Die billigsten Windows-Laptops der Welt: Lohnt sich der Kauf?

Laptops von Chuwi und Teclast

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Wie gut sind günstige Laptops wirklich? Wir haben No-Name-Notebooks mit Windows 10 aus China ausprobiert und zeigen, was für 300 Euro drin ist.

Wer einen Laptop braucht, muss dafür nicht zwangsläufig viel Geld ausgeben. Selbst Markenherstellern wie Acer oder Lenovo bieten preiswerte Modelle an. Doch wie verhält sich das mit No-Name-Geräten aus China? Wir haben den Versuch gewagt und uns zwei günstige Laptops von Banggood näher angesehen. Dabei zeigen wir, was für eine Hardwareausstattung für wenig Geld möglich ist, welche Besonderheiten zu beachten sind und ob sich der Import lohnt.

Worauf Käufer bei einem preiswerten Computer generell achten sollten, zeigen wir im Ratgeber Günstige Laptops: Was sollte man bei Notebooks unter 300 Euro beachten? Insbesondere Notebooks mit Chrome OS haben sich zu einer preiswerten Alternative zum Windows-Laptop gemausert. Mehr dazu erklären wir im Ratgeber Chromebooks ab 230 Euro: Ideale Notebooks für Homeschooling, Surfen und Cloud-Gaming.

Bei asiatischen Händlern wie Banggood oder Aliexpress tummeln sich zahlreiche erschwingliche Laptops. Doch Marken wie Chuwi, Teclast, Jumper oder Alldocube dürften den wenigsten hierzulande geläufig sein. Unsere Wahl fiel auf das Teclast F7 Plus 3 für 329 Euro sowie das Chuwi Gemibook Pro für 310 Euro. Letzteres ist auch in tschechischen Lagerhäusern vorrätig, was den Versand deutlich beschleunigt. Dabei handelt es sich keineswegs um Netbooks im 11-Zoll-Format, sondern um ausgewachsene 14-Zoll-Modelle mit IPS-Display mit Full-HD-Auflösung.

Es geht sogar noch günstiger: Das Jumper Ezbook 3 Pro mit einer Größe von 13,3 Zoll kostet nur 200 Euro bei Bangood. Im Preissegment bis 300 Euro finden sich dort weitere fünf Geräte von eher weniger bekannten Herstellern wie Bmax, Coolby, Cenava oder Alldocube. Bis 350 Euro gibt es über 25 Notebooks mit dem Betriebssystem Windows 10. Preiswerte Modelle von Chuwi in den Größen 11,6 und 14 Zoll bietet auch Aliexpress an. Der günstigste Laptop, den wir finden konnten, ist das kompakte Chuwi Herobook Air mit 11,6-Zoll-Display für 177 Euro.

Unter den preiswerten Laptops finden sich vorwiegend Clamshell-Modelle ohne Touchscreen. Als Seitenverhältnis für den Bildschirm dominieren 16:9 wie beim Teclast F7 Plus 3, es gibt aber einige wenige Modelle im Format 3:2, was auf das Chuwi Gemibook Pro zutrifft. Wenig überraschend herrscht hier vor allem Kunststoff beim Gehäuse vor. Es gibt aber auch vereinzelt Ausnahmen mit Metallgehäuse. Die Produkte decken alle erdenklichen Größen ab, von 11,6 über 13,3 und 14 bis hin zu 15,6 Zoll.

Auf den ersten Blick macht das Chuwi Gemibook Pro einen erstaunlich hochwertigen Eindruck für den Preis. Optisch orientiert sich das 14-Zoll-Gerät im 3:2-Format an moderneren Notebooks im Stile eines Huawei Matebook 14s (Testbericht). Dafür sorgt der Einsatz von Metall auf der Rückseite des Displays. Der untere Teil des Gehäuses ist aus Kunststoff. Der Bildschirmrand fällt angenehm dünn aus. Mit einem Gewicht von knapp 1,3 Kilogramm ist das Gemibook leicht und gut zu transportieren. Die Ausmaße sind mit 31 x 23 x 2 Zentimeter kompakt. Die Verarbeitung wirkt zumindest besser, wie man es für den Preis erwarten würde. Lediglich die Tasten auf dem Keyboard fühlen sich etwas schwammig an und bieten keinen soliden Druckpunkt.

Optisch weniger ansprechend ist das Teclast F7 Plus 3. Hier kommt ausschließlich Kunststoff zum Einsatz, wie man es von preiswerten Laptops her kennt. Dazu gehört ein recht großer Rand unter dem Display. Die Verarbeitung überzeugt weniger, so klappern und scheppern Gehäuse und Tastatur schon spürbar. Das Gewicht von 1,3 Kilogramm sowie die Abmessungen von 32 x 22 x 2 Zentimeter fallen ähnlich kompakt aus wie beim Modell von Chuwi.

Der Hauptgrund für die günstigen Preise liegt in der schwachen Hardware der PCs. Als CPUs kommen hier meistens Celeron-Prozessoren von Intel aus der nicht mehr ganz taufrischen Gemini-Lake-Reihe zum Einsatz, wie der N4020 mit zwei Kernen oder der N4120 mit vier Kernen. Die Prozessoren stammen noch aus dem Jahr 2019. Daneben finden sich vereinzelt Notebooks mit dem Quad-Core-Prozessor Intel Pentium Silver sowie der Duo-Core-Prozessor AMD 3020e. Diese CPUs sind leitungsmäßig vergleichbar, können aber mit einem Intel Core i3 oder AMD Ryzen 3 nicht mithalten. Die neuste Celeron-Generation ist die Jasper-Lake-Reihe. Einen solchen Prozessor nutzt derzeit etwa das Alldocube GTBook für 310 Euro.

Der Teclast F7 Plus 3 verfügt über den Intel Celeron J4120, beim Chuwi Gemibook Pro kommt der Intel Celeron J4125 zum Einsatz. Für einfache Tätigkeiten reicht die Leistung aus und bringt auch das Betriebssystem Windows 10 zum Laufen. Allerdings ist mit den beiden Laptops trotz 8 GByte RAM etwas Geduld gefragt. Anwendungen brauchen schon etwas länger, um zu starten. Eine dedizierte Grafikkarte haben diese nicht. Hier kommt die im Prozessor integrierte GPU Intel UHD Graphics 600 zum Einsatz.

Beim Benchmark PCmark 10 erreichten beide Werte von 1800 Punkten. Zum Vergleich: Das ältere, aber doppelt so teure Huawei Matebook D15 (Testbericht) mit AMD Ryzen 5 3500U erreicht knapp über 3000 Punkte bei diesem Test. Das flotte Honor Magicbook 14 (Testbericht) mit Intel Core i5-1135G7 der elften Generation schafft etwa 4640 Punkte – kostet aber auch 730 Euro. Dieser Vergleich ist natürlich nicht fair, soll aber grob aufzeigen, wo man sich mit einem Laptop für knapp 300 Euro leistungsmäßig wiederfindet. An Spiele ist höchstens per Cloud-Gaming (Ratgeber) zu denken – eine gute Internetverbindung vorausgesetzt. Einfache Office-Anwendungen, das Surfen auf Webseiten sowie das Streaming von Filmen und Serien funktionieren mit solchen Rechnern aber ausreichend gut.

Die meisten Notebook-Hersteller sparen bei preiswerten Modellen neben den Prozessoren vor allem am Display. Viele Markenhersteller beschränken sich bei Einsteigergeräten auf einfache LCD-Bildschirme mit TN-Panel und einer Auflösung von maximal 1366 x 768 Pixeln. Was bei einem kleinen Display mit 11,6 Zoll (ca. 29 cm) noch in Ordnung ist, wirkt bei einem größeren Bildschirm verpixelt. Doch immer mehr Modelle bis 300 Euro verfügen bereits über IPS-Panels mit Full-HD-Display. Bei den No-Name-Importen aus China ist das bei den meisten Modellen bereits Standard.

TN-Panels („Twisted Nematic“) sind günstig in der Herstellung und bieten eine schnelle Reaktionszeit. Allerdings zeigen sie deutliche Schwächen bei Kontrasten, Farben und insbesondere der Blickwinkelstabilität – also die Sichtbarkeit des Screens aus seitlich stark versetzten Perspektiven. IPS-Panels („In-Plane-Switching“) sind deutlich besser bei der Bildqualität und Blickwinkelstabilität. Dafür sind sie teurer in der Herstellung, verbrauchen mehr Strom und reagieren etwas langsamer als TN-Panels. Während die günstigen Laptops von Markenherstellern sich oft noch mit TN-Panels begnügen müssen, bieten die meisten der No-Name-Notebooks aus China bereits IPS.

Das Teclast F7 Plus 3 nutzt ein mattes Full-HD-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und einem IPS-Panel. Die Bildqualität geht völlig in Ordnung, auch wenn die Kontraste und Sättigung von Farben nicht ganz mit teureren Modellen mithalten können. Das Gleiche trifft auf die Blickwinkelstabilität zu. Die maximale Helligkeit fällt mit 280 cd/m² eher mittelmäßig aus. Das schränkt die Lesbarkeit bei hellen Lichtverhältnissen im Freien etwas ein – was aber durch das matte Display wieder etwas abgefangen wird.

Beim Chuwi Gemibook Pro kommt sogar ein IPS-Panel mit 2K-Auflösung von 2160 x 1440 Pixel zum Einsatz. Das stark glänzende Glare-Type-Display verleiht dem günstigen PC einen hochwertigen Anstrich. Allerdings sorgt der Glanz für störendes Spiegeln durch Lichtquellen – etwa eine Lampe oder die Sonne. Die maximale Helligkeit fällt mit 350 cd/m² hoch aus für so ein preiswertes Notebook. Das liegt etwa auf dem Niveau eines Lenovo Yoga Slim 7 (Testbericht) für 700 Euro. Beim Einsatz im Freien geht jedoch der Vorteil bei der Helligkeit aufgrund des starken Spiegelns der Bildschirmoberfläche ein wenig flöten. Die Bildqualität macht einen rundum guten Eindruck, abgesehen von einem leichten Grünstich.

Spätestens beim Blick auf die Ausstattung bemerkt man, wo die Hersteller sparen mussten. Markenhersteller bieten Notebooks unter 300 Euro in Deutschland meistens nur mit 4 GByte RAM an – was sehr mager ist für Windows 10. Etwas besser ist das bei den No-Name-Importen. Unsere beiden Testgeräte bieten 8 GByte RAM. Bei Marken-Laptops findet sich so viel Arbeitsspeicher erst ab 370 Euro. Sogar das Jumper Ezbook 3 Pro für knapp über 200 Euro verfügt über 6 GByte RAM.

Das Modell von Teclast nutzt das Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit, beim Chuwi-Laptop kommt Windows 10 Home zum Einsatz. Ein Update auf Windows 11 war zum Testzeitpunkt zwar noch nicht verfügbar, aber beide Rechner erfüllen die Anforderungen dafür. Das ist ein gewichtiger Vorteil gegenüber günstigen Markenmodellen, die für diesen Preis in vielen Fällen nur auf Windows 10 S zurückgreifen. Dabei handelt es sich um eine eingeschränkte Windows-Version. Diese ist aus Performance- und Energiespar-Gründen auf Apps aus dem Windows Store begrenzt. Allerdings kann der S-Modus einmalig „verlassen“ werden, was anschließend die Installation jeder beliebigen Windows-Software erlaubt.

Beide Notebooks bieten eine SATA-SSD mit 256 GByte Speicher. Das ist für den Preis in Ordnung. Marken-Laptops in dieser Preisklasse verfügen meistens nur 64 GByte oder 128 GByte, nicht selten handelt es sich dabei um langsamen Flash-Speicher. Mit einer modernen NVMe-SSD können die beiden Festplatten beim Tempo aber nicht mithalten. Die SSD im Chuwi schafft nur knapp 600 Punkte bei einer Bandbreite von knapp über 70 MByte/s. Einen Ticken schneller ist die SSD bei Teclast, die eine Bandbreite von bis zu 86 MB/s erreicht – was beim Benchmark PCmark zu fast 700 Punkten führt. Teurere Laptops wie das Honor Magicbook 14 (Testbericht) schaffen hier eine Bandbreite von über 300 MByte/s, was zu über 2000 Punkten im Benchmark führt.

Die vielleicht größte Schwachstelle bei No-Name-Laptops aus China ist die Tastatur. Sowohl beim Teclast als auch Chuwi kommen nur US-Layouts zum Einsatz. Windows 10 bietet zwar eine deutsche Tastenanordnung an, allerdings müssen Nutzer dann wissen, wo sich welche Taste befindet. Zudem fühlen sich die Tastaturen etwas schwammig an, beim Teclast klappert sie zudem laut. Immerhin bietet das Chuwi Gemibook Pro beleuchtete Tasten.

Etwas mager sieht es bei den Anschlussmöglichkeiten aus. Das Teclast F7 Plus 3 bietet lediglich zwei USB-Anschlüsse für Typ-A, aber kein Typ-C. Immerhin unterstützten diese bereits den schnelleren Standard USB 3.0. Ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss ist vorhanden sowie ein Lesegerät für Micro-SD-Karten und ein Anschluss für Mini-HDMI. Beim Chuwi Gemibook Pro kommt jeweils ein USB-A- und USB-C-Anschluss zum Einsatz sowie eine Klinke und ein Slot für Micro-SD-Karten. Einen HDMI-Anschluss gibt es nicht. Das entspricht weitgehend den Anschlussmöglichkeiten bei Marken-Laptops bis 300 Euro. Features wie ein Fingerabdruckleser ist für diesen Preis nicht drin.

Für kabellose Netzwerkverbindungen unterstützten beide Geräte die WLAN-Standards IEEE 802.11ac/a/b/g/n – also Wifi-5, aber kein Wifi-6, auch wenn Chuwi damit wirbt. Markengeräte in dieser Preisklasse bieten selten mehr, teilweise sogar nur Wifi-4. Für periphere Endgeräte steht bei Chuwi Bluetooth 5.1 zur Verfügung, bei Teclast ist es Bluetooth 4.2. Beide Geräte nutzen eine Webcam mit einer Auflösung von 1 Megapixel. Das entspricht dem Standard für Laptops unter 400 Euro. Für Full HD ist das allerdings zu wenig. So wirkt das Bild generell etwas unscharf. Die Webcam von Teclast scheint minimal besser zu sein als bei Chuwi. Günstige Markengeräte bieten häufig sogar nur 0,3 Megapixel bei der Webcam.

Spätestens bei der Akkulaufzeit trennt sich die Spreu vom Weizen. Auch wenn der Celeron aufgrund der mäßigen Performance eher ein energiesparender Prozessor ist, halten günstige Laptops einen vollen Arbeitstag ohne Netzteil kaum durch. Beim Chuwi Gemibook Pro erreichten wir im Battery Test von PCmark 10 eine Laufzeit von knapp über 5 Stunden, bevor der Akkustand auf unter 20 Prozent gesunken ist. Das ist nur halb so viel wie bei einem modernen Laptop mit Intel Core i5. Das Lenovo Yoga Slim 7 (Testbericht) schafft bei diesem Test eine Laufzeit von fast 12 Stunden. Der Teclast F7 Plus 3 kommt auf knapp unter 6 Stunden. Beide Modelle nutzen einen Akku mit einer Kapazität von 38 Wh.

Die Netzteile verfügen über einen DC-Port und leisten 24 Watt. Ein Adapter für europäische Steckdosen liegt bei und kann auf Wunsch gegen andere Steckerformate getauscht werden – praktisch. Eine CE-Kennzeichnung ist vorhanden.

Doch sind die No-Name-Geräte aus chinesischen Online-Shops wirklich so günstig? Ein Blick auf unser Preisvergleichstool zeigt, dass auch Markenhersteller hierzulande Geräte für unter 300 Euro anbieten.

Den günstigsten Preis hat derzeit das kleine Laptop Medion Akoya für 190 Euro. Dabei handelt es sich um ein 11,6-Zoll-Notebook mit Intel Celeron N3450 und HD Graphics 500, das mit Windows 10 Pro 64 Bit läuft. Speicher und RAM fallen mit 64/4 GByte sehr mager aus. Windows 10 läuft zudem auf dem Asus BR1100CKA-GJ0097RA sowie Acer TravelMate Spin. Letzteres ist ein Convertible-PC (Ratgeber) und bietet als einziges 11,6-Zoll-Laptop im Preisbereich unter 300 Euro Full HD. Die Auflösung liegt sonst bei den anderen kompakten Geräten lediglich bei 1366 x 768 Pixel. Das Lenovo Ideapad 1 für 250 Euro bietet 128 GByte, nutzt aber nur Windows 10 S. Das trifft auch das Lenovo Ideapad Flex 3 sowie das HP Stream 11 zu.

Das günstigste Gerät ab 13 Zoll ist das Odys Mybook 14 Pro SE mit Celeron N4120, IPS mit Full-HD-Display, 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Es kostet 270 Euro und bietet Windows 10 Home. Das trifft auch auf das Thomson Neo 14 für 280 Euro zu, das aber nur mit 1366 x 768 auflöst. Auf dem Dell Inspiron 15, Acer Aspire 3 A315-34-C9JL, Geo Geobook 140 und Geoflex 140 sowie Lenovo IdeaPad 1 läuft Windows 10 S. Mehr als 4 GByte RAM hat kein Gerät.

Für einen Laptop mit Windows 10 Home, der mit den beiden chinesischen No-Name-Modellen bei der Hardware mithalten kann, sind mindestens 370 Euro fällig, etwa beim HP 250 G8 mit 15,6 Zoll. An eine dedizierte Grafikkarte ist bei preiswerten Modellen nicht zu denken.

Einen preiswerten Laptop für 300 Euro bekommt man auch bei Online-Shops hierzulande für 300 Euro. No-Name-Anbieter aus China bieten für den Preis aber eine etwas bessere Hardware und Windows 10 Home oder Professional, bei der man mit einem Full-HD-Display, 8 GByte RAM sowie mindestens 128 GByte SSD rechnen kann. Sogar ein Update auf Windows 11 ist bei den Modellen möglich. Dann muss man allerdings mit einer Tastatur im US-Layout und nicht immer optimalen Verarbeitung leben. Ob die Anbieter im Garantiefall helfen, ist eine andere Frage.

Wer auf ein Endgerät für Windows 10 angewiesen ist, es aber nur zum Surfen, Streaming oder für Office-Anwendungen braucht, bekommt für 300 Euro aus China sowie für knapp unter 400 Euro in Deutschland bereits ein geeignetes Gerät mit Celeron-Prozessor und UHD Graphics. Mehr über solche Notebooks erklären wir im Ratgeber Günstige Laptops: Was sollte man bei Notebooks unter 300 Euro beachten?

Eine preiswerte Alternative ist zudem ein Chromebook – speziell für alle, die ohnehin viel mit Chrome arbeiten und vor allem auf Weblösungen statt Windows-Software arbeiten. Eine Auswahl zeigen wir im Ratgeber Chromebooks ab 230 Euro: Ideale Notebooks für Homeschooling, Surfen und Cloud-Gaming.

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