Bürostuhl-Test: Den besten Schreibtischstuhl ab 170 Euro finden

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Ein ergonomischer Bürostuhl kann im Büro und Homeoffice zu weniger Rückenschmerzen und effizienterem Arbeiten beitragen. Wir haben uns sechs Schreibtischstühle angeschaut und verraten, welcher der beste ist.

Wer regelmäßig im Sitzen arbeitet, sollte auf einen ergonomischen Arbeitsplatz achten. Ein ungesundes Büro oder Homeoffice kann zu Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Mausarm, allgemein weniger Effizienz und vielen weiteren unerwünschten Nebeneffekten führen. Welche Maßnahmen man dagegen ergreifen kann, erläutern wir im Ratgeber Ergonomie im Homeoffice: Ab 15 Euro Rückenschmerzen, Mausarm und Kopfschmerzen vorbeugen.

Dabei gehört die richtige Maus zu den einfachsten und dennoch wirkungsvollen Maßnahmen für ein gesünderes Arbeiten. Mehr dazu im Beitrag Die richtige Maus fürs Büro und Homeoffice finden. Für die richtige Beleuchtung empfehlen wir Smart, hell & schick: Das richtige Licht fürs Homeoffice. Wer dagegen nach einem flexiblen Tisch sucht, der auch das Arbeiten im Stehen erlaubt, wird hier fündig: Kaufberatung: Elektrisch höhenverstellbare Tische ab 175 Euro.

In diesem Ratgeber zeigen wir, worauf man beim Kauf eines Bürostuhls achten sollte. Dafür geben wir allgemeine Tipps und haben außerdem sechs beliebte Bürostühle unterschiedlicher Preiskategorien ausführlich getestet. Der Ikea Markus kostet ab 170 Euro, der Blitzwolf BW-HOC5 bei Banggood (Kauflink) knapp 200 Euro, der Flexispot BS10 400 Euro, der Ergotopia NextBack 450 Euro, der Flexispot BS13 etwa 700 Euro und der Steelcase Gesture mit Kopfstütze knapp 1000 Euro.

Bei Rückenlehnen wird zwischen Polsterrücken und Netzstoffrücken unterschieden. Wer schnell schwitzt, sollte einen atmungsaktiven Netzstoffrücken wählen. Polsterrücken bieten dagegen in vielen Fällen den höheren Komfort. Sie bestehen häufig aus Stoff, Kunstleder oder Leder. Allerdings gibt es auch hochwertige Netzstoffrücken, welche sich dem Rücken angenehm anschmiegen.

Idealerweise verfügt die Lehne des Bürostuhls über eine anpassbare Lordosenstütze, auch Lendenwirbelstütze genannt. Sie unterstützt die natürliche S-Form der Wirbelsäule und beugt Rückenschmerzen vor. Die Rückenlehne sollte nicht nur in ihrem Neigungswinkel, sondern im besten Fall auch in der Höhe anpassbar sein.

Ist eine Kopfstütze oder Nackenstütze vorhanden, sollten Käufer darauf achten, dass diese in Höhe und Neigungswinkel verstellbar ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie die Nackenmuskulatur entlastet und nicht zu einer Fehlhaltung des Kopfes führt. In den meisten Fällen kann man die Kopfstütze abmontieren.

Elementar ist eine Höhenverstellbarkeit des Bürostuhls. Wenn die Füße gerade auf dem Boden aufstehen, sollten sich Füße, Knie und Hüftgelenk im rechten oder noch offeneren Winkel befinden. Die Sitzfläche sollte ebenfalls gerade sein oder etwas nach vorn abfallen. Zwischen Knie und Sitzfläche darf etwa eine Handbreit Platz sein. Ist dies nicht der Fall, könnte bei längerem Sitzen die Blutzufuhr der Beine beeinträchtigt werden und damit das Thromboserisiko steigen.

Beim Kauf spielt auch auf das Material der Sitzfläche eine Rolle. Dabei entscheidet die Polsterstärke über die Weichheit der Sitzfläche. Eine Tiefenfederung sorgt dafür, dass der Bürostuhl beim Hineinsetzen nicht unnötig den Rücken staucht.

Von vielen häufig unterschätzt, gehören Armlehnen zu einem ergonomischen Bürostuhl dringend dazu. Denn ohne Armlehnen hängen die Arme beim Arbeiten mit Maus und Tastatur in der Luft oder liegen auf der harten Tischkante auf. Eine Armlehne entlastet auch die Schultern.

Sie sollte in Höhe, Breite und Tiefe anpassbar sein. Die Höhe sollte der des Schreibtisches entsprechen. Dabei beträgt der Winkel der Armbeuge im besten Fall 45 Grad. Außerdem sollten Käufer auf eine Polsterung achten.

Eine Wippmechanik ist bei Bürostühlen weit verbreitet. Verlagert der Nutzer sein Körpergewicht, kippt die Lehne zusammen mit der Sitzfläche und den Armlehnen nach hinten. Die Wippmechanik sollte dabei an das Körpergewicht anpassbar sein. Allerdings solle man bei längerem Arbeiten im Stuhl auf die Wippmechanik verzichten.

Besser als die Wippmechanik ist die Synchronmechanik. Hier passt sich die Rückenlehne der Bewegung an und hält so den Kontakt zum Rücken. Im Gegensatz zur Wippmechanik bleibt der Winkel zwischen Sitzfläche und Rückenlehne nicht gleich, sondern vergrößert sich. So öffnet sich beim Zurücklehnen der Körper. Dies korrigiert Fehlhaltungen und entlastet den Rücken.

Der König der Bürostuhlmechaniken ist die 3D-Mechanik. Sie erweitert die Synchronmechanik um Bewegungen nach Links und Rechts. Diese zusätzlichen Mikrobewegungen stärken die Muskulatur, mobilisieren die Wirbelsäule und aktivieren den Blutkreislauf. Wer sehr viel Zeit auf dem Bürostuhl verbringt, sollte auf eine 3D-Mechanik achten. Entsprechende Stühle sind jedoch teuer.

Ob sich auch wirklich günstige Gaming-Stühle für längeres Arbeiten anbieten, klären wir im Ratgeber Gaming-Stühle: Wie zockt es sich auf 50 Euro? Im folgenden Preisvergleich zeigen wir neben besonders beliebten und besonders günstigen Bürostühlen auch Modelle mit Synchronmechanik.

Der Steelcase Gesture mit Kopfstütze ist ein hervorragender Bürostuhl, der mit etwa 1000 Euro für die Ausführung mit Stoff und ganze 1700 Euro für die Leder-Variante ziemlich teuer ist. Er kann in vielen verschiedenen Farben gekauft werden. Uns liegt er mit einem dunkelbraunen Lederbezug vor. Trotz seiner Größe wirkt er wenig massiv.

Dabei glänzt er besonders durch die vielfältigen und einfachen Einstellungsmöglichkeiten, die sich alle auf der rechten Seite der Mechanik finden. Die hinteren Knöpfe regulieren die Rückenlehne, die vorderen die Sitzfläche, etwa deren Sitztiefe, um die Oberschenkel zu entlasten. Sehr gut gefällt uns die einfache Anpassung der aufzuwendenden Stärke, ab wann sich die Rückenlehne nach hinten neigt. Der Nutzer kann für die Rückenlehne mehrere maximale Neigungswinkel festlegen. Auch die Lordosestütze kann über Schieberegler leicht angepasst werden. Die um 360 Grad drehbaren Armlehnen sind weich gepolstert und lassen sich ebenfalls mit einem Griff in der Höhe und im Abstand variieren. Gut ist auch das Einstellen der Kopfstütze gelungen. Diese passt der Käufer nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Tiefe an.

Insgesamt merkt man dem Steelcase Gesture sofort an, dass es sich hier um einen sehr hochwertigen Bürostuhl handelt. Nicht nur seine Optik und die verwendeten Materialien gehören zu Oberklasse. Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig und gehen sehr einfach von der Hand. Dabei passt sich der Stuhl schnell optimal der Physiologie des Testers an. Gerade wer sehr viel Zeit auf seinem Bürostuhl verbringt, sollte sich überlegen, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um seinem Körper etwas Gutes zu tun.

Der Flexispot BS13 liegt mit etwa 700 Euro eher im oberen Preissegment. Dafür gehört er zu den schickesten Bürostühlen, die wir bisher gesehen haben. Käufer können zwischen den Farben Rot, Schwarz und einem hellen Grau wählen. Der Stoff der Rückenlehne bietet eine Art Dreiecksmuster und ist ein echter Hingucker.

Die Lordosestütze kann in ihrer Höhe angepasst werden. Die Rückenlehne variiert mit Synchronmechanik in ihrem Winkel von 5 bis 25 Grad. Den Widerstand regeln Nutzer über den vierstufigen Drehknopf, was äußerst komfortabel ist. Auch der Winkel kann selbsterklärend und einfach fixiert werden. Die Sitzfläche ist weiche und bequem. Größere Personen können sie horizontal anpassen. Die Höhe der Sitzfläche variiert von 44 bis 52 Zentimeter und sollte so für die meisten Körpergrößen passen. Personen mit einer Körpergröße von über 190 Zentimetern könnte er jedoch zu klein sein.

Die Armlehen wirken dank ihrer geschwungenen Form wie einem Designkatalog entsprungen. Sie sind gepolstert und in der Höhe variabel. Allerdings hätten sie gerne etwas breiter und auch horizontal anpassbar sein dürfen. Vermisst haben wir eine Kopfstütze. Ihr Fehlen trägt allerdings zum positiven optischen Gesamteindruck bei, so wirkt der Flexispot BS13 filigraner und weniger massiv.

Insgesamt können wir den BS13 von Flexispot allen empfehlen, die im Homeoffice oder im Büro Wert auf ein außergewöhnlich gelungenes Design legen. Auch bezüglich der Ergonomie gibt es wenig auszusetzen, der Bürostuhl ist auch nach längerem Sitzen bequem und bietet viele ergonomische Anpassungsmöglichkeiten.

Der Bürostuhl Ergotopia NextBack kostet etwa 450 Euro. Damit befindet er sich im mittleren Preissegment, spielt aber bezüglich seiner Anpassungsmöglichkeiten ganz weit vorn mit. Dank Gasfeder lässt sich die Sitzhöhe auch für große Personen auf eine passende Höhe einstellen.

Die recht bequeme Rückenlehne bietet eine der besten Lordoseunterstützungen, die wir bisher testen konnten. Sie ist weich, in der Höhe verstellbar und dennoch deutlich zu spüren. Die Rückenlehne mit Synchronmechanik kippt bis zu 35 Grad. Das ist außergewöhnlich viel. Dieser Neigungswinkel lässt sich in fünf Stufen anpassen. Sehr schön: Beim Wippen schiebt sich die Sitzfläche leicht nach vorn, was den Körper besser öffnet. Ein Drehschalter bestimmt den Neigungswiderstand.

Die Sitzfläche ist nicht nur in der Höhe, sondern auch horizontal anpassbar. Die Armlehnen sind gepolstert und in Höhe und im Winkel variabel. Auch die Kopfstütze ist zehn Zentimeter in der Höhe und im Winkel anpassbar. Erwähnenswert ist der sehr einfache Aufbau des Bürostuhls. So sind lediglich drei Schrauben notwendig, um ihn komplett zu montieren.

Rein optisch wirkt der Ergotopia NextBack eher langweilig. Er ist komplett schwarz, eine andere Farboption gibt es nicht. Auch bezüglich der Verarbeitung muss er sich in einigen Details der Konkurrenz geschlagen geben. So besteht sein fünfarmiger Standfuß aus Kunststoff, nicht wie bei vielen anderen aus Metall. Auch haben die Knöpfe für die Sitzflächenanpassung zu viel Spiel.

Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt mit dem Ergotopia NextBack einen richtig guten Schreibtischstuhl mit vielen Anpassungsmöglichkeiten im vernünftigen Preissegment, der sich auch für größere Personen eignet.

Der Ikea Markus gehört zu den in Deutschland am weitesten verbreiteten Bürostühlen. Das liegt auch am günstigen Preis. So kostet er bei vielen Online-Händlern um die 170 Euro, wer direkt bei Ikea kauft, zahlt 180 Euro. Für sein Geld hat der Markus so einiges zu bieten. Zunächst gefällt uns die Optik, bei der sich Käufer zwischen einer weißen und einer schwarzen Variante entscheiden können. In Weiß sieht er besser aus, sogar die Rollen und Gasfeder sind in dem hellen Ton gehalten, könnten allerdings dadurch schneller verschmutzen.

Gut gefällt uns die 140 Zentimeter hohe Rückenlehne, welche direkt in das Kopfpolster übergeht. Dieses ist nicht höhenverstellbar, sollte aber für die meisten Körpergrößen passen. Die Rückenlehne ist im Lordosebereich verstärkt und ergonomisch an den Rücken angepasst. In der Höhe oder Stärke kann diese Lordoseunterstützung jedoch nicht angepasst werden. Die Rückenlehne kommt mit einer arretierbaren und im Widerstand variablen Synchronmechanik.

Das Sitzpolster ist weich und bequem. Auch nach längerem Sitzen bildete sich kein unangenehmer Druck. Die Gasfeder erlaubt das Einstellen der Sitzhöhe. Mit einer maximalen Sitzhöhe von 57 Zentimetern eignet sich der Ikea Markus auch für sehr große Personen. Allerdings kann die Sitzfläche nicht horizontal nach vorn geschoben werden. Die gepolsterte Armlehne sitzt fix. Sie ist weder in der Höhe noch im Winkel oder im Abstand zueinander einstellbar.

Der Ikea Markus bietet insgesamt recht wenige ergonomische Anpassungsmöglichkeiten. Deswegen empfehlen wir, ihn Probe zu sitzen. Denn sollte er, was er in unserem Fall tut, zu den eigenen ergonomischen Voraussetzungen passen, gibt es kaum einen anderen Stuhl, der für gerade einmal 170 Euro derart schick und bequem ist. Der Ikea Markus ist unser Preis-Leistungs-Tipp.

Der Flexispot BS10 kostet etwa 400 Euro. Er ist überwiegend Grau mit beigefarbenen Elementen. Auf seiner Rückseite sitzt ein Teil in Holzoptik. Die stufenlos verstellbare Sitzhöhe variiert von 47 bis 56 Zentimeter. Die Rücklehne überzieht ein graues Mesh. Sie ist nicht höhenverstellbar, passt aber beim Tester mit einer Körpergröße von 186 Zentimetern gut.

Die Lordosestütze ist in Höhe und Neigung anpassbar. Gleiches gilt für die komplett abnehmbare Kopfstütze. Die Rückenlehne verfügt über eine Synchronmechanik, öffnet also den Körper leicht, wenn sie nach hinten kippt. Die Stärke, ab wann die Lehne kippt, ist über ein Drehrad an der Mechanik anpassbar. Auch kann die Rücklehne in mehreren Stufen fixiert werden.

Die Sitzfläche fühlt sich auch nach längerem Sitzen angenehm an. Ein kleiner Hebel lässt sie nach vorne oder hinten rutschen. Die Armlehnen sind gepolstert und lassen sich vielfältig der eigenen Ergonomie anpassen. Allerdings hätte deren Höhenverstellung gerne etwas einfacher gestaltet sein können. Der Flexispot BS10 steht auf einem Metallfuß mit fünf leichtgängigen Rollen.

Insgesamt hinterlässt der Flexispot BS10 einen sehr guten Eindruck. Die Materialien wirken hochwertig, nichts wackelt. Auch die Optik hat ihren Reiz. Dank der hellen Farben wirkt er weniger massiv, als er ist. Doch statt Beige hätten wir eine weiße Option bevorzugt. Das Holzelement auf der Rückseite wirkt edel. Die Anpassungsmöglichkeiten sind vielfältig und lassen kaum Wünsche offen. Gut wäre noch gewesen, wenn der maximale Neigungswinkel der Rückenlehne begrenzt werden könnten. Stattdessen kann man sie lediglich in mehreren Positionen fixieren.

Der in Schwarz gehaltene Blitzwolf HOC5 ist einer der beliebtesten Bürostühle mit Kopflehne auf Banggood (Kauflink). Er kostet dort knapp 200 Euro, wird aus einem europäischen Lagerhaus verschickt und bietet für den Preis viele Funktionen, die man so häufig nur bei teureren Modellen findet. So besteht seine Rückenlehne aus einem atmungsaktiven Mesh-Material und ist genauso höhenverstellbar wie die Kopflehne. Auch die Lordosestütze ist variabel. Die Armlehnen sind ausreichend weich gepolstert und sowohl in ihrer Höhe als auch im Abstand zueinander anpassbar.

Die etwa 50 Zentimeter breite Sitzfläche ist weich und auch bei längerem Sitzen bequem. Wie bei Bürostühlen üblich ist die gesamte Sitzhöhe von 44 bis 52 Zentimeter variabel. Die Mechanik auf der unteren Seite der Sitzfläche bestimmt den Neigungswinkel der Rückenlehne in mehreren Stufen. Auch die Sitzfläche selbst kann dort nach vorn oder hinten geschoben werden. Was wir jedoch vermissen, ist eine Anpassbarkeit, wie viel Druck die Rückenlehne benötigt, um nach hinten zu wippen. Insgesamt kippt die Rückenlehne weiter als bei vielen anderen Bürostühlen. Wer will, kann sie in Schritten fixieren.

Eine Gasfeder sorgt dafür, dass der Stuhl beim Hineinsetzen weich federt. Dank fünf Rollen auf der Unterseite fährt der gut 21 Kilogramm schwere Blitzwolf BW-HOC5 auf glattem Untergrund leichtgängig.

Das Probesitzen auf dem Blitzwolf BW-HOC5 hinterlässt ein gemischtes Gefühl. Zunächst sind wir überrascht, wie viele Anpassungsmöglichkeiten der Stuhl bietet. Er sollte sowohl für größere als auch für kleinere Personen gut an ihren jeweiligen Körper anpassbar sein. Auch die Sitzfläche ist angenehm, die Armlehnen sind weich und die Lordosestütze greift in unserem Fall gut.

Allerdings haben wir ein Problem mit der Höhenverstellbarkeit der Rückenlehne und der Kopfstütze. Denn beides scheint nicht richtig zu sitzen, sie rutschen irgendwann in ihre Grundposition zurück. Auch wirkt das Sitzen insgesamt etwas wacklig. Das muss aber zumindest für die Ergonomie nichts Schlechtes sein, schließlich fördern regelmäßige Mikrobewegungen beim Sitzen die Durchblutung.

Einen Bürostuhl sollte man vor dem Kauf dringend probesitzen oder zumindest sicherstellen, dass der Online-Kauf problemlos zurückgeschickt werden kann. Denn der Bürostuhl muss primär eines: perfekt zum eigenen Körper passen. Manchmal müssen Käufer dafür nicht einmal viel Geld ausgeben. So kann es sein, dass auch ein preiswerter Bürostuhl bereits in den Grundeinstellungen perfekt zur Physiologie passt. Ein anschauliches Beispiel dafür ist der Ikea Markus. In den meisten Fällen ist es jedoch sinnvoll, auf möglichst viele Einstellungsmöglichkeiten zu achten. Das gilt besonders dann, wenn mehrere Personen den Bürostuhl nutzen.

Worauf man für ein ergonomisches Homeoffice sonst noch alles achten sollte, zeigen wir in unseren Ratgeber Ergonomie im Homeoffice: Ab 15 Euro Rückenschmerzen, Mausarm und Kopfschmerzen vorbeugen.

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