Smarte Hometrainer – allein zu Hause in der Gruppe Radfahren

Teile diesen Beitrag

Beliebt auf TechStage

Gopro Hero Actioncam im Vergleich: Welche Gopro kaufen?

Gopro Hero Actioncam im Vergleich: Welche Gopro kaufen?

Nicht nur für Nerds: Schneiden und Gravieren mit dem Laser

Nicht nur für Nerds: Schneiden und Gravieren mit dem Laser

Ratgeber: die besten 3D-Drucker und Zubehör zu Weihnachten

Ratgeber: die besten 3D-Drucker und Zubehör zu Weihnachten

Smartphone-Schnäppchen zur Black Week 2021

Smartphone-Schnäppchen zum Black Friday 2021

Langweiliges vor sich hinkurbeln im Keller war gestern. Smarte Hometrainer machen Indoor-Radfahren wieder attraktiv. Wir zeigen, was sich lohnt.

Winterzeit ist die harte Jahreszeit für Radfahrer. Alleine im Keller auf dem alten Hometrainer vor sich hin kurbeln, bis sich das Tapetenmuster in der Netzhaut eingebrannt hat, ist tröge. Oder doch nicht? Smarte Hometrainer sollen das Indoor-Training revolutionieren. TechStage zeigt welche Hardware nötig ist und vor allem, was diese „smart“ macht.

Die neue Gerätegeneration will ein interaktives Raderlebnis mit dem klassischen Indoortrainer kombinieren. Sie sorgen für ordentlich Spaß und Team-Feeling beim Wintertraining, ein willkommener Vorteil bei der sonst üblichen Isolation beim Workout zu Hause. Apropos Isolation: Einen regelrechten Schub hat das Training in den eigenen vier Wänden in letzter Zeit auch dank der vielen, aus bekannten Gründen, neu entstandenen virtuellen Trainingsplattformen bekommen. Immer mehr Apps holen das Fitnessstudio und die Ausfahrt mit Freunden ins heimische Wohnzimmer.

Die Soft- und Hardware hat sich reichlich verbessert und wird rasch weiter entwickelt. Es gibt Optionen für alle Arten an Trainingsbedürfnissen und Budgets. In diesem Ratgeber sehen wir uns einige der besten Indoor-Trainer für Radfahrer genauer an, um dabei zu helfen, das perfekten Trainings-Setup zu finden.

Beim klassischen Trainer für zu Hause wird das Fahrrad auf eine Rolle oder Mechanik gespannt und man kann stationär gegen einen manuell verstellbaren Widerstand pedalieren. Zur Ablenkung hilft Musikhören oder im Fernsehprogramm zappen. Die nächste Stufe sind vorgefertigte, aber fixe Trainingsprogramme die den Fahrwiderstand nach einer vorher aufgezeichneten Runde automatisch steuern. In Verbindung mit einem Monitor oder Fernseher fährt man so seinem Tour-Idol hinterher. Das hilft den inneren Schweinehund zu überwinden.

Smarte Hometrainer können mehr. Hier gibt es eine direkte Verbindung mit dem Computer, Tablet oder Smartphone. Durch die Verwendung der aktuellen Leistungsdaten fährt man durch eine virtuelle Welt, während das Programm die Pedalkraft, Geschwindigkeit und Trittfrequenz auf dem Bildschirm anzeigt.

Dabei passt sich der Widerstand an Steigungen, Abfahrten und Sprints an, sodass sich ein dynamisches Fahrerlebnis einstellt. Wer so seine simulierte Strecke entlangfährt, kann jede Steigung und jeden Abfahrtsabschnitt spüren. Für die soziale Komponente und Motivation sorgen Softwareplattformen wie The Sufferfest, Zwift, RGT und weitere. So verbindet man sich mit anderen Nutzern übers Internet, um an Online-Rennen oder Workouts in Echtzeit teilzunehmen, ohne das Haus zu verlassen müssen.

Neben einem geeigneten Trainingsgerät sind nur ein paar weitere Dinge notwendig, um loslegen zu können. Das Wichtigste ist ein Endgerät wie Computer, Tablet oder ein Smartphone. Große Bildschirme (Kaufberatung UHD-TVs ab 250 Euro ) oder gar ein Beamer (Billig vs teuer: Sechs Beamer von 60 bis 700 Euro im Vergleich )sorgen für noch mehr Spaß.

Wer virtuell auch mit anderen trainieren will, benötigt eine entsprechende App. Die meisten kosten 10 bis 20 Euro pro Monat. Basis ist der Smart-Trainer selbst. Wie bei vielem ist es auch hier so, dass man erhält, wofür man bezahlt: Je hochwertiger der Trainer, desto mehr Konnektivitätsoptionen. Die meisten Trainer der Mittelklasse haben bereits eine komplette Reihe an Sensoren an Bord, wodurch man einfach aufsteigen und loslegen kann.

Alle smarten Hometrainer haben eine Funkverbindung zum Endgerät. Es wird empfohlen, ein Unterlegkeil zu verwenden, um das Vorderrad auf die gleiche Höhe wie das Hinterrad zu bringen. Eine große Gummimatte zur Geräuschminimierung und Schonung des Bodens ist ebenfalls empfehlenswert. Handtuch oder spezielle Schweißfänger schonen das Fahrrad vor der korrosiven Flüssigkeit, die ja in Strömen fließen soll.

Vor dem Kauf sollte man die technischen Anschlussmaße überprüfen, um sicherzustellen, dass er mit Fahrrad und Schaltung kompatibel ist. Bei Trainern mit Direktantrieb lassen sich in der Regel Kassetten von SRAM, Shimano und Campagnolo mit acht bis zwölf Schaltstufen montieren und es passen Fahrräder mit Einbaubreiten von 130 bis 148 mm. Der T Direct Drive Smart Trainer ist zum Beispiel per Adapter auch mit 142 × 12 mm und 148 × 12 mm Achsen kompatibel. Auf die Smart Trainer und von Wahoo passen ebenfalls die gängigsten Rennräder. Es gibt aber auch Ausnahmen, spezielle Nabensysteme und Scheibenbremsen können inkompatibel sein. Hier unbedingt die Herstellerwebseiten durchforsten oder ausprobieren.

Auf der anderen Seite geben nur wenige Fahrradhersteller ihre Bikes explizit für die Verwendung auf Hometrainern frei. Wer Angst hat, seine wertvolle Carbon-Rennmaschine auf dem Hometrainer zu schrotten, besorgt sich einen alten Alu- oder Stahlrahmen und baut den für den Hometrainer auf. Das Fahrradgewicht und Komponenten sind beim Training im Wohnzimmer zweitrangig. Der Sattel, Lenker und die Sitzposition müssen passen, mehr nicht. So wird der teure Renner geschont und die Vorfreude auf die erste Frühjahresausfahrt damit größer. Alles, was jetzt noch nötig ist, ist ein passender Platz für den Trainer samt Fahrrad und eine gute Belüftung um nicht zu überhitzen.

Sicherheitswarnung: Sollten Kinder oder Kleinkinder ab dem Krabbelalter im Hause sein, ist es sehr wichtig zu verhindern, dass sich diese unbemerkt während einer Trainings-Session nähern. Schnell rotierende Teile am Hometrainer oder Fahrrad können fatale Auswirkungen haben.

Über verschiedene Sensoren im Gerät oder am Fahrrad selbst werden die Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Leistung gemessen und per Funk (ANT+, Bluetooth LE) oder Kabel an den Empfänger übertragen und aufgezeichnet. Zudem empfiehlt es sich, die Herzfrequenz einzuspeisen. Zusammen mit dem Körpergewicht und der Größe werden die persönlichen Leistungsdaten so exakter ermittelt.

Der Empfänger kann ein Fahrrad-Trainingscomputer oder die Trainingsapp (Zwift, TrainerRoad, Wahoo) direkt sein, die auf dem Smartphone, Tablet oder Computer läuft. Versteht das Empfangsgerät nur Bluetooth und kommt das Signal vom Trainer nur als ANT+, wird ein USB-Dongle nötig, der die ANT+-Signale in Bluetooth umwandelt. Aufpassen muss man auch bei der Anzahl der gleichzeitig verwendbaren Bluetooth-Kanäle. So kann ein Apple TV der vierten Generation, auf dem die Zwift-App hervorragend in 4K läuft, nur drei Bluetooth-Kanäle gleichzeitig verarbeiten. Ein Kanal ist allerdings schon durch die Fernbedienung belegt, so bleiben nur noch zwei Kanäle für Trittfrequenz und Leistung übrig. Mit einem Work-Around, Smartphone und ANT-Bridge, lässt sich diese Limitierung aber umgehen.

Sehr gut und praktisch ist dabei der Viiiva Herzfrequenzgurt, der nur einen Pulsmesser, sondern auch eine ANT-Bridge mitbringt. Man kann die ANT+-Sensoren vom Trainer mit dem Herzfrequenzmesser verbinden und dieser bündelt dann alle Daten, inklusive der Herzfrequenz, in einem Bluetooth-Signal. Das funktioniert auch bei allen anderen Empfängern die kein ANT verstehen oder zu wenige Empfangskanäle haben.

Umgekehrt werden die Hometrainer über die App per Rückkanal gesteuert. Früher lief dies noch über proprietäre Protokolle, heute verstehen mittlerweile alle smarten Hometrainer beide Übertragungsstandards ANT und Bluetooth.

Liste der Komponenten die einen Hometrainer smart machen.

Sensoren:

  • Herzfrequenz (Pulsgurt, Uhr)
  • Geschwindigkeit (am Rad oder im Trainer integriert)
  • Trittfrequenz (am Rad oder im Trainer integriert)
  • Leistung(Power-Pedal oder -Kurbel oder im Trainer integriert)

Empfänger:

  • Fahrradcomputer (direkt über ANT+ oder BT LE)
  • Smartphone (App)
  • Tablet (App)
  • Computer (App)

Zubehör:

  • USB-Verlängerung
  • ANT-Bluetooth-USB-Dongle
  • Interaktiver Steigungssimulator
  • Interaktiver Ventilator
  • Tisch

Egal ob für Einsteiger oder Profis: es gibt ein umfangreiches Angebot an Optionen, passend für alle Bedürfnisse und Budgets. Werfen wir einen Blick auf die verschiedene Grundtypen an Turbotrainern, um bei der Auswahl zu helfen.

Gerätetypen:

  • Ergometer-Bikes
  • Direktantrieb
  • Wheel-On Rollentrainer

Ergometer sind die Königsklasse der Smart-Trainer. Sie sind stationäre Trainingsmaschinen, aber komplett und individuell anpassbar. Über verschiebbare Bauteile kann nahezu jede Rahmengeometrie, bis hin zur passenden Kurbellänge, erzeugt werden. Lieblingssattel und Lenker können ebenfalls frei nach eignen Wünschen eingebaut werden. Einmal aufgestellt, ergonomisch justiert und konfiguriert, sind sie so immer startklar.

Das Neo Bike Smart T8000 von Tacx ist sehr geräuscharm, Vibrationen simulieren verschiedene Straßenbeläge und Schaltvorgänge. Zwei interaktive Gebläse und Schalthebel vermittel ein realistisches Fahrgefühl. Mit 50 Kilogramm Eigengewicht ist er standfest, aber wenig portabel und benötigt viel Platz. Ein Betrieb ist auch ohne Stromanschluss möglich, dann allerdings mit eingeschränkten Funktionen.

Das Kickr Bike von Wahoo ist im Millimeterbereich auf den Fahrer abstimmbar, bis hin zur Länge der Kurbel. Es lassen sich Rennrad Schalt- und Bremsgriffe gängiger Hersteller einbauen und anschließen, um ein möglichst realistisches Schalten nachzustellen. Im Prinzip hat man damit eine Kopie seines „echten“ Rennrades im Wohnzimmer. Die Besonderheit des Kickr Bike ist die Steigungssimulation, ein Motorlift neigt das Gerät automatisch zur virtuellen Fahrstrecke zwischen -15 Grad und +20 Grad.

Das schicke Stages Smart Bike SB20 hat einen weiten Einstellbereich passend für Fahrer von 1,47 bis 2,08 Meter Körpergröße; die Gewichtsfreigabe bis 158 Kilogramm Fahrergewicht ist ebenfalls üppig. Der Antrieb des 28 Kilo schweren Schwungrades erfolgt wartungsfrei über einen Gates-Zahnriemen.

Ergometer sind groß und schwer, damit sie auch unter Volllast standfest bleiben. Damit eignen sie sich nur, wenn man ausreichend Platz hat und der Trainer nicht häufig versetzt werden muss. Viele Funktionen, perfekte Ergonomie und schneller Zugriff ohne Umbauarbeiten stehen für diese Gerätekategorie.

Handlicher und günstiger als Ergometer sind Hometrainer mit Direktantrieb, die gibt es auch als Falt-Versionen für eine platzsparende Unterbringung. Direktantrieb bedeutet, dass das Fahrrad ohne Hinterrad direkt auf dem Rollentrainer montiert wird, was einen gewissen Umbauaufwand mit sich bringt. Diese Trainer besitzen ein Schwungrad mit einem Freilaufkörper für die zum Fahrrad passende Kassette welches quasi das Hinterrad am Fahrrad ersetzt. Fixiert wird das Bike mit der Steckachse oder Schnellspanner mit dem auch das Hinterrad befestigt wird. Der direkte Antrieb des Schwungrades ohne das Hinterrad, sorgt für ein sehr knackiges Fahrgefühl. Weder Seitensteifigkeit des Hinterrades noch der Schlupf des Reifens beeinflussen die Kraftübertragung negativ.

Wie oben erwähnt ist unbedingt auf die Kompatibilität zwischen Fahrrad und Rollentrainer zu achten. Die Modelle von Tacx und Wahoo bieten die größte Vielfalt in Sachen Achsbreiten und -aufnahmen.

Wer mit verschiedenen Rädern auf derselben Trainingsrolle fahren möchte, musst unter Umständen Umbauarbeiten einplanen, wenn Radgröße, Übersetzung und Einbaubreite voneinander abweichen. Die größte Bandbreite hinsichtlich der möglichen Laufradgrößen bieten die Trainer Tacx Neo 2T Smart , Flux 2 Smart und Flux S Smart ebenso der H3 Smart von Saris . Sie sind für Räder mit Laufrädern von 20 bis 29 Zollindex geeignet. Einige Modelle, wie etwa der Kickr von Wahoo, erlauben auch eine gewisse Seitwärtsbewegung, die über Elastomere in den Standfüßen einstellbar ist und bieten so ein Fahrgefühl fast wie draußen. Rollentrainer mit Direktantrieb sind stabil, bieten ein realistisches Fahrgefühl und haben alle Sensoren bereits fest eingebaut. Sie eignen sich für alle, die intensiv Trainieren und den aufgebauten Trainer auch mal länger stehen lassen können.

Firma Tacx hat mit dem NEO 2 Smart (Special Edition) kurz vor Weihnachten 2020 einen weiteren Premium Indoor Smart-Trainer zu einem Listenpreis von knapp 1200 Euro auf den Markt gebracht. Im Prinzip ist er eine Zwischenversion von NEO 2 und NEO 2T. Das „T“ beim NEO 2T steht dabei für „Through-Axle“ (Steckachse). Das Achsensystem des NEO 2 Smart (Special Edition) wurde im Vergleich zum NEO 2 Smart überarbeitet und verwendet nun die gleiche Achse wie der NEO 2T, um den Trainer mit fast allen Rädern kompatibel zu machen, egal ob Schnellspanner oder Steckachse. Einzig für Steckachsen mit den Maßen 135 × 12 mm und 135 × 10 mm ist ein Adapter-Set notwendig. Die restliche Funktionalität und Abmessung ist mit dem NEO 2T identisch. Einziger Unterschied ist ein etwas geringeres maximales Drehmoment und geringere maximale Bremskraft der Neodym-Magnetbremse (NEO 2 Special Edition / NEO 2T, 85 Nm / 88 Nm, 250 N / 260 N).

Beim Wheel-On-Rollentrainer, dem Klassiker unter den Rollentrainern, treibt das Hinterrad direkt eine Rolle an. Bei neueren Ausführungen erfolgt die Steuerung des Fahrwiderstandes über eine wartungsfreie Wirbelstrombremse, was den Rollentrainer dank steuerbarer Bremse smart machen kann. Mit wenigen Handgriffen ist das Fahrrad montiert. Der Rahmenhinterbau wird mit einem Schnellverschluss im Bereich der Ausfallende in die Zange genommen und der Reifen per Federspannung an die Rolle gepresst. Ein gut aufgepumpter Reifen und ein glattes Profil sorgen für ein gutes Fahrgefühl auf der Rolle. Am besten man verwendet gleich einen für Rollentrainer entwickelten Reifen wie den Continental Hometrainer oder Vittorias Zaffiro Pro Home Trainer.

Diese Bauform von Rollentrainer gibt es schon sehr lange. Die Geräte sind ausgereift und preislich attraktiv. Wheel-On-Rollentrainer sind kompakt und schnell aufgebaut, sie bieten allerdings in der Regel nicht den Umfang an Sensorik und Konnektivität wie die Rollentrainer mit Direktantrieb. Sie sind gut für nicht allzu intensive Trainingsarbeit und wenn nicht alle Leistungsparameter nötig sind. Der Antrieb über das Hinterrad limitiert auch die maximal erzielbare Bremsleistung gegenüber den Geräten mit Direktantrieb.

Empfehlenswerte smarte Wheel-On-Trainer sind Kickr Snap, Elite Turbo und Elite Qubo Power Mag Smart .

Indoor-Training auf dem Fahrrad ist als Ergänzung zu sehen. Wer im Winterhalbjahr fleißig zu Hause trainiert, fährt im Frühjahr deutlich lockerer und mit besserer Grundkondition in die Saison. Die smarten Geräte führen durch mehr Abwechslung und der Möglichkeit, mit Freunden oder Gleichgesinnten virtuell miteinander zu Fahren, zu mehr und nachhaltigerem Training. Langweiliges Training im Keller war gestern. Die relativ neue Kategorie der Hometrainer mit Direktantrieb sind bezüglich ihrer Standfestigkeit und Konnektivität ideal, bringen sie doch alle nötigen Sensoren mit. Auch sitzt das Fahrrad bombenfest und ist leise.

Die Wheel-On-Geräte brauchen etwas weniger Platz, wenn sie nicht genutzt werden und das Fahrrad ist schneller montiert. Die Schwachstelle ist das Hinterrad und der Reifen, der über eine kleine Rolle die gesamte Kraft übertragen muss. Bei den Wheel-On-Trainern muss man aufpassen: sie erzeugen Schwingungen die unter Umständen im ganzen Haus zu hören sind.

Wer jetzt Lust auf das Training zu Hause bekommen hat, muss sich gedulden, die meisten Geräte sind derzeit in ganz Europa so gut wie nicht lieferbar.

Wer dennoch lieber das Fahrrad auspackt, um draußen zu fahren, sollte das richtige Licht mitnehmen. Hier hilft uns ausführlicher Ratgeber: Helle Fahrradleuchten für die dunkle Jahreszeit.

Tags:

Affiliate-Information

- Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.