Für jeden Geldbeutel: Diese Smartphones haben die beste Kamera

Xiaomi Mi 11 Ultra

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Der Frühling ist endlich da, Corona vergessen und die Lust auf Urlaub steigt. Um die schönsten Tage im Jahr festzuhalten, zeigen wir die besten Kamerahandys für jeden Geldbeutel.

Dicke DSLR war gestern: Wer heute in den Urlaub fährt, knipst die Ferienerinnerungen mit dem Smartphone. Denn wie heißt es doch so schön: Die beste Kamera ist immer die, die man dabeihat. Und an das Smartphone haben wir uns längst gewöhnt, es ist so selbstverständlich dabei wie Geldbörse und Haustürschlüssel.

Doch wer nicht zu Hause verwackelte oder generell unscharfe Bilder am Stück aussortieren und so seine Urlaubserinnerungen schneller als geplant aufgeben will, sollte bei der Wahl des Smartphones einige Dinge beachten. Wir sagen, was das ist und geben Beispiele für passende Geräte zwischen (zum Zeitpunkt des Artikels) 180 und 2000 Euro.

Gleich vorweg: Hohe Megapixelzahl, tolle Blendenwerte, viele Linsen und Kameras allein sagen nichts über die Qualität der Fotos aus, die sich damit knipsen lassen. Andersherum sind besonders niedrige Megapixelzahlen in einem Smartphone durchaus ein Hinweis auf eine alte und vermutlich nicht gerade überzeugende Kamera. Klingt widersprüchlich? Auf den ersten Blick ja, tatsächlich hilft nur das Studieren von Testberichten von unabhängigen Medien, auf die Versprechungen der Hersteller sollte man sich zumindest nicht verlassen.

Ein Beispiel für das Megapixel-Paradoxon: Das Samsung Galaxy S20 FE (Testbericht) für um 400 Euro macht trotz „nur“ 12 Megapixel für Haupt- und Weitwinkelkamera richtig tolle Aufnahmen, an die das knapp über 220 Euro liegende Xiaomi Redmi Note 10 Pro (Testbericht) mit seiner 108-Megapixel-Kamera nicht herankommt. Dabei macht das Xiaomi-Modell für das aufgerufene Geld ziemlich gute Fotos.

Hinzu kommt, dass gerade in günstigeren Handys die Anzahl der Kameras künstlich durch im Alltag wenig nutz- und brauchbare Makro- und Tiefenschärfesensoren hochtreiben. Viel wichtiger sind aber Weitwinkel- und optisches Teleobjektiv. Sie erhöhen die Flexibilität des Fotografen deutlich. So bekommt man mit dem Weitwinkelobjektiv viel mehr aufs Bild, ohne sich vom Motiv entfernen zu müssen, mit der Telelinse kann man selbst in weiter entfernten Dingen noch Details erkennen.

Hohe Megapixelzahlen deutet normalerweise auf Pixel Binning hin, bei dem die Informationen aus mehreren Pixeln (in den unteren Preisklassen meist 4) zu einem verbesserten Pixel zusammengefügt werden. Das soll die generelle Bildqualität im Hinblick auf Schärfe, Farbwiedergabe, Bilddynamik und Bildrauschen verbessern.

Entsprechend knipst ein solches Smartphone in der Voreinstellung trotz Megapixel-Zahlen von 48 oder 64 Bilder nur mit 12 oder 16 Megapixel. Doch die liefern besonders unter schwierigen Lichtverhältnissen bessere Ergebnisse als ohne Pixel Binning. Zudem ist die Dateigröße solcher Bilder deutlich geringer als mit voller Megapixel-Zahl.

Meist erlauben solche Geräte alternativ, Fotos mit voller Auflösung zu knipsen. Das lohnt sich nur bei hellem Tageslicht und kann dann eine höhere Bildschärfe und mehr Details zutage fördern.

Tendenziell ist es leider nach wie vor so, dass teurere Smartphones im Schnitt bessere Bilder knipsen als günstige. Das liegt an vielen Dingen: Für mehr Geld gibt es normalerweise bessere Kamerasensoren, stärkere Chipsätze mit besserer Bildverarbeitungs-Hard- und Software, optische und bessere elektronische Bildstabilisatoren, generell höhere Qualität der einzelnen Objektive und Linsen pro Objektiv sowie einiges mehr. Das bedeutet nicht, dass ein Smartphone für 500 Euro generell bessere Fotos als ein Modell für 400 Euro macht, zumal die Unterschiede bei der Kamera bei Modellen um 500 Euro oft eher auf dem Papier zu finden sind. Die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch.

Generell knipsen gerade günstige Smartphones aus den genannten Gründen qualitativ schlechtere Bilder als teurere. Das gilt besonders für Modelle unter 200 Euro und bei schlechteren Lichtverhältnissen. Bei strahlendem Sonnenschein gibt es ab 200 Euro durchaus passable Modelle, in der Dämmerung, in Innenräumen und generell in Umgebungen mit weniger Licht steigt aber schnell Bildrauschen an, die Bildschärfe nimmt sichtbar ab und es kommt zu bisweilen deutlicher Bewegungsunschärfe. Auf die technischen Gründe sind wir in unserem Ratgeber Fotografieren mit dem Smartphone eingegangen.

Im Folgenden geben wir Empfehlungen für gute Kamera-Smartphones in verschiedenen Preiskategorien ab. Dabei verlassen wir uns auf unsere Ergebnisse aus Tests zu den Geräten oder führen Geräte mit besonderen technischen Eigenschaften auf, die erfahrungsgemäß ein Garant für gute Fotoqualität sind. Zu den technischen Eigenschaften gehören in erster Linie optische Bildstabilisatoren, Sony-Sensoren und Telekameras.

Dank des optischen Bildstabilisators können entsprechend ausgestattete Smartphones mehr Licht in kürzerer Zeit einfangen. Dadurch gelingen Fotos mit mehr Bildschärfe, weniger Bildrauschen und weniger Bewegungsunschärfe.

Neben Speichermenge, Chipsatz und diversen anderen technischen Bereichen sparen Hersteller im Segment bis 300 Euro vor allem an der Kamera. Gute Modelle in diesem Preisbereich kommen mit den zwei sinnvoll verwendbaren Objektiven für Weitwinkel („normale“ Hauptkamera) und Ultraweitwinkel, die oft noch durch überflüssige Makro- oder Tiefensensoren erweitert werden. Die Hauptkamera sollte 48 oder 64 Megapixel und eine Blende von f/1.8 oder besser haben.

Im Gegensatz zu vor ein oder zwei Jahren gibt es inzwischen erstaunlich viele Smartphones mit optischem Bildstabilisator (OIS). Am günstigsten ist aktuell das Samsung Galaxy A22, das trotz des niedrigen Preises viel Speicher und eine Hauptkamera mit 48 Megapixel und OIS sowie eine Weitwinkellinse mit 8 Megapixel bietet. Für den Preis dürfte es derzeit nicht viel Besseres geben.

Für rund 50 Euro mehr gibt es das Motorola Moto G41 mit ebenfalls viel Speicher und FHD+-Auflösung beim Display. Auch hier gibt es 48 Megapixel mit OIS sowie einen Weitwinkel mit 8 Megapixel.

Ab etwa 240 Euro empfiehlt sich das Samsung Galaxy A52 (Testbericht), das mit viel Speicher, OLED-Display mit 90 Hz, 64 Megapixel und OIS sowie 12-Megapixel-Weitwinkel sowie erstaunlich kräftigem Chipsatz zum Kunden kommt. Zudem ist das Modell wasserdicht nach IP67.

Um 280 Euro zu haben: das Motorola Edge 20 (Testbericht). Es protzt mit 144-Hz-OLED-Screen, Haupt- und Weitwinkelkamera mit 108 und 16 Megapixel sowie optischem Teleobjektiv. Der verwendete Chipsatz ist noch einmal stärker, der Speicher zumindest beim RAM noch größer. Außerdem bietet das Smartphone 5G und ist enorm dünn.

Ab rund 315 Euro gibt es das Vivo V21 5G. Zumindest auf dem Papier hat das Gerät aber bei der Kamera weniger als das Motorola Edge 20 zu bieten. Da wir es bislang nicht im Test hatten und uns so keine eigene Meinung zur Bildqualität des Smartphones machen konnten, sehen wir von einer Empfehlung ab. Anders ist das beim Realme 9 Pro+ (Testbericht) für nur wenige Euro mehr. Das Modell bietet zwar nur eine Hauptkamera mit 50 Megapixel plus Weitwinkel mit 8 Megapixel, die Bildqualität überzeugte uns in Relation zum Preis aber. OLED mit 90 Hz, ordentlich Speicher und einen schnellen Chipsatz gibt es obendrein. In die gleiche preisliche Kerbe schlägt das Samsung Galaxy A33 5G mit sehr ähnlicher Ausstattung. Ein Teleobjektiv gibt es auch hier nicht.

Für rund 330 Euro hat uns das Oneplus Nord 2 (Testbericht) überzeugt. Dafür gibt es eine starke 50-Megapixel-Hauptkamera sowie einen Weitwinkel mit 8 Megapixel, beides wird von einer Monochromkamera komplettiert. Hinzu kommen OLED mit 90 Hz, ordentlich Speicher, ein starker Chipsatz und ein kräftiger Akku – kurz: ein tolles Gesamtpaket.

Keine 10 Euro mehr kostet das recht neue Samsung Galaxy A53 5G. Es bietet wieder 64 Megapixel mit OIS sowie einen Weitwinkel mit 120 Hz, Fortschritte im Vergleich zum A52 gibt es beim Chipsatz, 5G und dem stärkeren Akku.

Oldie but Goldie für knapp unter 370 Euro: Samsung Galaxy S20 FE (Testbericht). Auch wenn der Nachfolger schon im Markt ist, überzeugt uns das Modell im Test mit toller Kamera und einem runden Gesamtpaket. Auf dem Papier bietet das S20 FE zwar nur je 12 Megapixel für Haupt- (mit OIS) und Weitwinkelkamera, doch die machen richtig gute Bilder. Hinzu kommt ein ebenfalls per OIS beruhigtes Teleobjektiv mit 8 Megapixel, das bei gutem Licht ebenfalls klasse Bilder knipst. Die Technik gehört mit 120-Hz-OLED, ehemaligem Spitzen-Chipsatz, ausreichend Speicher, Wasserdichtigkeit nach IP68 und Android 12 ebenfalls noch nicht zum alten Eisen. Nachfolger Galaxy S21 FE (Testbericht) ist bei der Kamera kaum besser, bietet aber ansonsten mehr. Der Preis beginnt bei etwas über 480 Euro.

Ab rund 440 Euro schleicht sich das Samsung Galaxy S52s 5G ein, bei dem es sich um ein leicht verbessertes Facelift des bereits erwähnten Samsung Galaxy S52 handelt. Das Motorola Edge 30 (Testbericht) für knapp 450 Euro bietet aus Kamera-Sicht nicht viel mehr als das Edge 20, zumal das Weitwinkel-Objektiv mit eigentlich starken 50 Megapixel nicht ganz halten kann, was es auf dem Papier verspricht. Das Realme GT 2 verfügt ebenfalls über einen optischen Bildstabilisator, zudem setzt der Hersteller auf einen guten Sony-Bildsensor und ein starker Snapdragon 888 liefert viel Power für die Bildverarbeitung. Für 450 Euro bekommt man hier aber leider noch keine Telelinse, stattdessen baut Realme eine Mikroskop-Linse für extreme Makroaufnahmen ein.

Das ist beim Samsung Galaxy A72 (Testbericht) anders, hier setzt der Hersteller auf Haupt- und Weitwinkelkamera mit 64 und 12 Megapixel, hinzu kommt eine Teleoptik mit 5 Megapixel. Das klingt nach wenig, tatsächlich hat uns die Kamera qualitativ überzeugt, woran auch je ein OIS für Haupt- und Telekamera beteiligt sein dürfte. Die restliche Technik reicht für den Alltag locker aus, zudem ist das Gerät wasserdicht nach IP67 – das ist nicht nur im Urlaub gut. Auch dieses empfehlenswerte Modell bleibt knapp unter 470 Euro.

Klar empfehlen können wir das rund 540 Euro teure Google Pixel 6 (Testbericht). Das Smartphone kommt zwar ohne Telelinse zum Kunden und bietet ansonsten auch „nur“ 50 und 12 Megapixel für Haupt- und Weitwinkelkamera, allerdings überzeugt das Gerät mit toller Bildqualität, besonders bei schwachem Licht. Die restliche Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen und die Leistung des Google-eigenen Chipsatzes passt ebenfalls in der oberen Mittelklasse.

Xiaomi ist inzwischen für die guten Fotoqualitäten seiner Smartphones bekannt. Richtig gut wird es mit dem Xiaomi 12X ab 555 Euro. Die Kamera erscheint dabei mit 50 Megapixel und 13 Megapixel wenig imposant, aber ähnlich wie beim Pixel 6 täuscht das schnell.

Ab etwa 570 Euro kommen wir langsam zur (ehemaligen) Oberklasse. Beim Samsung Galaxy S21 5G betrifft das alles – bis auf Akku und Kameravielfalt. Die Kamera macht zwar sehr gute Fotos, verzichtet aber auf eine Teleoptik. Besser und vor allem flexibler ist der Hobbyfotograf womöglich mit dem Oppo Reno 6 Pro bedient. Das Smartphone bietet nämlich neben der Hauptkamera mit 50 Megapixel und OIS einen Weitwinkel mit 16 und ein Teleobjektiv mit 13 Megapixel. Dazu gibt es viel Speicher, einen schnellen Chipsatz und flottes laden des Akkus.

Knapp 590 Euro kostet das Apple iPhone 12 Mini. Die Dual-Kamera mit Haupt- und Weitwinkellinse mit je 12 Megapixel knipst sehr ansehnliche Bilder, allerdings ist die restliche Ausstattung in einigen Bereichen für den Preis zu knapp dimensioniert.

DAS beste Kamera-Smartphone über 600 Euro ist kaum zu bestimmen, auch wenn sich Benchmark-Seiten wie DxOmark rühmen, übergreifende und unparteiische Tests zu machen, um eine Bestenliste zu küren. Vergessen wird dabei gern der persönliche Geschmack der Nutzer – mögen sie vielleicht die im Testverfahren gescholtene „Übersättigung“ der Farben oder den „Gelbstich“ bei Nachtaufnahmen? Außerdem geht es in diesem Artikel um Fotos, DxOmark nimmt aber auch die Videoergebnisse in seine Wertung mit auf. So oder so: Wir präsentieren im Folgenden ausschließlich Geräte, die wir im Test hatten oder anderweitig schon ausgiebig ausprobiert haben und beziehen uns ausschließlich auf die Kamera- und Fotoqualität.

Das Oneplus 9 Pro (Testbericht) ist mit rund 665 Euro eines der günstigsten (ehemaligen) Highend-Smartphones. Das Modell überzeugte nicht nur uns, sondern auch unsere Leserschaft. Gelobt wurde im Blindtest 2021, in dem die Abstimmenden vor ihrer Entscheidung nicht wussten, welche Aufnahmen von welchem Smartphone stammten, gleich mehrere Kategorien – nicht nur die für die beste Weitwinkelaufnahme. Dafür hat das Oneplus 9 Pro nämlich eine mit 50 Megapixel sogar noch höher auflösende Kamera als die Hauptlinse. Auch eine Telelinse ist mit an Bord. Viel tut sich beim Nachfolger Oneplus 10 Pro (Testbericht) kameratechnisch nicht, der Preis liegt aber mit derzeit etwa 880 Euro deutlich höher.

Das Xiaomi Mi 11 (Testbericht) für aktuell rund 680 Euro hat uns im Test ebenfalls bei der Fotoqualität überzeugt, allerdings fehlt hier das Teleobjektiv. Die bessere, aber theoretisch auch teurere Wahl ist daher das Xiaomi Mi 11 Ultra (Testbericht). Das größte Problem des hervorragenden Kamera-Smartphones mit Zweitdisplay und Keramik-Rückseite: Es ist so gut wie nicht mehr zu bekommen.

Samsung Galaxy S22 (Testbericht) ab 765 Euro und Galaxy S22 Plus (Testbericht) ab 940 Euro sind bei der Kamera weitgehend identisch und machen hervorragende Fotos. Dank OIS für Haupt- und Telekamera gelingen auch Nacht- und Zoomaufnahmen richtig gut. Noch besser macht es nur das Samsung Galaxy S22 Ultra (Testbericht) ab 1150 Euro. Es bietet eine Hauptkamera mit 108 Megapixel, den Weitwinkel mit 12 Megapixel und gleich zwei Telelinsen mit OIS und 3- sowie 10-facher Vergrößerung.

Wer auf Google-Dienste verzichten kann, darf beruhigt zum Huawei P50 Pro (Testbericht) greifen. Das Smartphone macht nach wie vor sehr gute Aufnahmen, allerdings ist die Weiterentwicklung seit dem P30 Pro durch den US-Bann merklich ins Stocken gekommen. Der Preis ist inzwischen auf 800 Euro gefallen, Fans dürfen da beruhigt zugreifen.

Apple mischt die Konkurrenz mit iPhone 13 Pro und 13 Pro Max auf. Preise beginnen hier bei knapp 1000 Euro bzw. 1100 Euro, die identischen Kameras sind richtig gut und müssen sich nicht hinter der Android-Konkurrenz verstecken.

Es muss nicht immer die beste Kamera sein, manchmal sind doch andere Werte wichtiger? Apple-Fans werden erstmals ab rund 480 Euro fündig, das ist der günstigste Einstieg in die aktuelle (Foto)Welt von Apple – und zwar mit dem iPhone SE (2022). Tatsächlich führen wir dieses Modell aber nur der Vollständigkeit halber auf, denn mit nur einer einzelnen 12-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ist das kleinste Apple-Modell alles andere als ein Kamerahandy – auch wenn deren Qualität in Ordnung ist.

Für etwa 560 Euro können Urlauber am Ziel ihres Urlaubsfluges ihr ökologisches Gewissen mit dem Fairphone 4 5G (Testbericht) zumindest etwas beruhigen. Dafür müssen sie allerdings Einbußen bei der Kamera(Software) machen, die zumindest zum Test Ende 2021 zu unausgereift war. Die Hardware klingt hingegen vielversprechend für ein so weit wie möglich umweltverträgliches und faires Smartphone: 48 Megapixel mit OIS für die Hauptkamera und ebenfalls 48 Megapixel für den Weitwinkel.

Außergewöhnlich ist auch das nächste Smartphone in unserer Liste: das Samsung Galaxy Z Flip 3 5G (Testbericht). Ab etwas über 560 Euro bekommt man ein waschechtes Smartphone mit Faltdisplay, das bei der Kamera zwar nicht an Oberklassemodelle herankommt, zu dem Preis aber noch in Ordnung geht. Auf eine Teleoptik muss man aber verzichten.

So viele Smartphones – wer hier nicht fündig wird, der wird es gar nicht. Oder er hat vielleicht niedrigere Ansprüche. Dann kann er beruhigt sein: So gut wie alle Smartphones ab 200 Euro werden ein ordentliches Strandfoto bei Tageslicht hinbekommen. Den Unterschied machen Aufnahmen bei schlechtem Licht, hier sind Modelle mit OIS im Vorteil. Die Krönung ist dann ein zusätzliches Teleobjektiv und voilà – der Urlaub kann kommen.

Wer nicht auf die Kamera im Speziellen, sondern auf das Gesamtpaket seines zukünftigen Smartphones Wert legt, sollte einen Blick in unsere regelmäßig aktualisierten Bestenlisten werfen. Wir haben unsere Top 10 unterteilt in die besten Smartphones bis 100 Euro, bis 150 Euro, bis 200 Euro, bis 300 Euro, bis 400 Euro und bis 500 Euro.

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