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Die Preise für mechanische Tastaturen fallen, die klickenden Eingabegeräte bekommt man ab 30 Euro. TechStage erklärt, was hinter Begriffen wie NKRO, Ghosting oder Blocking steht und worauf man beim Kauf achten sollte, damit man lange Spaß hat.

Mechanische Tastaturen begeistern nicht nur Spieler, ihr präziser Anschlag und das satte Klicken gefällt auch beim Arbeiten. Dazu fallen die Preise, wo man früher noch ein 100 Euro oder mehr hinlegen musste, bekommt man jetzt bereits Tastaturen ab etwa 30 Euro. Dieser Ratgeber ist eine Erweiterung zum Beitrag Tastaturen: Mechanisch, Rubberdome oder TKL? und konzentriert sich auf die Besonderheiten von Gaming-Tastaturen. Wer dagegen Multimedia-Tastaturen sucht, dem empfehlen wir den Ratgeber zu Multimedia-Tastaturen.

Rubberdome bedeutet so viel wie Gummidom oder Silikonhaube. Diese Technik ist günstig in der Herstellung und weit verbreitet. Die Funktionsweise ist simpel: Im Inneren der Tastatur liegen zwei einander zugewandte, leitfähig bedruckte Polyesterfolien, die im Ruhezustand von einer Abstandsfolie getrennt sind. Darüber befindet sich unter jeder Taste eine Silikonhaube. Beim Tippen wird die Silikonhaube eingedrückt und der Kontakt zwischen den beiden Folien hergestellt.

Der größte Nachteil einer Rubberdome-Tastatur ist die geringe Lebensdauer – also die maximale Anzahl der Anschläge pro Taste. Wenn überhaupt, geben manche Hersteller hier eine Lebensdauer von rund fünf bis zehn Millionen Anschlägen an – das entspricht je nach Zählung in etwa der Zeichenzahl der Bibel. Letztlich hängt das Durchhaltevermögen aber von der Qualität der Silikonhauben ab, denn der Gummi beziehungsweise das Silikon oder Elastomer verliert im Laufe der Zeit an Spannung oder wird spröde. Folge: Die Taste wird gar nicht mehr oder erst mit Verzögerung ausgelöst.

Eine mechanische Tastatur unterscheidet sich grundlegend von den Artgenossen mit Gummihaube, denn hier sind die Taster mit mechanischen Schaltern und Spiralfedern aufgebaut. Der Nutzer drückt mit der Taste die Spiralfeder zusammen und ein Schalter stellt einen elektrischen Kontakt im Inneren her. Beim Loslassen entspannt sich die Spiralfeder wieder und der elektrische Kontakt im Tastenmodul wird unterbrochen. Die Taster gibt es in der Regel in den Ausführungen linear, taktil und clicky. Die Lebensdauer liegt bei mechanischen Switches bei 50 bis 100 Millionen Anschlägen pro Taste.

Bekannte Hersteller von mechanischen Tastern sind etwa Cherry, Kaihl, Logitech (Omron), Razor, Gateron, Matias, Outemu, Steelseries oder Corsair. Eine Weiterentwicklung der klassischen mechanischen Switches sind etwa die optisch-mechanischen OPX-Taster von Corsair, bei denen die Taste durch Unterbrechung einer Lichtschranke ausgelöst wird, oder die magnetisch-mechanischen Omnipoint-Schalter von Steelseries, die den Kontakt über Magnetismus und Sensorik herstellen.

Cherry war lange dominierend bei mechanischen Switches. Der Hersteller hat immer noch ein breites Programm an unterschiedlichen Switches und hat mit seinen Namen auch die Welt der Switches geprägt. Cherry Switches gibt es taktil oder linear, mit deutlichem Klick oder auch leise und jeweils mit unterschiedlichem Widerstand. Damit ist es vergleichsweise einfach, eine Tastatur zu finden, die zur eigenen Vorstellung vom optimalen Klickgefühl passt.

Ganz neu sind die Cherry Viola Switches. Damit will Cherry vor allem im Einsteigerbereich und dem unteren Preisbereich punkten. Sie werden zweistufig linear ausgelöst und haben ein deutliches Klick-Geräusch. Eine der ersten Tastaturen mit diesen Tasten ist die Corsair K60 RGB Pro.

In unserem Praxistest kann das Keyboard gut mit den klassischen Tastaturen von Corsair mithalten, wir nutzten zum Vergleich ein K95 Platinum RGB (Testbericht) mit Cherry Speed MX Silver. Im direkten Vergleich ist die K60 RGB deutlich klickender. Zudem machen die Viola-Switches beim Tippen einen leichten „Spoing”-Klang, er erinnert an eine Feder in einem alten Loony-Tunes-Cartoon. Das stört nicht und das Gefühl beim Spielen und Schreiben ist sehr angenehm. Wir sind gespannt, was die anderen Hersteller mit diesen Switches künftig machen.

SchalterTypLebensspannegeeignet fürLautstärke
Cherry MX Redlineare Tasten mit leichtem WiderstandLebenspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet für schnelle Spiele (zum Tippen eher ungeeignet)geringe Lautstärke
Cherry MX Blacklineare Tasten mit schwerem WiderstandLebensspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet für schnelle Spiele (zum Tippen eher ungeeignet)geringe Lautstärke
Cherry MX BlueClicky Tasten mit schwerem WiderstandLebenspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet zum Tippenhohe Lautstärke
Cherry MX Browntaktile Tasten mit mittlerem WiderstandLebensspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet zum Spielen und Tippengeringe Lautstärke
Cherry MX Speedlineare Tasten mit leichtem WiderstandLebensspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet für sehr schnelle Spielegeringe Lautstärke
Cherry Violazweistufiger, linearer TasterLebensspanne unbekanntgeeignet für Spiele und Tippenhohe Lautstärke

Erfolg ruft Nachahmer auf den Plan, nett gesagt sind die Kaihl-Switches stark an Cherry angelehnt. Böse Zungen behaupten eher, dass es Kopien sind. Was als Klon angefangen hat, wurde aber inzwischen weiterentwickelt. Kaihl versorgt vor allem die günstigeren Tastaturen mit seinen Switches, die Varianten halten sich dabei an die Farben der Cherry-Switches. Kaihl ist richtig für alle, die nach einem günstigen Einstieg in die Welt der mechanischen Tastaturen suchen oder die einfach mal andere Switches ausprobieren wollen.

SchalterTypLebensspannegeeignet fürLautstärke
Kailh Redlineare Tasten mit leichtem WiderstandLebenspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet für schnelle Spiele (zum Tippen eher ungeeignet)geringe Lautstärke
Kailh Blacklineare Tasten mit schwerem WiderstandLebensspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet für schnelle Spiele (zum Tippen eher ungeeignet)geringe Lautstärke
Kailh BlueClicky Tasten mit schwerem WiderstandLebenspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet zum Tippenhohe Lautstärke
Kailh Browntaktile Tasten mit mittlerem WiderstandLebensspanne von 50 Millionen Anschlägengeeignet zum Spielen und Tippengeringe Lautstärke

Der Gaming-Hersteller Razer baut für seine Keyboards eigene Switches, die auf einer eigenen Spezifikation basieren. Inzwischen gibt es keine Klone mehr, Razer hat seine Linie konsequent ausgebaut und weiter entwickelt. Dazu gehören neben den klassischen mechanischen Switches auch optische Schalter, die extrem schnell auslösen. Auch hier gibt es Clicky und Linear.

SchalterTypLebensspannegeeignet fürLautstärke
Razer GreenClicky Tasten mit schwerem WiderstandLebensspanne von 80 Millionen Anschlägengeeignet zum Spielen und Tippenhohe Lautstärke
Razer Orangetaktile Tasten mit mittlerem WiderstandLebensspanne von 80 Millionen Anschlägengeeignet zum Spielen und Tippengeringe Lautstärke
Razer YellowLineare Tasten mit leichtem WiderstandLebensspanne von 80 Millionen Anschlägengeeignet für schnelle Spielegeringe Lautstärke
Razer Opto-MechanicalClicky Tasten mit mittlerem WiderstandLebensspanne von 100 Millionen Anschlägengeeignet zum Spielen und Tippengeringe Lautstärke
Razer Mecha-Membranetaktile Tasten mit mittlerem WiderstandLebensspanne unbekanntgeeignet zum Spielen und Tippengeringe bis mittlere Lautstärke

Logitech baut seine eigenen mechanischen Schalter, diese sind auch nicht zu Cherry und anderen kompatibel. Sie basieren auf einer Partnerschaft mit dem Hersteller Omron. Die Schalter sind weder deutlich schlechter noch besser, sie fühlen sich einfach ein wenig anders an.

SchalterTypLebensspannegeeignet fürLautstärke
Logitech Romer-G Tactileleicht-taktile Tasten mit leichtem WiderstandLebensspanne von 70 Millionen Anschlägengeeignet für schnelle Spielegeringe Lautstärke
Logitech Romer-G Linearlineare Tasten mit leichtem WiderstandLebensspanne von 70 Millionen Anschlägengeeignet zum Spielengeringe Lautstärke
Logitech GX BlueClicky Tasten mit hohem WiderstandLebensspanne von 70 Millionen Anschlägengeeignet zum Tippenhohe Lautstärke

Neben den großen Herstellern gibt es noch zahlreiche andere, die entweder eigene Varianten der Cherry-Switches nutzen oder komplett eigene Schalter herstellen. Die Tabelle zeigt einige Varianten.

SchalterTypLebensspannegeeignet fürLautstärke
Steelseries QS1lineare Tasten mit leichte WiderstandLebensspanne unbekanntgeeignet für schnelle Spielegeringe Lautstärke
Roccat Titantaktile Tasten mit hohem WiderstandLebensspanne unbekanntgeeignet zum Spielen und Tippengeringe Lautstärke

Während ein normaler User nur eine Taste nach der anderen drückt, setzen passionierte Zocker ihr Keyboard mit unterschiedlichsten Tastenkombinationen unter Druck, wenn sie ihren Avatar oder ihre Truppen durch die virtuelle Welt steuern. Beurteilt man eine Tastatur nach ihrer Fähigkeit mehrere Tasten parallel zu verarbeiten, trennt sich die Spreu vom Weizen. Besonders günstige Tastaturen und im speziellen Rubberdome-Tastaturen haben hier mit sehr preiswerten Bauteilen oft das Nachsehen. Die folgenden Abschnitte zeigen, worin die Probleme liegen und auf was ein Gamer besonders achten sollte.

Wird eine Taste auf dem Keyboard ausgelöst, prallen die beiden Kontaktstellen mehrmals aufeinander bis am Ende der Kontakt richtig zustande kommt. Dieses Prallen wird im Englischen mit Bounce beschrieben. Das Aufeinanderprallen entspricht im Grunde einem extrem schnellen Öffnen-Schließen-Öffnen der Kontakte. Am Bildschirm würde sich das eigentlich als regelrechtes Buchstabengewitter bemerkbar machen, wenn die Hersteller keinen Delay – zu Deutsch Verzögerung – beim Tastenanschlag einbauen würden. Die Verzögerung wird vom Prozessor in der Tastatur gesteuert. Je nach Qualität der Taster und der verwendeten Technik liegt diese Verzögerung bei 2 bis 50 Millisekunden.

Tastenmodule von Cherry weisen etwa eine typische Verzögerung von rund 5 Millisekunden auf. Bei Keyboards mit Rubberdome-Technik kann die Verzögerung auf bis zu 50 Millisekunden steigen. Der Delay ist beim Tippen von Texten kein Problem, kann aber für einen Spieler im Game das Zünglein an der Waage sein, das letztlich über den Sieg entscheidet. Bei den neuesten optisch- oder magnetisch-mechanischen Tastaturen ist die Verzögerung so gering, dass sie vernachlässigbar ist.

Der NKRO-Wert (N-Key Rollover) gibt an, wie viele parallel gedrückte Tasten der Computer registriert. So bedeutet 2KRO, dass garantiert zwei parallel gedrückte Tasten auch als solche erkannt werden. Bei 3KRO sind es drei, bei 6KRO sechs Tasten und so weiter. Bei einem Full-NKRO werden theoretisch alle Tasten gleichzeitig registriert, wenn sie gedrückt werden.

Unter technischen Gesichtspunkten ist ein Full-NKRO nur mit dem PS/2-, nicht aber mit dem USB-Anschluss realisierbar, denn der USB-Anschluss erlaubt nur maximal ein 6KRO – also sechs gleichzeitig gedrückte Tasten. Grund: Ein USB-Anschluss wird im sogenannten passiven Polling-Modus betrieben. Er sendet deshalb nur Daten an den PC, wenn er vom Host-Kontroller abgefragt wird. Bis dahin legt der Tastaturcontroller alle anfallenden Ereignisse als eine Art Interrupt-Paket in einem Puffer ab. Da die Größe des Pakets aber begrenzt ist, lassen sich maximal sechs Tastatureingaben gleichzeitig übermitteln.

Um auch den USB-Anschluss zu einer größeren Menge übertragbarer Tastaturereignisse zu überreden, greifen Tastatur-Hersteller in die Trickkiste und spiegeln Windows mehrere Geräte vor. Wie sich die eigene Tastatur bei gleichzeitiger Betätigung mehrerer Tasten schlägt, lässt sich außerdem kostenlos mit einem Testprogramm online oder offline mit dem Tool Aqua Key Test überprüfen.

Beim Ghosting versagt die Logik der Tastatur und es werden Tasten registriert, die eigentlich gar nicht gedrückt wurden. Besonders bei Spielern, die nicht selten mehrere Tasten gleichzeitig drücken müssen, um ihre Spielfigur zu bewegen, kann dies fatale Folgen haben. Wenn etwa die Spielfigur mit der Tastenkombination [W A Q] schräg nach links vorne kriechen soll, die Taste ›Q‹ aber mit einem zusätzlichen ›S‹ quittiert wird – was die Figur vielleicht aufstehen lässt.

Zwar ist das Phänomen nur noch selten anzutreffen, da viele Hersteller bereits auf das Problem reagiert haben, doch sollte man es im Hinterkopf behalten. Bei vielen mechanischen Tastaturen findet sich in den Spezifikationen oder den technischen Spezifikationen der Hinweis auf Anti-Ghosting.

Key-Blocking ist eine Technik, mit der manche Hersteller von Tastaturen dem Ghosting auf den Leib, rücken. Dazu manipulieren Sie die Logik der Tastatur und blockieren Scheineingaben der Tastatur, die fehlerhaft durch eine Tastenkombination ausgelöst werden könnten. Die an sich gute Idee, kann sich aber auf Spieler negativ auswirken, da hier meist Tastenkombinationen mit drei oder mehr Tasten genutzt werden und niemand weiß, ob sich gerade eine der benötigten Tasten auf der ›Block-List‹ befindet.

Ein Auto ohne gute Reifen ist vergleichbar mit einer Tastatur ohne gute Tasten, denn mit ihnen kommt der Anwender schließlich ständig in Berührung. Vor allem bei der Beschriftung lässt sich feststellen, ob der Hersteller gespart hat oder ob er auf Qualität setzt, indem er hochwertige Kappen verwendet und sie langlebig beschriftet.

Aufkleber, genauer gesagt Pad-Printing, ist eine weitverbreitete und preiswerte Möglichkeit zur Tastenbeschriftung. Hier werden winzige Pads – also Aufkleber – bedruckt und anschließend auf die Tastaturkappen geklebt. Diese Beschriftungsmethode lässt sich relativ leicht erkennen, denn bei einem Blick gegen das Licht ist der Buchstabe oder das Zeichen auf der Tastatur von einem glänzenden Rand umgeben.

Nachteilig wirkt sich diese Beschriftungsmethode bei Zockern und Vielschreibern aus, da sich das Pad im Laufe der Zeit ablöst oder abreibt. Manche Tastatur-Hersteller überziehen deshalb die Pads mit einem Klarlack, damit die Beschriftung länger hält.

Eine deutlich längere Haltbarkeit schafft die Lasergravur. Bei hellen Tasten wird dazu der Buchstabe oder das Zeichen mit einem Laser eingebrannt. Die Beschriftung hebt sich dann dunkel von der hellen Taste ab. Da die gleiche Technik bei dunklen Tasten nicht funktioniert, wird hier zunächst der Buchstabe eingraviert und anschließend mit heller Farbe gefüllt. Das Füllmittel ist später auf den Tasten als Unebenheit spürbar.

Die Beschriftung per Laser ist sehr langlebig. Zwar verfärbt sich die Beschriftung mit der Zeit, lesbar bleibt sie jedoch.

Noch haltbarer und teurer ist die Dye-Sub als Beschriftungsmethode. Bei dieser Technik wird der Buchstabe zunächst auf die Tastenkappe gedruckt und dann unter Hitze mit dem Plastik verschmolzen. Diese Beschriftungstechnik eignet sich nur für Kappen, die heller sind als die Farbe der Beschriftung.

Am teuersten, schönsten und langlebigsten ist die Beschriftung mit der Double-Shot-Technik. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Beschriftung im eigentlichen Sinne, sondern um eine zusammengesetzte Baugruppe aus zwei unterschiedlich großen, verschiedenfarbigen Plastikkappen.

Im Detail: Aus der größeren Kappe – nennen wir sie Negativ – wird der Buchstabe oder das Zeichen herausgestanzt oder gefräst. Die kleinere Kappe wird zum Positiv, indem das Zeichen auf der Oberseite hinein gefräst wird. Die kleinere Kappe sieht nun aus wie ein Stempel. Im dritten Arbeitsschritt wird das Positiv in das Negativ gesteckt und fixiert. Auf der Oberseite der Taste erscheint nun der Buchstabe. Um die Kosten für die Fertigung zu senken, fräsen die Hersteller die Kappen nicht mehr, sondern fertigen die Einzelteile im Spritzgießverfahren.

Für passionierte Zocker ist die Entscheidung zugunsten einer mechanischen Tastatur alternativlos. Das hat mehrere Gründe: Im Vergleich zu Rubberdome-Schaltern halten mechanische Tasten erheblich länger, lassen ein präziseres Spielen und das Feedback der Tasten beim Herunterdrücken vermeidet Tippfehler.

Zudem verschaffen Features wie ein niedriges Bouncing und Delay, NKRO, Anti-Ghosting und Key-Blocking sowie hochwertige Tastenkappen technische Vorteile und erhöhen damit das Spieleerlebnis.

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