Apple Iphone 12 Pro

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Ab 1.100 Euro kostet das neue Apple iPhone 13 Pro. Wir zeigen, welche Hüllen, Cases und Displayschutz das Handy gut schützen.

Die iPhones der 12er- und 13er-Serie ähneln sich optisch sehr. Erst im Detail erkennt man Änderungen. Neben einer kleineren Notch am oberen Bildschirmrand gibt es neue Farbvarianten. Zudem sind die neuen iPhones leicht dicker, dadurch gibt es mehr Platz für einen größeren Akku. Nachteil: Hüllen der Vorjahresmodelle passen nicht. Und auch beim Display hat sich etwas getan. Endlich bietet das iPhone 120 Hz Bildwiederholrate. Das Ganze hat natürlich seinen Preis. Das iPhone 13 Pro, der Nachfolger des iPhone 12 Pro (Testbericht) startet ab 1.100 Euro.

So ein teures Smartphone will man wahrscheinlich auch nicht gleich in den ersten Tagen beschädigen. Ein entsprechender Schutz in Form von Hülle oder Case bewahrt vor Kratzern oder Macken bei Stürzen.

Wer sich ein neues iPhone 13 Pro zulegen will, kann mitunter Geld sparen. Wann die neuen iPhones günstiger werden und welche Tarif-Bundles es gibt, haben wir an anderer Stele zusammengefasst.

Magsafe ist auch beim Apple iPhone 13 Pro mit an Bord. Entsprechend sollten kompatible Hüllen die kabellose Ladung mit Magnet ermöglichen.

Zum Lineup gehören erneut Silikon-Hüllen sowie Magsafe-Wallets aus Leder. Los geht es bei rund 55 Euro; 8 Euro mehr als im Vorjahr. Die Magsafe-Wallets aus dem Vorjahr sind übrigens weiter nutzbar und passen auch zu den neuen iPhone-13-Pro-Modellen.

Wer nicht die Originalhüllen von Apple kaufen will, findet hunderte Alternativen; viele sehr günstig. Den Kompromiss zwischen möglichst günstig und gut bieten Hüllen von Marken-Drittanbietern. Wir sind beispielsweise von Hüllen von Anbietern wie Artwizz, Easyacc, ESR, Pitaka und Spigen überzeugt. Pitaka bietet (wie immer) seine Hüllen nur in einem Design an: in schwarz-grauer Carbon-Optik. Dafür sind die Hüllen sehr dünn und unterstützen kabelloses Laden mit Magsafe.

Besonders günstige Hüllen und Cases aus Fernost liegen preislich oft schon unter 10 Euro. Sie beugen natürlich auch Schäden bei Stürzen vor und schützen vor Kratzern auf der Rückseite, halten aber erfahrungsgemäß nur eine begrenzte Zeit. Danach gehen sie oft bereits kaputt – das Silikon reist oder das Kunstleder reibt sich auf.

Beim Kauf sollte man genau auf die Versandkosten schauen. Viele der Billighüllen kosten nochmal 4 bis 6 Euro Aufpreis mit Versand. Für das Geld kann man sich dann meistens gleich einen hochwertigen Schutz kaufen. Wer aber vor allem Wert auf Optik legt, findet hier viele Hüllen mit bunten Mustern, Glitzer oder Motiven.

Beim Displayschutz empfehlen wir ausschließlich auf Panzerglasfolien aus gehärtetem Glas zu setzen. Denn nur sie bieten zuverlässigen Schutz gegen Kratzer und gegen Displaybruch. Wer dagegen flüssigen Displayschutz oder eine Schutzfolie aufbringt, sollte zwar keine Probleme mit Kratzern bekommen. Allerdings ist der Bildschirm nach wie vor anfällig gegenüber grober Gewalteinwirkung und bricht entsprechend schnell.

Dabei müssen Panzerglasfolien nicht unbedingt teuer sein. Hier auf günstige zu setzen, ist durchaus sinnvoll. Denn die gehärteten Glasscheiben brechen schnell bei Gewalteinwirkung. Günstige Panzerglasfolien gibt es meistens schon im Set. Teilweise sind sogar Panzergläser für die Rückseite oder Kameraeinheit mit dabei.

Eine Hülle schützt das iPhone 13 Pro vor größeren Schäden, wenn es mal auf den Boden fällt. In Kombination mit einem Panzerglas ist auch das Display gleich noch geschützt. Wer 1.100 Euro oder mehr für ein Handy zahlt, sollte also noch ein paar Euro für den Schutz zurücklegen. Dieser kann sehr edel und hochwertig sein wie die Originalhüllen von Apple oder pfiffig und günstig wie Hüllen von Drittanbietern.

Wir empfehlen neben den Originalhüllen das Zubehör von namhaften Drittanbietern wie Artwizz, Spigen, Easyacc oder Pitaka. Sie sind gut gearbeitet und halten unserer Erfahrung auch nach zwei Jahren noch.

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