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Ratgeber Homeoffice: Maus, Tastatur, Headsets, Licht & Co
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Wer kann, der sollte zu Hause arbeiten. Wir zeigen, wie man den Arbeitsplatz daheim zum perfekten Homeoffice ausbaut, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen.

Update 19.01 : Im Update sehen wir uns an, wie man den richtigen Monitor wählt – und wie man im Homeoffice guten Kaffee bekommt!

Im zweiten Corona-Jahr bleibt das Homeoffice. Politiker bis hin zum Bundespräsidenten rufen dazu auf, zu Hause zu arbeiten. In der Praxis bedeutet dies, dass durch Hygienevorgaben und einzuhaltende Abstände eine stärkere Mischung aus Arbeiten im Büro und zu Hause Realität wird. Die Grenzen zwischen Arbeitsplätzen verwischen und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich dies auch nach Corona fortsetzt.

Wer weniger konkrete Produkte sucht, dem empfehlen wir den Artikel Arbeiten in Zeiten des Coronavirus von heise online. Dort nähern sich die Kollegen dem Thema von der psychologischen und administrativen Seite an.

Die meisten Tastaturen von Notebooks fallen in den Bereich brauchbar, aber nicht wirklich gut. Gerade, wer viel tippt und von einer Tastatur am Arbeitsplatz komplett auf das Notebook wechselt, dem wird das schnell unbequem. Abhilfe schafft eine externe Tastatur. Diese lassen sich per USB-Kabel, Funk-Dongle oder, am bequemsten, per Bluetooth mit dem Rechner verbinden. Bei der Wahl der Tastatur kommt es auf die eigenen Ansprüche und das Budget an. Es gibt Modelle ohne Nummern-Block, die deutlich weniger Platz benötigen. Wer allerdings mit Zahlen arbeitet, der wird schnell bei der Eingabe genervt sein.

Die günstigsten Optionen sind kabelgebundene Tastaturen. Einfache Geräte von Dell, Cherry oder Logitech bekommt man für unter 10 Euro, daneben gibt es zahlreiche No-Name-Hersteller, die noch weniger verlangen. Wir würden empfehlen, nicht mit zu billigen Geräten zu arbeiten, aber 10 bis 15 Euro sind für eine Standard-Tastatur ein vernünftiges Budget.

Wer kein Kabel will, der hat die Wahl zwischen zwei Funkkonzepten: Entweder, der Hersteller liefert einen eigenen Dongle mit, der wahrscheinlich das 2,4 GHz-Band nutzt, oder die Tastatur verwendet Bluetooth. Wer den Platz für einen Dongle hat – etwa an einem USB-Hub – der kann bei beiden Produkten zugreifen. Bei Bluetooth braucht man keine zusätzlichen Dongles, allerdings müssen die Notebooks bestimmte Bluetooth-Standards erfüllen. Die Version steht in den technischen Daten des Geräts oder den Informationen zur eingebauten Bluetooth-Hardware, Microsoft erklärt hier, wie das geht . Mac-Nutzer finden ihre Bluetooth-Daten über diese Anleitung von Apple .

Wer einen Funk-Dongle nutzt, der sollte sich überlegen, ob er vielleicht mehrere Geräte damit verbinden will. Logitech etwa bietet ein eigenes Protokoll namens Logi für fast alle aktuellen kabellosen Produkte. Sprich, wer Maus und Tastatur anschließen will, kommt mit einem Adapter zurecht. Vernünftige kabellose Tastaturen bekommt man ab etwa 30 Euro, wobei die Preisspanne hier enorm hoch ist. Ein Apple Magic Keyboard etwa kostet um die 125 Euro. Viele Tastaturen haben inzwischen einen integrierten Akku, der per USB-Kabel geladen wird. Dennoch sollte man das vorab prüfen und notfalls die passenden Batterien als Vorrat anlegen.

Vielschreiber merken schlechte Tastaturen schnell in den Handgelenken. Wer im 10-Finger-System seine Texte einhackt, der sollte über den Kauf einer zumindest etwas ergonomischen Tastatur fürs Homeoffice nachdenken. Diese sind nicht gerade, sondern meist leicht gebogen, so dass es für die Hände bequemer ist. Eine Handballenauflage unterstützt die Hände, die gibt es auch separat zu kaufen. Wer von einer normalen Tastatur auf ein ergonomisches Keyboard umsteigt, der braucht wahrscheinlich eine kurze Einarbeitungszeit. Einfache ergonomische Tastaturen beginnen bei etwa 40 Euro.

Während man mit Tastaturen am Notebook meist noch arbeiten kann, sind Trackpads für viele der absolute Horror. Die sitzen unterhalb der Tastatur und sind entsprechend unbequem zu erreichen. Dazu kommt, dass günstigere Notebooks oft eine schlechte Handballenerkennung haben und man versehentlich den Mauszeiger verschiebt. Eine externe Maus muss her!

Wie bei den Tastaturen gibt es auch bei den Mäusen ein breites Spektrum. Günstige Geräte kosten wenige Euro und erfüllen ihren Job meist trotz des niedrigen Preises besser als ein Trackpad. Vernünftige Geräte von Cherry, Logitech oder Speedlink kosten um die 5 Euro; wer 10 Euro in die Hand nimmt, der hat eine riesige Auswahl.

Bei kabellosen Mäusen hat man erneut die Wahl zwischen 2,4-GHz-Funk und Bluetooth. Wer bereits eine Tastatur mit Dongle hat, der sollte überprüfen, ob der Hersteller zusätzlich eine Maus anbinden kann. Bluetooth-Mäuse und Tastaturen lassen sich problemlos parallel nutzen, ein Limit gibt es hier nicht. Preislich beginnen vernünftige Bluetooth-Mäuse um die 15 Euro.

Mäuse setzen inzwischen alle auf einen optischen Sensor. Dabei kann es allerdings bei spiegelnden oder durchsichtigen Schreibtischoberflächen zu Problemen kommen. Wer etwa auf einem Glastisch arbeitet, der sollte ein Mauspad mit in den Einkaufswagen werfen. Alternativ geht zumindest als Übergangslösung meist ein Heft oder ein Blatt Papier.

Übrigens: Linkshänder haben inzwischen eine sehr gute Auswahl an Geräten. Wer als Linkshänder also schon länger eine passende Maus ausprobieren wollte, sollte sie in seine Homeoffice-Ausstattung packen.

Neben klassischen Mäusen gibt es ein paar alternative Eingabeformen. Der Klassiker ist der Trackball, auch wenn er etwas aus der Zeit gefallen wirkt. Wem Ergonomie wichtig ist, der sollte sich die vertikalen Mäuse genauer ansehen. Diese sind in einem Winkel nach oben gerichtet und sollen Arm und Hand bei der Arbeit entspannen, gerade gegen Sehnenscheidenentzündungen an den Armen ist das hilfreich. Die Kollegen der c’t vergleichen im Artikel Der rechte Klickwinkel sechs verschiedene vertikale Mäuse, darunter auch die Logitech MX Vertical. Daneben gibt es noch weitere Lösungen wie die oben genannten Trackballs oder einen Stift. Mehr dazu im c't-Artikel Fühlmäuse .

Warum eine separate Webcam kaufen, wenn doch jedes Notebook eine besitzt? Die Antwort: für bessere Qualität. Selbst günstige Webcams haben meist deutlich bessere Bildsensoren und Mikrofone, letztere können inzwischen oft Hintergrundgeräusche automatisch herausfiltern. Damit lohnt sich die Investition für alle, die in Meetings nicht nur passiv zuhören, sondern beispielsweise Vorträge halten oder virtuelle Treffen und Veranstaltungen moderieren.

Das Schwergewicht in diesem Bereich ist Logitech. Der Hersteller überflutet den Markt geradezu, er hat für fast jeden Preisbereich und jedes Feature eine passende Kamera. Am oberen Ende der Preisspanne liegt die Brio 4K, eine Webcam mit UHD-Auflösung. Sie unterstützt zusätzlich die Anmeldefunktion Windows Hello (mehr zu Windows Hello steht im heise-online-Artikel Erkenn mich! ). Die Logitech Streamcam dagegen richtet sich gezielt an Streamer. Sie liefert Bilder in 1080p und mit 60 Bildern pro Sekunde, zudem lässt sie sich quer oder hochkant verwenden. Eine ähnliche Zielgruppe hat Razer Kiyo, die direkt um die Kamera eine Ringleuchte verbaut hat und so das Gesicht gleichmäßig aufhellt. Es geht allerdings deutlich günstiger. Um eine vernünftige Kamera mit mindestens 720p-Auflösung zu bekommen, muss man um die 30 Euro ausgeben. Unterhalb dieser Auflösung sollte man nicht unterwegs sein, da man sich sonst meist auf dem Niveau der integrierten Kameras bewegt.

Die Auswirkungen von Corona bemerkt man auch auf dem Webcam-Markt. Bei vielen besseren Kameras sind die Preise seit Mitte März 2020 deutlich gestiegen. Die vergleichsweise günstige Logitech HD C270 kostet bis März um die 17 Euro, danach legte sie wilde Preissprünge hin und pendelt derzeit zwischen 30 und 35 Euro. Das lässt sich für fast alle Webcams nachvollziehen. Wer also nicht sofort eine neue Kamera braucht, dem raten wir zum Anlegen eines Preisalarms bei Vergleichsportalen wie Geizhals.de. Noch mehr Informationen zu Webcams zeigt unser Beitrag Webcams ab 35€ im Vergleich: Bessere Bilder im Videochat .

Bei der Auswahl der Kamera sollte man beachten, welche Anschlüsse man am Rechner übrig hat. USB-C ist zwar nicht zwingend notwendig, wenn dieser Anschluss am PC aber noch frei ist, sollte man direkt zu so einer Kamera greifen: Der Vorteil ist dann, dass die klassischen USB-A-Steckplätze für andere Geräte (Maus, Tastatur, USB-Stick) frei bleiben und man nicht umstecken muss. Noch mehr Informationen zu Kameras, Mikrofonen und Greenscreens geben wir im Artikel Let’s Play: Wie baue ich ein Streaming-Studio auf?

Irgendwann wird der Bildschirm des Laptops einfach zu klein. Ein zweites Display muss her! Dabei müssen diese nicht teuer sein, aber man sollte ein paar Dinge beim Kauf beachten. Zum Beispiel: Wer sowohl Notebook wie externes Display nutzen möchte, der sollte auf eine möglichst ähnliche Auflösung achten. Sonst springt die Größe eines Programmfensters, wenn man es von einem Gerät zum anderen verschiebt. Zudem sollte man etwas auf den verfügbaren Platz schauen, zwei Browser-Fenster oder Word-Dokumente sollte man zum Arbeiten bequem nebeneinander anzeigen lassen können. Gute Diagonalen sind 24 Zoll (ca. 61 cm) und 27 Zoll (ca. 69 cm). Bei 24 Zoll sollte die Auflösung nicht unter Full-HD (1920 × 1080 Pixeln) liegen, bei 27 Zoll darf es gerne ab WQHD (2560 × 1440 Pixel) losgehen. Entsprechende Geräte beginnen bei etwa 200 Euro.

Die meisten Monitore setzen entweder auf ein TN-Panel, ein IPS-Panel oder ein VA-Panel. Die Unterschiede dabei ganz grob: TN ist billig und schnell im Bildaufbau, hat allerdings einen sehr engen Blickwinkel. IPS baut etwas langsamer auf, hat aber insgesamt die beste Bilddarstellung, satte Farben und ist einfach rundum ein gutes Display. Man kennt diese Bildschirme vor allem aus dem Smartphone-Bereich. VA-Panels sind eine Mischung. Sie bieten einen größeren Blickwinkel als TN-Panels, sind aber oft günstiger als IPS. Im Zweifel würden wir zu IPS-Panels raten.

Bei den Anschlüssen kommt es darauf an, was der Laptop oder das Hub liefert. Die aktuelle Version von HDMI steht Display-Port in den Funktionen nicht mehr nach. Wo möglich sollte man aber Display-Port und HDMI einkaufen, einfach um sich beide Anschlussmöglichkeiten offenzuhalten. Bei den Zusatzfunktionen ist im Büro vor allem Pivot oft sinnvoll. Damit kann man den Monitor um 90 Grad drehen, um etwa lange Listen oder Webseiten auf einen Blick zu sehen. Aus Gründen der Ergonomie würden wir empfehlen, zu einem Monitor zu greifen, der sich in der Höhe verstellen lässt.

Was ist mit UHD-Monitoren mit einer Darstellung von 3840 × 2160 Pixel? Gegen sie spricht absolut nichts. Die Auflösung ist gut, die Preise sind inzwischen auch bezahlbar. In der Praxis hatten wir nur einige Punkte, die man vorab wissen sollte. Bei schwächeren Laptops fordert die hohe Auflösung die Grafikkarte sehr stark, vor allem, wenn man Notebook-Display und externen Monitor gleichzeitig nutzt. Sprich, der Laptop dreht wahrscheinlich hoch, wird laut und es kann zu Rucklern kommen. Abhilfe kann es schaffen, wenn man nur den externen Bildschirm verwendet. Außerdem sollte man bei den Geräten genau hinsehen, welche Display-Technik verwendet wird. Mehr dazu im Artikel Günstige UHD-Monitore und ihre Macken .

Wenn ganze Abteilungen zu Hause arbeiten, schlägt die Stunde virtueller Meetings. Und jede:r sollte den anderen im Raum den Gefallen tun, ein vernünftiges Mikrofon und Headset zu nutzen. Oft sind die in den Notebooks integrierten Mikrofone gerade mal brauchbar, sie bieten aber kaum Filterfunktionen, um die Kinder oder andere Mitbewohner auszublenden. Die günstigste Lösung ist es, die kabelbasierten Headsets zu nutzen, die vielen Smartphones beiliegen oder günstige mit 3,5-mm-Klinke zu kaufen. Die meisten Notebooks haben kombinierte Stecker für Mikrofon und Kopfhörer, es reicht also aus, so einen Kopfhörer einfach einzustöpseln.

Wer etwas Besseres will, sollte auf Over-Ear-Kopfhörer wechseln. Die haben den Vorteil, dass sie nicht nur einen guten Klang bieten, sondern den Arbeiter auch von Lärm in der Umgebung isolieren. Die Königsklasse wären Bluetooth-Headsets mit ANC (Themenwelt) . Wer nicht so viel ausgeben möchte, der kann nicht nur aus speziellen Business-Geräten wählen: Der Geheimtipp sind Gaming-Headsets. Die sind darauf optimiert, dass das Mikro keine Störgeräusche auffängt, haben einen guten Sitz, guten Klang und schotten den Nutzer zudem von seiner Umwelt ab. Im Artikel "Sechs Gaming-Headsets bis 75 Euro im Vergleich " zeigen wir, dass man bereits für um die 50 Euro vernünftige Headsets bekommt.

Viele Headsets setzen auf den klassischen Klinkenstecker, bei Gaming-Geräten ist dieser aber oftmals in zwei Anschlüsse aufgesplittet. Oft liegt dann eine Kabelpeitsche bei, mit der man die beiden Anschlüsse wieder in einen bringen kann. Die Alternative ist eine USB-Soundkarte mit den richtigen Anschlüssen. Die benötigt dann aber wieder einen passenden USB-Steckplatz.

Übrigens, hier noch ein praktischer Tipp: Video-Calls benötigen deutlich mehr Bandbreite als reine Sprach-Chats. Wenn die eigene Internetleitung also bei Meetings in die Knie geht, kann es sinnvoll sein, die Videoübertragung abzuschalten.

Eine sehr gute Alternative zu den Headsets sind Konferenzspinnen mit Bluetooth. Die verbinden sich mit Smartphone oder Notebook, haben deutlich bessere Mikrofone und bringen einen vernünftigen Lautsprecher mit. Zudem muss man keine Unsummen ausgeben, das Logitech P710e oder den Anker Powerconf (Amazon) gibt es für unter 120 Euro.

Bei beiden haben wir in der Vergangenheit gute Erfahrungen in Telefonkonferenzen gemacht. Die Mikrofone erfassen einen oder mehrere Sprecher, auch wenn diese weiter entfernt sind. Klar, in der aktuellen Phase sollte man nicht zu fünft davor sitzen, aber da flexible Arbeitsplätze nach Corona weiter bestehen bleiben, sind diese Geräte eine gute Investition in künftige Calls.

Wer länger zu Hause arbeitet, stellt schnell fest, wie gut eigentlich die Beleuchtung in den meisten Büros ist. Das liegt unter anderem daran, dass an den Arbeitsplätzen bestimmte Lichtverhältnisse herrschen müssen – und dass Design meist optional ist. An Bildschirmarbeitsplätzen muss die Beleuchtung laut der Arbeitsstättenverordnung mindestens 500 Lux betragen. Wer also mehr zu Hause arbeitet, der sollte checken, wie hell der Arbeitsplatz ist.

Dafür braucht es kein teures Messgerät, ein simple App wie Lux Meter oder Lux Light Meter auf dem Handy kann zeigen, wie hell es aktuell um das Smartphone herum ist. Kurz gesagt: Die meisten Arbeitsplätze zu Hause sind viel zu Dunkel, vor allem, wenn man abends und ohne Tageslicht arbeitet.

Die einfachste Lösung ist eine klassische Schreibtischleuchte. Solche gibt es mit einer Leuchtkraft ab 600 Lumen (in etwa 1:1 in Lux umrechenbar) unter 20 Euro. Deutlich heller sind Tageslichtlampen. Sie liefern bis zu 1000 Lux Licht und versuchen dabei, das normale Tageslicht zu imitieren. Sie haben meist eine Farbtemperatur von 5500 Kelvin und sind entsprechend angenehm. Kleine Geräte für den Schreibtisch gibt es ab etwa 30 Euro.

Eine weitere Alternative zur klassischen Schreibtischlampe ist die Screenbar von BenQ. Sie ist ein schmaler, etwa 45 Zentimeter langer Zylinder, der über eine Aufhängung direkt am oberen ein bis drei Zentimeter dicken Rand des Monitors hängt und sein Licht am Display entlang nach unten strahlt. Ihr Licht geht etwa von 0 bis maximal 45 Grad von Displayrand in Richtung des Nutzers. So erhellt sie den wichtigsten Teil des Schreibtisches, in dem sich üblicherweise Tastatur und Maus befinden. Das Beste: Ihr Licht ist für den Nutzer blendfrei, Reflexionen im Display des Monitors konnten wir im Test feststellen. Sie holt sich ihren Strom über einen USB-A-Port. So kann man sie alternativ zum Netzteil etwa über ein USB-Dock oder direkt über den Rechner speisen. In unseren Fall schaltet sie sich sehr praktisch mit dem Computer ein und aus.

Die Screenbar erkennt über einen Sensor an der Oberseite die Beleuchtung des Raumes und passt ihre Helligkeit und ihre Farbtemperatur automatisch daran an. In der Praxis funktioniert das sehr gut. Neben der Benq Screenbar gibt es auch eine Benq Screenbar Lite für Notebooks. Wer will, kann auch zur Benq Screenbar Plus greifen. Diese kommt zusätzlich mit einer externen Steuerungseinheit, um etwa die Helligkeit und die Farbtemperatur mit einem Handgriff über ein auf dem Schreibtisch stehendem Drehrädchen einzustellen. Wir schätzen an der Benq Screenbar ihr unauffälliges Design und ihre perfekte und komplett blendfreie Ausleuchtung des Arbeitsbereiches.

Noch mehr zum Thema Licht zeigen wir im Ratgeber Smart, hell & schick: Das richtige Licht fürs Homeoffice .

Ein fest stehender Tisch ist meist nicht ergonomisch. Die meisten Bürotische lassen sich zumindest minimal an die jeweiligen Nutzer anpassen. Noch besser sind direkt höhenverstellbare Tische. Damit ist es einfach möglich, zwischen sitzender und stehender Arbeit zu wechseln. Dieser Positionswechsel hat zahlreiche Vorteile. Arbeiten im Stehen etwa entlastet den Rücken besser, als die ganze Zeit zu sitzen. Die Durchblutung ist besser und meist entwickelt man nochmal einen anderen Blick auf die Dinge. Kein Wunder, dass immer mehr Büros direkt mit höhenverstellbaren Tischen ausgerüstet werden. Zu Hause allerdings waren die Tische oft einfach zu teuer oder zu hässlich.

Während sich der letztere Punkt leider wenige geändert hat, so sind doch zumindest die Preise gefallen. Entsprechende Tische bekommt man ab etwa 350 Euro. Das ist immer noch kein Pappenstil, allerdings sollte man sich bei längerer Arbeit zu Hause gut überlegen, ob man die Ausgaben für die Gesundheit nicht in Kauf nehmen will (und vielleicht schießt ja der Arbeitgeber einen Teil zu). Manuell verstellbare Tische sind deutlich günstiger, in der Realität ist die Hürde zum Umstellen aber sehr viel höher.

Eine einfache Alternative zu den Tischen sind Notebookständer. Diese stellt man auf den Tisch und kann den Laptop anschließend höher oder schräg abstellen. In Kombination mit Maus und Tastatur kann man den Bildschirm des Laptops erhöht platzieren und gerade draufblicken. Die Ständer gibt es in verschiedenen Modellen und Materialien. Preislich beginnen sie etwa um die 15 Euro. Im Preisvergleich unten zeigen wir die 15 beliebtesten Modelle aus dem Preisvergleich. Noch mehr Produkte gibt es hier bei Amazon .

Andere Geräte stellt man auf dem Tisch ab und kann sie anschließend nach oben und unten fahren. Das macht sie nicht unbedingt schöner, aber der Preis ist deutlich unterhalb eines höhenverstellbaren Tisches und am Wochenende kann man sie seitlich wegräumen. Wir hatten länger ein solches Gerät vom chinesischen Hersteller Blitzwolf im Test. Die Bilderstrecke zeigt sie im Detail.

Wer sich für so eine Tischauflage interessiert, TechStage-Leser bekommen beim Händler Banggood zwei Varianten günstiger. Das Modell ESD3 kommt mit einer elektrisch verstellbaren Auflage und hat Platz, um gleich noch ein paar USB-Geräte zu laden. Unsere Leser bekommen es unter diesem Link mit dem Gutschein-Code BGCZ1019 für knapp 102 Euro, normalerweise will Banggood 149 Dollar. Günstiger und etwas kleiner ist das Modell ESD2. Dieses gibt es hinter diesem Link für 99 Euro, der Gutschein-Code ist BGCZGM1 . Beide Auflagen kommen aus einem Lager in Tschechien, sind also nicht ewig aus China unterwegs.

Büro und Kaffee gehören zusammen. Je nach der Qualität denkt man im Homeoffice gerne daran zurück – oder an die gute Espressomaschine im Büro. Nachdem der Ausblick so bleibt, als bliebe die Homeoffice-Zeit noch länger bestehen, warum also nicht in eine vernünftige Kaffeemaschine investieren? Wer sich für solche Geräte interessiert, der muss aber ein paar Entscheidungen treffen. Zunächst mal geht es darum, ob die Maschine Kaffee oder Espresso machen soll.

Die einfachste Maschine sind die klassischen Filtermaschinen, bei denen der Kaffee von oben durchläuft und unten in einer Kanne gesammelt wird. Das Konzept ist so alt wie bewährt, aber es gab über die Jahre ein paar zusätzliche Funktionen. Allen voran ist der Timer, mit dem man die Maschine abends programmieren kann, dass man morgens einen frischen Kaffee zum Aufstehen hat. Diese Komfortfunktion sollte man auf jeden Fall einplanen. Empfehlenswert ist auch ein integriertes Mahlwerk. Frisch gemahlen schmeckt Kaffee einfach besser, egal ob dann daraus Espresso oder Filterkaffee wird. Zuletzt bleibt die Größe: Will man nur ein paar Tassen oder versorgt man mehr als eine Person im Homeoffice? Jede der Maschinen sollte übrigens eine Abschaltautomatik haben.

Wer lieber Espresso oder Cappuccino zu Hause hat, der wird irgendwann mit einem Vollautomaten liebäugeln. Ja, eine Bialetti und ein manueller Milchschäumer liefern guten Kaffee, keine Frage. Der Automat ist aber meist schneller und verlangt vor allem weniger Aufwand. Die Preisspanne beginnt etwa bei 200 Euro, nach oben ist sie quasi offen. Grundsätzlich sollte ein guter Vollautomat aber möglichst einfach zu bedienen sein, einen Pumpendruck von mindestens 15 bar liefern (mehr ist besser) und gleich ein Milchsystem mitbringen. Wir empfehlen ab etwa 350 Euro einzuplanen. Dafür bekommt man sehr gute Maschinen namhafter Hersteller (etwa Philips, Siemens oder DeLonghi), bei denen nicht an jeder Ecke gespart wird. Wer mehr investiert, kann sich auf zusätzliche Komfortfunktionen freuen. So lassen sich die Geräte dann oft per App programmieren, etwa bei der DeLonghi Dinamica Plus (Testbericht) oder der Nivona NICR 789(Testbericht) . Auch Mahlwerk und Verarbeitung werden immer besser. Für den Hausgebrauch kann man aber auch in niedrigeren Preisbereichen sehr gute Geräte schießen.

Ein relativ junges Untergenre sind die Hybrid-Automaten. Sie kombinieren einen Vollautomaten und die Technik von Siebträger-Maschinen. Meist ist es dabei so, dass der Vollautomat das Mahlwerk und die verschiedenen Brühfunktionen liefert. Der Kaffee landet in einem Siebträger und wird darin gebrüht. Wir haben dazu bereits die Sage Barista Touch (Testbericht) ausprobiert und haben derzeit die La Specialista im Test. Besonders gut gefällt uns die Qualität des Kaffees. Der ist deutlich näher am Espresso eines echten Siebträgers als an einem Vollautomaten. Er ist zudem deutlich stärker.

Allerdings dauert die Zubereitung länger, wenn man Milch mitnutzen möchte. Wo man beim Vollautomaten einen Knopf drückt, muss man beim Hybrid derzeit die Milch selbst aufschäumen. Die Hybriden haben bei der ständigen Reinigung etwas die Nase vorne, dafür braucht man aber Zubehör zum Ausklopfen des Siebträgers. Alles in allem sind es sehr spannende Geräte, die intensiven Kaffee brühen, aber nicht ganz so viel Zuneigung brauchen wie echte Siebträger.

Es bleiben die Kapsel- und Pad-Maschinen. Ja, die sind super bequem, machen wenig Dreck und brühen stets mit der gleichen Qualität. Unserer Meinung nach sind sie aber im Bereich Nachhaltigkeit einfach den anderen Lösungen deutlich unterlegen. Egal ob Nespresso, Senseo, Lavazza oder Dolce Gusto, neben dem Kaffeemehl fällt einfach viel Alu oder Plastik in den Müll. Ja, Pads sind etwas besser, aber auch hier fällt unnötige Umverpackung um die Pads an sich an. Es gibt zwar Möglichkeiten, die Kapsel selbst zu befüllen, das ist aber meist eine ziemliche Sauerei (siehe etwa den Test zum Capsulier Lite (Testbericht) ), zudem verliert man viel vom Komfort der Maschinen. Ebenfalls sind die Kapseln meist deutlich teurer als Bohnen. Dennoch, wer so ein System möchte, der kann aus zahlreichen Geräten wählen.

Wenn Notebooks etwas fehlt, dann sind das Anschlüsse. Wo Desktop-PCs locker mehrere Monitore unterstützen, zahlreiche USB-Buchsen bieten, eine oder mehrere LAN-Anschlüsse besitzen und verschiedene Audio-Ausgänge präsentieren, haben Notebook-Besitzer oft nur wenige USB-Ports.

Docks und Port-Multiplikatoren lösen das Problem, gerade dank USB-C oft auf sehr angenehme Weise. Gerade die Docks haben sich dabei dankt USB-C benutzerfreundlich weiter entwickelt. Sie waren früher oft fest an Geräteserien eines Herstellers gekoppelt. Inzwischen kann man ein USB-C-Dock mit so ziemlich jedem USB-C-Notebook nutzen, unabhängig vom Anbieter.

Die einfachste Lösung ist ein Port-Multiplikator. Diese Geräte für klassische USB-Anschlüsse sind aber meist auf wenige Funktionen beschränkt etwa auf Netzwerk oder einen passiven USB-Hub. An den lassen sich zwar mehrere Endgeräte anschließen, sie alle teilen aber die Bandbreite und die Stromversorgung eines USB-Anschlusses am Notebook. Bei zu vielen stromhungrigen Geräten kann das Probleme machen.

Die nächst bessere Stufe sind Portreplikatoren für USB-C. Der USB-C-Port bietet deutlich mehr Leistung und Durchsatz, so dass sich darüber etwa Videosignale an einen HDMI-Monitor schicken lassen, während man gleichzeitig Maus, Netzwerk, Tastatur und USB-Sticks daran hängt. USB-C-Replikatoren sind vor allem bei MacBook-Usern beliebt, schließlich fährt Apple einen knallharten Sparkurs bei den verfügbaren Anschlüssen. Allerdings haben sie den großen Nachteil, dass sie den USB-C-Port belegen, nicht immer kann man ihn anschließend weiter zum Laden nutzen.

Mit USB-C verschwindet auch die Grenze zwischen einem klassischen Dock und einem Portreplikator. Beide bieten eine ähnliche Vielzahl von Anschlüssen, unterscheiden sich aber dennoch im Detail, vor allem bei der Stromversorgung. Ein USB-C-Dock, das seinen Strom über den USB-Port bekommt, besitzt ein paar Beschränkungen. Das gilt beispielsweise beim Ansteuern externer Monitore und wie diese angesteuert werden. Beim Minix Neo Plus USB-C-Dock (Testbericht) etwa kann man zwar zwei HDMI-Monitore anschließen, diese werden aber maximal mit 3840 [×] 2160 Pixel bei 30Hz bedient. Zum Arbeiten reicht das eigentlich, allerdings hatten wir im Test das Problem, dass beide Bildschirme als ein externer Monitor erkannt wurden. Dafür ist das Gerät mit knapp 70 Euro deutlich günstiger als ein Dock mit eigener Stromversorgung und sehr portabel.

Warum also sollte man den Aufpreis für ein USB-C-Dock zahlen? Die Frage kommt auf die Arbeitsgewohnheit an. Denn wo diese Docks früher noch sehr teuer waren, gibt es inzwischen brauchbare Alternativen um die 100 Euro. Der Vorteil der aktiven USB-C-Docks liegt in mehreren Bereichen. Punkt 1 ist die aktive Stromversorgung des Notebooks. Die Geräte sind meist stark genug, dass sie die Computer mit Strom versorgen, ohne dass ein separates Netzteil notwendig ist. Punkt 2 ist die Auflösung externer Monitore. Die aktiven Geräte schaffen eine höhere Auflösung bei mehr Hz. HDMI-Buchsen bieten am aktiven Dock meist 60 HZ bei UHD-Auflösung, Docks mit Thunderbolt können Monitore mit bis zu 5120 [x} 2880 bei 60Hz ansprechen. Wer mit einem 4K-Bildschirm arbeitet, der freut sich vor allem über die höhere Hz-Zahl, die Inhalte einfach angenehmer darstellt.

Als Nächstes kommt die Anzahl der Anschlüsse. Ein passives Dock wie das Minix Neo-C muss allen Endgeräten Strom vom Computer zur Verfügung stellen und kommt dann einfach an seine Grenzen. Geräte wie das Anker Elite 13-in-1 oder das Elgato Thunderbolt 3 Pro Dock (Testbericht) haben diese Probleme nicht. Das zeigt sich dann in deutlich mehr Anschlüssen, darunter oft mehrere USB-C- und USB-A-Ports.

Dafür sind die Geräte schwerer und weniger portabel. Das Anker Elite 13-in-1 etwa wiegt mit 180-Watt-Netzteil satte 1,2 kg. Zum Vergleich, das Neo-C Plus liegt mit 70 g deutlich darunter.

Gerade bei Docks mischen sich die Bezeichnungen zu Thunderbolt und USB-C. Als Faustregel dabei: Thunderbolt ist immer auch USB-C, aber nicht umgekehrt. Beide nutzen die gleichen Steckplätze, Thunderbolt bringt aber einige zusätzliche Funktionen. Dazu gehört etwa, dass sich andere Thunderbolt-Geräte wie Monitore oder Datenspeicher in Reihe schalten lassen. Für die meisten Heimarbeiter dürfte das eher zweitrangig sein. Wer nicht explizit Thunderbolt-Geräte nutzt, kann die Funktion meist als „nett, aber nicht essenziell” abhaken. Denn die Thunderbolt-Funktion schlägt sich deutlich im Preis nieder, ein aktives USB-C-Dock mit Thunderbolt 3 kostet in etwa 100 Euro mehr.

USB-C bedeutet nicht, dass jedes Endgerät automatisch geladen wird. Dazu muss das jeweilige Dock ein eigenes Netzteil besitzen und den Standard USB Power Delivery besitzen. Letzterer sorgt dafür, dass über den USB-C-Port mehr Strom ins Notebook fließen und den Akku laden kann. USB-PD muss dabei von jeder Komponente unterstützt werden - also auch dem USB-C-Kabel. Mit günstigen oder kaputten Kabel kann es sein, dass der Laptop nicht geladen wird. Am einfachsten ist es hier, in ein Thunderbolt-3-Kabel zu investieren, diese sind durch aufgedruckte kleine Blitze erkennbar. Die Kabel sind teurer, dafür kann man sicher sein, dass sie alle Vorgaben erfüllen.

Unsere Empfehlung für Docks fällt vergleichsweise einfach aus: Wer nur ein Notebook hat, damit viel unterwegs ist und etwa zu Hause am Notebook und in der Arbeit an externen Monitoren arbeitet, dem reicht wahrscheinlich ein USB-C-Portreplikator. Sie sind billig, leicht und bieten die notwendigsten Anschlüsse.

Wer im neuen Normal von Corona sowohl im Büro wie zu Hause einen vollwertigen Arbeitsplatz hat, der sollte zu einem aktiven USB-C-Dock mit USB-PD greifen und externe Komponenten wie Maus, Monitore, LAN oder externe Datenspeicher damit verbinden. Dann reicht es, ein einzelnes Kabel einzustecken und der Laptop hat nicht nur Strom, sondern auch direkt Zugriff auf alle Komponenten. Wer ein Thunderbolt-Endgerät, etwa einen Monitor oder einen Datenspeicher nutzt, dem bleibt nur ein Griff zu einem Thunderbolt-tauglichen Dock.

Mehr zu den USB-C-Dockingstationen erfahren Leser im Artikel „Vergleich von sechs USB-C-Dockingstationen ”. Hier ist zudem wichtig, dass man nicht irgendwelche USB-C-Kabel nutzt. Dadurch kann man massive Einbrüche beim Durchsatz und den Funktionen haben. Mehr dazu im Artikel „USB-C-Kabel: Nicht jedes kann alles ” .

Wenn man sowieso nicht ins Büro muss, warum das Homeoffice nicht in eine Ferienwohnung, den Wohnwagen oder den Schrebergarten verlegen? Technisch spricht wenig dagegen, solange eine vernünftige Internetverbindung vorhanden ist. Wenn es daran hapert, raten wir zu einem LTE-Router. Die gibt es mit oder ohne Akku und sie brauchen einfach nur eine SIM-Karte mit passendem Tarif, um Zugang zum LTE-Netz zu bekommen.

Die externen Router haben ein paar Vorteile gegenüber dem Hotspot im Smartphone. Sie verfügen über eine eigene Stromversorgung, ziehen also nicht den Akku des Handys leer. Die meisten Router lassen sich zudem mit einer externen Antenne ausstatten, das sorgt für einen besseren Empfang. In den Tests der Geräte im Rahmen unserer Themenwelt zu LTE-Routern sehen wir zudem, dass der Durchsatz eines LTE-Routers an gleicher Stelle fast immer besser ist als am gleichen Ort mit einem Smartphone.

Der größte Nachteil ist, dass man einen separaten Tarif benötigt. Im Artikel LTE-Router: Die besten Tarife für mobiles Surfen sehen wir uns passende Tarife genauer an. Preislich interessant wird es vor allem, wenn man das O2-Netz nutzen kann. Wie so oft kommt man hier günstig weg – wenn man Empfang hat.

Bei den Routern hat man die Wahl zwischen klassischen Routern mit festem Stromanschluss und Routern mit integriertem Akku. Ganz grob kann man sagen, dass die Unterschiede in der Leistung liegen. Gerade die großen LTE-Router haben meist mehrere Antennen und einen sehr soliden Durchsatz. Die Akku-Router sind dafür deutlich mobiler und perfekt, wenn man viel unterwegs ist. Wer übrigens eine Stromversorgung für den Schrebergarten oder ähnliches sucht, dem empfehlen wir den Artikel Insel-Solaranlagen: Stromversorgung für Schrebergarten & Co .

Corona verändert die Arbeitswelt: Homeoffice klingt zu Beginn einfach und bequem, hat aber tatsächlich einige Tücken. Gerade, wenn man neu einsteigt, sollte man ein paar Dinge beachten. Neben einem geregelten Arbeitsalltag gehört dazu eine vernünftige Ausstattung. Es hat einen Grund, warum in den meisten Büros Tastaturen und Mäuse zur Verfügung stehen – Notebooks allein sind oft ein Graus für längeres Arbeiten.

Gerade externe Eingabegeräte sind unserer Meinung nach wichtig, um sich zu Hause nicht komplett die Finger zu verrenken. Es nützt nichts, wenn man von Corona verschont bleibt, um dann eine Sehnenscheidenentzündung zu entwickeln. Das Thema Ergonomie ist dabei im Homeoffice ebenfalls die Aufgabe des Arbeitgebers – wie im normalen Büro. Das gilt zumindest dann, wenn öfter zu Hause gearbeitet wird.

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