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Kaufberatung Tablet: Was darf ein gutes Tablet kosten?

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Es gibt sie noch: Tablets. Wer sich für eines der Geräte von Apple, Samsung und Co interessiert, kann 70 bis weit über 1000 Euro dafür ausgeben. Im Ratgeber geben wir Tipps zum Tablet-Kauf.

Ein Tablet kann schon recht praktisch sein, auch wenn es im Gegensatz zum Smartphone eher ein optionales Zusatz-, denn "nötiges" Hauptgerät ist. Wer sich ein Tablet kaufen möchte, sollte sich zuvor fragen, welche Ansprüche er an das Gerät stellt. Denn auch wenn der Einstieg günstig sein kann, so kosten hochwertigere Modelle leicht mehrere Hundert bis deutlich über 1500 Euro. Wir haben daher einige Tipps zusammengefasst, die Kaufwilligen die Wahl des richtigen Tablets erleichtern.

Dieser Artikel wurde am 14.03.2021 aktualisiert.

Je teurer, desto besser – das stimmt bei den meisten technischen Geräten wie Smartphones (etwa bei den 10 besten Kamera-Smartphones), entsprechend auch bei Tablets. Aber nicht immer ist teuer nötig. Wer gelegentlich Mails oder Youtube-Videos auf dem Tablet schauen möchte, muss kein High-End-Gerät für 800 Euro kaufen. Für regelmäßiges Malen und Zeichnen per Stylus lohnen sich billige 200-Euro-Lösungen hingegen nicht. Für ein Tablet mit einer zuverlässigen und effektiven Stiftbedienung sind mindestens 300 Euro fällig.

Als technische Untergrenze für normale Tablets sehen wir aktuell 3 GByte RAM, 32 GByte internen, erweiterbaren Speicher und mindestens ein Quad-Core-Prozessor der Mittelklasse. Das Display sollte eine Auflösung bieten, die mindestens 200 Pixel pro Zoll ermöglicht. Das entspricht Full-HD bei 10 Zoll. Zwar ist das deutlich weniger als die empfohlene Bildschärfe für Smartphones, allerdings wird ein Tablet wegen seiner Größe im Schnitt etwas weiter von den Augen entfernt gehalten – mehr Auflösung ist natürlich trotzdem immer besser. Von Tablet-Kameras sollte man nicht zu viel erwarten, nur High-End-Geräte bieten hier ordentliche Qualität. Bei allen anderen Tablets reichen die Frontkameras aber normalerweise zumindest für Videochats aus.

Bei der Software sollte auf eine möglichst aktuelle Version des jeweiligen Betriebssystems geachtet werden. Dadurch stehen nicht nur die aktuellsten Features zur Verfügung, sondern die Sicherheits-Patches sollten damit auf einem aktuellen Stand bleiben. Obwohl Android 11 bei Smartphones immer mehr zur Normalität wird, ist bei Tablets aktuell meist bei Android 10 Feierabend.

Insgesamt sind die Grenzen zwischen Einsteiger-, Mittelklasse- und Oberklasse-Tablets wegen schwankender Preisen fließend. Ein Tablet für Einsteiger ermöglicht grundsätzlich die tägliche Nutzung des Browsers sowie einfacher Apps wie Youtube mit einem akzeptablen HD-Display. Bei einem Gerät der Mittelklasse ab 200 Euro kommt mindestens ein Full-HD-Dispaly zum Einsatz. Ausstattung und Hardware haben schon mehr Leistung und zusätzliche Features, etwa einen Fingerabdrucksensor oder ein Dock. Tablets der Oberklasse bieten jenseits der 450 Euro die Leistungsfähigkeit von Laptops. Zu finden sind hier leistungsstarke OLED-Displays in hoher Auflösung. Diesen Bereich dominiert Apple gemeinsam mit Samsung.

Wofür soll das Tablet genutzt werden? Grundsätzlich ist ein kleineres Tablet mobiler, ein größeres bietet mehr Bedienkomfort und mehr „PC-Gefühl“. Für den typischen Sofa-Surfer darf es also theoretisch mehr als 10 Zoll sein, unterwegs sind teilweise kleinere Geräte sinnvoll. Achtung: Größere Tablets sind meist schwerer. Eine Größe um 10 Zoll ist daher am häufigsten und lässt sich vielfältig einsetzen – vor sich auf dem Tisch liegend, aber auch in der Hand gehalten, ohne sich gleich „einen Bruch zu heben“. Kleinere Tablets unter 8 Zoll gibt es auch, davon raten wir aber ab – der Unterschied zu immer größer werdenden Smartphones ist einfach zu gering, das lohnt sich kaum.

Wer sein Tablet ausschließlich zu Hause verwenden will, braucht kein LTE-Modul. Das kostet extra und würde sowieso nicht genutzt, da sich dort im Normalfall das heimische WLAN-Netz aufspannt. Wer ausnahmsweise unterwegs mobile Daten benötigt, kann dann immer noch Tethering betreiben, also mobile Daten vom Smartphone per eingerichtetem Hotspot beziehen. Für die regelmäßige Nutzung von unterwegs ist ein LTE-Modul hingegen sinnvoll. Dabei ist allerdings zu beachten, dass entweder ein eigener Vertrag für das zusätzliche Gerät nötig ist, oder zumindest eine zweite SIM-Karte vom Hauptvertrag. Für sehr aktive Tablet-Nutzer empfehlen sich möglicherweise „Outdoor-Tablets“, die besonders hart im Nehmen sind sowie stabile Transporttaschen. Für Kinder eignet sich etwa die Kids-Edition von Amazon, die es bei allen aktuellen Fire-HD-Tablets gibt.

Eine weitere Nutzungsmöglichkeit für Tablets sind Homeschooling und Online-Fortbildungen. Daneben finden sich vermehrt Lernportale für Schüler als Alternative zur klassischen Nachhilfe. Worauf dabei zu achten ist, fassen wir in unserem Ratgeber: Tablets für Homeschooling und Lernportale zusammen. Wer gerne liest, kann ein Tablet natürlich dafür nutzen, E-Reader-Apps gibt es genug. Allerdings strengt das Display gerade nachts die Augen sehr an. Wir würden hier eher zu einem dedizierten Reader mit E-Ink-Bildschirm raten, etwa dem Amazon Kindle (Testbericht) oder wenn es farbig sein soll, dem Pocketbook Color (Testbericht). Mehr dazu in unserem Vergleichstest E-Reader.

Dient das Tablet vor allem dem Medien-Konsum, sollte es schon ein 10-Zoll-Gerät mit Full-HD-Auflösung sein. Hier sollte man darauf achten, dass die Geräte die DRM-Zertifizierung Widevine Level 1 für die Streaming-Dienste der Wahl erfüllen. Andernfalls unterstützt das Tablet bei der Wiedergabe von Filmen und Serien beispielsweise über Netflix nur eine Auflösung von 960 x 540 Pixel. Nicht jedes Gerät mit Full-HD-Screen ist automatisch für das dafür benötigte Widevine-DRM-Level zertifiziert. Netflix bietet eine Liste an, die zeigt, auf welchen Android-Devices eine Wiedergabe in HD möglich ist.

Müssen es wirklich 256 GByte interner Speicher sein oder reichen auch 32 GByte plus Micro-SD-Karte? Für die meisten Nutzer wird das Tablet das Zweit- (nach dem Smartphone) oder gar Drittgerät (nach Smartphone und PC/Laptop) sein, entsprechend müssen darauf vermutlich weniger Daten gespeichert werden. Eine Alternative können Cloud-Anbieter wie Dropbox, Adobe oder Amazon sein. Damit lassen sich Bilder und Co auslagern. Musik und Filme sowie Serien kommen ebenfalls online per Streaming aufs Gerät, Platz wird dafür nur benötigt, wenn man entsprechende Titel später offline hören oder sehen will.

Grundsätzlich gibt es im Jahr 2021 nur noch zwei relevante Betriebssysteme für Tablets im Massenmarkt: Android von Google und iPadOS von Apple. Außerdem: Windows ist vorwiegend im gehobenen Preissegment für Convertible- oder 2-in-1-Geräte vertreten, FireOS-Geräte finden sich als Android-Fork ausschließlich bei Amazon. Günstige Tablets gibt es nur mit Android und FireOS. Beim Kauf eines Android-Tablets sollte idealerweise darauf geachtet werden, dass wenigstens Android 10 für das Gerät verfügbar ist. Mit regelmäßigen Updates kann gerade bei preiswerteren Tablets nicht gerechnet werden.

Das größte App-Angebot findet sich bei Android und iOS. Die Tablets von Huawei spielen eine gesonderte Rolle. Aufgrund des US-Banns gegen das chinesische Unternehmen dürfen auf den Devices keine Google-Dienste zum Einsatz kommen. Das bedeutet: Es ist kein Google Play Store verfügbar. Das Angebot der Huawei Appgallery kann als Alternative da bisher nicht mithalten.

Amazon Fire HD 8 Plus

Für knapp 135 Euro bietet Amazon das Fire HD 8 Plus (Testbericht) an. Das unterscheidet sich vor allem in zwei Punkten vom gewöhnlichen Fire HD 8: Es hat 3 statt 2 GByte RAM, 32 GByte Speicher und erlaubt kabelloses Laden. Für 30 Euro mehr gibt es zudem 64 GByte Speicher. Zusammen mit dem Aufstell-Ladedock von Angreat für rund 40 Euro wird das Fire HD 8 Plus dank Show-Modus zum Zwitter aus vollwertigem Tablet und dem Smart-Speaker Echo Show. Das macht das Plus-Modell viel flexibler.

Lenovo Tab M8 FHD

Eine Alternative stellt das Lenovo Tab M8 FHD (Testbericht) dar. Hier kommt bereits ein Full-HD-Dispaly mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixel zum Einsatz. Das Tablet verfügt mit einem Achtkern-Prozessor und 3 Gbyte RAM über mehr Power als die HD-Varianten des Lenovo Tab M8. Dafür kostet es um die 150 Euro, eine Investition, die sich aber dank der besseren Ausstattung lohnt. Für knapp 100 Euro gibt es auch die abgespeckte HD-Version mit schlechterer Auflösung und nur 2 GByte RAM.

Alcatel 3T10

Ebenfalls vergleichsweise preiswert dafür aber mit 10-Zoll-Bildschirm ausgestattet ist das Alcatel 3T10 (Testbericht). Für einen Preis von etwa 170 Euro bietet es sogar ein LTE-Modul und damit ein gelungenes Gesamtpaket. Schwächen zeigt es beim Display und der plastiklastigen Verarbeitung. Als Arbeitsspeicher sind auch nur 2 GByte an Bord.

Samsung Galaxy Tab A7

Viel Steigerung gibt es bis knapp 200 Euro nicht mehr. Das Samsung Galaxy Tab A7 bietet nicht nur ein 10,4-Zoll-Display, sondern dank Full-HD-Auflösung eine hohe Bildschärfe (221 ppi). Zudem verfügt es über einen Arbeitsspeicher von 3 GByte und 32 GByte Speicherkapazität und besteht aus Aluminium. Als Antrieb dient ein Octa-Core von Samsung.

Lenovo Tab M10 FHD Plus

Einen weiteren Leistungssprung macht das Lenovo Tab M10 FHD Plus, zumindest beim Arbeitsspeicher und Speicherplatz. Dieser wächst nämlich auf 4 GByte RAM und stolze 128 GByte intern. Es gibt zudem mit dem Lenovo Smart Tab M10 Plus (Testbericht) eine Variante mit Docking-Station. Diese wandelt für 230 Euro das Tablet zu einem Smart Display mit Alexa.

Huawei MatePad 10.4

Einen Ticken mehr CPU-Leistung und bessere Kameras bietet das Huawei MatePad 10.4 (Testbericht), dafür sind nur maximal 64 GB Speicher an Bord. Ausgeglichen wird das durch den wesentlich stärkeren Akku und leistungsstarke Hardware. Allerdings muss man hier ohne den Google Play Store auskommen. Die Variante mit 3 GByte RAM kostet 210 Euro, ab 250 Euro bekommt man 4 GByte RAM.

Samsung Galaxy Tab S6 Lite

Den Einsteig von Samsung in die Mittelklasse der Tablets macht das Samsung Galaxy Tab S6 Lite (Testbericht). Die abgespeckte Variante des Galaxy Tab S6 verfügt über eine ähnliche Hardware-Ausstattung wie das MatePad 10.4. Das IPS-Display von 10,4 Zoll kann aber nicht ganz mithalten und löst mit 2000 x 1200 Pixel (225 ppi) auf. Zusätzlich bietet das Galaxy Tab S6 Lite mit dem S-Pen bereits die Möglichkeit zur Stiftbedienung. Ab 350 Euro geht es ebenfalls los.

Samsung Galaxy Tab S5e

Auf den ersten Blick bekommt man mit dem Samsung Galaxy Tab S5e ab 370 Euro auch nur 64 GByte internen Speicher und 4 GByte RAM, doch ansonsten ändert sich hier einiges. So stammt der Quad-Core nun von Qualcomm und liefert ordentliche Mittelklasse-Power, der Screen verwendet OLED-Technik und ist darüber hinaus 10,5 Zoll groß und stellt 2560 × 1600 Pixel dar. Das entspricht für Tablets scharfen 288 ppi. Zudem gibt es hier einen Fingerabdrucksensor und darüber hinaus einen Docking-Anschluss.

Apple iPad 10.2

In derselben Preisregion bewegt sich das iPad 10.2 in der 8. Generation. Als Antrieb dient hier der Apple A12 Bionic, der von 3 GByte RAM flankiert wird. Die nur 32 GByte interner Speicher sind im Gegensatz zu allen bislang aufgeführten Android-Tablets nicht erweiterbar, einen Fingerabdruckleser und einen Docking-Anschluss gibt es aber. Außerdem lässt sich das iPad mit dem Pencil der ersten Generation verwenden. Das LC-Display überzeugt: 10,2 Zoll Größe bei 2160 × 1620 Pixel ergeben 265 Bildpunkte pro Zoll – das ist angenehm scharf.

Huawei Matepad Pro

Weiter geht es in der Oberklasse: Eines der hervorstechenden Modelle ist das Huawei Matepad Pro (Testbericht). Ab rund 450 Euro erhalten Käufer den ehemaligen Spitzenchipsatz Kirin 990, 6 GByte RAM und 128 GByte internen und per spezieller NM-Card erweiterbaren Speicher. Das IPS-Panel ist 10,8 Zoll groß und bietet dank 2560 × 1600 Pixel eine Bildschärfe von 280 ppi. Das Huawei-Tablet versteht sich ebenfalls auf Stifteingaben und kommt in der Grundversion mit GPS, Fingerabdrucksensor, Docking-Anschluss und Wireless Charging. Die Version mit 8/256 GByte ist rund 75 Euro teurer, Varianten mit Mobilfunkmodul wie immer noch mehr. Größtes Problem: fehlende Google-Dienste.

Samsung Galaxy Tab S6

Das Samsung Galaxy Tab S6 (Testbericht) gehört zu den derzeit besten Tablets auf dem Markt. Es überzeugt sowohl bei der Qualität als auch dem flachen Design und der immensen Leistungsfähigkeit. Bei der Ausstattung hält es mit dem Huawei Matepad Pro mit. Das OLED-Display mit einer Größe von 10,5 Zoll übertrifft mit 288 ppi sogar ganz knapp die Touchscreens der Konkurrenz von Apple und Huawei. Das hat aber alles seinen Preis. Dieser fängt je nach Ausstattung bei 720 Euro an.

Samsung Galaxy Tab S7+

6 GByte RAM und 128 GByte interner (erweiterbarer) Speicher sind zwar schon in der gehobenen Mittelklasse zu finden, doch das ist beim Samsung Galaxy Tab S7+ (Testbericht) nur die kleinste Variante. Allen gemein ist der ehemalige Spitzenchipsatz Snapdragon 865 als Antrieb, das 12,4 Zoll große OLED-Display mit 2800 × 1752 Pixel (266 ppi) und die Möglichkeit, den aktuellen S-Pen zu verwenden. Ab rund 875 Euro geht’s los, aktuelles Ende ist bei 1150 Euro und 8/256 GByte Speicher.

iPad Air 4

In Sachen Leistungsfähigkeit übertrifft das iPad Air der 4. Generation mit dem Bionic A14-Prozessor das gewöhnliche iPad um Längen. Es ist zudem einen Hauch dünner und verfügt über einen USB-C-Anschluss. Das macht es aber zu Preisen ab 600 Euro doppelt so teuer wie das Apple-Tablet der achten Generation.

iPad Pro 12,9 4. Generation

Ab rund 1000 Euro gibt es das aktuelle iPad Pro mit 12,9 Zoll und 128 GByte Speicher. Als Antrieb dient ein Apple A12Z samt 6 GByte RAM, der Screen beherrscht nicht nur Stifteingaben, sondern auch 120 Hz. Mit LTE-Modul und 1 TByte Speicher kratzt das Gerät gerne mal an der 1600-Euro-Marke. Schnäppchen sind aber möglich, wie unser Preischeck zum iPad zeigt. Wer es lieber etwas kleiner möchte, greift zum iPad Pro mit 11-Zoll-Display.

Darüber hinaus gibt es Tablets, deren Ausstattung so manchen Laptop neidisch macht. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Art gehört die Surface-Reihe von Microsoft. Geräte wie das Surface Pro 7 (Testbericht), das mit Core i3 in seiner schwächsten Konfiguration bis hin zu i7, 16 GByte RAM und 1 TByte SSD ausgestattet sein kann, kosten zwischen 700 und über 2000 Euro. Da stellt sich allerdings die Frage, ob das wirklich noch als normales Tablet angesehen werden kann.

Im Ausnahmefall mag ein Tablet wie das Amazon Fire 7 für gerade einmal 50 Euro Nutzer glücklich machen, generell raten wir aber vom Kauf solch alter Modelle mit schwachbrüstiger Hardware und veraltetem Betriebssystem ab. Stattdessen beginnen brauchbare Tablets in unseren Augen bei rund 150 bis 200 Euro. Die sind mit ausreichender Hardware und aktueller Software versehen und sollten in zwei oder drei Jahren noch vernünftig verwendet werden können.

Es geht günstiger, nämlich mit Vorjahresmodellen. Dann müssen sich Käufer aber darüber im Klaren sein, dass die Hersteller nicht mehr lange Updates bereitstellen werden. Ein solches Exemplar ist das Huawei Mediapad M5 (Testbericht) aus unserer Auflistung. Besonders zukunftssicher, aber teuer, sind iPads von Apple. Im gleichen gehobenen Preissegment liegt ansonsten nur Samsung. Wer noch mehr Geld ausgeben will, sollte vielleicht gleich über den Kauf eines ordentlichen Ultrabooks nachdenken.

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