Günstig, schick und ganz schön dreist: Apple-Watch-Klone ab 30 Euro

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Apple-Watch-Klone sind günstig, schick und können viel. Wir zeigen, wie viel Smartwatch im Apple-Look man bereits ab 30 Euro bekommt.

Die Apple Watch gilt als eine der besten Smartwatches. Das unterstreichen unsere Tests der Apple Watch 6 (Testbericht) und Apple Watch 7 (Testbericht). Uns gefällt die durchdachte Optik, die hochwertige Verarbeitung und vor allem der hohe Funktionsumfang. Ihr Problem: Sie kostet in der aktuellen Version mindestens 400 Euro und arbeitet nur mit iOS-Geräten vollumfänglich zusammen.

Doch es gibt Alternativen. Auf Amazon ist die Yonmig Smartwatch dank ihres günstigen Preises und der großen optischen Ähnlichkeit zur Apple Watch sehr beliebt. Auch Huami, Xiaomi, Redmi und Oppo machen dem Apple-Konzern im Wearable-Bereich mit Uhren, die optisch der Apple Watch ähneln, gehörig Konkurrenz.

Grundsätzlich darf man von einer 50-Euro-Uhr nicht den gleichen Funktionsumfang wie von einer 400-Euro-Uhr erwarten. Darauf gehen wir im Beitrag Smartwatches bis 50 Euro: Was können die billigsten Modelle? ein. Wer sich für einen wirklich kuriosen Formfaktor interessiert, für den halten wir in der Kaufberatung Von Stifthandy bis Telefonuhr: Schräge Handys ab 10 Euro besonders außergewöhnliche Modelle parat.

Die Redmi Watch 2 Lite ist der Nachfolger der sehr beliebte Xiaomi Watch Lite. Sie kostet unter 50 Euro und bringt für den Preis das aktuell wahrscheinlich beste Gesamtpaket an das Handgelenk. Dazu gehört GPS, ATM 5, 10 Tage Akkulaufzeit, ein 1,55 Zoll großes LC-Display mit 320 x 360 Pixel und viele Features wie Schlaftracking, Blutsauerstoff, Sportmodi und mehr.

Die eckige Optik erinnert sofort an die Apple Watch. Lediglich die Krone fehlt. Stattdessen bringt Redmi an der Stelle einen Taster unter. Das Armband ist fix und kann nicht problemlos mit anderen ersetzt werden. Das Display sieht trotz LCD statt OLED fantastisch aus, die Rahmen sind jedoch etwas dicker als bei der aktuellen Apple Watch. Watchfaces gibt es locker über 100 verschiedene, aus denen Nutzer in der Xiaomi Wear App wählen können.

Die Bedienung über Wischgesten auf dem Display zeigt sich flüssig und selbsterklärend. Horizontal wischt der Nutzer zu den wichtigsten Apps wie Puls, SpO2, Wetter und Training. Ein Wisch nach oben führt zu den Schnelleinstellungen. Eine Möglichkeit zur Verknüpfung mit einem Sprachassistenten bietet die Redmi Watch 2 Lite nicht. Ein Wisch nach unten zeigt die Benachrichtigungen. Mit dem Tastendruck zeigt die Smartwatch alle vorinstallierten Apps in einem Raster. Wer will, kann auch zu einer übersichtlicheren, da beschrifteten, Listenansicht wechseln.

Die Redmi Watch 2 Lite bietet 17 Sportmodi mit angepasstem Tracking. Dazu gehören Outdoor-Laufen, Laufband, Gehen, Outdoor-Radfahren, Indoor-Radfahren, Wandern, Trail Running, Crosstrainer, Rudermaschine, Seilspringen, HIIT, Yoga, Schwimmen und weitere. Hier kommen noch einmal etwa 100 nicht angepasste Sportmodi hinzu.

Im Test erkennt die Uhr selbstständig, dass wir Brustschwimmen. Auch das Tracking via GPS funktioniert selbst im Wasser noch ausreichend gut. Das Display sperrt sich im Wasser, um versehentliche Eingaben zu vermeiden. Nach dem Training zeigt die App weitere Details. Auch die Benachrichtigungen funktionieren zuverlässig. Die Herzfrequenzmessung soll gegenüber dem Vorgänger verbessert worden sein. Auf NFC, Lautsprecher und Mikrofon müssen Käufer jedoch verzichten. So ist es nicht möglich, über die Uhr zu telefonieren.

Die Huami Amazfit GTS 2 ist der Nachfolger der weiter unten vorstellten, sehr guten Huami Amazfit GTS. Mittlerweile gibt es auch eine GTS 3, die jedoch mit 140 Euro deutlich teurer geworden ist. Die GTS 2 ist mit etwa 90 Euro viel günstiger. Auch gibt es eine GTS 2 Mini, die einen geringeren Funktionsumfang hat, aber mit 75 Euro keinen großen Preisvorteil bietet.

Rein optisch ähneln sich beide Uhren Amazfit GTS und GTS 2 enorm. Der größte Unterschied ist der leicht durch eine Fassung geschützte Knopf an der Seite der Uhr. Wirklich nötig ist dieser zusätzliche Schutz nicht, der Vorgänger kommt hervorragend ohne aus. Möglicherweise soll sie sich dadurch etwas von der Apple Watch absetzen, der sie nach wie vor sehr ähnlich sieht.

Die Huami Amazfit GTS 2 ist leicht und flach. Sie sieht insgesamt einfach fantastisch aus. Aber das tut ihr günstiger Vorgänger auch. Das Armband lässt sich wieder dank des Schnellverschlusses wechseln. Sie trägt sich sehr angenehm. Dank ihres geringen Gewichts vergisst man schnell, überhaupt eine Uhr am Handgelenk zu tragen. Sie bietet eine ATM5 Klassifikation gegen das Eindringen von Wasser.

Das Highlight der Huami Amazfit GTS 2 ist das OLED-Display, welches in der gleichen Form bereits beim Vorgänger zum Einsatz kommt. Es ist 1,65 Zoll groß, hat eine Auflösung von 348 × 442 Pixel, kommt damit auf eine sehr gute Pixeldichte von 341 ppi und ist ausgesprochen hell.

Die GTS 2 integriert wieder GPS. Im Test funktionierte das zuverlässig. Wenig begeistert sind wir jedoch von der Herzfrequenzmessung, die bis zu 20 Prozent vom manuell gemessenen Wert abweichen kann. Neu hinzu gekommen ist die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut, inzwischen Standard in vielen Trackern.

Auf der drei GByte große interne Speicher kann lokal Musik gespeichert werden. Leider gibt es nach wie vor keine Unterstützung von Spotify und anderen Streaming-Diensten. Sehr schön: Man kann mit der Uhr telefonieren. Im Test versteht uns unser Gegenüber gut. Allerdings ist der interne Lautsprecher nicht besonders gut, wirklich Freude will so beim Telefonieren kaum aufkommen.

Als Fitness-Tracker macht sie eine gute Figur. Dabei beschränkt sie sich nicht auf ein paar wenige Sportarten, sondern bietet unfassbar viele, kategorisiert in den Übergruppen Laufen & Gehen, Radfahren, Schwimmen, Outdoor-Sport, Indoor-Sport, Tanzen, Kampfsport, Ballsport, Wassersport, Wintersport und mehr. Das Tracking funktioniert gut und auch die Auswertung über die App ist umfangreich. Allerdings stört uns, dass man nach wie vor manuell Start und Stopp drücken muss. So kam es im Test mehrfach vor, dass wir nach einem Workout vergaßen, die Aufzeichnung zu stoppen. Die Uhr kann außerdem den Schlaf tracken und unterscheidet dort zwischen Tief-, REM und Leichtschlaf.

Als Betriebssystem kommt eine eigene, proprietäre Lösung zum Einsatz. Das hat den Vorteil, dass sie weniger Energie frisst als das Original Watch OS oder WearOS. Jedoch ist ihr App-Umfang eingeschränkter als beim Google-Betriebssystem oder bei APple. Im Gegensatz zum Vorgänger hat sich die Bedienung etwas verändert. So zeigt ein Wisch auf dem Display nach oben die letzten Nachrichten an.

Das Schnellstartmenü, welches sich mit einem Wisch nach unten auffährt, zeigt im Gegensatz zur GTS 1 deutlich mehr Optionen an. Diesmal führt ein Drücken der Funktionstaste in das Menü. Ein Doppelklick auf die Funktionstaste ist frei belegbar. Bei uns startet sie direkt unser Workout. Insgesamt gefallen uns die Verbesserungen bei der Software.

Bezüglich der Akkulaufzeit gibt es einen Rückschritt zu vermelden: Sie hält aufgrund der hinzugekommen Features und dem gleich gebliebenen 246-mAh-Akku etwas weniger lang durch. Huami schreibt sieben Tage, das können wir bei regelmäßiger Nutzung mit Sport bestätigen. Das Always-On-Display sollte man dafür jedoch deaktivieren, sonst halbiert sich die Akkulaufzeit.

Die Yonmig Smartwatch ist eine der beliebtesten smarten Uhren auf Amazon. Sie kostet in verschiedenen Farben um die 30 Euro und bietet für ihren günstigen Preis zahlreiche Features. Dazu gehört das Tracking der zurückgelegten Schritte, der verbrannten Kalorien und der gefahrenen Kilometer. Sie misst zudem den Puls, den Schlaf und nutzt das GPS des über Bluetooth verbundenen Smartphones, um etwa beim Laufen eine Strecke anzuzeigen. Außerdem zeigt sie eingehende Nachrichten und Anrufe an, steuert Musik und hat Taschenlampe, Timer, Stoppuhr, Handy-Ortung und Atemtrainer.

Optisch ähnelt sie der Apple Watch. Sie ist 12 Millimeter dick, 35 Millimeter breit und 41 Millimeter lang. Ihr 1,3-Zoll-Display ist mit 240 × 240 Pixel recht scharf, ausreichend hell und bietet brauchbare Blickwinkel. Allerdings ist der Display-Rand besonders an der unteren Seite deutlich zu dick. Bemerkenswert: Trotz ihres günstigen Preises bietet sie eine IP68-Zertifizierung. Mit ihr sollte man entsprechend bedenkenlos schwimmen können. Salzwasser sollte man meiden.

Das Armband bietet einen Schnellverschluss, um es mit einem Handgriff zu tauschen. Es besteht aus einem weichen Kunststoff und fühlt sich auf der Haut gut an. Der Akku soll laut dem Verkäufer Yonmig sieben bis zehn Tage durchhalten. In der Praxis kommen wir immerhin auf gute fünf Tage. Geladen wird sie über den mitgelieferten Ladeadapter.

Bei der Nutzung der App zeigt sich dann recht schnell, warum die Uhr so günstig ist. So ist es etwa bei der Ersteinrichtung nicht möglich, bei der Angabe der eigenen Größe und des Gewichts die Einheit von Fuß auf Zentimeter und von Pfund auf Kilogramm zu stellen. Google hilft in dem Fall bei der Umrechnung. Die Benachrichtigungsfunktion geht nur bei einigen Apps, darunter Facebook, Instagram, SMS, Messenger und Whatsapp. Bei der Musiksteuerung lässt die App dem Nutzer die Wahl zwischen Spotify, Youtube Music und Google Play Musik. Auf Wunsch tauscht sich die App mit Google Fit und Strava aus. Insgesamt ist die App jedoch in Ordnung, wenn auch etwas unübersichtlich. Sie bietet viele Einstellungsmöglichkeiten.

Wenig erstaunlich kann die Yonmig Smartwatch nicht mit der zehnmal so teuren Apple Watch mithalten. Trotzdem ist sie gerade für ihren günstigen Preis von 30 bis 40 Euro eine Empfehlung. Es gibt sie beinahe baugleich auch von anderen Händlern auf Amazon und bei diversen China-Händlern.

Auf der IFA 2019 zeigte Huami einen Apple-Watch-Klon, der es in sich hat und den es auch noch heute im Handel zu einem äußerst attraktiven Preis von um die 60 Euro gibt. Die Amazfit GTS ähnelt optisch stark dem Apple-Vorbild, bietet eine einwandfreie Verarbeitung mit Metall-Rahmen, eine Wasserdichtigkeit bis 50 m und ein ästhetisches, helles und farbenfrohes 1,65-Zoll-OLED-Touch-Display mit einer Auflösung von starken 442 × 348 Pixel, welches auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar ist. Dabei schafft es die Amazfit GTS sogar, das Gewicht sowie die Maße der Apple Watch zu unter- und die Akkulaufzeit zu überbieten. Huami gibt hier zehn Tage an. In der Praxis sind es sogar mehr.

Bezüglich ihres Funktionsumfangs muss man im Vergleich zu einer Apple Watch Abstriche in Kauf nehmen. Trotzdem verrichtet die Amazfit GTS sowohl als Fitness- und Schlaf-Tracker als auch als Smartwatch einen sehr guten Dienst. Sie unterstützt zwölf Aktivitäten, unter anderem Gehen, Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen, Klettern und Skifahren. Dabei zeichnet sie auch GPS-Daten auf und zeigt die zurückgelegte Strecke in der App an. Der Sportler sieht seinen aktuellen Puls jederzeit auf dem Display der Amazfit GTS. Eingehende Nachrichten zeigt das Display zuverlässig an, der Vibrationsalarm ist stark. Bilder und Emojis sind jedoch außen vor und auch zum Beantworten muss das Smartphone herhalten. Die Amazfit GTS kostet ab 60 Euro.

Die Amazfit Bip U (Testbericht) ist mit ungefähr 35 Euro eine der günstigsten Smartwatches, die es derzeit im Handel gibt. Dabei bietet sie mehr, als man zunächst erwartet. Sie hat 50 Zifferblätter, ein gutes Display und viele Messoptionen, darunter auch eine Blutsauerstoffsättigung. Auf GPS und Apps müssen Käufer jedoch verzichten. Die Amazfit Bip U richtet sich in erster Linie an Gesundheitsbewusste, die mit einem Blick auf ihre Armbanduhr oder die entsprechende Smartphone-App wichtige Fitnessdaten ablesen möchten.

Mit gerade mal 31 Gramm ist die Bip U ein absolutes Fliegengewicht. Man spürt sie nicht am Handgelenk. Das Gehäuse besteht zwar nur aus Kunststoff, ist aber ordentlich verarbeitet. Und das weiche, 20 Millimeter breite Armband aus Silikon ist super weich, hautfreundlich und schmiegt sich um das Handgelenk. Zum Duschen, Baden und Schwimmen muss die Bip U nicht abgelegt werden, sie ist bis zu 50 Meter wasserdicht. Ihr Design ist zeitlos, dezent, aber trotzdem schick – eben ganz Apple-like.

Ein längerer Druck auf das Display genügt, um zwischen vier unterschiedlichen Watchfaces auswählen zu können. Per App stehen 50 weitere Zifferblätter bereit, die sich zum Teil beispielsweise mit eigenen Fotos individualisieren lassen. Auch wenn man im Menü Deutsch als Systemsprache auswählt, werden die Wochentage trotzdem auf Englisch abgekürzt.

Nachrichten wie Whatsapp und SMS landen auf der Sportuhr, eine Möglichkeit zum Antworten besteht nicht. Außerdem liefert die Amazfit eine kleine lokale Wettervorhersage. Sie ermöglicht es, vom per Bluetooth verbundenen Smartphone Musik abzuspielen und die Songs zu wechseln. Zudem findet man als Features einen Alarm, die Option zum Zyklus-Tracking, eine Stoppuhr, einen Countdown-Zähler, eine Weltzeituhr und einen Kamera-Fernauslöser für das Mobiltelefon. Zusätzliche Apps lassen sich, wie in dieser Preisklasse zu erwarten, nicht auf der Amazfit Bip U installieren. Auch die Möglichkeit zur Sprachsteuerung ist nicht gegeben. Im Gegensatz zur Amazfit Bip S (Testbericht) fehlt ein integrierter GPS-Sensor.

Die Fitbit Versa 2 (Testbericht) und auch deren Vorgänger Fitbit Versa (Testbericht) sehen in weiten Teilen aus wie die Apple Watch. Im Folgenden beschreiben wir die Versa 2, zu der wir bei Kaufinteresse raten. Sie kostet etwa 30 Euro mehr als ihr Vorgänger, bietet aber unter anderem standardmäßig die Bezahloption Fitbit Pay über NFC, ausgereiftere Fitness-Optionen und das deutlich schönere Display. Dieses ist 1,4 Zoll groß, löst 300 × 300 Pixel auf und nutzt OLED-Technik, deren perfekter Schwarzwert bei einer Smartwatch besonders beeindruckt. Vor allem schont OLED den Akku, da schwarze Pixel keine Energie umwandeln. Dieser hält bei normaler Nutzung etwa fünf bis sechs Tage, bei aktiviertem Always-On-Display halbiert sich die Zeit.

Gut gefällt uns die Integration der Sprachassistentin Alexa, welche man über die seitliche Taste aktiviert. Das ganze funktioniert trotz WLAN-Option allerdings nur, wenn das verbundene Smartphone in der Nähe ist. Die App der Versa 2 ist sehr gut. Lediglich ein paar mehr Watchfaces hätten wir uns gewünscht. Auch speichert die Uhr lokal nur eines, das ist nicht mehr zeitgemäß.

Für alle, die beim Sporteln das Smartphone zu Hause lassen wollen, bietet Fitbit die Option, MP3-Dateien auf der Versa 2 zu speichern. Fitbit verrät nicht, wie groß der Speicher ist, er soll aber für 300 Songs reichen. Sie besitzt allerdings kein eigenes GPS, sodass man ein verbundenes Smartphone benötigt, um die Streckendaten sauber aufzuzeichnen.

Die Redmi Watch 2 Lite ist eine sehr attraktive Smartwatch. Dass sie sich bezüglich ihres Designs und bei den Watchfaces deutlich an der Apple Watch bedient, dürfte wohl nur die wenigsten Käufer stören. Denn sie ist mit unter 50 Euro ein Preis-Leistungs-Hit.

Bezüglich ihrer Optik kommt die Amazfit GTS ziemlich nah an die Apple Watch heran. Eine derart hohe Verarbeitungsqualität in Verbindung mit einem wunderschönen Display, vielen Funktionen und langer Akkulaufzeit dürften wohl nur die wenigsten Smartwatches für 60 Euro bieten. Auch wenn die Amazfit GTS 2 etwas besser ist, ist sie den Aufpreis im Vergleich zum Vorgänger nicht für jeden wert.

Darf es auch eine Ecke kurioser sein? Dann halten wir in der Kaufberatung Von Stifthandy bis Telefonuhr: Schräge Handys ab 10 Euro besonders außergewöhnliche Smartphone-Modelle parat.

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