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Ratgeber: Der ideale Drucker fürs Homeschooling

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Homeschooling bringt Schüler, Lehrer und Eltern ins Schwitzen. Wir zeigen, worauf man beim Druckerkauf achten sollte und präsentieren Modelle ab 100 Euro, die auch viele Arbeitsblätter locker schaffen.

Homeoffice und Homeschooling bringen den heimischen Drucker an seine Grenzen. Gerade günstige Modelle sind weder auf die Dauerbelastung noch auf die Menge an Unterlagen ausgelegt. Eine Alternative muss her. Das neue Modell soll möglichst viel können, wenig kosten und im Unterhalt moderat sein.

Normalerweise fristet der Drucker ein eher unscheinbares Dasein. Er steht tagelang unbeachtet in der Ecke und rückt gerade zu Hause nur selten in den Fokus. Seit Homeschooling kein hohles Schlagwort, sondern Realität ist, hat sich das Verhältnis zum Drucker schlagartig geändert: Plötzlich soll er haufenweise Arbeitsblätter, Übungsvorlagen oder Probeaufgaben ausgeben. Kein Wunder, dass das alte Druckermodell langsam schlappmacht oder so hohe Seitenpreise verursacht, dass ein Druckeraustausch unausweichlich ist.

Früher hieß es: Tintenstrahl-Drucker für zu Hause, Laser-Geräte fürs Büro. Ganz so strikt geht es nicht mehr zu. Fürs Homeschooling können beide Druckverfahren in Frage kommen. Worauf es hier ankommt, ist sich klarzumachen, was das Gerät leisten soll.

Geht es in erster Linie um Ausdrucke in Graustufen, ist ein Einzelplatz-Laserdrucker eine gute Wahl. Er kommt auch im Einstieg auf vertretbare Seitenpreise und liefert gerade bei Texten eine überzeugende Druckqualität mit scharfen Buchstabenrändern und einem klaren Schriftbild. In seiner kompaktesten Form erfordert er eine verhältnismäßig niedrige Investition von rund 90 Euro – wie etwa der Brother HL-L2310D. Immerhin gibt es hier bereits ein Druckwerk, das auf 30 A4-Seiten pro Minute ausgelegt ist, eine integrierte Duplex-Einheit für den automatischen Druck von Vorder- und Rückseite eines Blattes und eine Papierkassette, die mit maximal 250 Blatt einen guten Vorrat bereithält.

Der Kompromiss liegt in der Schnittstellen-Ausstattung: Denn Geräte in diesem Preisbereich wie das genannte Brother-Modell bieten oft nur USB 2.0 als Anschlussmöglichkeit. Besser für mehrere Nutzer im Heimnetz eignen sich jedoch Drucker mit WLAN-Schnittstelle. Bei einem Schwarzweißlaser dieser Kategorie sind dafür rund 30 Euro Aufpreis fällig – etwa für den Brother HL-L2350DW oder den HP Laserjet Pro M118dw. Letzterer bietet mit integriertem Dual-Band-WLAN noch einen weiteren Pluspunkt in Sachen Flexibilität. Denn er lässt sich sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Frequenzband betreiben. WLAN lohnt sich auch dann, wenn man von einem Tablet oder einem Smartphone Inhalte drucken möchte.

Sobald Farbe für den Homeschooling-Einsatz eine Rolle spielt, rückt zur Laser-Drucktechnik auch das Tintenstrahl-Verfahren in den Blickpunkt. Denn Farbe geht beim Drucken immer mit steigenden Kosten einher. Beim Farblaserdrucker geht das zweifach ins Geld: Die Hardware an sich ist teurer, wie sich an den Modellen Canon i-Sensys LBP623Cdw und Kyocera Ecosys P5021cdw zeigt, für die nur selten weniger als 200 Euro fällig werden. Gleichzeitig steigen auch die Seitenpreise. Im Fall von Tonern sind das erhebliche Kosten: Hier sind im Lieferumfang nur wenig befüllte Starterkartuschen enthalten, die oft nach kurzer Zeit leer gedruckt sind. Im Nachkauf kommt dann das böse Erwachen, da auf einen Schlag mehrere Hundert Euro fällig werden – weit mehr als die Hardware ursprünglich gekostet hat.

Hier bietet das Tintenstrahl-Druckverfahren deutlich mehr Einsparpotenzial: Auch bei Tinte kostet der Farbdruck – keine Frage. Allerdings liegen zumindest die Hardware-Preise weit unter denen der Farblaser-Varianten. Richtige Druck-Partner im Homeschooling sollten aber nicht zu schmalbrüstig sein. Vermeintliche Schnäppchen wie der Canon Pixma TS205 kommen zwar in der Anschaffung nur auf etwa 50 Euro, machen aber auf Dauer mehr Kummer als Freude. Die Gründe: Die Druckwerke sind zu langsam und die Tintenpatronen zu klein. Selbst mit XL-Tinten im Nachkauf kommt es viel zu schnell zum Patronenwechsel und damit zur weiteren Geldausgabe.

Viele Anwender befürchten, dass bei Tintenstrahldruckern die Druckköpfe austrocknen, sobald das Gerät eine Weile nicht im Einsatz ist – etwa während der Schulferien. Diese Gefahr besteht, da es sich bei Tinte um Flüssigkeit handelt. Allerdings führt jedes Modell eine Düsenreinigung durch, wenn es länger ausgeschaltet war. In der Regel sind dadurch die Düsen schnell wieder frei. Je nach Treiber gibt es die Reinigung sogar in mehreren Stufen. Je intensiver sie jedoch abläuft, desto mehr Tinte rauscht auch durch die Düsen.

Um Tintenärger zu verhindern, sollte der Druckkopf stets vor dem Abschalten korrekt in die Ruheposition fahren. Bei einem abrupten Abschalten ohne Betätigen des Ausschalters, sondern etwa über eine Steckerleiste, ist das eventuell nicht der Fall.

Wer sich darüber keine Gedanken machen will, der kann nur zum Farblaserdrucker greifen. Toner altert nicht und kann deshalb auch lange Standzeiten unbeschadet wegstecken. Allerdings ist hier die Anfangsinvestition und der Unterhalt für Farbdrucke teurer.

Da ein Druck-Gerät fürs Homeschooling gleichzeitig ein Allrounder für alle Familienmitglieder sein sollte, bietet sich als Kompromiss ein Tinten-Multifunktionsgerät an, das druckt, scannt sowie kopiert und anhand weiterer Ausstattungsfunktionen wie etwa mit einem guten Bedienpanel inklusive Display überzeugt. Der ideale Drucker für zu Hause sollte den Randlosdruck für Fotos beherrschen, sich flexibel ansteuern lassen und die Haushaltskasse nicht durch ständige Ausgaben für Tinte belasten.

Alle Merkmale lassen sich nur selten mit einem Gerät weit unter 100 Euro erfüllen. So verführerisch ein Angebot für gut 65 Euro wie das des HP Deskjet 2720 auch sein mag, fürs Homeschooling eignet es sich nicht. Denn hier gibt’s ein nur mäßig schnelles Druckwerk von nur 7,5 Schwarzweiß-Seiten und 5,5 Farb-Seiten pro Minute, nur manuellen Duplex-Druck und ein abgespecktes Bedienmenü.

Knapp an der 100-Euro-Marke wird die Auswahl schon besser und viel vernünftiger, wenn auch nicht ohne Minuspunkt: So ist beispielsweise der Canon Pixma TS5050 ein durchaus patenter Partner im Homeschooling – aber nur, wenn der automatische Duplex-Druck keine Rolle spielt, denn er fehlt diesem Modell. Dieses Feature bringt dafür der Epson Workforce WF2860DWF mit. Dafür darf hier das Druckvolumen nicht zu groß werden, da die Seitenpreise selbst mit XL-Patronen beim Farbblatt über 10 Cent liegt. Die Berechnung basiert auf genormten ISO-A4-Seiten mit Textanteil und Grafik. Sie sind dem täglichen Gebrauch zwar nachempfunden, können ihn jedoch nicht exakt nachbilden. Als Orientierung lassen sie sich aber gut verwenden. Rechnerisch niedrige Tinten-Verbrauchswerte liegen im Bereich von sechs bis acht Cent für die A4-Farbseite und drei bis vier Cent für das A4-Schwarzweißblatt.

Die Berechnung basiert auf genormten ISO-A4-Seiten mit Textanteil und Grafik. Sie sind dem täglichen Gebrauch zwar nachempfunden, können ihn jedoch nicht exakt nachbilden. Als Orientierung lassen sie sich aber gut verwenden. Rechnerisch niedrige Tinten-Verbrauchswerte liegen im Bereich von sechs bis acht Cent für die A4-Farbseite und bei drei bis vier Cent für das A4-Schwarzweißblatt. Gerade bei der Farbseite liegt ein Farblaserdrucker schon rechnerisch meist bei über zehn Cent, auch wenn er günstig arbeitet. Eine niedrige Schwarzweißlaser-Seite bewegt sich im Bereich von drei Cent und darunter. Der Kasten erklärt, wie die Ergebnisse zustande kommen.

Um einschätzen zu können, wie hoch die Folgekosten für Tinte und Toner bei einem Drucker ausfallen, hat sich folgende Vorgehensweise bewährt: Als Berechnungsbasis dient der Preis für eine Tintenpatrone oder eine Tonerkartusche. Den günstigsten Fall spiegelt die XL-Variante wider, da sie die höchste Reichweite bietet. Der Seitenpreis in Cent entsteht durch Teilen des Patronenpreises in Cent durch die Tinten-/Toner-Reichweite in Seiten.

Während bei den Kosten für die Schwarzweiß-Seite nur die Schwarzpatrone zählt, sind für den Preis der Farbseite alle vorhandenen Farben zu addieren – Cyan (Blau), Magenta (Rot), Yellow (Gelb). Da zusätzliche Farben bei Tintenstrahldruckern wie Foto-Black (Foto-Schwarz) vorwiegend im Fotodruck zum Einsatz kommen, finden sich Reichweiten für die ISO-A4-Seite nicht immer auf Anhieb. Zur groben Orientierung lässt sich der Seitenpreis für ein Foto einrechnen. Er gilt in der Regel für einen Fotodruck im Format von 10 x 15 Zentimetern. Allerdings sind die zugrundeliegenden Testverfahren von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich und entsprechen nicht einer ISO-Grundlage.

Bei Laserdruckern können zum reinen Tonerpreis weitere Komponenten wie Bildtrommeln dazukommen, da auch sie mit der Zeit verschleißen und ersetzt werden müssen.

Wichtig : Die ISO-Normen für Tintenstrahl- und Laserdrucker unterscheiden sich. Deshalb hinkt der Vergleich auf Grundlage der Patronenreichweiten ein wenig. Die Berechnung sollte nur als Hinweis dienen, welche Richtung ein Druckermodell in Sachen Kosten einschlägt. So verstanden, ist der Vergleich der Folgekosten durchaus nützlich.

ProduktDrucktechnikPreis SW-Patrone (UVP)Preis(e) Farbpatrone(n) (UVPs)ISO-Reichweite SWISO-Reichweite FarbeSeitenpreis SWSeitenpreis Farbe
Canon Pixma TS5050Tintenstrahl1851 Cent5262 Cent plus 1754 (Foto-Black)500 Seitenuntersch. je Farbe3,7 Cent7,9 Cent plus 2  Cent (Foto)
Epson Workforce WF2860DWF Tintenstrahl3216 Cent4968 Cent550 Seiten470 Seiten5,8 Cent10,6 Cent
HP Deskjet 2720Tintenstrahl2144 Cent1949 Cent240 A4-Seiten200 A4-Seiten8,9 Cent9,7 Cent
Brother HL-L2310DLaser9249 Cent - 3000 Seiten - 3,1 Cent plus 0,7 Cent f. Trommel - 
HP Color Laser MFP 178nwg Laser4649 Cent15447 Cent1000 Seiten700 Seiten4,6 Cent plus 0,7 Cent f. Trommel22,1 Cent plus 2,1 Cent f. Trommel
Kyocera Ecosys P5021cdwLaser6100 Cent27780 Cent2600 Seiten2200 Seiten2,3 Cent12,6 Cent

Das Tinten-Multifunktionsgerät, das im Homeschooling eine gute Figur macht, findet sich ab 150 Euro. Vielfach bietet es zusätzlich zu den Funktionen des Druckens, Kopierens und Scannens ein eingebautes Fax. Auch wenn das zu Hause oft nicht im Fokus steht, hat es einen Vorteil: Die Geräte haben einen automatischen Vorlageneinzug, über den sich auch scannen lässt. Ein bewährtes Beispielmodell ist das Canon Pixma TR8550 für rund 155 Euro. Es lässt sich mit XXL-Tintenpatronen bestücken und dadurch im Unterhalt auf ein akzeptables Kostenniveau bringen. Dank der Schwarzpatrone, die mit pigmentierter Tinte gefüllt ist, erhöht sich die Deckung bei Texten. Das kommt der Lesbarkeit zugute. Außerdem verschmieren die Buchstaben nicht so leicht, wenn die Tinte erst einmal auf dem Papier getrocknet ist.

Auch der Epson Expression Premium XP-7100 ist preislich in etwa vergleichbar und ähnlich ausgestattet. Einen Unterschied gibt es: Mit dem Epson-Modell kann man nicht nur im Duplex-Modus drucken, sondern auch scannen – ein Vorteil, wenn Vorder- und Rückseite von Arbeitsvorlagen der Kinder in einem Rutsch digitalisiert werden sollen.

Auch erste Farblaser-Kombigeräte finden sich im Preisbereich rund um 200 Euro. Ab etwa 230 Euro ist das HP Color Laser MFP 178nwg zu haben. Hier handelt es sich um ein Multi-Pass-Gerät, das für jede Farbe einen separaten Übertragungsvorgang benötigt. Die Technik geht bei Farbdruckern zu Lasten des Arbeitstempos und der Lautstärke. Gleichzeitig sind die Seitenpreise nicht gerade ein Schnäppchen, da in diesem Segment die Tonerkartuschen auf vergleichsweise geringe Reichweiten ausgelegt sind. Beim HP-Modell sind nicht mehr als 1000 Seiten in Schwarzweiß und 700 Seiten in Farbe drin.

Dem ewigen Ärger mit den hohen Seitenpreisen lässt sich nur mit einem Tintentank-Multifunktionsgerät entkommen. Drucker dieses Typs nutzen Tintentanks anstelle von Patronen und lassen sich mit Tinte aus Flaschen nachfüllen. Es gibt sie seit einigen Jahren, was zur Folge hat, dass die Gerätepreise tendenziell sinken. Allerdings liegen sie noch deutlich über vergleichbaren Patronen-/Kartuschen-Geräten. Dafür sind die Folgekosten sagenhaft niedrig. Sie bewegen sich oft sowohl für den Graustufen- als auch den Farbdruck deutlich unter einem Cent - auf Grundlage der ISO-Norm berechnet.

Doch auch bei diesem Druckertyp ist der blinde Griff zum nächstbesten Angebot nicht immer sinnvoll, denn so günstig die Geräte auch drucken, so langsam sind sie im Einstiegsbereich. Wer mit einem Gerät, das nur in Schwarzweiß drucken kann, zufrieden ist, kann sich den Epson Ecotank ET-M1120 anschauen. Er ist mit einem Druckwerk ausgestattet, das auf 15 Seiten pro Minute kommt – das ist okay. Mit ihm lässt sich sogar ein Schnäppchen machen, da er bei so manchem Discounter für rund 100 Euro zu finden ist. Wenn der Drucker auch Farbe beherrschen soll, dann kostet das Gerät gut das Doppelte – etwa der Single-Function-Drucker Canon Pixma G5050 für ab 203 Euro.

Günstige Angebote bei Tintentank-Multifunktionsgeräten liegen bei rund 200 Euro – etwa für den Epson Ecotank L3110 oder den HP Smart Tank Plus 559. Wieder ist ein Kompromiss nötig, denn beide Geräte sind nicht gerade Schnelldrucker – besonders im Farbdruck sinkt der Durchsatz etwa beim HP-Modell auf fünf Seiten pro Minute.

Richtig leistungsstarke Tinten-Tank-Kombigeräte rangieren preistechnisch in ähnlichen Sphären wie bürotaugliche Farblaser-Multifunktionsgeräte. So kommt der Epson Ecotank ET-4750 auf gut 470 Euro – und das mit einem Druckwerk, das 15 monochrome und acht farbige Seiten pro Minute liefert. Richtige Durchsatzmaschinen sind die Tank-Kombis deshalb auch in diesem Preisbereich nicht. Allerdings können sie randlos drucken.

Der ideale Drucker fürs Homeschooling ist gleichzeitig ein Allrounder für die ganze Familie. Die wichtigste Entscheidung vor dem Kauf liegt inzwischen nicht mehr in der Drucktechnik. Sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker sind für den Einsatz zu Hause geeignet. Ausschlaggebend ist der Einsatzzweck. Durchaus sinnvoll kann auch eine Kombination aus zwei Modellen sein: Ein Mono-Laserdrucker für die Ausdrucke, bei denen es schwerpunktmäßig auf das Schriftbild ankommt. Und ein solides Farb-Tintenstrahl-Kombigerät für Farbdrucke und Fotos sowie Scans und Kopien. In beiden Fällen empfiehlt sich ein Modell mit WLAN-Anbindung, damit alle Familienangehörigen bequem darauf zugreifen können.

Bei allzu günstigen Angeboten ist gesundes Misstrauen angebracht. Denn hier geht in der Regel das Geld, das bei der Hardware-Anschaffung eingespart wurde, blitzschnell für den Nachkauf von Tinte und Toner wieder drauf.

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