USB-C, Thunderbolt 4 oder USB 4: Das muss man bei Kauf eines USB-C-Kabel wissen

USB-C Kabel Aufmacher

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Verlängern, schneller laden und kopieren: Moderne Geräte wie ein Notebook, Handy oder eine Festplatte nutzen standardmäßig den USB-C-Anschluss. Doch nicht jedes Kabel kann alles. Wir zeigen die Fallstricke beim Kabel-Kauf.

Als der Steckerstandard USB-C (auch USB Typ C oder USB Type C) eingeführt wurde, versprach er, endlich alle bisherigen Standards inklusive Micro-USB, USB-A, Lightning und so weiter zu ersetzen. Theoretisch kann ein einziges USB-C-Kabel in Verbindung mit einer USB-C-Dockingstation (Vergleichstest) ein Notebook mit Monitor, Internet, externer Festplatte, Maus, Tastatur, Internet sowie Lautsprechern verbinden und es gleichzeitig mit Strom versorgen. Es übertragt bis zu 100 W, 10 GBit/s, Audio, Video und vieles mehr gleichzeitig.

Theoretisch. Denn in der Praxis muss man beim Kauf des USB-C-Kabels genau aufpassen: die günstigen Vertreter laden ein Gerät lediglich auf. Wer ein paar Euro drauflegt, bekommt nicht nur ein Ladekabel, sondern kann auch schnell Daten übertragen. Wer eines für alles will, braucht ein vollbeschaltetes USB-C-Kabel mit einem zweiten Adernpärchen. Die Auszeichnungen der Verkäufer sind jedoch nicht immer eindeutig. Wir haben uns USB-C-Kabel verschiedener Preisklassen und Hersteller genauer angeschaut.

Inzwischen gibt es mit Thunderbolt 3, USB 4 und Thunderbolt 4 mehrere Standards, die aber alle auf den gleichen Stecker setzen. Die größten Unterschiede gibt es beim maximalen Durchsatz, bis zu 40 GBit/s sind im Idealfall möglich. Wichtig zu wissen: Neuere Stecker sind abwärtskompatibel, USB 4 funktioniert entsprechend problemlos mit USB 3. Andersherum funktioniert das nicht, im Zweifel fallen die Geräte auf den langsamsten Standard zurück.

Der USB-C-Stecker ist schmal genug, um auch in sehr flache Geräte zu passen. Das zeigt sich am besten bei aktuellen Android-Smartphones (Top-10 Bestenliste), die fast alle mit USB-C kommen und dabei in der Dicke nur 8 mm oder noch weniger messen. Außerdem ist er stabil und kann bei vollem Funktionsumfang beliebig herum in die Buchse gesteckt werden.

USB-C ermöglicht dank USB 3.1 Superspeed Datentransferraten von 5 GBit/s (Gen 1) oder 10 GBit/s (Gen 2), mit dem neuen Standard USB 3.2 (nur USB-C auf USB-C) sogar bis zu 20 GBit/s. Verwirrend: Die neue Geschwindigkeitsstufe heißt nicht Gen 3, sondern Gen 2x2.

Um die Bezeichnungen für Käufer eindeutiger zu machen, bringt das Gremium USB-IF (Universal Serial Bus Implementers Forum ) neue Bezeichnungen für die Geschwindigkeiten ins Spiel:

  • 5 GBit/s (Gen 1): Superspeed USB
  • 10 GBit/s (Gen 2): Superspeed USB 10 GBit/s (auch: Superspeedplus 10 GBit/s)
  • 20 GBit/s (Gen 2x2): SuperSpeed USB 20 GBit/s

Hohe Datenübertragungsraten sind jedoch abhängig vom jeweiligen Gerät. Im schlimmsten Fall wird dort nicht USB 3.0, sondern nur USB 2.0 unterstützt, so erreicht die Datenübertragungsrate nur maximal 40 MByte/s (0,3 GBit/s).

Intel hat die Protokollspezifikation von Thunderbolt an das USB-IF übergeben. Dadurch müssen fortan Hersteller für passende Chips keine Lizenzgebühren mehr zahlen. Außerdem nutzt das USB-IF die neue Expertise für die kommende USB-Version 4, die dann Datenübertragungsraten von bis zu 40 GBit/s liefern soll. Bisher sind Thunderbolt-3-Funktionen vor allem nötig, um Notebooks, Tablets und Smartphones über ein USB-C-Dock mit Monitor, Strom oder Internet zu verbinden. Viele weitere Informationen zum USB-C-Standard haben unsere Kollegen von der c't zusammengetragen.

Dank USB-PD sind deutlich höhere Spannungen als 5 V möglich, maximal limitiert auf 20 V bei 5 A. Das ergibt eine beachtliche Leistung von 100 W. Bisher ist es nicht geplant, diese Obergrenze zu erweitern. Nicht alle Kabel unterstützen allerdings die 100 W. Gerade die günstigeren sind auf 20 V bei 3 A limitiert, was einer maximalen Leistung von 60 W entspricht. Üblicherweise schreiben das die Händler in die Produktspezifikationen. Wer ein Schnellladekabel beispielsweise in einem Pack mit dem Handy erworben hat, muss allerdings erst testen, was das USB-Kabel tatsächlich leistet.

Um zu testen, ob auch günstige USB-C auf USB-C-Kabel was taugen, haben wir uns verschiedene Exemplare von 6 Euro bis 19 Euro besorgt. 19 Euro sind dabei noch bei Weitem nicht die Obergrenze. Bei Apple zum Beispiel kostet ein nur 80 cm langes Thunderbolt-3-Typ-C-Kabel stolze 45 Euro. Wer will, kann aber auch weit über 50 Euro für USB-C-Kabel ausgeben.

Folgende Kabel haben wir uns genauer angeschaut. Links zu den günstigsten Händlern finden sich unter dem Punkt "Preis" im eingebetteten Preisvergleich.

Marke CableTex Anker Pearl Inantek Ultra-HDTV Choetech PNY
Preis in Euro 19 17 10 10 15 6 14
Länge in cm 200 94 150 108 100 50 100
Videoübertragung laut Hersteller
Bis 10 Gbit/s laut Hersteller
Laden eines Macbook Pro 15 Zoll
Notebook an Docking-Station
Übertragung von 5 GByte in s 15 13,5 15 12,5 12,5 137 13
Stoffummantelung
Metallstecker

Wer ein Kabel kaufen will, muss sich grundsätzlich erst einmal die Frage stellen, wofür man es nutzen möchte. Dabei gibt es drei Kategorien:

  1. Nur laden
  2. Laden & Datenübertragung
  3. Laden, Datenübertragung & mehr

1.) Um Punkt 1 zu überprüfen, nutzen wir es als USB-C-Ladekabel und steckten es zwischen ein 15 Zoll Macbook Pro (2018) und dem dazugehörigen Apple-Netzteil. Ohne es auf Volllast zu bringen, verrichteten alle Kabel anstandslos ihren Dienst und luden das Macbook – auch das mit 6 Euro günstigste im Bunde. Da es jedoch auf 60 W limitiert ist, kann es den Rechner unter Volllast nicht mehr mit ausreichend Energie versorgen.

2.) Für Punkt 2 schlossen wir eine Sandisk Extreme Portable 1 TByte SSD an und kopierten eine 5 GByte große Filmdatei von der externen auf die interne SSD eines Dell XPS 15 (2019). Mit dem nur etwa 10 cm langen, mitgelieferten USB-C auf USB-C-Kabel benötigte die externe SSD 12,5 s für die Übertragung. Einige der getesteten Kabel erreichten die Geschwindigkeit, anderen benötigten teilweise bis zu 15 s. Das 6-Euro-Kabel von Choetech fiel mit ganzen 137 s komplett durch den Test. Hier zeigt sich, dass gerade erschwingliche Kabel nicht einmal den USB-3.1-(Gen 1)-Superspeed-Standard unterstützen. Wer darauf Wert legt, sollte beim Kauf auf eine entsprechende Händlerangabe achten.

3.) Um die Thunderbolt-3-Tauglichkeit zu überprüfen, schließen wir ein Dell XPS 15 (2019) über die Kabel an ein Elgato Thunderbolt 3 Pro Dock (Testbericht) an. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Das günstigste Kabel, welches anstandslos den Monitor mit einer Auflösung von 5.120 × 1.440 Bildpunkten, LAN, USB-Geräten, Audio, Maus, Tastatur und natürlich Strom unterstützt, ist das Kabel von PNY für 14 Euro. Das ist insofern erstaunlich, da PNY bei dem Kabel keinerlei Bildübertragungsstandards angibt. Das Modell scheint jedoch momentan ausverkauft, hier geht es zur Herstellerseite.

Bleiben die Kabel von Anker und Cabletex für 17 beziehungsweise 19 Euro. Beide können alles und liegen preislich nah beieinander. Dennoch tendieren wir trotz des Anker-Markennamens zum Cabletex. Denn es ist das einzige Kabel mit Docking-Funktionalität im Test, welches 2 m lang ist und eine Stoffummantelung sowie Metallstecker bietet. Schon alleine dadurch wirkt es deutlich hochwertiger und sollte in Betrieb länger halten.

Bei manchen Anwendungen sind herkömmliche Kabel mit bis zu drei Metern Länge nicht ausreichend. In anderen Fällen sind die Standard-Stecker ungeeignet und man benötigt abgewinkelte Stecker oder einen Adapter um von USB-A auf USB-C oder umgekehrt zu kommen. Wer solche Adapter oder Verlängerungskabel benutzt, muss auch hier auf die exakten Spezifikationen achten, damit die Komponente nicht zum Flaschenhals wird und den Datenstrom oder die Stromstärke ausbremst oder gar unterbindet.

Verlängerungskabel ab fünf Metern sind deshalb mit einem oder mehreren sogenannten Signalverstärker-Modulen ausgestattet. Folgendes Bild zeigt ein zehn Meter langes USB-Verlängerungskabel, welches als USB 3.1 deklariert ist. Der Durchsatz liegt hier bei 5,1 GBit/s und die maximale Stromstärke beträgt 2A.

Dasselbe gilt auch für die Kabel mit magnetischen Anschlüssen. Erfahrungsgemäß sind die magnetischen Adapter sehr praktisch für alle Geräte, welche häufig an- und abgesteckt werden müssen - sie eignen sich wegen des niedrigen Durchsatzes trotzdem primär als Ladekabel. Abgesehen vom bequemen Handling entlasten die Adapter den USB-Port. Wer sich für so ein Kabel entscheidet, sollte im Vorfeld neben den Spezifikationen zu Datendurchsatz und Stromstärke auch die Verfügbarkeit von zusätzlichen Magnetadaptern überprüfen.

Günstige Kabel kommen zwar häufig zusammen mit drei verschiedenen Adaptern (USB-C, Micro-USB, Lightning) zum Kunden, das ist in der Regel aber nicht ausreichend. Wer mehrere Geräte mit dem gleichen USB-Anschluss an das magnetische Kabelende anschließen will (etwa iPhone, iPad und Kopfhörer), sollte prüfen, ob es die Magnetadapter für das spezifische Kabel auch einzeln gibt. In der Praxis unterscheiden sich die Adapter der verschiedenen Hersteller. Folgendes Bild zeigt ein solches USB-Kabel inklusive Adaptern mit einem Durchsatz von immerhin 3A und 480 MB/s.

Unsere Empfehlung ist es, ein USB-C-Kabel mit Thunderbolt 3 zu kaufen.

Bereits letztes Jahr haben wir eines der ersten Thunderbolt-4-Docks getestet, das Anker Power Expand 5-in-1 Thunderbolt 4 Mini Dock (Testbericht). Zeitgleich kamen seit 2021 die ersten Produkte mit USB 4 auf den Markt. Und hier wird es jetzt kompliziert. Denn USB 4 ist nicht automatisch Thunderbolt 4 – sondern meist Thunderbolt 3. Denn wie auch schon bei USB 3 gibt es mehrere Varianten von USB 4 – genauer gesagt diese:

Standard SuperSpeed USB 5Gbps SuperSpeed USB 10Gbps SuperSpeed USB 20Gbp USB 4 20Gbps USB 4 40Gbps
Alternativer Name USB 3.1 Gen 1 USB 3.2 Gen 1 USB 3.1 Gen 2 USB 3.2 Gen 2 USB 3.2 USB 3.2 Gen 2x2 USB 4 Gen 2×2 USB 4 Gen 3×2
Maximale Geschwindigkeit 5 GBit/s 10 GBit/s 20 GBit/s 20 GBit/s 40 GBit/s

Was bringt USB 4? Zunächst mal mehr Geschwindigkeit. Die USB-4-Gen-3x2-Anschlüsse schaffen theoretisch bis zu 40 GBit/s oder etwa 4,8 GByte/s. Im besten Fall ist USB 4 also doppelt so schnell wie USB 3 und so schnell wie Thunderbolt 3 bzw. Thunderbolt 4 über USB-C.

Die gute Nachricht: Der Anschluss bleibt gleich, USB 4 nutzt den runden USB-C-Stecker. Dazu ist der Standard abwärtskompatibel, sowohl zu USB 3.x wie auch zu Thunderbolt 3. Letzteres ist für USB 4-Hubs fest vorgeschrieben, für USB-4-Hosts (etwa Smartphones) oder Peripheriegeräte (etwa Webcams oder Speichermedien) ist Thunderbolt 3 optional.

Und warum steckt in USB 4 kein Thunderbolt 4? Das liegt in erster Linie daran, dass Intel für Thunderbolt 3 keine Lizenzkosten mehr verlangt, anders als bei Thunderbolt 4. Entsprechend findet sich die Funktion beispielsweise in Apple-M1-Macbooks oder in AMD-Produkten.

Für Fans von vielen Pixeln ist der Displayport Alt Mode 2.0 von USB 4 spannend: Damit ist die Übertragungsrate schnell genug, um Bildinhalte unkomprimiert mit einer Auflösung von 7680 × 4320 Pixel bei 60 Hz an 8K-Monitore geschickt werden kann. Wird der Datenstrom komprimiert, sind Inhalte sogar für 16K-Bildschirme (15360 × 8460 Pixel) bei 60 Hz möglich. Mehr dazu bei heise online (USB 4 kann mit "DisplayPort Alt Mode 2.0" 16K-Displays ansteuern).

Unsere Empfehlung: Viel hilft viel. Entsprechend sollte man beim Kauf eines neuen USB-4-Kabels auf die 40 GBit/s oder die Bezeichnung 40 Gbps achten.

Thunderbolt 4 ist kein gigantischer Sprung in Geschwindigkeit oder bei den Funktionen. Der Durchsatz wird aber besser. Denn die Mindestanforderungen an Datenübertragungen steigen von 16 GBit/s (Thunderbolt 3) auf 32 GBit/s (Thunderbolt 4). Spannend ist das für hochauflösende Displays. Denn mit Thunderbolt 4 kann man Bildschirme mit 8K-Auflösung bei 30 Hz ansprechen. Anders als USB 4 setzt Thunderbolt 4 noch auf den Displayport Alt Mode 1.0b, ein Upgrade ist aber mittelfristig denkbar oder sogar wahrscheinlich.

Notebook mit Thunderbolt 4 Notebook mit Thunderbolt 3 USB-C-Laptop mit Unterstützung für DisplayPort
Ein Monitor 8K@30 Hz 5K@60Hz
Zwei Monitore 4K@60Hz 4K@60Hz

Und wann kommt Thunderbolt 5? Das dauert noch. Ein Intel-Vertreter hat sich wohl etwas verplappert (heise online: Thunderbolt 5: Geschwindigkeitsverdoppelung über USB Typ C), aber dass bereits ein Nachfolger in der Entwicklung ist, dürfte kein Geheimnis sein. Offenbar könnte Thunderbolt 5 eine Verdoppelung der Geschwindigkeit auf 80 GBit/s bringen, doch eine feste Spezifikation oder gar Produkte sind noch nicht absehbar.

Unser Tipp: Wer bereits ein Thunderbolt-4-Gerät hat, der sollte das dazu passende Kabel kaufen. Wahrscheinlich liegt es dem Gerät im Zweifel bei.

Ein USB-C-Kabel zu kaufen, ist komplizierter, als man zunächst vermutet. Denn auch preislich ähnliche Kabel bieten zuweilen einen unterschiedlich hohen Funktionsumfang. Dabei sind sich die Hersteller bezüglich der Funktionsangaben noch uneins. Kein Wunder, gibt es doch laufend neue Standards. Auch unterschiedliche Bezeichnungen für den gleichen Standard sind keine Seltenheit. Das macht es für den Käufer ganz besonders schwierig.

Je nach Anwendungszweck empfehlen wir unterschiedliche Kabel. Wer keine Experimente möchte, der sollte ein Thunderbolt-3-Kabel kaufen. Diese sind zertifiziert und unterstützen alle notwendigen Standards, samt Displayport und Stromversorgung.

Soll nur geladen und Daten getauscht werden, tun es auch günstigere Vertreter. Uns gefällt hauptsächlich optisch und bezüglich seiner Verarbeitung das etwa 10 Euro teure Inantek Kabel. Soll ausschließlich geladen werden, reicht auch ein sehr günstiges Kabel wie das 6-Euro-Choetech. Allerdings raten wir doch dazu, ein paar Euro mehr auf den Tisch zu legen, damit zumindest die Datentransferrate von 10 GBit/s erreicht wird. Schließlich weiß man nie, ob man das Kabel nicht doch mal zu mehr als nur zum Laden braucht.

Beim Einsatz von Adaptern, Verlängerungen oder Kabeln mit magnetischer Schnittstelle sollte man genau auf deren Spezifikationen achten, damit sie nicht zum Flaschenhals in Sachen Datendurchsatz und Stromstärke werden. Zum Laden mit maximal 2 A tun es auch günstige Modelle.

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