Mini-Sägen

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Was eine Handkreissäge ist, dürfte jedem klar sein. Aber wozu gibt es Mini-Handkreissägen und Mini-Kettensägen? Sie bieten eine geringere Schnitttiefe und deutlich weniger Leistung. TechStage zeigt, wann die handlichen Werkzeuge trotzdem praktisch sind.

Mini-Handkreissägen gibt es inzwischen von fast jedem Hersteller. Egal, ob mit Netzkabel oder Akku, mit oder ohne Führungsschiene und mit Sägeblatt oder Schleifscheibe. Die Ur-Form solcher Sägen dürfte vielen bekannt vorkommen und erinnert stark an den ersten Glas- und Fliesenschneider von Makita, der schon etliche Jahre auf dem Buckel hat. Bei den Mini-Kettensägen gibt es derzeit hauptsächlich günstige Geräte aus chinesischer Herstellung. Doch selbst Klassenprimus Stihl hat eine entsprechende Akku-Kettensäge im Kleinstformat im Angebot.

Dieser Ratgeber gehört zur Themenwelt Werkzeug. Hier haben wir uns bereits mit mobilen und stationären Hochdruckreinigern, Schleifmaschinen oder Akku-Schraubern für die Heim-Werkstatt auseinandergesetzt. In diesem Artikel widmen wir uns zwei exotischen Sägen: der Mini-Handkreissäge und der akkubetriebenen Mini-Kettensäge.

Eine Handkreissäge (HKS) bietet gegenüber einer Stichsäge verschiedene Vorteile, die nicht nur in der Schnittleistung zu finden sind. Bestimmt werden diese Vorteile in der Drehzahl und dem stabilen Sägeblatt. Eine Stichsäge bewegt das Sägeblatt auf und ab, das begrenzt die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich. Die Limitierung entsteht durch die Geschwindigkeit der Hubbewegung ebenso durch die Länge des Hubes. Die Umwandlung der Drehbewegung des Motors in eine Hubbewegung kostet Leistung, ist technisch begrenzt und sorgt für deutliche Vibrationen. Durch die begrenzte Hubbewegung der Stichsäge werden am Stichsägeblatt immer nur die oberen Zähne unterhalb der Grundplatte beansprucht. Sind diese stumpf, muss das Sägeblatt ausgetauscht werden, obwohl die unteren Zähne noch scharf und teilweise sogar völlig ungenutzt sind. Ein Stichsägeblatt nutzt in den meisten Fällen nicht mal 50 % der möglichen Standzeit. Eine Kreissäge, egal in welchem Format, kennt dieses Problem nicht. Durch die runde Form des Sägeblattes, werden immer alle Zähne gleichmäßig genutzt, was die gesamte Standzeit deutlich erhöht.

Es gibt aber noch weitere Vorteile im Vergleich zur klassischen Stichsäge. Das Sägeblatt einer Stichsäge steht in der Regel im rechten Winkel zum sägenden Material. Die Zähne greifen also senkrecht in das Material ein und treten ebenso wieder aus dem Material heraus. Das sorgt gerade bei Holz für ausgefranste Schnittkanten. Das Sägeblatt einer Handkreissäge ist rund und taucht schräg in das Material ein. Gleiches gilt für den Austritt der Zähne, wodurch der Spandruck minimiert wird und die Schnittkante sauberer aussieht. Dieser Effekt lässt sich sogar noch verstärken, indem die Schnitttiefe so eingestellt wird, dass das Sägeblatt nur minimal weiter als die Materialstärke aus der Grundplatte herausragt.

Stichsägeblätter besitzen außerdem eine kleine Sägeblattbreite, worin ein Vor- und Nachteil besteht. Einerseits lassen sich dadurch Kurven und Radien sägen, ähnlich wie bei einer Dekupiersäge, andererseits ist es aber auch schwerer, gerade Schnitte auszuführen. Kreissägeblätter sind aufgrund ihrer Bauform nicht nur stabiler, sie befinden sich während des Schneidvorgangs über eine größere Länge im Material, wodurch sie sich beinahe schon allein gerade führen.

Die Vorteile einer Kreissäge liegen klar auf, allerdings auch schwer in der Hand. Das schränkt die Flexibilität der klassischen Handkreissäge stark ein. Warum also die Handkreissäge nicht einfach kleiner bauen und die Vorteile auch für dünne Materialien nutzen? Genau das macht die Mini-Handkreissäge.

Aufgrund ihrer Größe sind Mini-Handkreissägen leichter zu handhaben und flexibler einzusetzen. Durch ihre hohe Drehzahl und dem kleineren Sägeblattdurchmesser erreichen sie zwar einen guten Arbeitsfortschritt, reagieren aber nicht so ruppig wie große Handkreissägen. Dadurch ist es auch unkomplizierter, Mini-Handkreissägen mit einer Tauchfunktion auszustatten. Allerdings lassen sich solche Funktionen aufgrund der Größe nur wenig komfortabel umsetzen. Mitunter hakt oder klemmt es hier und da und es ist nicht so einfach langsam und dosiert einzutauchen. Wer unbedingt mit einer Mini-Handkreissäge eintauchen möchte, der sollte die Funktion vorher testen.

Interessant ist eine Mini-Handkreissäge vorwiegend dann, wenn unterschiedliche Sägeblätter genutzt werden können. Wobei „Sägeblatt“ nicht immer das passende Wort ist. Die Dremel DSM20 setzt etwa komplett auf Schleifblätter. Da wird selbst Holz nicht gesägt, sondern vielmehr schleifend getrennt. Das verspricht zwar eine sehr saubere Schnittkante, macht aber auch reichlich Dreck und erzeugt eine verbrannte Schnittkante, wenn man zu lange auf einer Stelle stehen bleibt. Dafür können die Schleifblätter ausgetauscht und sogar Metall oder Stein geschnitten werden. Bei Stein/Beton konnte das entsprechende Blatt im Praxistest allerdings nicht überzeugen.

Eine große Handkreissäge arbeitet mit etwa 5.000 bis 5.500 U/min. Bei einem Sägeblattdurchmesser von 190 mm erreicht sie somit eine Schnittgeschwindigkeit von etwa 52 m/s. Empfohlen für Weichholz wird zwischen 50 und 80 m/s. Das Sägeblatt eine Mini-Handkreissäge ist allerdings viel kleiner und um bei einem Sägeblattdurchmesser von häufig nur 85 mm auf eine ähnliche Schnittgeschwindigkeit zu kommen, müsste sie rein theoretisch mit fast 12.000 U/min arbeiten. Das können allerdings nur die wenigsten Modelle und es zeigt, wie wichtig die Drehzahl bei einer Mini-Handkreissäge ist. Da macht es schon einen Unterschied, ob die Mini Säge Hychika MS-85C mit 4.500 U/min arbeitet oder die Einhell TC-CS 89 mit 7.200 U/min bei einem etwas größerem Sägeblatt. Die Dremel DSM20 bringt es sogar auf 17.000 U/min, arbeitet allerdings auch etwas anders und nicht mit einem Sägeblatt. Was bleibt ist die Erkenntnis, je kleiner das Sägeblatt, desto höher sollte die Motordrehzahl sein. Wir haben uns privat für ein Gerät mittlerer Größe entschieden – das ist zwar leichter als eine klassische HKS, hat aber genügend Power.

Es ist wie überall – beim Kauf von Elektrowerkzeugen muss man vor außerdem an den Nachkauf des Zubehörs denken. Das betrifft bei Mini-Handkreissägen die Sägeblätter. Diese sind nicht nur im Außendurchmesser unterschiedlich, sondern auch im Durchmesser der Aufnahme. Es gibt Sägeblätter mit einer Aufnahme von 10 und 15 Millimeter. Etwas aus der Reihe tanzt die Dremel DSM20 mit 11 mm, hier sollten aber auch nur die für die Maschine vorgesehenen Blätter genutzt werden. Wer seine Mini-Handkreissäge regelmäßig nutzen möchte, sollte daher darauf achten, dass passende Sägeblätter nachgekauft werden können. Es ist auch sinnvoll darauf zu achten, dass Markenhersteller, wie Bosch, Metabo oder Makita passende Sägeblätter anbieten, selbst wenn man nicht die Werkzeuge der Hersteller nutzt. Hier sind die Auswahl und Qualität meist deutlich besser.

Prinzipiell leisten Akku-Werkzeuge heute ebenso viel wie Kabelwerkzeuge. Daher kann man bei kurzzeitig und vor allem flexibel genutzten Werkzeugen immer zur Akku-Variante greifen. Bei den Mini Handkreissägen fällt jedoch auf, dass die Akku-Versionen sich mit einer deutlich geringeren Drehzahl begnügen müssen. Sofern nur dünnes Sperrholz geschnitten werden soll, fällt das sicher nicht ins Gewicht. Wird jedoch häufiger die volle Schnitttiefe genutzt oder sollen mit den entsprechenden Scheiben auch Fliesen oder andere feste Materialien geschnitten werden, sollte man lieber zur Kabelvariante greifen.

Kettensägen sind beim Fällen von Bäumen, beim Zuschneiden dicker Äste und für das Schneiden von Brennholz unverzichtbar. Die klassischen Kettensägen verfügen dank eines Verbrennungsmotors und schnell umlaufender Sägekette über unfassbar viel Kraft. Dabei sind die Geräte allerdings nicht besonders günstig und machen zudem viel Lärm. Hier sind die Modelle mit Elektro-Antrieb klar im Vorteil. Sowohl die kabelgebunden als auch die akkubetriebenen E-Kettensägen sind deutlich leiser, haben dafür aber auch weniger Kraft. Doch selbst diese Geräte sind noch teuer und mit einer Schnittlänge von bis zu 40 Zentimetern zumindest für kleine Gärten und Grünpflanzen deutlich überdimensioniert und unhandlich.

Wer nur einen kleinen Garten zu pflegen hat, setzt deshalb meist auf eine einfache Handsäge oder den Einsatz einer für diesen Zweck wenig geeigneten Stich- oder Säbelsäge. Die Arbeit mit solchen Sägen kann zwar funktionieren, allerdings ist die Schnittleistung im Vergleich zu einer Kettensäge sehr niedrig und so dauert das Sägen deutlich länger. Abhilfe versprechen seit einiger Zeit die akkubetriebenen Mini-Kettensägen mit einer Schwertlänge zwischen 12 und 25 cm. Diese gibt es in unzähligen Varianten bei beispielsweise Amazon oder Banggood. Neben den No-Name-Geräten gibt es die handlichen Akku-Astsägen aber auch von bekannten Herstellern wie Stihl und Worx. Zwar hat auch Bosch Mini-Kettensägen im Angebot, diese sind allerdings nicht zum Schneiden von Ästen, sondern als Alternative zur Stichsäge gedacht, weshalb wir hier nicht weiter darauf eingehen.

Angelockt von den teils unglaublich niedrigen Preisen, haben wir uns deshalb einige dieser Ast-Sägen in der Praxis angesehen und im Garten getestet. Das günstigste getestete Modell ist die Mensela CS-L1 mit 4-Zoll-Schneide für 31 Euro aus einem europäischen Lager. Neben Säge, Werkzeug und Ersatz-Sägekette sind in dem Set noch zwei Akkus samt Ladegerät im Lieferumfang. Das teuerste Set ist ähnlich ausgestattet, bietet aber ein längeres Schwert und laut Datenblatt mehr Leistung. Zusätzlich konnten wir im Bekanntenkreis das Markengerät von Stihl ausprobieren.

Kommen wir zunächst zu den billigen No-Name-Sägen. Hier konnten wir leider nur zwei von drei Geräten wirklich ausprobieren. Die teuerste und größte Mini-Kettensäge die wir bestellt haben, kam nämlich mit einem Defekt des Antriebs bei uns an. Die Sägen Mensela CS-L1 und das zweite kleine No-Name-Gerät sind nach unseren Erfahrungen zumindest von der Schnittleistung vergleichbar. Hauptunterschied ist die insgesamt bessere Verarbeitung der Mensela CS-L1 und deren größerer Lieferumfang (mit einer zusätzlichen Sägekette). Beim No-Name-Modell war zudem einer der beiden Akkus beschädigt und konnte nicht benutzt werden. Die Verarbeitungsqualität der getesteten Modelle ist insgesamt nicht besonders hoch. Der verwendete Kunststoff fühlt sich deutlich billiger an als beim Marken-Modell von Stihl.

Nach dem Auspacken schließen wir zunächst die Akkus und die Ladegeräte an und machen uns an die Montage der Sägen. Dazu müssen das Gehäuse der Säge aufgeschraubt und Schwert und Sägekette eingesetzt werden. Nach dem Zusammenschrauben des Gehäuses wird dann noch die Kettenspannung mittels einer Schraube eingestellt. Wie fest die Spannung sein muss, darüber schweigen sich die spärlichen Anleitungen aus – gut, wenn man hier schon Erfahrung gesammelt hat. Das in der Regel obligatorische Ölen der Ketten ist bei den günstigen Ast-Kettensägen nicht vorgesehen.

Nach den ersten Testschritten an etwa vier Zentimeter dicken Ästen sind wir positiv überrascht – mit diesem Material haben die Sägen kein Problem. Das Schneiden funktioniert problemlos und schnell. So wagen wir uns schnell an Gehölz mit größerem Durchmesser. Die etwa 15 bis 18 cm starken Stämme einer Thuja fordern die Säge zwar heraus, letztlich ist das Fällen der kleinen Bäume aber machbar. Lediglich bei zu hohem Druck kommen die Mini-Kettensägen an ihre Grenze. Die Schneidkette frisst sich fest und die Säge bleibt stehen. Hier fehlt es schlicht an Power. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, bekommt schnell ein Gefühl für den geeigneten Druck und kann dann auch starke Hölzer in einem Arbeitszug durchsägen.

Bei unseren Billig-Sägen ist der größte Kritikpunkt die Akkulaufzeit. Zwar arbeiten die Sägen ausreichend kraftvoll, aber nur kurz. Nach knapp 15 bis 20 Minuten Arbeitszeit, in denen nicht ununterbrochen gesägt wurde, sind die beiden Akkus leer und wir müssen eine Pause einlegen, bzw. die Säge wechseln. Wer nur ein paar Äste stutzen möchte, sollte mit der Zeit locker auskommen. Für größere Projekte ist die Akkulaufzeit aber definitiv zu niedrig. Das sieht bei den Markengeräten ähnlich aus. Stihl gibt für seine GTA 26 Mini-Kettensäge eine Betriebsdauer von 40 Schnitten bei einem Durchmesser von fünf Zentimetern an. Allerdings kommt hier auch lediglich ein 10,8 Volt-Akku zum Einsatz. Bei den China-Varianten geben die Hersteller bis zu 42 Volt an, was uns allerdings nicht glaubwürdig erscheint. Fakt ist, die Akkulaufzeit der Sägen ist stark überschaubar und nicht für stundenlange Arbeiten geeignet.

Ein weiteres Defizit der billigen No-Name-Sägen ist die mangelnde Ersatzteilversorgung. Nur für die wenigsten der Modelle sind Akku oder Kette einzeln erhältlich. Das sieht bei Markenherstellern wie Stihl, Worx oder Milwaukee deutlich besser aus. Hier sind die Preise mit zwischen 100 und über 300 Euro allerdings auch entsprechend höher. Trotzdem, wer die Säge regelmäßig und für einen langen Zeitraum benutzen will, sollte darauf achten.

Unser Fazit lautet deshalb: Mini-Kettensägen sind praktische Helfer für jeden Hobbygärtner, zu viel sollte man allerdings nicht erwarten. Zum Schneiden von Ästen und kleineren Stämmen sind sie optimal geeignet, ein Ersatz für die klassische Motorsäge, egal ob Verbrenner oder Elektro-Version, sind sie wegen der kurzen Akkulaufzeiten aber nicht. Wer die Säge lediglich für eine Handvoll dicker Äste benötigt, kommt auch mit den billigen No-Name-Modellen ans Ziel. Wer die Säge dauerhaft als Werkzeug einsetzen will, sollte wegen der höheren Qualität und der besseren Ersatzteilversorgung mehr investieren und in ein Markengerät investieren. Sind schon andere Akku-Werkzeuge von Stihl oder Worx benutzt, sollte auf jeden Fall eine Säge des jeweiligen Herstellers nutzen.

Wer sich eine Mini-Handkreissäge kaufen möchte, sollte als Erstes überlegen, wie intensiv er sie nutzen möchte und wie sehr sie belastet wird. Bei starker Beanspruchung sollte lieber zur Kabelvariante gegriffen werden. Diese sind leistungsstärker und arbeiten mit einer höheren Drehzahl. Ein weiteres Auswahlkriterium ist das verwendete Sägeblatt. Einerseits ist darauf zu achten, dass Sägeblätter nachgekauft werden können, andererseits erhöht sich mit einem größeren Sägeblatt meist auch die Schnitttiefe. Eine Tauchfunktion bieten zwar viele Mini-Handkreissägen, diese ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Meist sehr unkomfortabel zu bedienen, dient die Funktion eher der Schnitttiefendbegrenzung. Ein gefühlvolles Eintauchen ist damit nur selten möglich.

Bei den Mini-Kettensägen sieht es ähnlich aus. Hier sollte man sich gut überlegen, wofür man die Säge einsetzen will. Für einzelne Schnitte und den gelegentlichen Einsatz tun es auch die günstigen Sägen. Wer die Geräte allerdings langfristig nutzen will, solle ein qualitativ hochwertiges Gerät mit guter Ersatzteilversorgung kaufen. Hauptkritikpunkt der Sägen ist deren kurze Akkulaufzeit. Diese ist bei großen Kettensägen mit Akku ebenfalls nur sehr überschaubar. Wer plant, die Säge den ganzen Tag zu nutzen, muss deshalb zu einer großen Kettensäge mit Verbrennungsmotor oder einer elektrischen Säge mit Kabel greifen.

Weitere Ratgeber rund um die Themen finden sich in unserer Themenwelt Werkzeug und Werkstatt. Neben den Ratgebern zu Themen wie Werkbänke, Akku-Schrauber und Gartenhäcksler ab 89 Euro finden sich hier etwa der Vergleich zwischen Dremel und günstigen Alternativen oder die Kaufberatungen Nerd-Werkstatt und Tools für die Werkstatt.

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