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Smartphone und Co. mit Qi-Ladegeräten kabellos zu laden ist bequem und praktisch. Doch die Auswahl ist enorm. Dabei sind die teuersten nicht unbedingt die besten, wie unser großer Vergleichstest 2021 zeigt.

Neben jeder Menge Android-Smartphones, iPhones, einigen Uhren, Kopfhörern und sogar Mäusen (Ratgeber Qi-Gaming-Mäuse) unterstützen mittlerweile immer mehr mobile Geräte den Qi-Standard und laden entsprechend mit Qi-Ladegeräten ihren Akku kabellos wieder voll. Das ist bequem und praktisch. Schließlich entfällt das nervige Einstöpseln des Kabels. Zum Laden legt man entsprechende Geräte einfach auf die Qi-Ladestation. Besonders auf dem Nachttisch erspart das viel Herumgefummel. Aber auch zum Beispiel im Büro wollen viele Nutzer diese einfache Lösung nicht mehr missen.

Den aktuellen und von glücklicherweise allen Smartphone-Herstellern unterstützten Standard Qi zur drahtlosen Energieübertragung mittels elektromagnetischer Induktion über kurze Distanzen gibt es bereits seit 2008. Laut dem Wireless Power Consortiums zählen über 200 Unternehmen zu seinen Mitgliedern.

Ein großer Nachteil der Qi-Ladetechnik ist sein geringerer Wirkungsgrad gegenüber kabelgebundenen Lösungen. Dazu lädt Induktion das Smartphone langsamer auf. An solche Turbo-Lader wie die Oppo Reno 4 Pro (Testbericht), Oppo Find X2 Pro (Testbericht) und Realme X50 Pro 5G (Testbericht), die ihren Akku mit Spitzen von bis zu 65 Watt laden, wird wohl kein Qi-Lader so schnell herankommen. Qi überträgt zudem lediglich Strom, eine Datenübertragung ist nicht möglich.

Hüllen vergrößern den Abstand zwischen Ladestation und Smartphone und können den Wirkungsgrad mindern. Im schlimmsten Fall verweigert das Smartphone komplett die Energieaufnahme. Nicht nur bei Hüllen, auch bei Haltegriffen wie Popsocket oder bei aufgeklebten Metallplatten zur Befestigung im Auto (Aukey HD-C5 Testbericht ) verweigern viele Qi-Ladestationen den Dienst.

Zunächst sollte man sich darüber im Klaren sein, ob das Smartphone beim Laden eher stehen oder liegen soll. Die stehenden Varianten haben den Vorteil, dass man während des Ladens Bildschirminhalte sieht. Meist laden diese Qi-Stationen das Smartphone ebenfalls im Landscape-Modus. Das bietet sich etwa zum Schauen von Videos an. Die flach liegenden Varianten sind dafür platzsparender. Es gibt aber auch liegende Qi-Ladegeräte, die man auf Wunsch aufstellen kann. Seit der iPhone-12-Generation gibt es auch vermehrt Qi-Ladegeräte, welche magnetisch an iPhones halten. Apple nennt das Magsafe, aber auch Android-Smartphones wie das Samsung Galaxy S21 Ultra (Testbericht) halten an magnetischen Qi Ladern, nur etwas weniger fest.

Wer mehr als ein einziges Qi-taugliches Gerät hat, der findet Ladesysteme, die mit mehreren Geräten klarkommen. Damit kann man etwa iPhone, Airpods und Apple Watch an einem Dock laden (Ratgeber).

Dann gibt es noch Faktoren, die zunächst nicht so offensichtlich sind, aber im Betrieb richtig nerven können. So gibt es etwa Qi-Ladegeräte, deren Status-LED recht hell ist und sich beim Laden nicht abschaltet. Das stört lichtempfindliche Naturen, die ihr Smartphone über Nacht neben dem Bett laden. Dazu entpuppen sich einige Qi-Stationen als wahre Staubmagnete. Richtig nervig: Einige mitgelieferte Netzteile und auch Qi-Lader pfeifen unangenehm. Wenn uns derartiges auffällt, schreiben wir das bei den Geräten jeweils dazu.

Das vielleicht wichtigste Kriterium ist die Geschwindigkeit, mit der das Induktionsfeld ein Smartphone lädt. Dafür geben die Hersteller meist die maximalen Watt ihrer Qi-Ladegeräte an. Das reicht von 5 bis 20 Watt. Aber Achtung: Unser Test zeigt, dass dies häufig nur Augenwischerei ist und nicht unbedingt die tatsächliche Ladegeschwindigkeit widerspiegelt.

Jeder, der sich für eine Qi-Ladestation entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass der Wirkungsgrad schlechter als bei einer Kabelverbindung ist. Auch im Standby-Modus setzen die Qi-Ladegeräte unterschiedlich viel Leistung um.

Zu guter Letzt ist der Preis der Qi-Ladestation ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Hier zeigt unser Test, dass teuer nicht unbedingt besser heißt. So ist einer der schnellsten und flexibelsten Qi-Lader einer der günstigsten. Im Gegenzug landet eines der teuersten Qi-Ladegeräte auf einem der unteren Plätze.

Das wichtigste Kriterium eines Qi-Ladegeräts ist zunächst, wie schnell es ein Smartphone tatsächlich auflädt. Dafür legen wir je ein 2800-mAh-Google-Pixel-4 (Testbericht), ein 5000-mAh-Samsung-S20-Ultra (Testbericht) und ein 2942-mAh-iPhone-XR 30 Minuten lang auf die Qi-Ladestationen. Seit 2021 nutzen wir für die Tests statt des iPhone XR ein iPhone 12 mini, welches maximal 12 Watt unterstützt. In der Übersichtstabelle ist das entsprechend markiert. Die Akkustandanzeige liegt dabei stets zwischen 30 und 70 Prozent.

Eine Ladezeit von 30 Minuten kann nicht 1:1 auf die Gesamtladezeit eines Smartphones umgerechnet werden. Hier spielen viele weitere Faktoren mit ein. Dennoch gibt sie einen brauchbaren Anhaltspunkt über die Leistungsfähigkeit der Qi-Lader. Wichtig ist unter anderem die Marke des Telefons. So gibt es zum Beispiel eine speziell auf das Huawei P40 zugeschnittene Qi-Ladestation, die es mit 40 Watt laden soll.

Zusätzlich messen wir die Leistungsaufnahme in Watt sowohl im Standby als auch während des Ladens. Die genauen Werte finden sich in der Tabelle.

Im Test hat sich gezeigt, dass es für eine schnelle Energieübertragung wichtig ist, das Smartphone perfekt auf der Qi-Ladestation zu positionieren. Bereits eine Abweichung von wenigen Millimetern kann die Ladegeschwindigkeit negativ beeinflussen. Das relativiert sich etwas bei Qi-Ladern mit mehreren Spulen. Mit Apples Magsafe relativiert sich das Problem. Hier sorgen Magnete für die optimale Position.

Samsung S20 Ultra Google Pixel 4 iPhone XR / 12 mini Herstellerangabe
Ruhezustand in Watt 30 min in % Watt (Ø) 30 min in % Watt (Ø) 30 min in % Watt (Ø) max. Watt Watt Netzteil Anzahl Geräte (Qi) Postion Smartphone Ladeport Preis (03/20)
Pitaka Air Omni 6-in-1 1,2 19 13,4 40 16,2 19 (XR) 11,2 10 64,5 3 liegend Hohlbuchse 170
Nomad Base Station 0,5 17 11,7 38 13 15 (XR) 7,8 18 48 3 liegend Hohlbuchse 100
Spigen Steadiboost Flex 0,6 16 12,1 41 16,5 13 (XR) 7,4 15 18 1 liegend/stehend USB-C 35
XLayer Wireless Charging Basic 0,4 14 10,7 39 14,3 18 (12m) 11,1 10 1 liegend USB-C 10
Varta Fast Wireless Charger 0,3 20 14,8 17 6,1 10 (XR) 6,5 10 1 liegend/stehend Micro-USB 15
Aukey Aircore 2-in-1 0,6 16 12,1 41 16,5 29 (12m) 13 10 2 stehend USB-C 26
Aukey 3-in-1 Charging Station 0,6 16 12,1 41 16,5 28 (12m) 12,4 10 2 stehend USB-C 29
Samsung Wireless Charger Stand 0,8 16 12,2 19 6,3 18 (XR) 11,1 9 15 1 stehend USB-C 35
Belkin Boostup Wireless Charging Stand 0,2 12 7,3 19 6,3 9 (XR) 6,2 5 1 stehend Micro-USB 26
Huawei Wireless Charger Supercharge 0,4 10 6,5 18 6,1 10 (XR) 6,7 15 40 1 liegend USB-C 34
Google Pixel Stand 0,3 9 7 39 15,5 8 (XR) 6,3 10 15 1 stehend USB-C 65
Belkin Boostcharge Truefreedom Pro 1,6 16 12,2 21 7,3 28 (12m) 12,7 10 30 2 liegend Hohlbuchse 130
Terratec Chargeair Dot 0,2 17 11,5 16 5,8 5 (12m) 3,6 10 18 1 liegend Micro-USB 25
Samsung Wireless Charger Duo 0,6 16 12,2 19 6,3 13 (XR) 7,3 12 24,2 2 liegend/stehend USB-C 90
Greencell Airjuice 0,2 13 7,7 20 6,9 9 (XR) 6,6 15 1 liegend USB-C 25
Oneplus Warp Charge 30W 0,5 10 6,6 13 4,9 9 (12m) 6,6 30 30 1 stehend fest verbunden 70
Xiaomi 20W Wireless Charger 0,3 9 7 17 6,2 9 (XR) 6,3 20 27 1 liegend USB-C 20
XLayer Wireless Charger Desktop 0,3 13 8,2 21 7,3 11 (XR) 8,4 10 1 liegend Micro-USB 23
PNY Dual Wireless 0,5 12 7,3 17 6,1 27 (12m) 10,8 10 30 2 liegend Hohlbuchse 50
Celluarline Wireless Fast Charger Dual 0,3 19 13,3 19 6,6 8 (XR) 6 10 27 2 liegend Hohlbuchse 65
Kingston HyperX Chargeplay Base 0,7 15 11,3 17 6,1 14 (XR) 7,7 10 24 2 liegend USB-C 65
Einova Ladestein 0,3 10 6,6 39 14,3 17 (12m) 10,5 10 18 1 liegend fest verbunden 80
Belkin BoostCharge Pro 2-in-1 0,7 13 7,6 17 6,4 17 (12m) 10,7 15 + 5 40 2 liegend/stehend Hohlbuchse 95
Belkin Boostup Wireless Charging Dock 0,7 15 11,1 17 6,3 12 (XR) 7,1 7,5 45 3 stehend Hohlbuchse 120
Lotta Power Wireless Charging Pad 0,3 11 7,8 20 6,9 10 (XR) 6,5 15 1 liegend USB-C 20

Die Pitaka 6-in-1 Air Omni will die ultimative Qi-Ladestation für alle Apple-Anhänger sein, könnte aber auch unter den Android-Nutzer viele Fans finden. Sie bietet ein liegendes Ladepad mit drei Spulen, ein kleines Ladepad etwa für Qi-Kopfhörer, ein hochklappbares Lade-Pad für die Apple Watch und einen Stand mit Lightning-Anschluss für ältere iPads. Der Lightning-Ladeanschluss kann sehr clever über einen Knopf zu einem USB-C-Port für aktuelle iPads und die meisten modernen Android-Geräte gewechselt werden. Außerdem kommt die Pitaka 6-in-1 Air Omni mit einem USB-A- und einem USB-C-Port, um weitere Geräte per Kabel zu laden.

Das mitgelieferte 64-Watt-Netzteil sorgt auch beim Laden mehrerer Geräte gleichzeitig für ausreichend Power. Auf seiner rechten Seite versteckt sich eine kleine, beleuchtete Schublade, etwa für Schmuck. An der Pitaka-Qi-Ladestation stört nachts kein Licht, auch Geräusche konnten wir nicht feststellen.

Wie die Tabelle oben zeigt, ist die Pitaka 6-in-1 Air Omni die einzige Qi-Ladestation im Test, welche alle drei Smartphones überdurchschnittlich schnell lädt. Diese Exzellenz lässt sich Pitaka teuer bezahlen. Ganze 170 Euro kostet sie auf Amazon (Kauflink). Dafür erhalten Käufer eine der besten und universell einsetzbaren Ladestationen am Markt, die uns auch bezüglich ihrer hervorragenden Verarbeitung beeindruckt hat.

Die Nomad Base Station fällt sofort dank ihrer hervorragenden Verarbeitung auf. Sie besteht zum großen Teil aus Metall, ihre Auflagefläche aus einem hochwertigen Kunstleder. Schmutz und Staub bleiben daran nicht hängen. Sie ist darauf ausgelegt, zwei Geräte liegend zu laden, etwa ein iPhone und die Apple Airpods. Außerdem hat die Base Station auf der Rückseite einen USB-C- sowie einen USB-A-Port für das Laden weiterer Geräte. Im Test lädt es das Pixel 4 und das S20 Ultra schnell. Beim iPhone XR setzt es sich an die Spitze, wenn auch knapp.

Das Spigen Steadyboost Flex (Amazon-Kauflink) ist eines der günstigeren Qi-Ladegeräte und dennoch im Test mit allen drei Smartphones eines der schnellsten. Es wirkt angemessen verarbeitet und kommt inklusive eines 18-Watt-Netzteils. Ein Vorteil liegt darin, dass der Nutzer es liegend und stehend verwenden kann. Dafür ist sein Leistungsumsatz im Standby für ein Single-Charge-Gerät mit 0,6 Watt vergleichsweise hoch.

Der XLayer Wireless Charging Basic unterscheidet sich optisch kaum von anderen preiswerten Qi Ladern. Gut: Keine LED stört beim Laden in dunklen Räumen wie dem Schlafzimmer. Er verfügt über Gummifüßchen und einer gummierten Ladefläche. Im Ladetest überrascht der XLayer Wireless Charging Basic mit durchgängig hohem Ladestrom. Damit ist der unauffällige Qi Lader einer mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Varta Fast Wireless Charger zeigt bezüglich seiner Leistung sowohl beim Pixel 4 als auch beim iPhone XR einen durchschnittlichen Wert. Beim Laden des S20 Ultra überrascht es dagegen mit einer besonders hohen Leistung. Dabei ist es mit Abstand das günstigste unserer Testreihe und erhält deswegen unsere Kaufempfehlung. Es lässt sich flexibel entweder liegend, hochkant oder quer stehend aufstellen. Der Standfuß besteht aus Metall und hält für den Transport magnetisch an der Rückseite des Qi-Laders. Der Metallfuß gibt auch einen brauchbaren Flaschenöffner ab.

Das Qi-Ladegerät Aukey Aircore Series 2-in-1 ist einer der günstigen Qi-Lader, die gleichzeitig zwei Geräte mit Energie versorgen können. Dabei ist die in mattem Schwarz oder Weiß gehaltene Ladestation modular aufgebaut. So steckt die Haltevorrichtung für das Smartphone in einem Basisteil, verbunden über USB-C. Das bedeutet, dass der Qi-Lader über USB-C auch ohne Basisteil funktioniert. So kann man die stehende Ladestation zu einer liegenden umbauen. Ein Netzteil liegt der Station nicht bei, wir empfehlen ein hochwertiges mit USB-PD für etwa 20 Euro zu nehmen.

Im Ladetest überrascht das Aukey Aircore Series 2-in-1 mit durchgängig hohem Ladestrom. Das iPhone 12 Mini lädt es gar mit rekordverdächtigen 13 Watt. Allerdings passt die Positionierung der Ladespule des iPhone 12 mini nicht zur Qi-Ladestation, davor warnt auch Aukey und gibt an, nicht kompatibel zu sein.

Das Qi-Ladegerät Aukey Aircore Series 3-in-1 ist in großen Teilen zum Aukey Aircore Series 2-in-1 baugleich. Die Hauptladestation für das Smartphone ist gar identisch. Daher glänzt es mit gleich hohem Ladestrom. Auch ist es ebenso modular und ebenso unpassend für das iPhone 12 mini.

Im Grunde ist sie nur eine 2-in-1-Ladestation. Allerdings kommt sie mit einer Vorrichtung, in die ein existierendes Apple-Qi-Ladegerät integriert werden kann. Das ist mit USB-A-Port und Magnetabdeckung auf der Unterseite sehr schön gelöst. Dank dieses Tricks schafft es die Ladestation, derart günstig zu bleiben.

Der Samsung Wireless Charger Stand ist ein mit etwa 35 Euro vergleichsweise günstiges Qi-Ladegerät, welches besonders Samsung-Smartphones schnell aufladen soll. Das macht es auch, wie unser Test zeigt. Die wirkliche Überraschung ist aber, dass es unser iPhone XR so schnell auflädt, wie sonst nur das um ein vielfaches teurere Pitaka Air Omni. Da sich auch die Verarbeitung auf einem hohen Niveau befindet, erhält der Samsung Wireless Charger Stand unsere volle Kaufempfehlung, ironischerweise besonders für iPhone-XR-Nutzer.

Der Belkin Boostup Wireless Charging Stand lädt das Smartphone im Hochkant- oder Querformat und besteht zum großen Teil aus einem matten Kunststoff. Es steht stabil auf einem großen Fuß und hält das Smartphone dank einer Gummierung zuverlässig in Position. Der Belkin Boostup Wireless Charging Stand ist vergleichsweise günstig und bietet eine durchschnittliche Leistung. Ihm liegt kein Netzteil bei.

Der Huawei Wireless Charger Supercharge ist mit einem Durchmesser von 8,5 cm zwar klein, aber mit 1,4 cm recht hoch. Es kommt mit einer weißen, gummierten Oberfläche, die das Smartphone vor dem Verrutschen schützt, aber gleichzeitig Fussel anzieht, die sich nur schwer wieder lösen. Das mitgelieferte Netzteil ist mit 40 Watt eines der stärksten im Vergleichstest. Das Qi-Ladegerät selbst soll 15 Watt liefern. Zumindest beim Pixel 4, S20 Ultra und beim iPhone XR kommt von der Power nur ähnlich viel an wie bei den meisten anderen Qi-Ladern mit nummerisch weniger Watt. Bei einem kurzen Test am Huawei P40 zeigt sich jedoch, dass es an Geräten der Eigenmarke deutlich schneller ist.

Der Google Pixel Stand ist bemerkenswert hochwertig verarbeitet. Beinahe seine gesamte Oberfläche besteht aus einem matten, leicht gummierten Kunststoff, der sich hervorragend anfühlt. Wenig überraschend lädt es das Pixel 4 besonders schnell, bei Samsung und Apple erreicht es nur durchschnittliche Ladegeschwindigkeiten. Das Pixel erkennt dabei den Qi-Lader aus dem eigenen Haus und bietet Zusatzfunktionen wie das langsame Wecken über Licht an. Uns gefällt der Google Pixel Stand, gerade für Pixel-Nutzer. Aber sein hoher Preis von 65 Euro könnte viele abschrecken.

Der Belkin Boostcharge Truefreedom Pro ist mit etwa 120 Euro einer der teuersten Qi-Charger im Vergleichstest. Dabei wirkt er auch sofort nach dem Auspacken dank des hohen Gewichts und des Metallrahmens sehr wertig. Er kommt zusammen mit einem 30-Watt-Netzteil. Laut Belkin gibt es auf ihm zwei Ladebereiche, die je 10 Watt übertragen können. Tatsächlich hat Belkin die Ladespulen sinnvoll positioniert. Als Nutzer muss man sich keine Gedanken darüber machen, wie das Telefon darauf liegt, es lädt so gut wie immer. Belkin schreibt, dass die Ladestation nicht mit dem iPhone 12 mini kompatibel ist. Das können wir im Test nicht bestätigen, auch das iPhone 12 mini lädt anstandslos und sehr schnell.

Wer einen Qi-Lader für sein iPhone sucht, kann den Terratec Chargeair Dot gleich wieder vergessen. Denn während er das S20 Ultra flott lädt, pumpt er das iPhone 12 Mini nur sehr langsam voll. Er ist beim iPhone 12 Mini gar einer der langsamsten von uns getesteten Charger. Auch beim Google Pixel 4 erreicht er nur unterdurchschnittliche Werte.

Der Terratec Chargeair Dot kommt trotz seines günstigen Preises mit einem Netzteil. Sein Rahmen besteht aus einem Metall. Ladefläche und Bodenplatte sind gummiert. Die Optik der Oberfläche gefällt uns jedoch weniger. Sie wirkt mit ihren Quadranten und dem großen Terratec-Logo etwas angestaubt.

Der Samsung Wireless Charger Duo ist eine aufgebohrte Variante des oben vorgestellten Samsung Wireless Charger Stand. Dabei erweitert er die stehende Qi-Ladefläche um eine weitere liegende. Sein Preis ist mit 90 Euro vergleichsweise hoch. Das Samsung S20 Ultra lädt es auf beiden Qi-Flächen sehr schnell, das Google Pixel 4 und das iPhone XR dagegen langsam. Gerade letzteres überrascht uns, ist doch der deutlich günstigere Samsung Wireless Charger Stand einer der ganz wenigen Qi-Charger, der auch das iPhone richtig schnell lädt. Noch dazu ist er deutlich günstiger als der Samsung Wireless Charger Duo.

Der Greencell Airjuice ist einer der unauffälligsten Qi-Charger in unserem Test. Er ist klein, dank viel Metall recht schwer, schwarz und vor allem extrem flach. Unauffällig ist auch die Ladeleistung, die bei allen drei Modellen im unteren Bereich liegt. An seiner Vorderseite leuchtet beim Laden eine kleine grüne LED. Das könnte einige Käufer, die den Qi-Lader beim Schlafen auf dem Nachttisch stehen haben, stören.

Der Oneplus Warp Charge 30W passt perfekt zum Oneplus 8 Pro (Testbericht) und lädt es mit sehr hoher Geschwindigkeit: Nach nur 30 Minuten ist etwa die Hälfte des Akkus voll. Um die bei der hohen Leistung anfallende Wärme abzuleiten, baut Oneplus einen Lüfter ein. Dieser ist zwar nicht laut, kann in leisen Umgebungen aber dennoch stören. Bei den drei Smartphones für diesen Testaufbau lädt der Oneplus Warp Charge 30W nicht mehr so schnell, erreicht nur durchschnittliche Werte.

Das Netzteil ist fest mit dem Charger verbunden. Er steht dank Gummifüßchen sicher auf dem Schreibtisch, auch die Halterung für das Smartphone ist gummiert. Die minimalistische Optik des Oneplus Warp Charge 30W passt zur Designsprache von Oneplus.

Der Xiaomi 20W Wireless Charger (Amazon-Kauflink) ähnelt optisch dem Huawei-Qi-Ladegerät, ist aber mit einem Durchmesser von 10 cm und einer Höhe von 2 cm größer. Laut Xiaomi hat es eine Leistung von 20 Watt; ein 27-Watt-Netzteil liegt bei. Im Test lädt es das Pixel 4, S20 Ultra und das iPhone XR dennoch nicht wesentlich schneller als zum Beispiel das Nokia DT-900, dessen Netzteil nur 9 Watt liefert. Um einer Überhitzung entgegenzuwirken, baut Xiaomi in seinen Charger einen aktiven Lüfter ein. Dies kann vor allem beim Laden neben dem Bett über Nacht nerven.

Der XLayer Wireless Charger Desktop sieht schick aus: Seine Front schützt ein grauer Stoff, er ist angenehm flach und die Füßchen auf seiner Rückseite bestehen aus einem Metall. Empfehlen können wir es dennoch nicht jedem. Dabei ist seine Ladeleistung bei den drei Test-Smartphones sogar leicht überdurchschnittlich. Wir bemängeln aber besonders, dass der XLayer Wireless Charger Desktop unangenehm vor sich hin fiept, lädt es gerade kein Smartphone. Außerdem stört uns das hell beleuchtete XLayer-Logo auf der Front. Beides disqualifiziert den XLayer Wireless Charger Desktop für die Nutzung neben dem Bett.

Der PNY Dual Charger ist einer der schickesten im Vergleichstest. Er ist leicht, dünn und ihn überzieht ein grauer Stoff. Die Ladeflächen markiert je ein Kreuz aus Gummifingerchen, die gleichzeitig dafür sorgen, dass das zu ladende Smartphone nicht abrutscht. Ihm lieg ein 30-Watt-Netzteil bei. Laut PNY überträgt jede Ladefläche bis zu 10 Watt. Im Test spielt es hauptsächlich in Verbindung mit einem iPhone 12 mini seine Stärken aus, hier schafft es gar einen Ladestrom von knapp 11 Watt.

Der Celluarline Wireless Fast Charger Dual ist mit einer Höhe von nur 0,7 cm eines der flachsten Qi-Ladegeräte. Es steht auf einer Metallplatte, seine Oberseite besteht aus einem schwarzen, matten Kunststoff, auf den zwei Ladepads schützt eine runde Gummimatte das Smartphone davor, abzurutschen. Leider ist die Gummierung ein wahrer Staubmagnet und sieht nach kürzester Zeit schmutzig aus. Beim kabellosen Laden des Pixel 4 und des iPhone XR gehört es zu den langsameren Vertretern. Beim Samsung S20 Ultra dagegen gibt es richtig Gas.

Die Kingston HyperX Chargeplay Base adressiert mit ihrer leicht verspielten, geschwungenen Form Gamer. Das zeigt sich auch an der lang gezogenen LED, die beim Laden von Geräten dauerhaft leuchtet. Das mag beim Zocken vor dem Monitor nett aussehen, disqualifiziert sie jedoch als Qi-Ladestation neben dem Bett. Sie kann neben einem Smartphone ein weiteres Qi-Gerät laden. Im Test lädt es das Pixel 4 eher langsam, das iPhone XR recht schnell und das Samsung S20 Ultra richtig schnell auf.

Der Einova Ladestein ist optisch ein echter Hingucker, denn sein Qi-Pad versteckt er in einem geschliffenen Travertin-Stein. Das farblich passend ummantelte Kabel ist fest damit verbunden und mündet in einem USB-A-Stecker. Ein günstig verarbeitetes 18-Watt-Netzteil liegt bei. Bezüglich seiner Ladeleistung zeigt der Einova Ladestein beim Pixel 4 und iPhone 12 Mini gute Leistungen, beim Samsung S20 Ultra jedoch nicht.

Im Grunde ist der Einova Ladestein ein solider Qi-Lader in extravaganter Verkleidung. Wer unbedingt eine Qi-Lader aus Stein will, wird glücklich. Alle anderen finden für einen Bruchteil des Geldes gleichwertige oder gar bessere Modelle.

Der Belkin BoostCharge Pro 2-in-1 ist ein Lader mit klassischer Qi-Platte zum Darauflegen von Qi-fähigen Endgeräten wie Smartphones, Kopfhörern und Uhren. Ein Metallarm führt zu einem weiteren Qi-Pad, welches wie Apples Magsafe Magnete bietet und so das iPhone dort hält. Alle Smartphones ohne Magnete müssen beim Laden mit der Qi-Platte, die komplett aus einem matten Kunststoff besteht, vorlieb nehmen. An der Front leuchtet eine kleine weiße LED.

Die Ladeleistung des Belkin BoostCharge Pro 2-in-1 pendelt sich bei den Android-Phones im unteren Mittelfeld ein. Das iPhone 12 Mini lädt es dagegen angenehm flott. Gut für ein Gerät, welches sich überwiegend an Apple-Nutzer richtet.

Der Belkin Boostup Wireless Charging Dock gehört zu den teuersten Qi-Ladestationen im Vergleichstest. Es ist auf Apple-Nutzer zugeschnitten, kann es doch neben einem Smartphone ein weiteres Qi-Gerät wie die Apple Airpods und zusätzlich eine Apple Watch laden. Sein Netzteil ist dafür mit 45 Watt ausreichend groß dimensioniert. Im Test lädt es das iPhone XR und das S20 Ultra leicht überdurchschnittlich schnell auf.

Das Lotta Power Wireless Charging Pad richtet sich an Käuferinnen. Das zeigt sich vor allem an der Farbauswahl von Rosa, Grau und Gold. Nettes Detail: Auch das Ladekabel ist in der jeweiligen Farbe gehalten. Seine Oberfläche bezieht ein Stoff. Das Lotta Power Wireless Charging Pad ist recht klein und flach. Seine Unterseite ist gummiert, damit es nicht auf Oberflächen rutscht. Die Ladeleistung zeigt sich im Test als unterdurchschnittlich. Leider fiept das Qi-Pad im Betrieb leicht. Dafür ist sein Preis von etwa 19 Euro akzeptabel.

Mit der Einführung der zwölften Generation des Apple iPhones zeigt Apple ihre eigene Qi-Ladelösung namens Magsafe. Auch wenn iPhones ebenfalls mit den allermeisten Qi-Ladegeräten anderer Hersteller laden, hat Magsafe den großen Vorteil, des es sich dank einiger Magnete am iPhone ausrichtet und dort haftet.

Nur Apple bietet magnetische Qi-Lader an, die sich Magsafe nennen dürfen. Dennoch gibt es mittlerweile jede Menge Qi-Ladegeräte anderer Hersteller, die ebenfalls mit Magneten kommen und am iPhone haften. Wir haben uns den original Apple-Magsafe-Lader und eine Handvoll Konkurrenzgeräte angeschaut und zeigen, ob man zum etwas teureren Apple-Produkt greifen sollte oder ob man an dieser Stellen sparen kann.

Die folgende Tabelle zeigt, wie sich das Apple Magsafe Ladegerät gegenüber der günstigeren Konkurrenz schlägt.

iPhone 12 mini Google Pixel 4 Samsung S20 Ultra Herstellerangabe
Ruhezustand in Watt 30 min in % Watt (Ø) 30 min in % Watt (Ø) 30 min in % 30 min in % max. Watt Watt Netzteil Anzahl Geräte (Qi) Postion Smartphone Ladeport Preis (10/20)
Apple MagSafe Charger 1,3 28 (12m) 11,7 4 1,8 6 6 15 1 liegend USB-C 33
ESR Halolock Kickstand 0,6 23 (12m) 9,1 35 12,6 13 13 18 1 liegend/stehend USB-C 27
Ultron Realpower PC-Magset 1,4 9 (12m) 3,8 34 12,1 7 7 20 20 1 liegend USB-C 26
XLayer Magnetic Charging Pad 0,5 22 (12m) 8,9 35 12,5 14 14 15 1 liegend USB-C 14

Das Apple Magsafe Ladegerät wirkt ganz Apple-typisch hervorragend verarbeitet. Es besteht zum großen Teil aus einem gefrästen Stück Aluminium. Das sieht schick aus, hat aber den Nachteil, dass das Apple Magsafe Ladegerät auf glatten Oberflächen rutscht. Kleine Gummifüße oder Ähnliches gibt es nicht. Auf seiner Oberseite verdeckt eine mattweiße Kunststoffoberfläche sowohl die Magnete als auch die Qi-Ladespule. Das fest daran angebrachte Kabel ist etwa einen Meter lang und mündet in einem USB-C-Port. Ein Netzteil liegt nicht bei.

Am iPhone 12 mini haftet das Apple Magsafe Ladegerät geradezu perfekt und lädt mit einem 20-Watt-Netzteil in 30 Minuten etwa 28 Prozent des Akkus voll. Das ist im Vergleich der Magsafe-Lader die schnellste Energieübertragung. An Android-Smartphones versagt das Apple Magsafe Ladegerät jedoch. Beim Samsung Galaxy S20 Ultra schafft es in 30 Minuten gerade einmal 6 Prozent, beim Pixel 4 sogar nur 4 Prozent.

Wer das Apple Magsafe Ladegerät jedoch hauptsächlich zum Laden seines iPhones nutzen will, kann bedenkenlos zugreifen. Die Qualität und auch die Ladegeschwindigkeit überzeugen und auch der Preis ist mit etwa 33 Euro angemessen.

Der ESR Halolock Kickstand ist der einzige schwarze Magsafe-Klon. Auch er besteht zum großen Teil aus einem Metall, bietet jedoch zusätzlich einen ausklappbaren Arm, um das iPhone beim Laden aufstellen zu können. Das ist praktisch, wenn man sich etwa beim Laden ein Video anschauen möchte. Das mitgelieferte USB-C-Kabel kann vom Qi-Lader abgestöpselt werden. Ein Netzteil liegt nicht bei.

Im Test schlägt sie der ESR Halolock Kickstand beim Laden des iPhones wacker. So messen wir eine Energieübertagung von 9,1 Watt, damit ist das iPhone 12 mini in 30 Minuten um etwa 23 Prozent geladen. Allerdings hält es nicht so gut wie das Magsafe-Ladegerät von Apple. Bei Android-Geräten messen wir eine höhere Leistung, das S20 Ultra bekommt in 30 Minuten 13 Prozent, das Pixel 4 sogar 35 Prozent ihres Akkus aufgeladen. Wir stellen beim Laden von Android-Smartphones ein leises Pfeifen fest.

Insgesamt präsentiert sich der ESR Halolock Kickstand als Allrounder, der iPhones genauso zuverlässig lädt wie Android-Smartphones. Allerdings ist sein Preis mit etwa 27 Euro recht hoch.

Das Ultron Realpower PC-Magset ist optisch vom echten Apple Magsafe kaum zu unterscheiden. Es besteht wie sein Vorbild aus Aluminium und einer matten, weißen Kunststoffoberseite. Allerdings ist sein fixes Kabel mit zwei Meter ausgesprochen lang. Der Hersteller legt seinem Qi-Lader ein 20-Watt-Netzteil bei.

Beim Ladetest fällt das Ultron Realpower PC-Magset durch. So lädt es das iPhone 12 mini mit gerade einmal 3,8 Watt. So füllt sich der Akku in 30 Minuten nur um magere 9 Prozent. Auch die Magnete halten sich so gut wie die Magnete des Apple Magsafe Ladegeräts. Bei den Android-Geräten ist das Ultron Realpower PC-Magset schneller, pfeift hier allerdings etwas.

Wegen der unterirdischen Ladeleistung beim iPhone 12 mini können wir das Qi-Ladegerät nicht empfehlen. Noch dazu ist es mit 26 Euro recht teuer.

Das XLayer Magnetic Charging Pad besteht komplett aus einem Kunststoff. Die günstige Anmutung schlägt sich im Preis nieder. So kostet das XLayer Magnetic Charging Pad lediglich 14 Euro. Ein zusätzliches Netzteil gibt es dafür nicht.

Im Test bietet es beim Laden des iPhone 12 mini eine Leistung von 8,9 Watt. Das ist ziemlich gut und pumpt den Akku in 30 Minuten um etwa 22 Prozent mit Energie voll. Die Magnete halten nicht so gut wie die des Apple Magsafe. Die Ladeleistung bei den Android-Phones kann sich sehen lassen. Hier pfeift es allerdings in Betrieb etwas.

Insgesamt sind wir vom XLayer Magnetic Charging Pad positiv überrascht. Es erhält auch wegen seines geringen Preises unsere Kaufempfehlung.

Das mit 170 Euro teuerste Qi-Ladegerät Pitaka 6-in-1 Omni Air (Amazon Kauflink) landet im Vergleichstest auf den ersten Platz. Das liegt an seiner perfekten Verarbeitung, der hohen Flexibilität und den sehr hohen Ladegeschwindigkeiten.

Trotzdem steht der Preis eines Qi-Ladegeräts nicht unbedingt im direkten Zusammenhang mit dessen Leistungsübertragung. So lädt etwa der Spigen Steadiboost Flex das Pixel 4 besonders schnell, ist aber preislich im unteren Segment zu finden. Besonders überraschend ist, wie schnell der Varta Fast Wireless Charger das S20 Ultra auflädt, obwohl es der günstigste Qi-Lader des Vergleichstests ist. Schnell ist auch der XLayer Wireless Charging Basic, welcher unser Preis-Leistungs-Sieger ist.

Auf der anderen Seite steht der Belkin Boostup Wireless Charging Dock einer der teuersten, fällt aber beim Laden nicht mit besonders hohen Geschwindigkeiten auf.

Auf die Watt-Angabe der Hersteller sollte man nicht allzu viel geben. So ist auf dem Papier der Xiaomi 20W Wireless Charger der stärkste im Testfeld, kann aber das Google Pixel 4 (Testbericht) , das Samsung S20 Ultra (Testbericht) und das iPhone XR nicht schneller laden als der Belkin Boostup Wireless Charging Stand mit 5 Watt. Das kann jedoch bei anderen Smartphones anders aussehen.

Üblicherweise müssen sich Käufer vorab entscheiden, ob der Qi-Lader das Smartphone liegend oder stehen laden soll. Nicht so beim Spigen Steadiboost Flex und dem Varta Fast Wireless Charge, die beide Postionen beherrschen.

Wer gleich mehrere Qi-Geräte drahtlos laden möchten, muss bei den Multi-Chargern deutlich tiefer in die Tasche greifen. Bei diesen Geräten ist dann der Stromumsatz im Standby höher als bei den Single-Chargern.

Bezüglich der Optik und Verarbeitung sticht die Nomad Base Station besonders positiv hervor. Wenn das Qi-Ladegerät nachts neben dem Bett laden soll, stört eine dauerhaft leuchtende LED wie beim Kingston HyperX Chargeplay Base. Auch erweisen sich viele Qi-Charger wie der Huawei Wireless Charger Supercharge und der Celluarline Wireless Fast Charger Dual als wahre Staubmagnete.

Wer sein iPhone via Magsafe laden will, kann bedenkenlos zum Apple Magsafe Ladegerät greifen. Es wirkt hochwertig und lädt zuverlässig und schnell. Das kann man nicht von allen Magsafe-Klonen von Fremdherstellern behaupten.

Wer sein Smartphone im Auto kabellos laden möchte, sollte sich unseren Vergleichstest Wireless Charger fürs Auto anschauen. Hier stellen wir Ladedocks für iPhone, Apple Watch und Airpods vor.

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