Leistung, wobei es weniger um günstige Technik zu niedrigen Preisen, sondern vielmehr um erstaunlich hochwertige Technik zu niedrigen Preisen ging. Bestes Beispiel ist das Xiaomi Poco X3 Pro (Testbericht), das zum Marktstart für nur 250 Euro Highlights wie einen besonders starken Chipsatz der 800er-Reihe von Qualcomm und ein 120-Hz-LCD bot. Offensichtlich hat sich Xiaomi damit zu starke Konkurrenz ins eigene Haus geholt, denn der Nachfolger Poco X4 Pro (Testbericht) bietet aktuell „nur“ noch einen Mittelklasse-Chipsatz, setzt dafür auf 120-Hz-OLED und kostet mehr. Inzwischen scheint Xiaomi Poco als Marke für die Mittelklasse oberhalb der Redmi-Reihe anzusehen. Das zeigt sich preislich und technisch.

Ein Grund für die Neuorientierung dürfte auch die zwischenzeitliche Überschneidung zwischen Poco- und Redmi-Modellen sein. So handelt es sich bei dem unlängst von uns getesteten Redmi 11S 5G (Testbericht) technisch um das ältere Poco M4 Pro. Das ändert allerdings nichts an dem Wirrwarr, das innerhalb der Redmi-Reihe besteht. Immer mehr Modelle haben nicht nur ähnliche Namen, sondern tragen auch fast identische Technik in sich. Beispiel gefällig? Derzeit gibt es auf der Homepage des Herstellers allein 10 "aktuelle" Redmi-Modelle, wovon das Redmi 10C allerdings nur unter den Angeboten zu finden ist. Einige der Modelle weisen deutliche Ähnlichkeiten untereinander auf:

  • Redmi Note 11 Pro+ 5G
  • Redmi Note 11 Pro 5G
  • Redmi Note 11 Pro
  • Redmi Note 11
  • Redmi Note 11S
  • Redmi Note 10 5G
  • Redmi Note 10S
  • Redmi Note 10 Pro
  • Redmi 10 2022
  • Redmi 10C

Wer soll da noch durchblicken? Wir haben daher eine Tabelle der 10 Redmi-Modelle erstellt, aus der die Unterschiede der einzelnen Modelle so übersichtlich wie möglich hervorgehen. Dabei haben wir stets die günstigste Version miteinander verglichen und sie preislich aufsteigend sortiert. Der vergleichende Text bezieht sich normalerweise auf das zuvor aufgelistete Modell.

Mit unter 150 Euro ist das Redmi 10C das günstigste Modell der Reihe. Überraschend: Es bietet mit 6,71 Zoll das größte Display. Allerdings hat es nur HD-Auflösung und 60 Hz. Bei der Kamera zählt nur die Hauptlinse mit 50 Megapixel, als Chip steckt ein Qualcomm 680 im Kunststoffgehäuse. 4/64 GByte Speicher sind in Ordnung, wie alle Modelle der Reihe ist der interne Speicher erweiterbar. Alle Redmi-Modelle haben einen Fingerabdrucksensor. 5G fehlt beim 10C, ebenfalls der sonst für Xiaomi typische IR-Blaster. Dafür gibt es einen kräftigen Akku mit 5000 mAh.

Der Bildschirm ist mit 6,5 Zoll etwas kleiner, dafür bietet er im Redmi Note 10 5G (Testbericht) FHD+ und 90 Hz mit IPS-LCD-Technik. Bei der Kamera gibt es wenig Unterschiede, das zusätzliche Makroobjektiv ist nicht der Rede wert. Der Chipsatz ist als Dimensity 700 stärker, beim Speicher gibt es keine Änderungen. Dafür gibt es im Vergleich zum 10C für gerade einmal 10 Euro mehr schon 5G und IP53-Schutz gegen Spritzwasser.

Das Display ist wie beim Note 10 5G, bei der Kamera kommt erstmals noch ein Weitwinkelobjektiv hinzu. Bei der Ausstattung bleibt alles gleich, statt modernem Dimensity 700 kommt allerdings der etwas ältere Helio G88 zum Einsatz. 5G gibt es nicht, Schutz vor Wasser ebenfalls nicht, dafür ein UKW-Radio und Stereo-Lautsprecher.

Für knapp 170 Euro gibt es beim Redmi Note 11 (Testbericht) erstmals ein OLED-Display mit 90 Hz, die Kamera bleibt mit 50 Megapixel und Weitwinkel gleich. Nur die Frontkamera bietet eine höhere Auflösung. Chipsatz ist der Snapdragon 680 – also wie beim Redmi 10C. Der eingebaute Speicher ist zwar mit 4/64 GByte so groß wie bei den günstigeren Modellen, allerdings kommt erstmals schnellerer UFS-2.2-Speicher zum Einsatz. Es gibt wieder Stereo-Lautsprecher und der Akku ist 5000 mAh stark, allerdings lädt er jetzt mit 33 statt 18 Watt schneller.

Gleiche Display-Größe, ebenfalls OLED, aber nur 60 Hz – das ist das Note 10S (Testbericht). Die Hauptkamera erstarkt auf 64 Megapixel, als Chipsatz setzt der Hersteller auf einen noch schnelleren Helio G95. Außerdem wächst nun der Arbeitsspeicher auf 6 GByte, der interne Speicher bleibt vorerst bei mindestens 64 GByte. An Bord sind der gleiche Akku und erneut Stereo-Lautsprecher, hinzu kommt allerdings eine IP53-Zertifizierung, die bereits das Note 10 5G hatte.

Das Redmi Note 11S macht einen kleinen Preissprung auf fast 200 Euro. Das Display teilt es sich mit dem rund 30 Euro günstigeren Note 11, ab dem S-Modell gibt es allerdings als Hauptkamera satte 108 Megapixel. Auch die Selfie-Cam erstarkt auf 16 Megapixel. Beim Chipsatz entscheidet sich Xiaomi für den starken Helio G96, der wieder mit mindestens 6/64 GByte kombiniert wird. Beim Akku gibt es keine Neuerungen, die IP-Zertifizierung fehlt hier wieder.

Noch ein Preissprung um 25 Euro: Das Note 10 Pro (Testbericht) ist derzeit für rund 225 Euro zu haben und bietet dafür nicht nur Android 12, sondern auch ein 6,67 Zoll großes OLED-Display mit bis zu 120 Hz. Die Hauptkamera bietet wieder 108 Megapixel plus Weitwinkel, die obsolete Makrokamera kommt in diesem Modell immerhin auf 5 Megapixel und ist damit wenigstens für Gelegenheitsaufnahmen gut. Als Antrieb dient hier ein Snapdragon 732G, bei der Speicherbestückung ändert sich nichts. Der Akku ragt mit seinen 5020 mAh nur auf dem Datenblatt hervor, die IP53-Zertifizierung bietet da schon mehr Alltagsnutzen.

Hier findet sich weitgehend die gleiche Anzeige und Hauptkamera, dafür kommt ein Helio G96 als Chipsatz und 67 Watt-Schnellladen zum Einsatz, aber keine IP-Zertifizierung: Das fasst das 10 Euro teurere Redmi Note 11 Pro zusammen.

Nur wenige Euro mehr für zusätzliches 5G? Das klingt nach einem tollen Angebot (und das ist es auch), allerdings gibt es noch mehr kleine Unterschiede. So ist zwar das Display gleich und auch die Hauptkamera bietet wieder 108 Megapixel, allerdings verzichtet das 5G-Modell auf den Tiefensensor – verschmerzbar. Der eingebaute Snapdragon 695 ist sogar stärker als beim Modell ohne 5G, der Rest ist gleich.

Abgesehen vom Redmi 10 2022 ist das Redmi Note 11 Pro+ 5G (Testbericht) nicht nur das neueste, sondern auch das mit Abstand teuerste Smartphone der aktuellen Redmi-Reihe. Dafür gibt es Android 12, dasselbe OLED-Display wie beim „normalen“ Pro-Modell, eine minimal überarbeitete Kamera, den Dimensity 920 als stärksten Chipsatz der Redmi-Reihe und erstmals mindestens 6/128 GByte Speicher. Der Akku ist mit 4500 mAh überraschend klein, er lässt sich dafür mit 120 Watt besonders schnell laden. Lohnt dafür der Aufpreis von 240 auf rund 320 Euro? Objektiv betrachtet wohl kaum.

Wo die Redmi-Reihe mit etwa 320 Euro Straßenpreis aufhört, setzt die Poco-Reihe an. Rund 300 Euro kostet das Poco F3, das einzige der auf der Homepage aufgeführten vier Modelle, das noch aus dem Vorjahr stammt.

Das Xiaomi Poco F3 (Testbericht) ist inzwischen fast 1,5 Jahre auf dem Markt, bietet aber immer noch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Diagonale des Displays misst fast 6,7 Zoll und bietet 120-Hz-OLED-Technik mit MEMC für variable Hz-Zahlen, die Kamera liegt mit 48 Megapixel plus Weitwinkel eher im Mittelfeld. Das ist allerdings bislang immer so, wie wir schon im Ratgeber: Poco F3, X3 Pro, M3 Pro & Co festgestellt haben. Die Selfie-Cam bietet immerhin ordentliche 20 Megapixel. Highlight war damals der starke Snapdragon 870, der auch heute noch mehr als genug Leistung liefert und neue Technik wie Wifi-6 und 5G bot. Er wird mit mindestens 6/128 GByte Speicher kombiniert, der bei den Poco-Modellen leider nie erweiterbar ist. Der Akku ist mit 4520 mAh schwächer als in den meisten Redmi-Modellen, immerhin lädt er mit 33 Watt.

Das X4 GT ist fast 80 Euro teurer als das F3, bietet dafür aber einige zusätzliche Features. So verwendet der Hersteller beim Display zwar nur IPS-LCD, allerdings kommt der 6,6 Zoll große Screen mit stolzen 144 Hz zum Kunden. Die Hauptkamera ist mit 64 Megapixel zudem hochauflösender und Fans der 3,5-Millimeter-Buchse für Kopfhörer kommen voll auf ihre Kosten. Als Chipsatz kommt der Dimensity 8100 zum Einsatz, der noch kräftiger ist, außerdem gibt es mindestens 8/128 GByte Speicher – natürlich ebenfalls UFS 3.1. Der Akku ist mit 5080 mAh recht stark, lässt sich mit 67 Watt schnell laden und es gibt Android 12 ab Werk.

Das Xiaomi Poco F4 setzt im Wesentlichen auf den Screen des Vorgängers F3, die Kamera wurde vom X4 GT entliehen, hat jetzt aber einen optischen Bildstabilisator (OIS). Auch beim Chipsatz greift man auf Zubehör vom Vorgänger zurück, wieder kommt der Snapdragon 870 zum Einsatz und auch beim Speicher, der mindestens 6/128 GByte groß ist, setzt Xiaomi auf Altbewährtes. Beim 4500 mAh starken Akku wird Schnellladen mit 67 Watt zum Standard und das Smartphone ist dank IP53-Zertifizierung endlich gegen Wasser geschützt.

Beim GT-Modell erhöht Xiaomi die Abtastrate des Screens, verpasst ihm mechanische Schultertasten und einen Snapdragon 8 Gen 1 – so wird das Gerät zum Spiele-Smartphone. Vielleicht verliert es darum den OIS – schade. Ansonsten gibt es mindestens 8/128 GByte Speicher und der Akku mit 4700 mAh lässt sich besonders schnell mit 120 Watt laden. Dafür fehlt die IP-Zertifizierung.

Unter den aktuellen auf der Homepage des Herstellers aufgelisteten Modellen ist das Portfolio bei den Poco-Modellen derzeit recht übersichtlich – auch wenn nicht klar ersichtlich ist, ob nun X oder F höherwertig ist. Es gibt nur vier Modelle und die sind alle technisch wie preislich oberhalb der Redmi-Reihe angeordnet. Schwierig wird es, wenn neue Redmi-Modelle eigentlich nur umgelabelte Poco-Geräte aus dem Vorjahr sind – hier hilft bloß Recherche oder ein Blick in unsere Tests.

Das ist aber nicht das einzige Problem der Redmi-Reihe. Diese bleibt insgesamt einfach zu unübersichtlich. Wir würden uns aus Verbrauchersicht weniger, aber deutlicher voneinander differenzierte Smartphones wünschen. Allein schon, dass offiziell von 10 Redmi-Modellen immer noch die Hälfte das Note-10-Label, die andere Hälfte das Note-11-Label trägt, ist in unseren Augen grober Unfug – entweder 10 oder 11. Hier müsste Xiaomi eigentlich dringend ausmisten – aber der Wahnsinn hat offenbar Methode. Leider zum Nachteil des Kunden.

Nicht nur Xiaomi baut gute Smartphones. Wir aktualisieren ständig unsere Toplisten der besten Smartphones bis 200 Euro, bis 300 Euro und bis 400 Euro. Hier sollte jeder Interessent fündig werden.

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