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Das Gehäuse sollte Platz für alle Komponenten haben, für eine ordentliche Kühlung sorgen und praktische USB-Anschlüsse an der Front besitzen. TechStage erklärt, worauf man achten sollte und stellt drei Gehäuse zwischen 33 und 150 Euro genauer vor.

CPU und Mainboard sind gewählt, die aktuelle Grafikkarte für ein Heidengeld gekauft. Nun kommt die Frage: Was soll ich für ein Gehäuse nehmen? Egal ob man aufrüstet oder PC komplett neu baut, ins Gehäuse stecken die wenigsten viel Recherchearbeit. Dabei gibt es hier große Unterschiede, die stecken aber vor allem im Detail. Für unseren großen Ratgeber zu PC-Gehäusen hat sich die TechStage-Redaktion mehrere Produkte unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen in die Redaktion kommen lassen. Anschließend haben wir unseren Test-PC aus- und umgebaut und die Unterschiede kennengelernt. In unserem großen Ratgeber zeigen wir, worauf man achten sollte und wo bei günstigen Gehäusen gespart wird.

Der Ratgeber PC-Gehäuse erscheint in unserer Themenwelt Gaming. Er reiht sich in unsere Ratgeber rund um PC-Komponenten ein, etwa unseren Artikel zur Auswahl eines Gaming-Monitors, unserem großen Grafikkartenvergleich oder unserem Artikel, welche Komponenten man jetzt aufrüsten sollte.

Soll es ein winziges Mini-Gehäuse oder ein riesiger Big Tower sein? Bevor man ein neues Gehäuse kauft, sollte man sich ungefähr darüber klar sein, wie viel Platz man dafür nutzen will. Je größer das Gehäuse, desto mehr Platz hat im Inneren, etwa für Wasserkühlungen oder große Grafikkarten. Je kleiner das Gehäuse sein soll, desto präziser muss man arbeiten. Das betrifft vor allem die Abmessungen von Grafikkarten oder CPU-Kühlern. Größere Gehäuse haben zudem normalerweise mehr Platz für Massenspeicher. 2,5-Zoll-SSDs lassen sich meist einfach an der Rückseite befestigen. Der Platz für größere 3,5-Zoll-HDDs dagegen ist meist limitiert. Das liegt auch daran, dass die wenigsten Gehäuse noch einen Käfig für optische Laufwerke an der Front haben. Wer tatsächlich noch ein CD-, DVD- oder Blu-Ray-Laufwerk benötigt, der muss etwas suchen, vor allem, wenn man USB-C-Anschlüsse vorne möchte.

Neben den eigenen Vorlieben ist die Größe des Mainboards wichtig. Diese teilen sich in drei große Bereiche auf:

  • ATX: Die größte Mainboard-Größe. ATX-Mainboards bieten die meisten Anschlüsse für Massenspeicher wie Festplatten, mehrere PCIe-Slots und meist vier Steckplätze für RAM-Riegel.
  • µATX: Wer ein kleineres Board sucht, hat wahrscheinlich ein µATX-Board. Sie haben kleinere Abmessungen als ATX und haben oft weniger PCIe-Slots.
  • Mini-ITX: Diese Mainboards sind noch kleiner als µATX und noch kompakter gebaut. Sie bieten meist Platz für eine Grafikkarte und wenig mehr, sie eigenen sich vor allem für sehr kompakte PC-Builds.

Bei der Wahl des Gehäuses sind die großen Modelle in den meisten Fällen kompatibel zu allen kleineren Mainboards. In erstere Linie unterscheiden sich die Bohrungen für die Abstandshalter, die auf der Grundplatte im Gehäuse sitzen. Um sich daran zu orientieren, sollte man die PCIe-Slots und die Anschlüsse für USB-Steckplätze, Sound und Netzwerk ausrichten. Anschließend kann man genau sehen, wo die Abstände eingeschraubt werden sollten.

Unser Tipp: Bei der Größe des Gehäuses gibt es keine klare Empfehlung. Wer sehr kompakt bauen möchte, der sollte in Richtung µATX oder Mini-ITX gehen. Wer den Einsatz mehrerer großer Lüfter oder einer Wasserkühlung plant, der sollte vor allem auf Platz achten. Je großzügiger das Gehäuse ist, desto flexibler ist man bei der Auswahl von Lüftern oder Komponenten wie der Grafikkarte.

Die Größte des Gehäuses ist wichtig, aber wahrscheinlich kein alleiniger Grund, einen bestehenden Rechner aufzurüsten. Die Anschlüsse hingegen könnten ein Argument sein. Es geht dabei vor allem um die Steckplätze an der Front. Ältere Gehäuse haben hier meist USB-A-Ports, meist USB 3.0 oder sogar noch USB 2.0. Moderne Mainboards haben aber meist interne Steckverbindungen für USB-C-Ports an der Front. Dazu muss man wenig sagen, immer mehr Produkte nutzen den modernen Steckplatz. Das reicht von Smartphones und Festplatten über USB-Soundkarten bis hin zu hochwertigen USB-Kameras. Sprich, es lohnt sich, möglichst viele USB-C-Anschlüsse am PC zu haben.

Beim Kauf sollte man nur darauf achten, ob man USB-C 3.1 oder einen langsameren Anschluss besitzt. Die meisten günstigeren Gehäuse haben meist USB-C 3.0 oder 2.0. Das wirkt sich in erster Linie auf den maximalen Durchsatz aus, die internen Anschlüsse sollten problemlos auf eine langsamere Geschwindigkeit zurückfallen können.

Neben USB-C lohnen sich mindestens zwei USB-A-Anschlüsse, um beispielsweise USB-Sticks oder ähnliches schnell anzustecken. Ein Audio-Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon ist ebenfalls sinnvoll. Wahrscheinlich nutzt man ihn nur selten, aber sie schaden nicht. Dinge wie ein SD-Card-Reader sind bei Bedarf ebenfalls praktisch.

Wer sich ein neues Gehäuse kauft, der sollte gleich das Thema Kühlung bedenken. Heiße Sommermonate kombiniert mit fetten CPUs und warmen Grafikkarten vertragen sich nur, wenn die Ventilatoren im Gehäuse für einen ständigen Luftstrom von (vergleichsweise) kühler Außenluft samt Luftstrom sorgen. Für die meisten PC-Bauer dürfte die Kühlung über Ventilatoren laufen. Je größer der Durchmesser, desto ruhiger laufen die Lüfter im Alltag.

Je größer die Gehäuse sind, desto mehr Platz für Lüfter besitzen sie normalerweise. Das gilt besonders für Gehäuse, die von Anbietern wie be quiet, Corsair, Coolermaster, Thermaltake, Lian Li und Co kommen. Diese sind meist auf Kühlung ausgelegt (kein Wunder, viele der Hersteller haben System zur Flüssigkühlung im Angebot). Wasserkühlungen, egal ob selbst gebaut oder als All-In-One-Lösung, halten CPUs oder GPUs selbst unter Volllast angenehm kühl. Wer so eine Kühlung gleich oder in Zukunft nutzen möchte, der sollte ein etwas größeres Gehäuse nehmen, in das ein möglichst großer Radiator passt. Dieser kühlt den Kreislauf und sollte idealerweise so sitzen, dass er die Hitze nach außen abgeben kann – es schadet auch nicht, einen oder mehrere Ventilatoren darunter zu schrauben.

Selbst wenn man keine Wasserkühlung nutzen möchte, sollte man sich dennoch überlegen, ein Gehäuse zu holen, das dafür ausgelegt ist. Denn diese haben nicht nur Platz für den Radiator, sondern meist auch genügend Öffnungen, Halterungen und vor allem Bohrungen, in denen man große Lüfter einsetzen kann. Etwas höherpreisige Gehäuse verfügen zudem meist über eine integrierte Lüftersteuerung, so dass man keine Kabel zum Mainboard verlegen muss.

Wer neue Lüfter einbauen will, der sollte den grundlegenden Luftstrom im Hinterkopf haben: Kühle Luft kann man normalerweise von der Front ansaugen. Lüfter, die warme Luft aus dem Gehäuse schaufeln sollen, sollten nach hinten oder nach oben pusten. Die Ausrichtung ist dabei wichtig, die warme Luft sollte so schnell wie möglich aus dem Gehäuse gepustet werden. Die meisten Lüfter haben kleine Pfeile aufgedruckt, die anzeigen, in welche Richtung der Luftstrom geht.

Kabelsalat ist nicht nur hässlich, er bremst auch den Luftstrom oder leitet ihn in ungewollte Richtungen. Die meisten hochwertigeren Gehäuse, gerade solche mit einer Seitenwand aus Glas, bieten inzwischen Kabelkanäle. Damit ist hinter dem Mainboard genügend Platz, damit man Leitungen und Kabel so verlegen kann, dass sie größtenteils aus dem Blickfeld verschwinden.

Unsere Testgehäuse von be quiet und Corsair (siehe weiter unten) hatten Kabelbinder aus Klett mit im Lieferumfang. Es schadet aber nicht, ein paar Kabelbinder verschiedener Längen zur Hand zu haben, um mit den Kabeln aufräumen zu können. Die meisten der Gehäuse namhafter Hersteller sind etwas breiter. Das liegt daran, dass hinter der Bodenplatte, an der das Mainboard montiert ist, noch Platz für SSDs und Kabel ist. In der Praxis gewöhnt man sich sehr schnell an diesen Komfort.

Ja, man kann es übertreiben. Manche Rechner leuchten wie ein Feuerwerk im Betrieb. Aber, ganz ehrlich, vernünftig eingesetzt sind RGB-LEDs im Gehäuse, am Mainboard, am RAM oder an der GPU eine coole Sache. Sie beleuchten nicht nur die (meist teuren) Komponenten stilvoll, sie lassen sich auch sinnvoll nutzen. Die meisten Leuchtsysteme lassen sich über Software steuern, so dass sie beispielsweise ab einer bestimmten Temperatur von Grafikkarte oder CPU die Farbe ändern. Diese optischen Effekte sind sinnvoll – und sehen meist auch noch gut aus.

Wer so etwas vernünftig aufsetzen möchte, der kann Gehäuse mit einer integrierten Steuerung für Leuchten kaufen. Diese steuern die LEDs zentral und ermöglichen einheitliche Lichteffekte. Neben den integrierten LEDs lassen sich solche Systeme einfach nachrüsten. Unser Ratgeber Licht im PC zeigt, wie das mit Komponenten von Corsair oder Evnbetter funktioniert.

Natürlich kann man auch den komplett anderen Weg gehen und ein Gehäuse ohne Beleuchtung und ohne Seitenfenster gehen. Optionen dafür gibt es genügend, sogar ziemlich spannende.

Grafikkarten kosten gerade einen Arm und ein Bein. Aber selbst, wenn die Preise wieder fallen, die Grafikkarte ist meist das teuerste im Rechner. Da liegt es nahe, sie ordentlich in Szene zu setzen. Eine Idee ist es, die Karte vertikal einzubauen. Es gibt zahlreiche Gehäuse, die bereits für den vertikalen Einbau vorbereitet sind. Anschließend wird die GPU über ein Adapterkabel mit dem PCIe-x16-Slot verbunden und ist einsatzbereit.

In der Praxis kann es allerdings zu ein paar Problemen kommen. Die Kühlung der meisten Grafikkarten ist darauf angelegt, dass Luft seitlich angezogen und warme Abluft nach vorne abgegeben wird. Normalerweise ist genügend Platz da. Beim vertikalen Einbau besteht aber wenig Platz zum seitlichen Gehäuseteil, wodurch es im schlimmsten Fall zu einem Wärmestau kommt.

Wie wichtig ist der Preis bei einem Gehäuse, besser gesagt, merkt man einen Unterschied zwischen einem Gehäuse für 32 Euro und einem für 80 oder 150 Euro? Wir haben uns das günstige Inter-Tech IT-6865, das be quiet Pure Base 500DX und das Corsair 5000D in die Redaktion kommen lassen und eine Woche lang Mainboards aus- und eingebaut. Alle drei Gehäuse bieten einen USB-C-Anschluss an der Front, das IT-6865 hat zusätzlich vier USB-Type-A-Anschlüsse (2 x USB 2.0, 2 x USB 3.0), einen Card-Reader für SD-Karten sowie je eine Buchse für Kopfhörer und Mikrofon. Hier ist es den beiden teureren Gehäusen sogar überlegen.

Das Pure Base 500DX hat USB-C Typ 3.1 und einen USB 3.0-Anschluss, Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon sowie eine Taste, um die integrierte Beleuchtung zu steuern. Das Corsair 5000D kommt mit USB-C 3.1 sowie zwei USB 3.0-Buchsen und einem kombinierten Anschluss für Mikrofon und Kopfhörer. Das zeigt schon ein wenig den Einsatzbereich, beim IT-6865 geht man eher davon aus, dass die Nutzer regelmäßig Speicherkarten und USB-Sticks anschließen, etwa im Büro.

Der Festplattenkäfig an der Front des IT-6865 unterstreicht diesen Einsatzzweck, hier ist auch Platz für ein optisches Laufwerk. An der Front ist sogar eine Aussparung für ein 2,5-Zoll-Laufwerk, wie es früher für Disketten oder Zip-Disks genutzt wurde. Corsair und be quiet verzichten auf den Laufwerkkäfig an der Front und lassen hier lieber Platz für den sehr bequemen Einbau von jeweils maximal drei 120-mm-Lüfter.

Noch deutlicher wird es, wenn man die Seitenverkleidungen (bei Corsair und be quiet jeweils aus Glas) abnimmt. Das IT-6865 ist spartanisch ausgestattet und bietet alles Notwendige, um ein Mainboard, Festplatten, Netzteil und Co einzubauen – aber nicht mehr. Beim Pure Base 500DX und beim 5000D merkt man, dass man Komfort und Design mit bezahlt. Ein konkretes Beispiel ist etwa, dass bei beiden das Netzteil in einem vom Mainboard getrennten Bereich sitzt. Zusätzlich verschwinden Laufwerk in den Unterbau. Für Festplatten gibt es einen Käfig, in den jeweils zwei 3,5-Platten passen. SSDs werden an die Rückseite der Mainboard-Halterung geschraubt, sie sind im Betrieb hochkant und unsichtbar untergebracht.

Beide Gehäuse haben außerdem einen Kabelkanal, über die man die fetten Kabel der Stromversorgung sowie die SATA-Kabel sehr gut und sauber vom Mainboard wegführen kann. Das merkt man bereits an der Verkabelung der Frontanschlüsse. Wo die Kabelstränge beim IT-6865 wild im Bauraum liegen, sind sie beim Pure Base 500DX und dem 5000D sauber verlegt und mit Klettkabelbindern fixiert.

Was das Thema Kühlung angeht, hat man bei Corsair die meisten Optionen. Hier lassen sich die Lüfter an der Front, der Rückseite, der Decke sowie hinter dem Mainboard anbringen. Bei be quiet geht es vor allem um Lüftung des Mainboard-Raums: Zusätzliche Lüfter finden an der Front, der Decke sowie der Rückseite Platz. Beide Gehäuse können selbst große Radiatoren von Flüssigkühlungen mit bis zu 3 Lüftern aufnehmen. Bei Corsair passt der Radiator in einen Zwischenraum an der Oberseite des Gehäuses. Bei be quiet lässt er sich an der Front oder oben auf dem Pure Base 500 DX einsetzen. Beim IT-6865 ist kein Platz für eine Wasserkühlung vorgesehen, hier muss man im Zweifel basteln und bohren.

Bei der Verarbeitung liegt das be quiet Pure Base 500DX eine Haaresbreite vor dem Corsair 5000D Airflow. Bei beide Gehäusen sind alle Kanten abgerundet und stumpf, be quiet hat hier aber zusätzlich noch einen Gummi eingezogen. Der dämpft nicht nur, er macht auch die Berührung angenehmer. Beim Inter-Tech IT-6865 schneidet man sich zwar nicht direkt an den Kanten, man merkt aber eine übrig gebliebene Schärfe, wenn man beispielsweise mit dem Finger über die Kanten am Loch für das Netzteil streicht. Es ist nicht gefährlich, aber lange nicht so angenehm wie bei Corsair oder be quiet.

Empfehlung: Selbst das günstige Gehäuse von Inter-Tech ist nicht schlecht. Im Gegenteil, wer einen Budget-Build vorhat, der kann bei den günstigen Gehäusen zugreifen. Gleiches gilt für alle, bei denen der Rechner irgendwo unterm Tisch steht – hier kann man auf hippes Innenleben verzichten, sieht ja eh keiner. Wer aber eine Glasseite nimmt, mit RGB-Beleuchtung arbeiten will, um vielleicht die Komponenten ein wenig in Szene zu setzen, der sollte etwas mehr ins Gehäuse investieren und eins nehmen, das einen vernünftige Kabelführung erlaubt. Das Gleiche gilt, wenn man viele große Lüfter oder eine Wasserkühlung einbauen will. Dann lieber etwas mehr Platz als zu wenig Optionen.

Es lohnt sich, ein wenig Zeit für die Suche nach einem neuen Gehäuse zu investieren. Gerade wenn man etwas mehr Platz hat, findet man inzwischen tolle Gehäuse, in denen man alle Komponenten einfach einsetzen und Kabel bequem verstecken kann. Andererseits kann man bei einem Budget-Build auch mit sehr günstigen Gehäusen glücklich werden. Wie unser Praxistest zeigt, bezahlt man vor allem Komfortfunktionen, etwa Platz und Vorbohrungen für Lüfter oder Kabelkanäle. Bei günstigen Gehäusen muss man notfalls selbst mit Dremel und Bohrer Hand anlegen, um die Lüfter festzurren zu können. Wenn man auf eine durchsichtige Seite verzichten kann, dann ist aber größtenteils egal.

Schwieriger wird es allerdings, wenn man ein High-End-Gehäuse mit Platz für optische Laufwerke bekommen möchte. CD-Brenner und Co sind so gut wie ausgestorben, gerade mit digitalen Launchern, die Spiele via Steam, Epic und Co laden, braucht man sie kaum noch. Hier würden wir eher dazu raten, bestehende Laufwerke in ein USB-Gehäuse einzubauen oder gleich einen USB-Brenner zu nehmen – dann hat man beim Gehäuse eine deutlich größere Auswahl.

Allgemein ist unser Tipp, lieber ein größeres Gehäuse zu wählen. Dann kann man nachträglich noch Lüfter oder eine Wasserkühlung einbauen und hat genügend Platz, um Kabel sauber zu verlegen.

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