MP3-Player

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Klassische MP3-Player sind heute nur noch selten gefragt. TechStage zeigt, warum sich der Kauf trotzdem lohnt und worauf man beim Kauf achten muss.

MP3-Player gehörten lange Zeit zur Standardausstattung. Smartphones und Smartwatches haben die kleinen Player weitgehend ersetzt. Statt gespeicherter Musik-Dateien kommen heute vorzugsweise Musik-Streams von Spotify, Amazon-Musik & Co. zum Einsatz.

Warum die Technik trotzdem noch lange nicht zum alten Eisen gehört und für welche Anwendungen sie besonders gut geeignet ist, zeigt dieser Ratgeber.

Die Nutzung eines MP3-Players ist immer dann besonders sinnvoll, wenn das Smartphone nicht mitgenommen werden kann oder soll. Dafür gibt es unterschiedlichste Gründe. Beim Sport sind die aktuellen Smartphones mit den über sechs Zoll großen Bildschirmen schlicht unpraktisch. Zum einen sind sie klobig, schwer und zudem möchte man sein mehrere Hundert bis über Tausend Euro teure Smartphone weder beschädigen noch verlieren. Dies gilt auch für die Nutzung am Strand oder etwa bei Fernreisen in Regionen mit hoher Kriminalitätsrate.

Auch wer seinen internen Speicher nicht mit Musikdaten zumüllen oder seinen Smartphone-Akku schonen will, sollte eine Anschaffung in Betracht ziehen. Für Kinder und deren Hörspiele sind die günstigen Geräte erfahrungsgemäß ebenfalls gut geeignet.

Selbst die Audio-Qualität kann der Grund für die Nutzung eines MP3-Players sein. Zwar unterstützen aktuelle Android-Geräte den hochwertigen Audio-Codec LDAC, aber iPhone-Nutzer Schauen in die Röhre. Zwar bietet Apple seine Musik nun auch in sehr hoher Qualität an, diese ist aber nur mit Kabel-Kopfhörern abrufbar. Der von iPhones genutzte Bluetooth-Audio-Codec AAC ist für die Übertragung hoher Datenraten schlicht nicht ausgelegt. Wer trotz iPhone mit einem Kopfhörer wie dem Soundcore Life Q35 (Testbericht) echten High-Res-Sound im LDAC-Format hören will, braucht einen zusätzlichen MP3-Player, der diesen Audio-Codec unterstützt. Mehr dazu im Ratgeber: High-Res-Klang für untwegs.

Die Hauptfunktion aller MP3-Player ist natürlich die Wiedergabe von Musik-Dateien. Neben dem MP3-Format unterstützen die meisten Player außerdem die Formate WMA, FLAC, WAV und DRM. Einige Player erlauben zudem die Nutzung von etwa Hi-Res-Audio-Daten im LDAC-Format.

Zur Speicherung der Daten kommt in der Regel interner Flash-Speicher zum Einsatz. Dieser ist dann zwischen 8 und 32 GByte groß und häufig mit einer Speicherkarte erweitert werden. Preiswerte Geräte verzichten gänzlich auf internen Speicher und setzen ausschließlich auf die Nutzung einer Speicherkarte.

Die Bedienung der Player erfolgt entweder per Tasten oder per Touchscreen. Während besonders kompakte Geräte lediglich über eine Handvoll Tasten verfügen, sind größere Player entweder mit einem zusätzlichen Status-Display oder mit einem Touchscreen ausgestattet. Wer lediglich eine Handvoll Songs auf seinem Gerät speichert, kann getrost auf einen Bildschirm verzichten. Die Bedienung per Hardware-Tasten ist zudem intuitiver und klappt auch ohne auf das Gerät zu sehen. Wer allerdings hunderte Lieder auf dem Player mit sich herumträgt, sollte aufgrund der besseren Übersicht auf jeden Fall ein Modell mit Display wählen. Dieses sollte beleuchtet sein, um eine Bedienung auch bei schlechten Lichtbedingungen zu ermöglichen. Eine Touch-Funktion ist zwar sehr bequem, bei besonders günstigen Modellen reagieren die berührungsempfindlichen Bildschirme allerdings häufig ungenau und nur mit Latenz. Hier lohnt es sich etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Auf die Größe der Player hat das Bedienkonzept kaum einen Einfluss. Kleine Modelle mit Touchscreen sind ebenso erhältlich wie größere Player ohne Bildschirm.

Um sich von der Masse abzuheben, haben sich die Hersteller allerhand Zusatzfunktionen für Ihre Geräte einfallen lassen. So sind viele der größeren Player mit Farbdisplay zusätzlich in der Lage Videos abzuspielen, was aufgrund der meist niedrigen Display-Auflösung allerdings eher eine Notlösung darstellt. Auch die beispielsweise im Apple iPod Touch verbaute Kamera oder die bei manchen Geräten integrierten Games empfinden wir als nettes, aber unwichtiges Extra. Praktischer finden wir da etwa Geräte mit integriertem Radio-Empfänger, mit Schrittzähler oder mit Diktiergerät-Funktion.

Ein aus unserer Sicht unverzichtbares Extra ist ein integriertes Bluetooth-Modul. Sehr günstige Geräte verzichten darauf und sind dementsprechend nur per 3,5-mm-Klinke-Kabel nutzbar. Wer den Player mit seinen True-Wireless-Kopfhörern (Kaufberatung) nutzen will, muss auf dieses Ausstattungsmerkmal achten. Des Weiteren sollte der Player gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt sein. Insbesondere wer den Player beim Sport oder am oder gar im Wasser benutzen will, sollte auf eine entsprechende IP-Zertifizierung achten.

Doch wie kommt man eigentlich an MP3s, wenn doch mittlerweile alles direkt aus dem Internet gestreamt wird? Letztlich lassen sich die Musik-Dateien von beispielsweise Spotify auch offline verfügbar machen. Damit die Daten aber von einem MP3-Player wiedergegeben werden können, muss man diese umwandeln. Das klappt etwa mit diversen Spotify-Music-Convertern oder einem Online-Tool wie dem TuneFab Music Converter. Mit Tools wie Audacity lassen sich Audiodaten aus Streams, Videos oder Podcasts auch ganz bequem mitschneiden.

Deutlich unkomplizierter ist die Nutzung eines MP3-Players mit Spotify-Kompatibilität und integriertem WLAN-Modul. Hier können die eigenen Playlists, wie auf dem Smartphone, ganz bequem per WLAN direkt auf dem Player gespeichert werden. Der große Nachteil: Bisher sind nur wenige Geräte mit entsprechender Funktion verfügbar. Eines der günstigen Modelle ist der Mighty Vibe Music Player für 99 Euro. Dieser sehr kleine Player verzichtet zwar auf ein Display, hat neben Spotify aber auch gleich ein Bluetooth-Modul an Bord.

Wer seinen MP3-Player beim Sport nutzt, möchte einen möglichst kompakten und leichten Player mit den kleinstmöglichen Abmessungen. Hier kommt etwa der beliebte Apple iPod-Shuffle für etwa 120 bis 150 Euro oder der Spotify-MP3-Player Mighty Vibe Music Player infrage. Der große Nachteil der Apple-Geräte ist die Tatsache, dass sie lediglich zusammen mit iTunes funktionieren. Der Shuffle dürfte auch als Design-Vorlage für den nur 11 Euro teuren Msonic MM3610 gedient haben.

Ähnlich einfach gestrickt, aber immerhin mit eigenständigem Design, ist der von uns ausprobierte Wiwoo M6 von Amazon für rund 20 Euro. Der Player mit integriertem Radio und den Abmessungen 42 x 45 x 19 mm bei einem Gewicht von gerade einmal 16 Gramm verzichtet auf internen Speicher, Display und sonstige Extras, kann aber durch einfache Bedienung überzeugen – zumindest, wenn die gespeicherte Anzahl von Musikdateien übersichtlich ist. Die Soundqualität per kabelgebundenem Kopfhörer ist bei niedriger und mittlerer Lautstärke in Ordnung – zumindest bei MP3s und mit vernünftigen Kopfhörern. Denn die schlechte Qualität des Radioempfangs und der beigepackten In-Ears ist aus unserer Sicht nicht alltagstauglich. Die Akkulaufzeit-Angabe des Herstellers liegt bei 10 bis 15 Stunden und wäre somit ausreichend. Im Praxistest bei mittlerer Lautstärke macht der Akku allerdings deutlich schneller schlapp. Wir halten eine Angabe von 5 bis 6 Stunden für realistisch – da halten sogar viele True-Wireless-Kopfhörer länger durch. Die sind wegen des fehlenden Bluetooth-Modus aber nicht kompatibel.

Einen ebenso kompakten Formfaktor aber deutlich mehr Qualität bietet etwa der von uns getestete FiiO M5 für 99 Euro. Anders als der iPod Shuffle, ist dieser MP3-Zwerg mit 16 GByte internen und per Micro-SD erweiterbaren Speicher per 2,4-Zoll-Touchscreen steuerbar. Beim M5 sind neben einem Schrittzähler auch die Audio-Codecs AptX HD, AAC und LDAC an Bord. Im Praxistest gefallen uns vor allem die ordentliche Akkulaufzeit von über 8 Stunden im Bluetooth-Betrieb, der winzige Formfaktor und die beachtliche Soundqualität mit entsprechend hochwertigen Kopfhörern. Mit kabelgebundenen Kopfhörern soll der M5 bis zu 50 Stunden durchhalten. Unser Hauptkritikpunkt am MiiO M5 ist die stellenweise wenig intuitive Steuerung. Der Schrittzähler funktioniert zwar, einen echten Fitnesstracker (Bestenliste) kann er aber natürlich nicht ersetzen. Schade auch, dass man das Bluetooth-Modul jedes Mal nach dem Einschalten neu aktivieren muss.

Die meisten MP3-Player sind zwar größer als ein iPod Shuffle oder der MiiO M5, im Vergleich zu einem Smartphone sind sie trotzdem kleiner und leichter. Der Covvy MP3-Player für knapp 21 Euro ist beispielsweise 124 x 62 x 46 mm groß und wiegt 30 g. Der Player mit Farb-Display hat neben Tetris und Snake auch Diktierfunktion, Stoppuhr, Radioempfänger und Videoplayer an Bord. Über internen Speicher verfügt das Gerät aber nicht. Immerhin werden Speicherkarten bis zu einer Kapazität von 64 GByte unterstützt. Die Haptik des Players ist wegen des geringen Gewichts zwar nicht hochwertig, Verarbeitung und Zuverlässigkeit der Tasten geben im Test aber keinen Anlass für Beschwerden. Die Klangqualität ist insgesamt ok, allerdings werden einige unserer MP3s nicht ordentlich erkannt und der Player bricht das Abspielen mitten im Song ab – inklusive des Hinweises, dass er das Format nicht lesen kann. Der Bildschirm ist für die Bedienung ausreichend – Videos damit anzusehen ist allerdings eine Qual. Die Steuerung per ist Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, nach einigen Tagen, können wir den Player aber problemlos bedienen. Da kein Bluetooth-Modul integriert ist, sind für den Betrieb kabelgebundene Kopfhörer Pflicht. Der Radioempfang ist für die gelegentliche Nutzung ausreichend gut.

Einen ähnlichen Formfaktor und ein Bluetooth-Modul bietet der AGPTEK MP3-Player für 38 Euro. Dieser 30 g leichte Player verfügt über mehrere Funktionstasten, einen 1,5-Zoll-Farbbildschirm und 32 GByte internen Speicher. Zusätzlich werden SD-Karten bis zu einer Kapazität von 128 GByte unterstützt. Neben UKW-Radio, Kalender, Stoppuhr und Wecker steht auch eine Diktierfunktion zur Verfügung. Im Vergleich zum Covvy-Player ist der Radioempfang eine ganze Spur besser. Auch die Klangqualität bei MP3s ist in Ordnung. Wie beim M5 muss das Bluetooth-Modul nach jedem Mal Einschalten neu gestartet werden. Die Akkulaufzeit bei mittlerer Lautstärke liegt bei der Nutzung von Bluetooth bei mäßigen 4 bis 5 Stunden.

Deutlich schicker, dafür meist größer, schwerer und anfälliger für Beschädigungen sind MP3-Player im Smartphone-Design. Hierzu zählt zumindest rein äußerlich der AGPTEK Player A19 mit 2,4-Zoll-Farbdisplay, Bluetooth und 32 GByte Speicher. Statt per Touchscreen, setzt das Modell allerdings auf eine Touch-Fläche unterhalb des Bildschirmes. Letztlich ist der A19 sehr ähnlich zum getesteten AGPTEK-Modell. Hauptunterschied ist hier das moderne Design und die im Test unzuverlässigere Bedienung. In Sachen Radioempfang und Soundqualität waren wir zufrieden. Im Bluetooth-Betrieb sind auch hier maximal 5 Stunden Akkulaufzeit möglich. Mit Kabel-Kopfhörern sollte der interne Akku etwa viermal so lange durchhalten.

Eine Sonderform der Geräte sind voll integrierte MP3-Player. So gibt es etwa Sport-Kopfhörer, Sonnenbrillen oder True-Wireless-Kopfhörer-Ladeschalen mit integriertem Player. Der große Vorteil: es muss kein zusätzliches Gerät mit herumgetragen werden. Auf Zusatzfunktionen, Display oder lange Akkulaufzeiten muss man hier häufig verzichten. Wer lediglich eine übersichtliche Musiksammlung unterwegs braucht, bekommt hier trotzdem einen vollwertigen Player.

Von billigen MP3-Sonnenbrillen sollte man sich allerdings nicht zu viel versprechen. Unser privat gekauftes Noname-Modell von Ebay ist im Praxistest jedenfalls durchgefallen. Zum einen ist die Sonnenbrille unbequem und wir haben zudem starke Zweifel am angegebenen Lichtschutz-Faktor. Außerdem ist der Klang der an der Sonnenbrille angeschlossenen In-Ear-Kopfhörer ausgesprochen flach und die Akkulaufzeit mit unter 3 Stunden ungenügend. Hier lautet unser Fazit: Finger weg.

Wer trotzdem einen kompakten, integrierten Begleiter für sportliche Aktivitäten sucht, sollte sich etwa die Nackenbügel-Bluetooth-Kopfhörer NW-WS410 von Sony ab 77 Euro ansehen. Diese sind bis 2 Meter Wassertiefe völlig wasserdicht und können sogar beim Schwimmen in Salzwasser genutzt werden. Die NW-WS410 gibt es mit 4 und 8 GByte Speicher in verschiedenen Farben. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller über 10 Stunden. Ein ähnliches Design, 32 GByte internen Speicher und immerhin eine IP67-Zertifizierung gibt es ab etwa 32 Euro. Das Nackenbügel-Modell von CCHKFEI überzeugen im Kurztest mit intuitivem Handling, ausreichender Soundqualität und einer Akkulaufzeit von immerhin sechs Stunden.

Auch True-Wireless-Kopfhörer mit MP3-Player in der Ladeschale sind erhältlich. Das Modell Denver TWM-580 ist beispielsweise ab 45 Euro im Preisvergleich gelistet. Das Design ist stark an die beliebten Airpods von Apple angelehnt. Hauptunterschied ist das kleine Front-Display, mit welchem der integrierte Player gesteuert wird. Zu viel sollte man sich vom Klang aber nicht erwarten. Hier sind teure Modelle wie die Sony WF-SP900 besser aufgestellt, mit 99 Euro sind sie allerdings auch teurer. Da der MP3-Player hier allerdings direkt in die Ohrstöpsel integriert ist, fallen diese verhältnismäßig ausladend aus und haben lediglich eine Akkulaufzeit von ungenügenden 3 Stunden.

Insbesondere Sportler könnten überlegen, ob sie Ihr Geld nicht direkt in eine vernünftige Smartwatch investieren. Neben Fitness-Tracker-Funktionen sind hier häufig auch ein MP3-Player, bzw. Spotify & Co. integriert. Mehr dazu in unserem Artikel Testsieger: Die besten Smartwatches, Sportuhren und Fitness-Tracker. Mit Preisen von schnell mal 300 Euro ist diese Variante allerdings deutlich teurer.

Eine weitere Alternative zum klassischen MP3-Player wäre auch die Nutzung eines alten oder sehr günstigen Smartphones. Diese sind zwar klobiger und anfälliger, allerdings sind hier Spotify, Amazon-Musik & Co. ohne Umwege nutzbar. Welche aktuellen Geräte infrage kommen zeigen unsere Ratgeber: Soviel Smartphone gibt es 2021 unter 100 Euro und Überblick kleine Smartphones: Display- und Power-Zwerge.

Trotz des Smartphones kann ein MP3-Player sinnvoll sein. Wer lediglich ein Gerät zum Musik abspielen braucht, ist mit einem handlichen Player bei sportlichen Aktivitäten oder am Strand besser beraten als mit dem teuren Smartphone. Wer den Kauf einer teuren Smartwatch mit Musik-Player-Funktion scheut, bekommt alltagstaugliche Geräte ab etwa 30 bis 40 Euro. Von den besonders günstigen Modellen würden wir allerdings die Finger lassen. Neben mäßigem Klang sind hier insbesondere die teils wenig intuitive Bedienung und die Akkulaufzeit problematisch.

Von den Geräten, die wir für den Ratgeber getestet haben, gefallen uns der MiiO M5 und das voll integrierte Nackenbügel-Modell von CCHKFEI am besten. Beim M5 ist die Klangqualität natürlich auch von den verwendeten Kopfhörern abhängig. Geeignete True-Wireless-Modelle finden sich auf unserer Themenseite TWS-Kopfhörer.

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