Smarte Beleuchtung für Balkon, Garten und Terrasse: Philips Hue, Ledvance & Co

Smarte Gartenbeleuchtung erzeugt eine schöne Atmosphere.

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Das Angebot für eine smarte Beleuchtung von Balkon, Garten und Terrasse wird immer umfangreicher. Wir stellen starke Optionen vor und erklären, was Sie dafür benötigen.

Das Zuhause mit vernetzter Beleuchtung in Szene zu setzen, findet bei immer mehr Menschen Anklang. Laut Bitkom sind 2021 bereits 41 Prozent der Menschen hierzulande Smart-Home-Nutzer. 29 Prozent verwenden die smarte Technik zur Beleuchtung, ein Anstieg um 6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.

Insbesondere die Signify-Marke Philips Hue (Testbericht) hat smarte Glühbirnen populär gemacht. Die Leuchtmittel lassen sich per App, Bewegungsmelder, Taster oder Smart-Home-Software einschalten, dimmen und sogar in der Farbe ändern. Das ist bequem, sieht toll aus und kommt daher an. Kein Wunder, dass es inzwischen etliche Alternativen gibt; etwa Osram Ledvance Smart+, Ikea Tradfri, Innr und Tint. Mehr Informationen über das gesamte Angebot an Leuchtmitteln bietet unser Ratgeber Bis zu 40% günstiger: Philips-Hue-Alternativen von Ikea, Ledvance, Paulmann, Tint & Co.

Längst ist smartes Licht nicht mehr nur auf den Innenraum beschränkt. Wer auch draußen eindrucksvolle Lichtstimmungen zaubern will, trifft auf eine wachsende Auswahl. Immer mehr Hersteller haben Wand-, Wege- und Sockelleuchten sowie LED-Streifen, Leuchtkugeln und Zwischenstecker mit Wetterschutz im Programm. Sie sind mindestens gemäß der Schutzklasse IP44, besser noch gemäß IP65 oder IP67 gegen groben Schmutz und Wasser abgedichtet. Wie genau sich diese smarte Außenbeleuchtung nachrüsten lässt, haben wir bereits in unserem Ratgeber Smarte Außenbeleuchtung: So leicht klappt das Nachrüsten detailliert beschrieben. Nun schlagen wir eine Schneise durch das aktuelle Produktangebot.

Zunächst zu den Voraussetzungen. Genau wie in Innenräumen benötigen smarte Leuchtmittel auch draußen Daten und Strom. Kommen Leuchten mit WLAN zum Einsatz, reicht der heimische Internetrouter als Funkschaltzentrale. Bei Leuchtmitteln, die mit Zigbee funken, muss eine zusätzliche Verteilerbox her, auch Hub, Gateway oder Bridge genannt.

Die Hue-Bridge von Marktführer Philips Hue hat sich de facto als Universalschaltzentrale für Zigbee-Leuchtmittel durchgesetzt. Es gibt auch von anderen Herstellern wie Innr entsprechende Zigbee-Gateways. Doch wer schon eine Philips-Hue-Bridge im Einsatz hat, benötigt diese in vielen Fällen gar nicht. Schließlich sind große Teile der Beleuchtungsmittel von Innr, Ikea (Tradfri), Ledvance (Osram), Lidl Livarno Lux, Paulmann und Tint zur Philips-Lösung kompatibel und können daran angeschlossen werden.

Einige Smart-Home-Zentralen wie Homey Pro (Testbericht) und Homee (Testbericht) können Leuchten von Philips Hue und anderen Herstellern sogar direkt einbinden. Das gilt auch für Amazon Echo Plus (Testbericht) und Amazon Echo Show (Testbericht). Für die meisten anderen Smart-Home-Gateways wie Smarthome by Hornbach, Samsung Smartthings und Telekom Magenta wird allerdings die Hue-Bridge zur Ansteuerung benötigt.

Damit die Schaltbefehle auf Balkon, Terrasse und Garten ihr Ziel erreichen, muss der Funkempfang bis nach draußen gewährleistet sein. Bei an das Stromnetz angeschlossenen Leuchten mit Zigbee-Funk regelt sich das von selbst. Sie sind gleichzeitig Signalempfänger und -verteiler. Daher können sie automatisch ein Mesh-Funknetzwerk aufbauen und die Daten von der Zigbee-Schaltzentrale bis hin zum Leuchtmittel an der Grundstücksgrenze weiterreichen.

Wer stattdessen auf WLAN-Leuchtmittel setzt, benötigt abgesehen vom WLAN-Router zwar keine weitere Funkschaltzentrale. Stattdessen muss das Funknetz gegebenenfalls mit separaten Repeater-Boxen vergrößert werden. Worauf es dabei ankommt, klären wir in unserem Ratgeber WiFi im Garten: WLAN-Verstärker, Outdoor Access Point oder Mesh.

Was sich aber weiterhin nicht per Funk übertragen lässt, ist der Strom. Für Wand-, Wege- und anderen Außenleuchten muss daher ein Anschluss mit 230 Volt vorhanden sein. Akku-betriebene Leuchten, die sich zeitweilig unabhängig vom Stromnetz einsetzen lassen, gibt es kaum. Das derart konzipierte Modell Eve Flare ist die absolute Ausnahme.

Freilich gibt es auch solarbetriebene Gartenleuchten, die sind oft aber nicht von hoher Qualität, nicht smart und halten nicht mal die Nacht über durch. Wer seinen Außenbereich anständig ausleuchten möchte, kommt um eine fest verlegte Stromversorgung nicht herum.

Das Schalten der Beleuchtung kann per App, per Alexa-, Google- oder Siri-Sprachbefehl oder per Smart-Home-Software passieren. Zusätzlich ist es möglich, dafür auch klassische Wandschalter auf Funkbasis, mobile Mini-Schalter oder Funkfernbedienungen zu verwenden. Praktisch sind auch batteriebetriebene Funk-Bewegungsmelder, die man am Mauerwerk befestigt oder einfach nur irgendwo hinstellt, sodass die Lichtsteuerung über smarte Routinen steuert. Wer schon eine vorhandene Gartenbeleuchtung hat, kann diese mit entsprechenden Außen-Funksteckdosen auch smart machen – oder entsprechend smarte „Glühbirnen“ einsetzen.

Wer seine smarten Geräte lieber per Schalter bedienen möchte, kann diese problemlos nachrüsten. Verfügbar sind einfache Ein- und Ausschalter, Schalter mit Dimmfunktion oder Farbauswahl und Mehrfach-Schalter. Mit Unterputzmodulen lassen sich herkömmliche Lichtschalter komplett ersetzen. Sie sind aber nicht so einfach zu installieren wie batteriebetriebene Funktaster. Diese klebt man entweder mit doppelseitigen Pads wie einen normalen Lichtschalter an die Wand oder legt sie auf den Tisch oder auf das Sofa. Wer mehr über smarte Lichtschalter erfahren möchte, findet in unserem Ratgeber WLAN-Schalter und Dimmer nachrüsten: So wird Beleuchtung smart wertvolle Informationen.

Bei Wandleuchten sind von den großen Marken hauptsächlich Philips Hue, Ledvance und Paul Neuhaus aktiv. Zunächst zu Philips Hue (Preisvergleich). Reicht warmweißes Licht mit einer Farbtemperatur von 2700 Kelvin, sollten Interessenten die Hue-Modelle Fuzo (65 Euro), Lucca (60 Euro), Tuar (55 Euro), Turaco (65 Euro) oder Welcome (110 Euro) in Betracht ziehen. Bei den Modellen Lucca, Tuar und Turaco liegt eine wechselbare E27-Birne im Karton. Die anderen haben fest eingebaute Leuchtdioden. Ebenfalls mit integrierten, allerdings RGBW-farbigen Leuchtdioden sind die Outdoor-Wandleuchten Appear (110 Euro), Attract (130 Euro), Daylo (100 Euro), Econic (100 Euro), Discover (125 Euro), Impress (125 Euro), Nyro (100 Euro) und Resonate (113 Euro) ausgestattet.

In Sachen Wandleuchten ist Osram Ledvance Smart+ (Preisvergleich) ebenfalls breit aufgestellt und hat etwa Flutlichter mit RGBW-Leuchtdioden namens Smart WiFi Flood im Programm. Für die Varianten mit einer Leistung von 10 und 30 Watt verlangt der Hersteller zwischen 20 Euro und 30 Euro. Dekorativer wirken die Modelle Smart WiFi Cube Wall (40 Euro) und Smart WiFi Cube Wall Updown (48 Euro). Alle emittieren wahlweise weißes oder farbiges Licht und sind per WLAN im Heimnetz ansteuerbar. Zigbee-Alternativen sind die Wandleuchtenmodelle Smart+ Flare Multicolor Wall (42 Euro) und Smart+ Outdoor Lantern Multicolor Wall (140 Euro).

Die spritzwassergeschützten Outdoor-Wandleuchten von Paul Neuhaus (Preisvergleich) funken mit Zigbee und bieten allesamt die Wahl zwischen weißem und farbigem Licht. Die hochwertig designten Modelle kosten zwischen 130 und 220 Euro und heißen Q-Amin, Q-Albert, Q-Darwin, Q-Erik, Q-Lino und Q-Sascha. Q-Erik und Q-Lenny lassen sich statt an der Wand auch an der Decke montieren.

Strahler, die Büsche und Bäume farbig anleuchten und Lichteffekte für den Rasen: Die Optionen bei Formen und Farben sind fast unendlich, aber die Kosten fertiger Produkte sind hoch. Wir haben ein paar spannende Leuchten verschiedener Hersteller zusammengestellt. Los geht’s beispielsweise mit den Lily von Hue; bunte Mini-Strahler mit Erdspieß, die für Blumenbeete genauso geeignet sind wie für Hochbeete, Blumentöpfe oder zur Ausleuchtung von Bäumen und Büschen.

Mit Wege- (Preisvergleich), Decken- (Preisvergleich) und Stehleuchten (Preisvergleich) sowie Gartenspots (Preisvergleich) stehen weitere Lösungen zur Außenbeleuchtung (Preisvergleich) zur Verfügung. Anwender können damit etwa Wege, Einfahrten, Fahrzeugstellplätze oder andere Bereiche von Garten und Terrasse illuminieren. Auch hier ist Philips Hue (Preisvergleich) wieder besonders breit aufgestellt. Die Namen der Modelle überschneiden sich mit denen des Wandleuchtensortiments. Als Outdoor-Wegeleuchten inklusive mitgelieferter warmweißer E27-Birne erhältlich sind die Modelle Lucca, Tuar und Turaco (alle 130 Euro). Das Trio gibt es auch jeweils als kürzere, 30 Euro günstigere Sockelleuchte. Mit fest integrierten weißen LED kommen die Wege- und Sockelleuchten vom Typ Fuzo. Für wahlweise weißes oder farbiges Licht sorgen die Wege- und Sockelleuchten Econic, Impress und Nyro. Sie kosten zwischen 120 und 170 Euro.

Ledvance hat ebenfalls ein vielfältiges Angebot mit Stehleuchten (Preisvergleich) und Gartenspots (Preisvergleich). Von der Marke gibt es die RGBW-Wegeleuchten Smart WiFi Cube in der Höhe von 50 Zentimeter (53 Euro) oder 80 Zentimeter (56 Euro). Wer gezielt etwas in Szene setzen will, greift zum im RGB-Spektrum leuchtenden Smart+ WiFi Garden Spot (38 Euro).

Im Zigbee-Sortiment des Herstellers sorgt der im Fünfer-Set erhältliche Smart+ Garden Pole in Standardhöhe (59 Euro) und als „Mini“-Version (27 Euro) für dezentes weißes Dekolicht. Die Mini-Version gibt es auch mit RGBW-Leuchtdioden. Eine noch niedrigere Bauhöhe weisen die Smart+ Garden Dots auf, die es im Set zu drei (30 Euro), neun (80 Euro) oder 18 Stück (130 Euro) gibt.

Deutlich präsenter ist der 60 Zentimeter hohe Smart+ Flare Multicolor Post (100 Euro). Mit einer ungewöhnlichen Form fällt die geschwungene Sockelleuchte Smart+ Curve Multicolor (80 Euro) ins Auge. Beide Lampen leuchten im RGBW-Spektrum, wie der Namen auch nahelegt.

Paul Neuhaus (Preisvergleich) bietet unter den Bezeichnungen Q-Amin, Q-Albert und Q-Lino drei pfostenförmige Zigbee-Wegeleuchten mit RGBW-Leuchtdioden zu Preisen zwischen 120 und 220 Euro an.

Innr (Preisvergleich) hat zwei RGBW-Gartenspots mit Zigbee im Programm. Zum einen die Sockelleuchte Outdoor Smart Pedestal Light Colour (OPL130C) im Dreier-Set zu 120 Euro. Zum anderen den Outdoor Smart Spot Colour (OSL130C) im Dreier-Pack zu 118 Euro. Toll wirkt auch die Beleuchtung der Innr-Kugeln (siehe Bildergalerie) Smart Globe OGL130, die es im Dreier-Pack für knapp 182 Euro gibt. Die Erweiterung kostet etwa 55 Euro.

Bei Tint, der Marke von Müller-Licht, stehen drei RGBW-Wegeleuchten zur Auswahl (Preisvergelich). Um eine klassische Sockelleuchte handelt es sich beim Modell Petunia, das als Dreier-Pack ab knapp 100 Euro ausgeliefert wird. Die Gartenspots Calluna gibt es im Dreierpack ebenfalls für knapp 100 Euro. Und das kugelförmige Modell Calluna gibt es für etwa 70 Euro.

Flexible LED-Streifen in wasserdichter Outdoor-Ausführung eignen sich beispielsweise zur Wegmarkierung, zur Randbeleuchtung von Hochbeeten und Blumenkübeln, aber auch zur Montage unter Dachvorsprüngen, zwischen Gehwegplatten, unter Treppen oder an Gartenmöbeln. Die Streifen selbst benötigen eine Niedervolt-Stromversorgung; das jeweilige Starter-Kit bringt das passende Netzteil mit. Weitere Strips zur Erweiterung sind dann günstiger.

Wichtig: Manche Hersteller bieten LED-Strips sowohl als Indoor-, als auch in Outdoor-Ausführung. Die Varianten für draußen sind meistens teurer, weil die Hersteller sie aufwendig gegen Schmutz und Wasser versiegeln. Wer ein vermeintliches Schnäppchen entdeckt, sollte besser noch einmal genau nachsehen, ob die entsprechende Variante auch in den Regen darf. Dabei ist zu beachten, dass häufig nur die Streifen selbst, seltener auch die Schalteinheiten und die Netzteile gleich gut gegen Dreck und Wasser abgedichtet sind. Häufig sind die Komponenten nur nach einer niedrigeren IP-Schutzklasse zertifiziert. Ist das der Fall, dürfen Sie nicht den gleichen Widrigkeiten ausgesetzt werden wie die Strips selbst.

Bastler kommen mit einfachen, outdoor-tauglichen RGB-LED-Strips und zugehöriger WLAN-Ansteuerung sehr günstig weg. Wer sich für eine solche Lösung interessiert, findet unter dem Suchbegriff Tasmota eine erste Anlaufstelle – dabei handelt es sich um eine weit verbreitete Open-Source-Lösung zur Ansteuerung von smarter Beleuchtung. Wer den Bastelaufwand scheut, greift beispielsweise zu einem der folgenden, handelsüblichen Fertigstreifen.

Drinnen und draußen einsetzbar ist etwa der Cololight Lightstrip, der mit 30 LEDs 50 Euro und mit 60 LEDs knapp 60 Euro kostet. Er hebt sich von der Masse ab, weil seine Leuchtdioden nicht nur als Ganzes, sondern einzeln ansteuerbar sind. Das ermöglicht hübsche Laufbänder und Wellenbewegungen. Ein besonders schön gleichmäßiges Licht bietet der Innr Outdoor Flex Light Colour, weil auf dem Streifen mit 96 Leuchtdioden pro Meter besonders viele Lichtquellen sehr dicht angeordnet sind. In einer Länge von zwei Metern kostet er 45 Euro, als Vier-Meter-Variante 100 Euro.

Von Ledvance ist ein wettergeschützter LED-Strip namens Smart+ Outdoor Neon Flex für 50 Euro (drei Meter, 15 Watt) oder 64 Euro (fünf Meter, 20 Watt) erhältlich. Den Philips Hue Lightstrip Outdoor gibt es in einer zwei Meter und fünf Meter langen Variante für knapp 80 Euro respektive 155 Euro. Der hohe Preis ist unter anderem deswegen zu rechtfertigen, weil sämtliche seiner Komponenten nach IP67 von Umwelteinflüssen abgedichtet sind. Tints Outdoor Lightstrip leuchtet mit bis zu 1200 Lumen besonders hell. Er ist nur in der Länge von fünf Metern verfügbar und kostet 130 Euro. Für die richtige Länge sollte man sich gleich beim Kauf entscheiden. Denn anders als Indoor-Strips lassen sich die Varianten für draußen nicht kürzen oder verlängern. Sonst sind sie nicht mehr wasserdicht.

Cololight und Ledvance funken mit WLAN, bei Philips Hue, Innr und Tint kommt Zigbee zum Einsatz. Alternativ lässt sich der Hue-Streifen per Bluetooth ohne Bedarf eines Hubs steuern. Die Funkreichweite ist dann aber viel kürzer. Ein ausführlicher Vergleich der genannten und weiterer LED-Streifen für drinnen und draußen ist bei Heise+ (€) zu finden.

Wer die von Oma geerbte Lichterkette liebgewonnen hat, muss sie nicht aus seinem smarten Außenlichtkonzept streichen. Mit wettergeschützten Funkzwischensteckern lassen sich auch ältere Leuchten „smart machen“. Wer eine Fritzbox mit eingebauter DECT-Basisstation verwendet, zieht die Outdoor-Steckdose AVM FritzDECT 210 (60 Euro) in Erwägung. Gleich zwei statt nur ein Verbrauchergerät lassen sich mit dem WLAN-Modell Meross MSS62 (40 Euro) steuern. Es bietet nämlich zwei Steckplätze. Über ZigBee funkt das Modell Ledvance Smart+ Outdoor Plug. Diese und weitere Outdoor-Steckdosen werden bei Heise+ ausführlich vorgestellt.

Licht im Garten ist cool, smarte Beleuchtung noch viel besser: Schon ein paar farbige Spots verwandeln einen dunklen Standard-Garten in eine wahre Zauberwelt. Wichtig ist, dass man es richtig macht: An der Stromversorgung sollte man nicht sparen; Insellösungen mit Solarzellen sind immer nur ein Kompromiss.

Spielt Geld eine untergeordnete Rolle, haben Philips, Ledvance und weitere Smart-Home-Marken erstklassige Outdoor-Beleuchtung im Angebot. Wer auf den Euro achten muss, kann vorhandene Beleuchtung, die per Schuko-Stecker betrieben wird, mit Outdoor-Steckdosen smart machen. In den Genuss der smarten Steuerung per Sprachbefehl, Bewegungsmelder oder App kommt man so oder so.

In unserem Themenschwerpunkt Smart Home bieten wir weitere Informationen zum Thema. Zuletzt sind fort die Beiträge Smarte LED-Panels: Nanoleaf und seine Alternativen ab 40 Euro, Bis zu 40% günstiger: Philips-Hue-Alternativen von Ikea, Ledvance, Paulmann, Tint & Co. und Lichteffekte mit Fackeln, Ambilight, Laser, LED & Co. ab 3 Euro erschienen. Und wer auf der Suche nach einer leistungsfähigen Smart-Home-Zentrale Ausschau hält, sollte sich Homey Pro (Testbericht) näher ansehen.

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