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Geforce RTX 3060, RTX 3080 & Co: Benchmarks, Preise, Infos
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RTX 3080, RTX 3090, RTX 3070 oder RTX 3060 – Nvidias neue Ampere-Grafikkarten krempeln den Markt um. Wir zeigen, wo es konkrete Infos gibt und gehen Gerüchten nach.

Update 02.12.: Die RTX 3060 kommt heute in den Handel. Wir haben Informationen ergänzt, Benchmarks gefunden und liefern eine erst Einschätzung zur 400-Euro-Grafikkarte.

Update 25.09: Die RTX 3090 ist als Founders Edition im Verkauf, gleichzeitig kommen mehr Benchmarks und Daten zur RTX 3080 an. Wir haben eine MSI Gaming Trio RTX 3080 in der Redaktion und liefern in diesem Update die ersten Daten.

Mit der Ampere-Architektur bringt Nvidia eine komplett neue Generation an Grafikkarten auf den Markt. Diese machen einen massiven Sprung bei der Leistung. Das betrifft sowohl klassische Grafikdarstellung als auch das Thema Raytracing. Dabei nutzt die Grafikkarte spezielle Hardware-Komponenten, um etwa Spiegelungen und Lichtreflektionen jeweils abhängig vom Blickwinkel des Spielers in Echtzeit zu berechnen. Wie gut das aussehen kann, zeigen wir im Artikel zu Minecraft RTX .

Die neuen Modelle kommen nacheinander auf den Markt, entsprechend werden wir diesen Beitrag immer wieder aktualisieren. Derzeit sind folgende Verkaufstermine und Preise bekannt:

  • RTX 3080: erhältlich, Preis zwischen 700 und 800 Euro
  • RTX 3090: erhältlich, Preis ab 1500 Euro
  • RTX 3070: erhältlich, Preis ab 499 Euro (Founder Edition), 599 Euro (regulär)
  • RTX 3060: erhältlich, Preis ab 399 Euro (Nvidia), ab 499 bei Third-Party-Anbietern

In diesem Artikel zeigen wir Daten zu den bereits veröffentlichen Grafikkarten und tragen zusammen, was die Gerüchteküche zu den anderen Modellen zum Brodeln bringt. Außerdem sehen wir uns an, welche zusätzliche Hardware sinnvoll ist, wann die Turing-Karten von Nvidia günstiger werden (und ob sich der Kauf überhaupt noch lohnt) und was AMD dem Angriff von Nvidia entgegensetzen will.

Der Artikel erscheint im Rahmen unserer Themenwelt Gaming . Dort haben wir beispielsweise einen Bauvorschlag für eine VR-tauglichen Gaming-PC unter 600 Euro oder einen Vergleichstest zu Grafikkarten veröffentlicht. Zudem geben wir Tipps zum Kauf eines Gaming-Monitors oder eines Headsets .

Nvidia ist erneut für eine Überraschung gut. Mit gerade mal einem Tag Vorlauf kündigt das Unternehmen die günstigste Karte der aktuellen RTX-3000-Serie an. Die RTX 3060 Ti wird zu einem UVP von 399 Euro in den Markt kommen, und zwar schon am 02.12.2020. Leider enttäuscht Nvidia auch diesmal bei der Verfügbarkeit, auch diese Karten waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Effektiv bekommt man sie ab etwa 570 Euro. Damit ist sie immer noch 100 Euro billiger als die RTX 3070.

Unsere eigenen Messungen stehen noch aus, die Kollegen der PCGames Hardware haben aber bereits umfangreiche Tests durchgeführt. Dabei zeigt sich bei Spielen wie Battlefield V oder Call of Duty Modern Warfare , dass die RTX 3060 in etwa auf dem Niveau der RTX 2080 Super (Testbericht) liegt. Das ist sehr gut, schließlich war sie die High-End-Karte der letzten Geforce-Generation. Solange man also eine RTX 3060 Ti für einen Preis günstiger als eine RTX 2080 Super bekommt, macht man ein gutes Geschäft.

Das bestätigen auch erste geleakte Tests im 3DMark Timespy Benchmark, etwa von der Seite Videocardz . Demnach ist die RTX 3060 Ti um vier Prozent schneller als die RTX 2080 Super, liegt aber etwa 13 Prozent hinter der RTX 3070. Legt man diese Veränderung an, so sollte die Grafikkarte in unserem Vergleich etwa auf 9429 Punkte kommen (unter Vorbehalt), damit liegt sie solide im oberen Leistungsbereich und nimmt es locker mit der AMD Radeon RX 5700 XT-Grafikkartenfamilie auf, die ähnlich viel kostet. Schneller ist allerdings die Radeon RX 6800, wenn es diese denn im Markt geben würde.

NameRTX 3060 TiRTX 2080 Ti
ZielgruppeFull-HD-Gaming
Speicher8 GByte11 GByte
CUDA Recheneinheiten4864 4352
Leitungsaufnahme200260
Empfohlene Systemleistung600650
Belegte Slots 2 2
Preis (UVP, Founders Edition)399 Euro1260 Euro
Veröffentlichung02.12.2020erhältlich

Gratulation Nvidia. Die RTX 3060 Ti sieht nach einer sehr guten Preis-Leistungs-Karte aus für alle, die sich die nächsten Jahre keine Sorgen über Titel wie Cyberpunk 2077 oder Watch Dogs: Legion machen wollen. Wenn man sie wirklich für um die 400 Euro im Handel bekommt, dann sollte man zuschlagen. Günstiger sind von Nvidia nur die RTX 2060-GPUs – und die sind deutlich langsamer.

Die RTX 3060 Ti von Nivdia war erneut innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, man bekommt sie effektiv nicht mehr zum Preis von 399 Euro. Anbieter wie Saturn oder Computeruniversum listen sie, bei den meisten Anbietern sind sie aber nicht oder nur spät lieferbar.

Nvidia hat die RTX 3070 in den offenen Verkauf gegeben, rund zwei Wochen, nachdem die Karte eigentlich hätte im Handel sein sollen. Dabei zeigt sich eine große Preisspanne: Der Mindestpreis liegt bei 599 Euro, von Haus aus übertaktete Karten kosten bis zu 849 Euro. Die bereits ausverkaufte Founders Edition bei Nvidia kostete 499 Euro.

Die Karte liefert im Test sehr ordentliche Werte. Weil unser Benchmark noch läuft, konnten wir auf die Tests der Kollegen der c't zurückgreifen. Deren neues Testsystem läuft auch nicht in die Flaschenhals-Problematik, die unsere Reviews zur Zotac RTX 3090 (Testbericht) plagen.Auf dem Testsystem der Kollegen siedelt sich die RTX 3070 unterhalb der RTX 2080 Ti an. Interessanter ist aber, dass die aktuellen AMD Grafikkarten es zumindest im synthetischen Benchmark locker mit der Nvidia-Karte aufnehmen. Hier dürfte es einen interessanten Kampf um Preis-Leistung geben, wenn sich die Lieferengpässe entspannen.

Die Veröffentlichung der RTX 3070 erfolgt einen Tag nach der Bekanntgabe des neuen Line-Ups von AMD. Die RTX 3070 würde entsprechend mit der Radeon RX 6800 XT konkurrieren, zumindest, wenn man den ersten Benchmark-Leaks trauen kann. Hier dürfte ein interessanter Preiskampf auf die Käufer zukommen, zumal auch die neuen AMD-Grafikkarten endlich hardware-seitiges Raytracing unterstützen. Mehr dazu im Artikel "AMD RX 6800, RX 6800 XT & RX 6900 XT: Infos, Tests, Preis ". AMD verkauft seine neuen Grafikkarten ab dem 18. November.

NameRTX 3070RTX 3070 Ti / Super (unbestätigt)RTX 2080 Ti
Zielgruppe1440p Gaming
Speicher8 GByte16 GByte (unbestätigt)11 GByte
CUDA Recheneinheiten5888?4352
Leitungsaufnahme220 W?260
Empfohlene Systemleistung650 W?650
Belegte Slots (Founders Edition)2?2
Preis (UVP, Founders Edition)500 Euro?1260 Euro
Veröffentlichung15.10.2020?erhältlich

Die RTX 3070 ist zwar so langsam erhältlich, angesichts der Benchmark-Werte der Kollegen der c't würden wir aber eher dazu raten, auf die Verfügbarkeit der AMD RX 6800 und RX 6800 XT zu warten. Die schneiden etwas besser ab und dürften preislich auf dem gleichen Niveau liegen oder etwas günstiger sein.

So schnell wie sie im Handel war, so schnell war die Founders Edition der Nvidia RTX 3080 wieder ausverkauft. Kein Wunder, immerhin ist die RTX 3080 das erste Modell der Ampere-Serie und kostet um die 700 Euro. Das ist deutlich günstiger als jede vergleichbare der Karten aus der Vorgängergeneration - die RTX 2080 kostet um die 800 Euro, die RTX 2080 Ti liegt bei um die 1200 Euro.

Dazu kommt ein fetter Leistungssprung. Inzwischen ist mit der MSI Gaming Trio Geforce RTX 3080 die erste Karte in unserer Redaktion. Im Moment laufen die Benchmarks, die ersten Werte können wir aber dazu schon veröffentlichen. Diese sind wie immer auf unserer Benchmark-Plattform entstanden, sind also mit den anderen Grafikkarten-Tests vergleichbar. Die Tabelle zeigt, wie sich RTX 3080 und RTX 3090 in unserer Testumgebung schlagen. Kurz: Die RTX 3080 ist sehr gut und durchgehend auf Platz zwei.

Wo sind die Nachteile ? Zunächst wäre da die Leistungsaufnahme, mit einem Strombedarf von 429 Watt unter Last zeigt sich die RTX 3080 sehr hungrig. Hier sollte man in jedem Fall ein hochwertiges Netzteil verbauen. Die 750 Watt, die Nvidia angibt, sind ein guter Tipp. Zudem wird das Thema Kühlung interessant. Wir haben den Dauertest zur Belastung noch nicht abgeschlossen, können aber jetzt schon sagen, dass die Karte deutlich spürbare Abwärme produziert. Damit wird ein gutes Kühlkonzept im Gehäuse zur Pflicht, eventuell lohnt sich auch eine Wasserkühlung für die GPU.

Die Founders Edition der RTX 3080 war, wenig überraschend, nach wenigen Minuten vergriffen. Derzeit ordnen sich alle Anbieter zwischen 750 Euro und 800 Euro ein, mit Ausnahme einer übertakteten Variante von Zotac, die 900 Euro kostet. Wenn sich die Grafikkarten ähnlich verhalten wie die RTX 2060 Super , dann dürfte es aber innerhalb der jeweiligen Generation wenig Variation geben (mit Ausnahme von ab Wert übertakteter Karten). Sprich, man kann mehr oder weniger jeder RTX 3080 nehmen oder den eigenen Lieblingshersteller wählen.

NameRTX 3080RTX 2080 Ti
Zielgruppe4K Gaming
Speicher10 GByte11 GByte
CUDA Recheneinheiten87044352
Leitungsaufnahme320 W260
Empfohlene Systemleistung750 W650
Belegte Slots (Founders Edition)22
Preis (UVP, Founders Edition)700 Euro 1260 Euro
Veröffentlichungveröffentlichterhältlich

Keine Frage, die RTX 3080 ist derzeit die wahrscheinlich beste Preis-Leistungs-Grafikkarte auf dem Markt. Es ist fast schon unheimlich, wie sie die High-End-GPUs der Turing-Klasse abhängt, gerade bei Raytracing. Wer jetzt zuschlägt, der macht wenig verkehrt. Aber wir raten dennoch zu ein wenig mehr Geduld. Mitte Oktober will Nvidia die RTX 3070 vorstellen, die deutlich weniger kosten soll, aber durchaus auch spannende Eckdaten bietet.

Für alle, die über 4K-Gaming nur müde lächeln (etwa, weil sie sich einen 8K-TV gekauft haben), bringt Nvidia die RTX 3090. Diese Grafikkarten sollen zeigen, was am PC in Spielen machbar ist. Das kostet ordentlich, die Founders Edition, die am 24.09.2020 in den Verkauf geht, besitzt eine UVP von 1500 Euro. Damit ist sie fast doppelt so teuer wie die RTX 3080, aber bringt sie die doppelte Leistung? Nein, das zeigt sowohl unser Test der Zotac RTX 3090 (Testbericht) wie auch die Daten der c't. Ja, die Karte ist schneller, aber nur, wenn der Rest des PCs die Leistung mittragen kann. Unser eigenes Testsystem zeigt hier die ersten Flaschenhälse.

Wer in Full-HD spielt, für den ist die Karte Overkill, wie der Benchmark des neuen c't-Testsystems zeigt:

Wer das Geld für eine RTX 3090 in die Hand nimmt, dem muss klar sein, dass auch der restliche Gaming-PC mithalten muss. Die wenigsten Spiele lasten die Karte zudem wirklich aus. Das mag anders sein, wenn man parallel in UHD oder 4K streamen möchte, aber wer nur zocken will, der fährt mit einer anderen Karte ähnlich gut und deutlich günstiger.

NameRTX 3090RTX 2080 Ti
Zielgruppe8K Gaming
Speicher24 GByte11 GByte
CUDA Recheneinheiten104964352
Leitungsaufnahme350 W260
Empfohlene Systemleistung750 W650
Belegte Slots (Founders Edition)32
Preis (UVP, Founders Edition)1500 Euro1260 Euro
Veröffentlichung24.09.2020erhältlich

Die RTX 3090 dürfte das schnellste sein, was man aktuell in eine Grafikkarte packen kann. Die Werte sind sehr gut, auch wenn dem fast doppelt so hohen Preis gegenüber der RTX 3080 nur eine geringe Leistungssteigerung sieht. Damit dürfte die Karte vor allem für Enthusiasten interessant sein oder die, die SLI-Systeme unbedingt nutzen wollen. Denn die RTX 3090 ist aktuell die einzige Ampere-Karte, die noch SLI unterstützt. Sprich, wer die Karte will, der holt sie sich sowieso.

Bei der Hardware dürfte vor allem das Netzteil im Fokus sein. Die Ampere-Karten benötigen mehr Leistung als ihre Vorgänger, zwischen 220 W und 350 W gibt Nvidia unter Last an. Damit das Gesamtsystem stabil läuft, empfiehlt Nvidia Netzteile mit 650 W (für RTX 3070) oder 750 W (für RTX 3080 und RTX 3090). Die RTX-30xx-Karten besitzen einen neuen 12-poligen Stecker, der quer statt längs auf der Grafikkarte sitzt. Nvidia legt laut eigenen Angaben einen passenden Adapter bei, der zwei der bisherigen 8-poligen Stecker auf den neuen Anschluss umbiegt. Man muss also nicht zwingend auf neue Netzteil-Modelle warten.

Wer ein einigermaßen aktuelles Mainboard samt CPU hat, der muss hier wahrscheinlich wenig aufrüsten. Der Sprung auf PCIe 4.0 könnte etwas mehr Leistung bringen, allerdings wahrscheinlich nur für die RTX 3090. Problematisch wird es beim Thema CPU. Gerade bei Full-HD kann es zu einer Engstelle kommen, die selbst die schnellste Grafikkarte nicht ausgleichen kann. Die Kollegen der c't haben dies ausführlich im Artikel "Spielen als Kernanliegen " begutachtet. Dort zeigte sich, dass im gleichen System ein massiver Unterschied in der Leistung entstehen kann, je nachdem, ob vier, sechs oder acht Kerne zum Einsatz kommen. Wer jetzt noch ein Quad-Core-System hat, der sollte über ein Upgrade nachdenken.

Ebenfalls ein gutes Investment ist ein neuer Bildschirm. Dabei sollte man vor allem auf eine hohe Bildfrequenz achten. Denn nur dann bringen die Grafikkarten die Inhalte wirklich schön auf den Bildschirm. Gerade, wer seine Bilder pro Sekunde (fps) bei Full-HD nach oben schrauben möchte, der sollte einen Bildschirm mit 144 Hz oder 240 Hz wählen. Mehr dazu in unserem Ratgeber Gaming-Monitore: Displays zum Zocken .

Lohnt es sich mit einer RTX 3080 überhaupt noch, eine RTX 2080 oder kleiner zu kaufen? Wir denken ja, wobei es natürlich immer auf den Einsatzzweck und den Preis ankommt. Wer in den nächsten Jahren plant, sein Gaming-System auf 4K aufzurüsten, der sollte wahrscheinlich gleich zur RTX 3080 greifen. Wer aber in Full-HD oder 1440p spielt, für den liefert eine RTX 2070 Super oder eine RTX 2080 Super immer noch genügend Leistung.

Aktuell sind die neuen RTX-30XX-Grafikkarten aber offenbar noch zu schwer zu bekommen, entsprechend ist der Preisverfall bei den Vorgängern noch nicht so extrem. Die Preise für die RTX 2080 Super etwa gehen zwar im Trend nach unten, allerdings wurden sie in den letzten Monaten teilweise künstlich nach oben gezogen. Ähnlich sieht es bei der RTX 2070 Super aus, auch hier geht der Trend nach unten, aber nur wenige Grafikkarten sind so günstig wie noch nie. Um den Preisverlauf besser zeigen zu können, haben wir zu jeder RTX-20XX-Karte die aktuell günstigste ausgewählt und den Preisverlauf integriert.

Unsere Prognose ist, dass sich das erst im Dezember mit der RTX 3070 ändern wird. Nochmals verstärken wird sich der Trend, wenn die RTX 3060 auf den Markt kommt und deren Preis deutlich unter den anderen Grafikkarten liegt.

In der früheren Version dieses Beitrags wussten wir noch nicht, was AMD als Antwort geplant hatte. Mit der Vorstellung der neuen RX 6000 Grafikkarten ändert sich das – AMD ist wieder da! Gerade die RX 6800 XT liegt laut den ersten Benchmarks in einer vergleichbaren Leistungsklasse wie die RTX 3070.

Mehr Details und Informationen dazu sammeln wir im Artikel "AMD RX 6800, RX 6800 XT & RX 6900 XT: Infos, Tests, Preis ".

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet dieses Jahr wieder ordentlich Feuer in den Grafikkartenmarkt kommt? Ja, dass Nvidia Ampere bringt, das war absehbar, aber der Preis und Leistung, gerade bei der RTX 3080, war dann doch eine große Überraschung. Das macht es gerade deswegen spannend, weil eigentlich die meisten wahrscheinlich eher die neuen Grafikkarten von AMD auf ihrer Wunschliste hatten.

Die Auswirkungen im High-End-Markt für Grafikkarten werden in den Budget-Bereich strahlen. Dabei geht es nicht nur um gebrauchte Varianten, sondern auch um neue Produkte. Es wird spannend zu sehen, was sich in den unteren Preisbereichen tut, vor allem, da auch AMD ins Hardware-seitige Raytracing einsteigt.

Der Artikel erscheint im Rahmen unserer Themenwelt Gaming . Dort haben wir beispielsweise einen Bauvorschlag für eine VR-tauglichen Gaming-PC unter 600 Euro oder einen Vergleichstest zu Grafikkarten veröffentlicht. Zudem geben wir Tipps zum Kauf eines Gaming-Monitors oder eines Headsets .

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