Smart Home ohne App steuern: Schalter, Taster & Co. ab 8 Euro

Fernbedienungen fürs Smart Home

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Wer sein Zuhause mit smarter Beleuchtung ausrüstet, will in der Regel nicht auf klassische Schalter verzichten. Diese kann man mit smarten Modellen austauschen oder mit Aufrüst-Sets smart machen. Alternativ gibt es auch smarte Fernbedienungen, die andere Smart-Home-Geräte steuern können.

Wer zu Hause smartes Licht von Philips Hue (Ratgeber), Osram, Lifx und Co. nutzt, kennt das Problem: Um es zu steuern, muss man sein Smartphone zücken und die entsprechende App aufrufen. Das ist alles andere als smart, sondern eher umständlich, will doch fast jedes System über seine eigene App angesteuert werden. Immerhin integrieren sich viele Zigbee-Lösungen zum Beispiel von Müller-Licht (Aldi-Lampe im Test) oder Osram in die Hue-App, wenn auch manchmal nicht mit allen Features.

Etwas komfortabler wird es mit Sprachassistenten (im Vergleich). So bündeln etwa Amazon Alexa, Apple Homekit und Google Assistant in Routinen gleich mehrere Geräte verschiedener Hersteller. Ein Alexa, Gute Nacht schaltet so auf Wunsch die smarte Beleuchtung, den Fernseher, die smarte Steckdose und die Musik aus.

Das ist praktisch. Doch nicht immer will man, etwa wenn man einen Raum betritt und das smarte Licht anschalten möchte, mit einer Maschine reden. So ziemlich jeder von uns sucht in diesem Moment beinahe intuitiv einen Schalter. Auch hier gibt es passende Lösungen. Jedoch setzen viele Hersteller auf Insellösungen, unterstützen also nur ihr eigenes Produkt. Doch es gibt auch ein paar wenige Ausnahmen, die gleich mehrere unternehmensfremde Smart-Home-Produkte unter einem Hut bündeln.

Neben einer smarten Beleuchtung gibt es aber noch zahlreiche andere Geräte in einem smarten Zuhause. Luftreiniger, Klimageräte, Rollläden, Überwachungskameras und noch vieles mehr können Anwender über Funk-Fernbedienungen und Mini-Switches sowie anderen Tools steuern.

In diesem Ratgeber zeigen wir, wie man ohne Smartphone und App zahlreiche Smart-Home-Geräte bequem aus der Ferne steuern kann.

Seit März 2021 erfüllt Signify mit dem Philips-Hue-Wandschalter-Modul einen langersehnten Wunsch vieler Hue-Fans. Denn der Wandschalter macht ganz normale vorinstallierte Doppel- oder Einfachschalter smart und fügt sie ins vorhandene Hue-Ökosystem ein. Endlich ist es nicht mehr nötig, die Schalter abzukleben, zu beschriften oder auszutauschen, weil sonst die Schwiegereltern unwissend die Hue-Lampen vom Strom trennen, sodass sie nicht mehr smart, sondern funktionsuntüchtig sind. Wir haben die Unterputzlösung ausprobiert und sind sehr angetan.

Am besten lässt man die Installation vom Elektro-Fachmann ausführen. Wer das nicht will, sollte zumindest über elektrotechnische Grundkenntnisse verfügen. Zunächst sollte man dringend die Sicherung ausschalten und erst nach dem kompletten Umbau wieder einschalten. Schließlich steht hinter einem normalen Lichtschalter 230 Volt Wechselstrom an. Anschließend hebelt man mit einem Schlitzschraubendreher zunächst die Tasten des „dummen“ installierten Schalters heraus und löst anschließend die Verkleidung. Wenige Schrauben später hat man die Schaltereinheit in der Hand.

Nun nimmt man die Kabel aus der alten Schaltereinheit und steckt sie in die mitgelieferte Klemme. Daraufhin ist der Schaltkreis geschlossen und die Lampen stehen dauerhaft unter Strom. Der smarte Part steckt in dem flachen Modul, in welches zunächst ein oder zwei Kabelpaare geklemmt werden. Hat man einen einfachen Schalter, reicht eines. Handelt es sich wie in unserem Fall um einen Schalter mit Doppelwippe, benötigt man beide Paare, hat aber auch gleich die Möglichkeit, diese unabhängig voneinander zu programmieren. Tatsächlich kann man – ein paar Grundkenntnisse vorausgesetzt – beim Stecken der Verbindung nicht viel falsch machen. Mehr Informationen zur Installation gibt es in der Bildergalerie. Bei uns erkennt die Hue-App das Wandschaltermodul auf Anhieb und führt wie von Hue gewohnt komfortabel durch die Installation.

Das Philips-Hue-Wandschalter-Modul ist tatsächlich ein Segen. Schließlich kennt fast jeder Hue-Besitzer das Problem, dass der Partner, die Kinder oder Schwiegereltern unwissentlich den Wandschalter betätigen, so den Stromkreislauf trennen und damit das Leuchtmittel für die App unerreichbar machen. Das verhindert die Unterputzlösung mit vergleichbar geringem Aufwand. Jedoch ist die Variante mit etwa 40 Euro recht teuer, gerade wenn man mehrere Schalter damit aufrüsten möchte.

Philips verkauft inzwischen drei speziell auf ihr Hue-System zugeschnittene Schalter: den Hue Dimmschalter V2 für etwa 18 Euro, den Hue Smart Button für knapp 22 Euro, sowie seit Kurzem den Hue Tap, den es in Weiß und in Schwarz für knapp 50 Euro gibt. Die Lösungen verbinden sich über die Hue-App mit der Hue-Bridge oder laut Hersteller alternativ mit einem Zigbee-fähigen Amazon Echo (Testbericht). Sie können aber auch von anderen Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) genutzt werden, die Philips-Hue-Hardware direkt oder über die Hue-Bridge einbinden können. Beispiele hierfür sind etwa Homey Pro (Testbericht), Samsung Smartthings (Testbericht) und Smart Home by Hornbach (Testbericht). Die Verbindung mit der Hue-Bridge funktionierte bei uns auf Anhieb und ohne erkennbare Probleme.

Einmal integriert, weist man den Schaltern unterschiedliche Verhaltensweisen zu. Bis zu fünf lange und kurze Tastendrücke können vorher abgespeicherte Szenen oder Lichtrezepte auslösen. Auch das funktioniert in der Hue-App gut. Allerdings sind die Schalter nicht mit Alexa kompatibel. So weiß Alexa nicht, ob man den Schalter ausgelöst hat. Auch können die Schalter keine Alexa-Routinen auslösen oder in solche Routinen eingebunden werden.

Bezüglich ihrer Hardware unterschieden sich die Schalter deutlich. So setzt der Hue Smart Button auf Minimalismus. Er misst etwa 3 Zentimeter im Durchmesser, an dessen Oberseite ein einziger, mit einem deutlichen Klick hörbarer Taster sitzt. Er ist weiß und komplett gummiert, und erweckt den Eindruck, dass ihm weder Feuchtigkeit noch Spritzwasser etwas ausmacht.

An der Rückseite des Hue Smart Button sitzt versteckt ein kleiner, aber recht starker Magnet, um ihn an metallene Oberflächen haften zu lassen. Alternativ legt Hue der Packung zwei aufklebbare Halterungen bei. Eine davon ist winzig und mit angebrachten Schalter fast unsichtbar. Die andere hat etwa die Größe eines klassischen Wandschalters, mit kleiner runder Aussparung in der Mitte für den smarten Knopf. Einmaliges Drücken schaltet die erste Lichtszene ein. Drückt man nach einer kurzen Pause noch einmal, schaltet sich das Licht wieder aus. Um zu dimmen, hält man den Knopf gedrückt. Das funktioniert gut und reibungslos. Uns gefällt besonders die hochwertige Verarbeitung und das unauffällige Design. So klebt er auf Wunsch etwa unter dem Wohnzimmertisch, um unauffällig von der Couch die Beleuchtung zu steuern.

Der Hue Dimm Schalter ist mit seinen Maßen von 9 × 3,5 Zentimetern eine ganze Ecke größer und erinnert von seinem Äußeren viel mehr an einen Lichtschalter. Auf seiner Vorderseite sitzen vier eindeutig beschriftete Taster: ein, aus, heller und dunkler. Der Ein-Taster schaltet bei Mehrfachdruck zuverlässig durch die zuvor angelernten Lichtrezepte.

Den Hue Dimm Schalter verstehen aufgrund seiner eindeutigen Form und Beschriftung auch Menschen, die noch nie mit Smart Home in Kontakt gekommen sind. Ganz besonders, wenn er in der Lichtschalter-förmigen Halterung steckt. Er hält darin magnetisch, kann also auch herausgenommen und als Fernbedienung von der Couch genutzt werden. Anders als in der ersten Variante befindet sich der Magnet in der Version 2 wie im Hue Smart Button nicht mehr in der Halterung, sondern direkt am Schalter. Damit kann man ihn auch an metallenen Flächen anbringen.

Der Hue Dimmschalter V2 ist außerdem noch in anderer Hinsicht ein nützliches Tool. Mit ihm kann man Hue-Leuchtmittel zurücksetzen. Das ist insbesondere dann interessant, wenn aus irgendeinem Grund diese nicht mehr reagieren und ein neues Anlernen nicht möglich ist. Dann nimmt man den Dimmschalter aus der Halterung und hält ihn in die Nähe des Geräts, das man zurücksetzen möchte. Danach drückt man die oberste und unterste Taste gleichzeitig für rund zehn Sekunden. Anschließend sollte das Leuchtmittel anfangen, für einige Sekunden zu blinken und ist danach zurückgesetzt respektive befindet sich im Pairingmodus, sodass man es neu anlernen kann.

Der neue Hue Tap kostet knapp 50 Euro und ist in Schwarz und Weiß erhältlich. Er verfügt über ein Drehrad, um Lampen einzuschalten oder zu dimmen und über vier Schalter, die man frei belegen kann. Entweder für verschiedene Räume oder für Szenen in einem Raum. Ein kurzer Tastendruck und schon ist die gewünschte Szene aktiv, ein langer Tastendruck auf eine beliebige Taste schaltet das Licht aus. Die Stromversorgung realisiert Hue über eine Knopfzelle vom Typ CR2032, die zwei Jahre halten soll. Er misst 2 × 6 × 6 Zentimeter, wiegt etwa 70 Gramm und ist magnetisch. In Verbindung mit der mitgelieferten Wandplatte mit den Abmessungen 6 × 80 × 80 Millimeter findet er am gewünschten Ort Halt. Der Hue Tap lässt sich aus dieser aber auch herausnehmen, sodass er als Fernbedienung auch an metallischen Oberflächen platziert werden kann.

Es gibt eine Reihe an Herstellern, die in enger Kooperation mit Philips Hue Schalter für deren System anbieten. Wir haben uns die Lösungen Busch-Jaeger Smart Switch und die TCS Versteckdose angeschaut. Beide integrieren sich problemlos direkt in die Hue-App und programmieren sich ähnlich wie die Hue-eigenen Schalter.

Der Busch-Jaeger Smart Switch wird entweder aufgeklebt oder am Montageort angeschraubt. Ihrer Erscheinung ist kaum von einem klassischen Lichtschalter zu unterscheiden. Sie besteht aus zwei Teilen, die jeweils an einen Kippschalter erinnern, im Grunde aber je zwei Taster sind. Das Besondere: Sie kommen komplett ohne Batterie aus. Die für die Datenübertragung per Zigbee benötigte Spannung gewinnt der Busch-Jaeger Smart Switch durch das Betätigen des Schalters selbst. Dafür muss man tatsächlich etwas kräftiger drücken, das stört jedoch nicht. Ganz im Gegenteil, es vermittelt ein sehr wertiges haptisches Feedback.

Die TCS Versteckdose kommt mit einem besonderen Kniff. Sie ersetzt eine klassische Steckdose mit einer neuen, über die sich auf Wunsch mit einem Schiebemechanismus der Schalter legt. Ein leichter Druck direkt von oben auf die Schaltereinheit und schon fährt der Schalter sanft nach oben und legt die Steckdose frei. Genauso leichtgängig drückt man sie wieder nach unten und versteckt die Steckdose. Das kann etwa im Bad praktisch sein, wenn man die offenen Ports der Steckdose vor Spritzwasser schützen will. Zum Schutz von Kindern kann die bewegliche Lagerung auch magnetisch verriegelt werden. Dafür benötigt man einen zusätzlichen Magnetschlüssel. Ob man diese Spielerei wirklich benötigt, sei dahingestellt. Ein schickes Designelement ist es allemal.

Neben den hier vorgestellten Modellen für die Hue-Plattform gibt es natürlich noch weitere Varianten. Hierzu zählen etwa Nachrüst-Sets, die als Unterputzlösungen einen herkömmlichen Wandschalter smart machen und das schon für unter 10 Euro. Nachrüst-Sets mit integrierter Strommessfunktion wie den Shelly 1PM sind ab etwa 12 Euro erhältlich. Für Homekit-Nutzer ist das für etwa 20 Euro erhältliche T1-Modul von Aqara die günstigste Option, seine Wandschalter smart zu machen.

Wer hingegen seine alten Wandschalter mit einer smarten Alternative austauschen möchte, findet neben klassischen Varianten zum Ein- und Ausschalten einer Lichtquelle auch Modelle, die zwei, drei oder vier Quellen in einem Stromkreis schalten können. Und Varianten mit integrierter Dimmfunktion (Ratgeber) sind ab etwa 26 Euro erhältlich.

Die meisten Lösungen können Anwender über die digitalen Assistenten Alexa und Google Assistant steuern. Und auch für Apples Smarthome-Plattform Homekit gibt es genügend Angebote, sowohl als Unterputzvarianten sowie als smarte Wandschalter. Hier müssen Kunden aber aufpassen. Manche Modelle unterstützen lediglich Siri-Shortcuts, können aber nicht in Szenen von Homekit eingebunden werden. "Works with Siri" bedeutet also, dass man den Schalter zwar per Sprache über Siri steuern, nicht aber in Homekit für Szenen nutzen kann.

Zu beachten ist außerdem, dass WLAN-Modelle in der Regel ohne eine Basistation auskommen, während eine solche aber für Zigbee (Ratgeber) oder Z-Wave-Varianten benötigt wird. Das gilt beispielsweise für Produkte von Aqara, Ikea, Fibaro, Paulmann und Tint. Der Aqara-Hub M2 kostet etwa 55 Euro, das Ikea-Gateway gibt es für 50 Euro, während die Fibaro-Zentrale für knapp 80 Euro erhältlich ist. Allerdings sind auch einige Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) in der Lage Fremdherstellerprodukte direkt einzubinden, sodass man das Hersteller-Gateway für den Betrieb nicht benötigt. Das gilt beispielsweise für Homey Pro (Testbericht), Samsung Smartthings (Testbericht), Smart Home by Hornbach (Testbericht), Homee (Testbericht) sowie viele Open-Source-Lösungen wie FHEM, Home Assistant und Iobroker.

Die Mini-Switches und Fernbedienungen von Aqara, Ikea und Trust lassen sich beispielsweise nicht nur mit den jeweiligen Hersteller-Zentralen nutzen, sondern können auch in Homey Pro eingebunden und in Kombination mit jedem daran angeschlossenen Geräte genutzt werden. Auch ist es möglich, etwa die günstigen Ikea-Fernbedienungen, die bereits ab 8 Euro erhältlich sind, in Verbindung mit der Hue-Bridge zu verwenden. Das funktioniert allerdings nicht mit der Original-Hue-App. Stattdessen wird eine App benötigt, die den sogenannten Touchlink-Modus der Hue-Bridge aktiviert und die Fernbedienungen koppeln kann. Hier helfen die Drittanbieter-Apps Hue Essentials für Android und iConnectHue für iOS.

Während die einfachen Fernbedienungen und Switches für das Ein- und Ausschalten von Geräten und das Dimmen von Lampen selbsterklärend sind, haben wir noch zwei weitere Produkte getestet, die besondere Merkmale aufweisen: die Fernbedienung von Trust und der Aqara Cube.

Bei ersterer handelt es sich um eine Fernbedienung in klassischer Bauform, die im 433-MHz-Band funkt und vier Kanäle bietet. Mit den jeweils fünf Tasten für An und Aus können somit 20 Geräte oder Automatisierungen über die Trust-Fernbedienung ein- und ausgeschaltet werden. In Homey wird sie über KlikAanKlikUit-App eingebunden. Grund dafür ist, dass der gleichnamige Smart-Home-Hersteller ein baugleiches Modell der Trust-Fernbedienung und wie der Hersteller von Homey aus den Niederlanden stammt.

Die Belegung der Tasten geht leicht von der Hand und ist in wenigen Minuten erledigt. Im Test haben wir mit der Trust-Fernbedienung den LED-Ring von Homey, die Innr-Leuchten, die Osram-Lampe und die Popp-Steckdose, die einen Amazon Echo Show mit Strom versorgt, ein- und ausgeschaltet. Nicht schlecht für ein Gerät, das nur etwa 17 Euro kostet.

Der Aqara Cube ist das spaßigste Gerät zur Fernsteuerung von smarten Geräten. Man kann den Würfel so konfigurieren, dass er, je nachdem, auf welche Seite er gewürfelt wird, bestimmte Automatisierungen aktiviert werden. Während einer Party kann so jeder Besucher einmal würfeln und damit etwa die Farbe der Terrassenbeleuchtung ändern. Zudem reagiert der Cube, wenn man ihn schüttelt, bewegt, verschiebt oder zweimal antippt. All diese Ereignisse lassen sich somit für die Aktivierung bestimmter Automatisierungen oder für das Ein- und Ausschalten von Geräten nutzten. Allerdings sind die vielen Optionen nicht unbedingt sinnvoll für eine zielgerichtete Smart-Home-Steuerung. Aber als Party-Spaß oder zu Demo-Zwecken ist der knapp 20 Euro teure Aqara Cube ein unterhaltsames Gadget.

Geräte im smarten Zuhause immer nur über eine App zu steuern, ist nicht nur umständlich, sondern überhaupt nicht smart. Das gilt für die Steuerung von Lampen genauso wie für andere Geräte. Das wissen auch die Hersteller. Entsprechend bieten sie für ihre Lösungen Schalter, Switches und Fernbedienungen an, womit man entsprechende Geräte bequem ein- und ausschalten sowie dimmen kann oder bestimmte Automatisierungen aktiviert respektive deaktiviert.

Viele Lösungen sind oft nur für die Plattform des jeweiligen Herstellers geeignet. Doch die in diesem Ratgeber vorgestellten Wandschalter, Funk-Schalter und Fernbedienungen lassen sich auch mit gängigen Smart-Home-Zentralen verwenden.

Wer sich für das Thema Smart Home interessiert, dem empfehlen wir unseren Ratgeber Smart Home: Auch mit wenig Geld zum Erfolg. Auch interessant: Elesion als günstige Smart-Home-Alternative von Pearl. Smarte Thermostate lassen sich ebenfalls per Schalter steuern. Wer smart heizen will, sollte sich unseren Vergleichstest 2020: Die besten smarten Heizkörperthermostate durchlesen. Und wie man den Standby-Verbrauch von Geräten reduzieren kann, erklärt der Beitrag WLAN-Steckdosen in der Praxis: Modelle, Einsatzzweck, Preise. Im Ratgeber Bessere Luft: Smarte Raumluft-Sensoren für CO2, Radon, Ozon, Feinstaub & Co erklären wir, wie man auf Basis smarter Sensoren das Raumklima messen und optimieren kann.

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