TechStage | Tests, Ratgeber und Kaufberatungen zu Smartphones, Smart Home, Computer und Technik, die Spaß macht

RC-Flugzeuge-01

Teile diesen Beitrag

Beliebt auf TechStage

Kindersicherung für Steckdosen: von günstig bis super

Ratgeber: Enterprise-WLAN für große Wohnungen, Häuser und Schulen

iPhone 13: So schnell werden die neuen Apple-Smartphones billiger

Kaufberatung: Elektrisch höhenverstellbare Tische ab 175 Euro

Der Traum vom Fliegen wird heute schon für überraschend wenig Geld wahr: mit einem ferngesteuerten Flugzeug. Wir erklären, was man dabei beachten muss.

RC-Drohnen wie eine DJI Air 2S (Testbericht) finden heute immer mehr Verbreitung, doch die sind ziemlich teuer und außerdem bestimmt im echten Leben immer noch ein anderes Fortbewegungsmittel in den Wolken den Alltag: das Flugzeug. Kein Wunder also, dass für Viele der Traum vom Fliegen direkt mit so einem Starrflügler/Fixed Wing aka Flugzeug verbunden ist. Wer schon seinen Kindheitstraum, Pilot zu werden, im Berufsleben nicht erreichen konnte, hat heute immerhin die Möglichkeit, für wenig Geld trotzdem in die Luft zu gehen. Und zwar mit einem ferngesteuerten Flugzeug. Teuer muss das nicht sein, allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten. Wir erklären, welche das sind.

Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten, sein eigenes RC-Flugzeug zu bauen. Früher hat man Flugmodelle in Eigenregie aus Sperrholz, Multiplex und Balsaholz gebaut. Um Gewicht zu sparen, wurden die Tragflächen dann in Rippenbauweise angefertigt, anschließend mit dünnem Holz beplankt und dann mit Folie versehen. Das ist nicht nur sehr aufwendig, sondern bei Beschädigungen zusätzlich nur zeit- und arbeitsaufwendig zu reparieren. Und ganz ehrlich: Als absoluter Anfänger lassen sich solche Beschädigungen nicht vermeiden – vor allem, wenn man komplett ohne Unterstützung von Außenstehenden loslegt.

Hochwertiger und noch aufwendiger wird es bei RC-Modellen aus GFK. Solche teuren Flugmodelle aus dem Baukasten sind meist größer und komplexer, aber im Vergleich zu den Holzmodellen stabiler und ermöglichen Formen, mit denen Scale-Bauten, also optisch möglichst nah am Original liegende Modelle, viel besser möglich sind. Reparaturen sind allerdings ebenfalls aufwendig und benötigen spezielles Wissen zur GFK-Verarbeitung. Für Anfänger ist das nichts.

Seit einigen Jahren gibt es vermehrt Flugmodelle aus Kunststoffen wie Styropor, EPP (Expanded Polypropylen) oder EPO (Expanded PolyOlefine). Dieser Werkstoff lässt sich in jede beliebige Form bringen, ist besonders unempfindlich bei Abstürzen und sehr leicht. Sollten doch einmal Beschädigungen auftreten, lässt sich EPO mit speziellem Sekundenkleber fast rückstandslos wieder flicken. Nicht nur für Anfänger ist dieses Material daher die erste Wahl.

Natürlich können bastelfreudige Enthusiasten mit etwas Vorwissen und Einarbeitungszeit ihr komplettes RC-Modellflugzeug selber bauen - nicht ohne Grund heißt das Hobby auch Modellbau. Nötig ist dazu nur Material und Werkzeug, von dem sich Vieles auch in unseren Artikeln Tools und Zubehör: Diese Werkzeuge gehören in jede Werkstatt und Silikonmatte, mobiler Lötkolben und Multimeter: Die wichtigsten Tools für die Nerd-Werkstatt wiederfindet. Und natürlich Zeit – viel davon. Einfacher wird es mit einem Bausatz oder Baukasten (BK), bei dem die vorgefertigten Teile des Flugzeugs normalerweise nur noch zusammengeklebt, aber nicht mehr selbst hergestellt werden müssen. Hochwertige Bausätze stammen von etablierten Herstellern wie Graupner oder Multiplex, inzwischen gibt es aber unzählige weitere Anbieter wie Horizon Hobby oder Carson. Technische Komponenten wie Empfänger, Akku und Motoren sowie eine Fernsteuerung müssen bei Bausätzen separat erstanden werden.

Am einfachsten geht es mit RTF-Paketen. RTF steht für Ready to Fly (Bereit zum Losfliegen) und meint genau das: Alle elektronischen Komponenten sind enthalten und bereits eingebaut, auch Akku, Ladegeräte und Fernsteuerung stecken im Lieferkarton und es müssen nur noch einige wenige Teile zusammengesteckt werden. Anschließend kann es direkt losgehen. Zwischen BK und RTF gibt es noch zahllose Unterarten, etwa PNP (Plug n' Play), ARF (Almost ready to Fly), RR (Ready for Radio) oder BNF (Bind’n fly). Für PNP müssen (in erster Linie für Drohnen) alle technischen Komponenten hinzugekauft werden, ARF setzt den Einsatz von Technik samt Verkabelung voraus, bei RR müssen in erster Linie Empfänger und Fernsteuerung besorgt und eingerichtet werden, bei BNF fehlt lediglich die Fernsteuerung. Einige dieser Kategorien überschneiden sich, ARTF meint etwa ein bereits aufgebautes RC-Modell mit Restarbeiten zur Fertigstellung, bei dem noch Zubehör erforderlich ist. Leider werden einige dieser Abkürzungen mit unterschiedlicher Bedeutung verwendet, daher heißt es beim Kauf: Augen auf. Wir werden uns in diesem Artikel in erster Linie mit RTF-Modellen beschäftigen, da Interessenten damit am schnellsten und günstigsten loslegen können.

Wir empfehlen zum Start ausschließlich RC-Modelle mit Elektromotor, vorzugsweise Brushless-Motoren, da diese nicht mit der Zeit verschleißen. Die gibt es außen angebracht wie bei klassischen Kolbenmotor-Flugzeugen oder auch innen angebracht als sogenannte Impeller. Damit können Jets wie die amerikanischen F-15 oder F-16 optisch täuschend echt nachgeahmt werden, da die Propeller im Inneren des Rumpfes untergebracht sind.

Außerdem gibt es natürlich auch Modellflugzeuge mit Verbrennungsmotoren oder gar Strahltriebwerken wie in Jets, dafür wird aber zusätzliches Wissen für den Betrieb benötigt, sie sind deutlich teurer und unterliegen anderen Auflagen. So dürfen solche teils sehr lauten Antriebskonzepte nur mit Mindestabstand von 1,5 Kilometern zu Wohnhäusern betrieben werden. Das ist nur was für Profis.

Es wurde bereits angedeutet: Ganz ohne Auflagen geht es beim Modellflug nicht. Modellflugzeuge sind Luftfahrzeuge und unterliegen dem Luftverkehrsgesetz. (§1 LuftVG). Für den Betrieb von Helikoptern, Drohnen und Modellflugzeugen ist nach §33, 37, 43.2 LuftVG unabhängig von der Abflugmasse eine Modell-Halterhaftpflicht nötig, die im Falle eines Schadens an Personen oder Sachgegenständen eintritt. Grundsätzlich ist Fliegen mit Modellen bis 2 Kilogramm auf Privatgrundstücken erlaubt, sofern keine besonderen Bestimmungen dagegensprechen. So ist etwa ein Mindestabstand von 1,5 Kilometern zu Flugplätzen einzuhalten, außerdem gibt es besonders geschützte Objekte wie Militärstandorte oder Kraftwerke, die ebenfalls nicht überflogen werden dürfen und auch Wohngebiete gehören dazu, sofern das Flugobjekt nicht maximal 250 Gramm wiegt. Grundsätzlich bedürfen Flugzeugmodelle ab 2 Kilogramm Abfluggewicht einen Kenntnisnachweis nach §21e LuftVG für knapp unter 30 Euro. Grundsätzlich sollte mit dem Besitzer eines Ackers oder einer Wiese geklärt werden, ob sie etwas gegen die zeitweise Nutzung als “Flugplatz” haben. Weitere Infos zum Thema findet man hier.

Eine Modellflugversicherung ist grundsätzlich bei allen im Freien betriebenen RC-Fluggeräten notwendig. Das gilt für handtellergroße Spielzeugdrohnen ebenso wie für Helikopter oder Flugzeuge. Die Kosten für eine solche Versicherung liegen bei etwa 30 bis 40 Euro pro Jahr, manche Haftpflichtversicherungen bieten Schutz für den Modellflug aber auf Anfrage schon für wenige Euro zusätzlich.

Gerade Anfängern raten wir zu einem günstigen RTF-Modell. Die kommen bereits fast vollständig zusammengebaut zum Käufer und haben inklusive Fernsteuerung im 2,4-GHz-Band alles mit dabei, was man für den Erstflug braucht. Sogar Ersatz-Luftschrauben (im allgemeinen Sprachgebrauch: Propeller) liegen solchen Komplettpaketen häufig bei, sodass auch eine unsanfte Landung nicht gleich in den nächsten Modellbauladen führen muss. Grundsätzlich empfehlen wir Anfängern am ehesten einen Slowflyer. Dabei handelt es sich um ein rudimentäres Flugmodell mit obenliegender Tragfläche (Schulter- oder Hochdecker, auch Air Trainer oder einfach Trainer genannt) und starker V-Form der Flächen zur Eigenstabilisierung. Diese Modelle sind leicht, dadurch robust und dem Namen entsprechend sehr langsam. Das ermöglicht ein schrittweises Erlernen des Flugsports. Slowflyer sind allerdings sehr windempfindlich und eignen sich daher eher für den Flug in einer großen Halle oder bei Windstille. Eine etwas stabilere und windunabhängigere Form ist der Parkflyer. Als nächster Schritt sind aufgrund ihrer guten Flugeigenschaften Segelflugzeuge mit Elektromotor, sogenannte Motorsegler, eine Überlegung wert, die dann aber größer und meist auch teurer sind. Profis können später auf besondere ferngesteuerte Fluggeräte wechseln. Dazu gehören alle möglichen Formen von Mittel- und Tiefdeckern, Deltaflügler, VTOLs (vertical Takeoff and Landing) oder Schwimmflugzeuge, die dank Schwimmer auf Wasser landen und von dort starten können. Bei Flugzeugen aus der Weltkriegsära wirken Verbrennungsmotoren zudem viel echter und in Düsenjets sorgen echte Strahltriebwerke nicht nur optisch, sondern auch akustisch für Gänsehaut. Dann wird das Hobby schnell zum teuren Sport und aus dem vermeintlichen Spielzeug vier- und sogar fünfstellige Geldanlagen.

Die meisten Anfänger-Flugzeuge haben wenig mit schnittigen Militärflugzeugen gemein, die man aus Spielen oder Filmen kennt. Warum solche schicken Modelle auch für Einsteiger nicht völlig ungeeignet sind, obwohl sie kaum Eigenschaften der oben genannten Beginner-Modelle besitzen, haben wir am folgenden Beispiel festgehalten.

Wir haben die Eachine Warbird Series 400 ausprobiert, die es bei Banggood für unter 60 Euro mit Versand aus Tschechien gibt. Die Semi-Scale-Modelle der Warbird-Reihe stellen wahlweise eine F4U Corsair aus dem zweiten Weltkrieg dar, außerdem gibt es eine P51 Mustang oder eine T28 Trojan. Die Modelle sind geradezu Winzlinge: Die Spannweite beträgt nur 40 Zentimeter, das Fluggewicht abflugfertig mit Akku deutlich unter 200 Gramm. Trotzdem lassen sich Quer-, Seiten- und Höhenruder einzeln und der Motor stufenlos ansteuern. Die beiliegende Fernsteuerung im 2,4-GHz-Band wirkt zwar eher wie ein Spielzeug, hat uns aber bei den Testflügen bis auf Reichweiten von geschätzt rund 50 bis 75 Metern zu keinem Zeitpunkt im Stich gelassen – dann wird es ohnehin schon schwer, das kleine Flugzeug noch richtig zu erkennen. Die Steuerung ist als Mode 2 konfiguriert, also Gas und Seitenruder auf dem linken Flugstick, Quer- und Höhenruder auf dem rechten Stick. Eine Umbelegung ist nicht möglich.

In der Luft liegt das winzige Fluggerät überraschend stabil, sofern es halbwegs windstill ist. Selbst bei Wind von 5 Metern pro Sekunde (18 km/h) klappte das im Test erstaunlich gut, da die Technik Luftbewegungen direkt wieder ausgleicht. Von Hand klappt das ohne Übung weit schlechter. Grund für die überraschend ruhige Lage ist die Gimbal-gesteuerte Stabilisierung des Flugzeugs. Das sieht man schön in der Hand: Dreht man das Flugzeug auf die linke Tragfläche, steuert das Modell automatisch per Querruder dagegen. Drückt man die Nase runter, zieht die Stabilisierung sofort das Höhenruder. Das führt dazu, dass das Modell sehr eigenstabil fliegt und Übersteuern kaum möglich ist. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass der Pilot in seiner Freiheit stark eingeschränkt ist. Für Anfänger ist das ideal: Die Maschine lässt sich nicht überziehen oder um die eigene Achse rollen und reagiert überschaubar langsam. Nur die Fluggeschwindigkeit dürfte die meisten Anfänger überfordern, denn die ist in Relation zur Modellgröße erstaunlich hoch.

Stellt man einen Button an der Fernsteuerung um, wird die Stabilisierung deaktiviert und der Pilot hat komplett freie Hand. Dadurch wird der Winzling regelrecht giftig, Kurvenradien schrumpfen auf ein Minimum zusammen und es ist sogar eingeschränkt Kunstflug möglich. Wer dann zu niedrig einen Looping fliegt oder in Bodennähe zu stark einlenkt, endet unter Umständen in Sekundenbruchteilen unsanft auf dem Boden der Flugwiese und der Tatsachen. Zum Glück ist das kleine RC-Modell hart im Nehmen: Bei unseren Testflügen überlebte das Flugmodell zwei leichtere Einschläge in eine Wiese und eine Nacht in einem Baum nach dortiger unfreiwilliger "Landung" unbeschadet, nur die Luftschraube (bzw den Propeller) mussten wir jeweils etwas länger suchen. Sie löst sich bei zu viel Gewalt, um nicht die Motorwelle zu verbiegen oder selbst zu brechen. Ersatz liegt dem Lieferumfang aber bei. Das gilt auch für einen zweiten Akku, Ersatz gibt es aber etwa bei Amazon für wenige Euros. Mit einem Akku kann man je nach Flugstil aber schon 10 (ständig Vollgas) bis 20 Minuten (langsame Flugpassagen) fliegen. Geladen wird am USB-Port des Laptops mittels beiliegendem Kabel. Ersatzakkus gibt es etwa bei Amazon, hier kosten 5 Stück um 15 Euro.

Wer Kunstflugfiguren auch als blutiger Anfänger fliegen will, darf auf einen Trick zurückgreifen: Eine weitere Taste aktiviert nach dreimaligem Piepen einen automatischen Trickmodus. Wer anschließend das Querruder bewegt, fliegt ganz ohne Zutun eine Rolle, ein Zug am Höhenruder lässt die Maschinen einen Looping fliegen. Dazu sollte man zuvor natürlich in stabiler Fluglage unterwegs und nicht zu niedrig sein.

Insgesamt fliegt so ein winziges RC-Flugzeug mit seinen technischen Tricks trotz des niedrigen Preises erstaunlich gut und halbwegs anfängerfreundlich. Auch Fortgeschrittene haben länger ihren Spaß daran, denn sie können mit zunehmenden Flugfähigkeiten die Stabilisierung in zwei Schritten abschalten und haben dann Zugriff auf das volle Leistungsspektrum des kleinen Fliegers. Wegen seiner geringen Größe reagiert das Modell dann aber insgesamt immer ziemlich nervös. Bodenstarts und auch schöne Landungen sind übrigens ohne weitere Modifikationen am günstigen Modell unmöglich. Zwar reicht die Kraft für einen Bodenstart von Asphalt locker, allerdings ist der Rollwiderstand der Räder so groß, dass sich das Modell auch bei vorsichtigen Versuchen immer auf die Nase legt. Wir haben sie daher bei einem anderen RC-Flugzeug einfach weggelassen und landeten auf dem Bauch.

Technisch ist das Modell insgesamt sehr simpel aufgebaut und die verwendete Elektronik ist sehr einfach. Wer Flugmodellsport als Hobby betreiben will, wird schnell auf ein “echtes” und größeres Modell umsteigen. Zum Reinschnuppern ist das aber dank des niedrigen Preises geradezu perfekt, auch wenn es zum Fliegenlernen grenzwertig anspruchsvoll ist. Immerhin ist das Modell so leicht, dass damit bei einem Absturz kaum Schaden angerichtet werden kann.

Eine riesige Auswahl an allen möglichen Flugzeugen vom kleinen Jet-Modell für 25 Euro bis zum zwei- (B-26 Marauder) oder sogar viermotorigen Weltkriegsbomber (B-17 Flying Fortress) für unter 300 Euro findet man bei Banggood.

Generell empfehlen wir bei gesteigertem Interesse, nach Flugmodellsport-Vereinen zu suchen. Dort bekommt man Tipps und Tricks aus erster Hand vermittelt und abgesehen von einem Flugfeld, auf dem man auch garantiert fliegen darf und einer Versicherung gibt es hier normalerweise auch Flugkollegen, die einem das Fliegen Schritt für Schritt in einer Art Flugschule beibringen. Holm- und Rippenbruch!

Wer RC-Flugzeuge nur mal kurz ausprobieren will, ist mit modernen RTF-Modellen für unter 100 Euro gut bedient. Da ist alles mit dabei, was zum Loslegen nötig ist - wenn auch sehr einfach gehalten. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Versicherung natürlich auch dann. Wir empfehlen einen Slowflyer, alternativ mit wachsenden Piloten-Fähigkeiten einen Hochdecker oder ein Segelflugzeug mit Elektromotor. Der von uns getestete “Warbird” richtet sich eher an Fortgeschrittene oder sehr begabte Anfänger, die viel Spaß damit haben können. Wer dann “Blut geleckt” hat, ist am besten in einem Flugverein aufgehoben und kann dort Schritt für Schritt zum richtigen (Groß)Modell und zum Fliegen generell geführt werden. Für “mal eben zwischendurch” sind RTF-Modelle aber auch danach noch genau das richtige auf der Wiese nebenan.

Wer lieber auf dem Boden bleibt, der sollte einen Blick in unseren Artikel Ratgeber ferngesteuerte Autos: Schneller Spaß ab 30 Euro werfen. Gerade im Sommer lockt kühles nass. Freunde ferngesteuerten Aquasports finden sicherlich das Richtige in unserem Artikel Großer Fahrspaß in kleinen RC-Booten ab 20 Euro.

Tags:

Affiliate-Information

- Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.