Laufen im Winter: Klappbare Laufbänder und Sport-Zubehör für die kalte Jahreszeit

ACGAM B1-402 Treadmill Smart Walking Machine

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In der kalten Jahreszeit fällt die Überwindung zum Sport zunehmend schwer. Wir zeigen, wie mit einem Laufband oder Jogging-Zubehör das Laufen auch im Winter Spaß macht.

Laufen ist eine vielversprechende Möglichkeit, um gegen Übergewicht vorzugehen und das Herz-Kreislaufsystem zu stärken. Walking oder Jogging können zudem depressive Verstimmungen lindern. In den kalten und dunklen Wintermonaten wird aber die Überwindung des inneren Schweinehunds besonders herausfordernd. Mit dem richtigen Equipment verlegt man den Sport nach Hause oder sorgt sogar mit beheizter Kleidung und Gadgets wie Stirnlampen für den nötigen Komfort beim Laufen an Winterabenden.

Mit einem Laufband holt man sich ein Stück Fitness-Studio in die eignen vier Wände. Diese Form der sportlichen Betätigung kommt dem Laufen am nächsten. Die Fitnessgeräte erlauben zu Hause Cardio-Training bei jedem Wetter. Gerade für Personen mit Allergien dürfte das auch im Frühjahr eine gute Alternative zum Joggen im Freien sein – wo man sonst Pollen ausgesetzt wäre. Mit gefederten Laufflächen schonen sie die Gelenke zudem besser als Sportschuhe es auf Waldboden jemals könnten.

Wer auf das Laufen im Freien nicht verzichten möchte, kann sich das Leben mit nützlichen Gadgets leichter machen. Dazu gehören etwa Stirnlampen für den Waldlauf am Abend oder beheizbare Kleidungsstücke. Wir stellen in diesem Ratgeber aus der Themenwelt Fitness eine Reihe von Laufbändern fürs Walking oder Jogging sowie nützliche Helfer für den Sport im Freien in der kalten Jahreszeit vor.

Vor dem Kauf sollte man sich mit den Abmessungen vertraut machen und gut überlegen, wo ein geeigneter Stellplatz in der Wohnung wäre. Man sollte beachten, dass auch neben und hinter der Lauffläche genügend Platz bleibt, um bequem auf das Trainingsgerät zu steigen. Mittlerweile gibt es Laufbänder mit kompakten Ausmaßen. Alle Modelle, die wir in dieser Übersicht vorstellen, sind klappbar. Das vereinfacht das Verstauen des Trainingsgeräts nach dem Sport. Allerdings gibt es große Unterschiede, wie viel Platz das zusammengeklappte Fitnessgerät benötigt.

Als Nächstes stellt sich die Frage: Wie schnell soll das Laufband sein? Je nach Modell sind Höchstgeschwindigkeiten von 6 bis 24 km/h möglich. Wer lieber gemächlich läuft oder auf Walking setzt, dem genügt ein Modell mit einer Geschwindigkeit von bis zu 8 km/h. Für einen längeren Ausdauerlauf bei gleichbleibendem Tempo sollte das Fitnessgerät eine Geschwindigkeit von 10 bis 14 km/h erlauben. Wer gerne kurze Tempophasen oder Sprints einlegt, braucht ein Fitnessgerät mit einer Höchstgeschwindigkeit von mindestens 16 km/h.

Nicht nur die Geschwindigkeit ist wichtig, sondern auch die Frage nach der Nutzungsdauer. Viele Geräte erlauben nur den begrenzten Einsatz. Hier sollten sich Käufer vor dem Einsatz des Laufbandes in der Betriebsanleitung darüber informieren. Geräte wie das Christopeit Walking Pad erlauben etwa die Nutzung von 1 Stunde am Tag. Das schränkt den Dauerbetrieb bei einem höhenverstellbarem Schreibtisch ein. Nutzen gleich mehrere Familienmitglieder das Laufband, sollte man es nicht gleich mehrfach an einem Tag nutzen. Andernfalls droht das vorzeitige Ableben des Geräts.

Vor dem Kauf sollte man noch klären, welche Features einem persönlich wichtig sind. So gibt es etwa Laufbänder, die über die Haltegriffe den Puls messen. Zudem unterstützen viele Geräte den Datenaustausch mit einem Brustgurt zur Pulsmessung oder einer Smartphone-App. Außerdem bieten einige Laufbänder einen Computer mit vordefinierten Trainingsprogrammen. Eine Ablage oder Halterung für ein Smartphone oder Tablet sind nahezu bei allen Modellen vorhanden – gelegentlich finden sich auch Trinkflaschenhalter. Einige Laufbänder neigen sogar die Lauffläche als zusätzlichen Trainingsreiz nach oben – diese Modelle sind in der Regel wuchtiger.

Bei der Wahl des Raumes fürs Training sollte man darauf achten, dass ein ausreichend großes Fenster zum Lüften vorhanden ist. Beim Sport gibt der Körper eine Menge Feuchtigkeit sowie Gerüche ab. Größere Personen sollten das Gerät nicht direkt unter einen Lampenschirm stellen, um nicht mit dem Kopf dagegen zu stoßen. Das Laufband braucht darüber hinaus eine haushaltsübliche Steckdose. Da die Geräte eine Menge Strom verbrauchen, sollte man sie nicht an eine Mehrfachsteckdose mit vielen weiteren Verbrauchern hängen.

Laufbänder können während des Betriebs laut sein, was andere Person im gleichen Raum stören könnte. Vor dem Kauf sollte man zudem auf das zulässige Belastungsgewicht achten. Gerade kleinere Modelle erlauben lediglich ein Höchstgewicht von 100 Kilogramm. Wir empfehlen darüber hinaus unbedingt eine Unterlegmatte, um das Verhältnis zu den Nachbarn nicht zu sehr zu belasten. Idealerweise stellt man das Trainingsgerät nicht über das Kinderzimmer der Nachbarn oder verzichtet auf den Ausdauerlauf bei Nacht.

Nicht jede Person ist fürs Jogging gemacht. Wer Probleme mit Gelenken oder dem Kreislauf hat, kann schnelles Gehen dem Ausdauerlauf vorziehen. Das kann interessant für ältere Personen oder Menschen mit starkem Übergewicht sein, die sich langsam an mehr Bewegung herantasten wollen. Hierzu bieten sich Laufbänder an, die in der Regel eine maximale Geschwindigkeit von 6 km/h bis 8 km/h bieten. Diese Variante nennt man auch Walking-Pad.

Ein Vorteil dieser Walking-Pads: Sie sind meistens leicht und kompakt. Damit kann man sie viel einfacher verstauen. Eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h reicht in der Regel fürs Walking aus, nicht aber zum Joggen. Personen mit langen Beinen brauchen möglicherweise ein Tempo von circa 8 km/h.

Wir haben die ACGAM B1-402 Treadmill Smart Walking Machine von Geekmaxi in der Praxis ausprobiert. Das Walking Pad kostet dort derzeit 200 Euro. Mit dem Coupon XKXABCQL bekommt das Fitnessgerät reduziert für 175 Euro.

Das ACGAM B1-402 ist mit einem Gewicht von 22,5 Kilogramm verhältnismäßig leicht. Das erleichtert den Transport in der Wohnung sowie den Aufbau. Andere Walking Pads liegen eher bei knapp unter 30 Kilogramm. Das Aufstellen des Modells gestaltet sich einfach und gelingt in 5 Minuten. Die kompakten Abmessungen betragen 134 x 60 x 122 Zentimeter. Das erleichtern das Verstauen des Trainingsgeräts nach der Benutzung. Für große Personen könnte die Lauffläche aber etwas zu schmal sein. Diese hat eine Größe von lediglich 110 Zentimeter x 41 Zentimeter. Mit einer Größe von 185 Zentimetern klappt die Benutzung aber noch gut. Das maximal zulässige Gewicht des Läufers liegt bei 100 Kilogramm.

Das Walking Pad verfügt über einen Bügel zum Hochklappen, damit man sich bei Bedarf beim gehend daran festhalten kann. Auch eine Ablage für das Smartphone ist hier integriert. Sogar Bluetooth-Lautsprecher sind an diesem Trainingsgerät vorhanden. Das Display mit der Anzeige der Geschwindigkeit sowie zurückgelegter Strecke und grob geschätztem Kalorienverbrauch befindet sich auf dem Bodenelement. Gesteuert wird das Gerät über eine mitgelieferte Fernbedienung. Etwas lästig ist, dass man nur in Schritten zu 0,1 km/h das Tempo steigern kann. Hier wäre ein zusätzlicher Button für ganze km/h angebracht gewesen.

Das ACGAM B1-402 überrascht mit einer soliden Verarbeitung und einem unkomplizierten Aufbau. Zudem ist das kompakte Gerät leicht und verfügt über zwei kleine Rollen, was den Transport und das Verstauen vereinfacht. Weniger schön ist die Befestigung des Haltegriffs mit zwei Schrauben. Dies muss man zum Zusammenklappen jedes Mal von Hand herausdrehen – was wir unnötig umständlich finden.

Eine Notaus-Funktion ist vorhanden: Mit einem Magneten verbunden befindet sich ein roter Stecker an der Halterung am Bügel. Dieser wird mit einer an einem Kabel befestigten Klemme an der Kleidung befestigt. Löst sich der Magnet vom Gerät, weil man aus dem Tritt kommt und stolpert, stoppt das Band augenblicklich. Doch Vorsicht: Das geschieht so ruckartig, dass man dadurch möglicherweise ins Straucheln gerät.

Vergleichbar bei Größe und Gehfläche sowie Leistung ist das nächst günstige Modell Kinetic Sports FlatWalk FW5000 für 280 Euro. Dieses können auch Personen bis 120 Kilogramm nutzen. Sehr gefragt ist zudem das Xiaomi Walkingpad A1 für 350 Euro, das aber über keine Haltegriffe verfügt. Aus deutscher Produktion stammt das Christopeit CS 200 für 340 Euro mit Haltegriffen inklusive Pulsmessung, das auch Geschwindigkeiten von bis zu 8 km/h erlaubt.

Wer ernsthaft joggen will, braucht ein höheres Tempo als 6 oder 8 km/h. Hier empfiehlt sich ein Modell mit einer Höchstgeschwindigkeit von mindestens 10 km/h. Wir haben uns das Xiaomi Ovicx Q2S näher angesehen. Es kostet regulär bei Geekmaxi 345 Euro. Mit dem Coupon XiaomiXQIAO ist es bereits für 310 Euro erhältlich.

Das Xiaomi Ovicx Q2S gehört zu den kompakten Vertretern der faltbaren Laufbänder. Mit einer Länge von 147 Zentimetern und einer Breite von 65 Zentimetern fällt es schmaler und kürzer aus als die meisten Laufbänder dieser Kategorie anderer Hersteller. Um es zu verstauen, dreht man an zwei Drehverschlüssen am unteren Ende des Geräts und klappt es zusammen. Gefaltet hat es lediglich eine Höhe von 21 Zentimetern. Das Gehäuse besteht aus Metall und Kunststoff und hinterlässt einen soliden Eindruck. Mit einem Gewicht von knapp über 40 Kilogramm ist es deutlich schwerer als ein Walking-Pad, aber vergleichsweise leicht für ein Modell für Jogger. Zwei Rollen am unteren Ende erleichtern den Transport. Der Aufbau erfolgt problemlos: auspacken, aufklappen, einstecken – und los.

Die Lauffläche selbst ist 110 Zentimeter lang und 43 Zentimeter breit. Das wirkt auf den ersten Blick recht klein, reicht aber für das Lauftraining für eine Person mit einer Größe von 185 Zentimetern aus. Das Gerät eignet sich bis zu einem maximalen Gewicht von 120 Kilogramm. Die Gummioberfläche federt Stöße des Läufers effektiv ab. Die maximale Geschwindigkeit des Ovicx Q2S beträgt 10 km/h. Das reicht aus für flottes Joggen – zum Sprinten ist es nicht geeignet. Für den Antrieb sorgt ein elektrischer Motor mit einer Nennleistung von 1 PS und einer Spitzenleistung von 2,5 PS.

Die LED-Anzeige des Ovicx Q2S zeigt die aktuelle Geschwindigkeit, verstrichene Zeit seit Trainingsbeginn und zurückgelegte Distanz an. Alternativ zur Distanz zeigt das Gerät den Kalorienverbrauch oder die Herzfrequenz an – sofern man einen separat erhältlichen Pulsmesser nutzt. Auf Wunsch übermittelt das Ovicx Q2S die Trainingsdaten an das Smartphone über die App Fitshow.

Nach Betätigen des Power-Buttons startet einen Countdown von drei Sekunden, danach setzt sich das Band in Bewegung. Eine Plus- und Minustaste stellt die gewünschte Geschwindigkeit in Schritten von 0,1 km/h ein. Das kann nervig sein, bis man die gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat. Rechts wie links befinden sich ausklappbare Handläufe, die als mögliche Stütze der Sicherheit beim Laufen dienen. Beim Testlauf empfanden wir diese aber als störend, da sie relativ eng beieinander liegen. Deshalb haben wir sie wieder eingeklappt. Jeweils seitlich neben dem Laufband befindet sich eine Fläche zum Abstellen der Füße, falls das Tempo zu hoch sein sollte.

Wer beim Laufen müde wird, kann die Geschwindigkeit per Knopfdruck direkt auf 4 km/h drosseln. Fühlt man sich wieder fit, drückt man den Schalter erneut – das Laufband kehrt zur vorherigen Geschwindigkeit zurück. Als zusätzliche Sicherung ist eine Notabschaltung eingebaut. Hierzu befestigt man eine Kordel mit einem Magneten am Kontakt unter dem Tablet-Halter und mit einem Clip an der Kleidung. Löst sich die Kordel vom Gerät – kommt es allmählich zum Stehen.

Vergleichbar mit dem Ovicx Q2S sind die Laufbänder von iWalk ab 380 Euro sowie das Sportstech F10 für 400 Euro, das sogar über einen Handpulsmessung und eine Steigung bis 18 Grad verfügt. Sehr minimalistisch ist das Xiaomi Walkingpad R1 Pro, das dem Walkingpad A1 ähnelt, aber einen Haltebügel und ein maximales Tempo von 10 km/h bietet.

Das günstigste Modell mit 12 km/h ist derzeit das Christopeit CS 300 für 440 Euro. Es fällt allerdings schon deutlich wuchtiger aus. Die Lauffläche beträgt 122 x 40 Zentimeter. Der Elektromotor bietet 0,75 PS Dauerleistung und 1,5 PS Spitzenleistung. Das maximale Gewicht für Läufer liegt bei 110 Kilogramm. Die Geschwindigkeit regulieren Nutzer über Direktwahltasten oder in Schritten zu 0,1 km/h. Ein ähnliches Tempo ermöglicht das Sportstech F17. Mit 14 km/h am schnellsten in dieser Kategorie sind das Horizon Fitness T-R01 für 500 Euro und ProForm City L6 für 600 Euro.

Wer richtig schnell Laufen möchte oder mit Sprints in Intervallen nach HIIT (Hoch-intensitäts-Interval-Training) trainieren will, wird mit einem Fitnessgerät bis 14 km/h nicht glücklich. Hier bedarf es eines Laufbands mit einer Höchstgeschwindigkeit von mindestens 16 km/h. Für Sprints sollten es sogar 20 km/h sein. Geräte dieser Art sind allerdings schon deutlich teurer, größer und schwerer.

Das günstigste Modell in dieser Kategorie ist das Christopeit TM 659 S für derzeit 400 Euro. Es hat eine Höchstgeschwindigkeit von 16km/h. Das Sportstech FX300 für 700 Euro kann man wie das Ovicx Q2S komplett zusammenfalten. Mit einer Höhe von etwa 21 Zentimetern im gefalteten Zustand lässt es sich dann gut verstauen. Die Abmessungen von 160 x 75 Zentimetern sind es zudem etwas platzsparender als bei den Laufbändern von Horizon Fitness. Das Modell wiegt gut 55 Kilogramm und bietet eine Lauffläche von 122 x 51 Zentimeter.

Sehr kompakt ist auch das CleverFold TM7 von Hammer für 650 Euro. Ähnlich wie die Modelle von Sportstech und Ovicx kann man das Gerät zusammengeklappt vertikal verstauen – beispielsweise neben einem Kleiderschrank. Aufgeklappt sind die Maße mit 150 x 80 Zentimetern überschaubar. Bis zu 18 km/h sind angetrieben von einem Elektromotor mit 1,5 PS damit möglich. Läufer mit einem Gewicht von bis zu 130 Kilogramm sind willkommen. Die Neigung des Laufbands kann aber nicht verändert werden.

Das preiswerteste Modell mit einem Tempo von 20 km/h ist das Hammer Race Runner 2000M für 615 Euro. Mit einer Abmessung von 172 x 70 Zentimetern gehört es zu den größeren Laufbändern in dieser Übersicht. Immerhin kann man die Lauffläche nach oben klappen – dann ist es aber noch immer etwa 105 Zentimeter tief. Die Lauffläche beträgt 132 x 43 Zentimeter. Der Computer bietet 26 verschiedene Programme für Anfänger und Fortgeschrittene. Die Steigung kann man in drei Stufen manuell einstellen. Für die Regulierung der Geschwindigkeit befinden sich Tasten an den Handgriffen, die darüber hinaus den Puls messen können. Eine Anbindung an polar-kompatible Brustgurtempfänger ist ebenfalls möglich.

Besonders schwere Personen müssen vor dem Kauf eines Laufbands auf die maximale Tragfähigkeit des Trainingsgeräts achten. Viele Laufbänder sind höchstens bis 120 Kilogramm ausgelegt. Bei Walking Pads sind es oft nur 100 Kilogramm. Für schwergewichtige Personen bis 150 Kilogramm gibt es dennoch klappbare Laufbänder für zu Hause. Diese sind allerdings nicht nur größer, sondern auch teurer. Dafür bieten sie meistens eine hohe Höchstgeschwindigkeit zwischen 18 und 22 km/h.

Das preiswerteste Modell ist das Asviva T20 für 850 Euro. Es schafft bis zu 20 km/h, ist mit einer Größe von 178 x 86 x 135 Zentimeter aber nicht mehr wirklich kompakt. Mit einem Gewicht von 80 Kilogramm ist es außerdem ziemlich schwer. Die anderen Vertreter mit dieser Tragkraft kosten über 1000 Euro, einige davon sind teilweise bis zu 2 Meter lang.

Passende Ergänzungen sind Brustgurte zur Pulsmessung. Zudem legen wir den Einsatz einer Unterlegmatte nahe, um den Lärm durch das Training für die Nachbarn zu verringern.

Wer auf das Joggen im Freien auch bei Kälte nicht verzichten möchte, kann sich mit einigen smarten Helfern das Leben leichter machen. Wer trotz warmer Kleidung friert, sollte einen Blick auf beheizte Jacken und Westen werfen. Worauf man dabei achten sollte, erklären wir im Ratgeber Kleidungsstücke mit Heizung: Wärme auf Knopfdruck ab 10€.

Da es in der kalten Jahreszeit bereits früh dunkel wird, ist eine Stirnlampe ein wichtiges Accessoire für einen Läufer, um auch im Wald den Durchblick nicht zu verlieren. Zudem erhöht es die Sichtbarkeit des Joggers für andere Verkehrsteilnehmer, was für mehr Sicherheit sorgt. Welche Leuchten besonders praktisch sind, zeigen wir im Ratgeber Brutal hell und trotzdem günstig: Leuchten für Schulweg, Sport und Spaziergang.

Ebenfalls praktisch beim Laufen sind Sportuhren oder Fitness-Tracker, um sowohl den Puls zu überwachen und die zurückgelegte Strecke zu messen. Unsere Testsieger stellen wir im Beitrag: Smartwatches, Fitness-Tracker und Sportuhren mit der längsten Akkulaufzeit vor.

Ein Laufband ist eine wirkungsvolle Möglichkeit für das Ausdauertraining zu Hause – unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Nichts kommt dem klassischen Lauferlebnis im Freien so nahe. Allerdings benötigt man dafür ausreichend Platz in der Wohnung.

Wer lieber mit 6 km/h gehen will, greift zum Walking-Pad ab 200 Euro. Diese sind besonders leicht und kompakt und dementsprechend einfach zu verstauen. Wer ernsthaft joggen möchte, braucht ein Gerät mit einem Tempo von mindestens 10 km/h. Ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten hier das Xiaomi Ovicx Q2S oder das Christopeit CS 300 für unter 400 Euro. Ambitionierte Läufer, die schneller unterwegs sind, müssen schon mehr als 600 Euro ausgeben, wie für Hammer Race Runner 2000M. Selbst für Personen bis 150 Kilogramm findet sich ein klappbares Laufband.

Wer auf das Laufen im Freien nicht verzichten möchte, greift bei Dunkelheit zur Stirnlampe oder bei Kälte zur beheizten Weste. Zusätzliche Alternativen für das Training zu Hause stellen wir in unserem Ratgeber Sport im Lockdown vor. Wer lieber auf einen Ergometer steigt, sollte einen Blick in den Artikel Smarte Hometrainer werfen. Passendes Zubehör zum Sport zeigen wir darüber hinaus im Ratgeber Die besten Smartwatches, Sportuhren und Fitness-Tracker.

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