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Rückfahrkamera von Lescars

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Von der Dashcam bis zur Kaffeemaschine: Mit coolen Gadgets spendiert man älteren Autos praktische und moderne Features. TechStage zeigt eine Auswahl an ungewöhnlichem Autozubehör.

Mit praktischen Gadgets verleiht man auch einem älteren Auto moderne Funktionen – und eine persönliche Note. Wir stellen eine Reihe praktischer Features vor, auf die man nicht verzichten sollte. Darunter finden sich Rückfahrkameras, Dashcams, Moniceiver, mobile Espressomaschinen, ein beheizbarer Lenkradüberzug, Luftpumpen für unterwegs und mehr. Das Praktische: Für die meisten der Spielereien braucht man nicht einmal eine Autowerkstatt.

Bei einer engen Parklücke kann sie eine große Hilfe sein: Die Rückfahrkamera. Das Verlegen der Verkabelung zwischen Kamera und dem Monitor ist in der Regel aber sehr aufwendig. Hier kommt das Rückfahrkamerasystem mit Funk ins Spiel.

Viele Kameras montiert man direkt an das hintere Nummernschild oder befestigt diese an der Rückscheibe. Beim Parken hilfreicher ist die Variante für das Nummernschild. Diese sollte wetterfest sein und einen ausreichend großen Aufnahmewinkel von mindestens 120 Grad bieten. Strom beziehen die Kamerasysteme in der Regel über einen eigenen Akku oder die Anbindung an die Stromversorgung der Rückleuchte. Mehr dazu erklären wir auch im Ratgeber: Funk-Rückfahrkamera im Auto nachrüsten. Bei letzterer Option empfehlen wir, eine professionelle Werkstatt aufzusuchen.

Die kabellose Solar-Rückfahrkamera von Lescars montiert man am hinteren Nummernschild. Sie verfügt über einen eigenen Akku mit 2600 mAh und ist nach IP65 vor Regen geschützt. Das soll laut Herstellerangaben für sieben Stunden Dauerbetrieb und eine Stand-by-Zeit von einem Jahr reichen. Mitverantwortlich für diese lange Betriebszeit sind die Solarzellen des Geräts. Ist sie doch einmal leer, wird die Kamera zu Hause über ein beiliegendes USB-Kabel geladen. Ein Netzteil ist nicht enthalten. Nach der Montage lädt man die Kamera am besten mit einer Powerbank auf.

Die Verbindung zwischen Kamera und Bildschirm erfolgt über eine 2.4-GHz-Funkverbindung. Den 4,3-Zoll-Bildschirm befestigt man mit einer Saugnapfhalterung, Strom bezieht das Gerät über den 12-Volt-Stecker im Auto. Der Vorteil dieses Systems: Es ist leicht zu montieren und man muss dazu nicht an die Verkabelung des Autos. Der Nachteil: Die Wiedergabe des Bildes läuft lediglich über den separaten Bildschirm, der Platz im Cockpit und den 12-Volt-Stecker des Autos beansprucht. Das System ist eine Möglichkeit, gerade ältere Autos ohne einen Besuch bei der Autowerkstatt mit einer Rückfahrkamera zu versorgen.

Nahezu identisch mit der Rückfahrkamera von Lescars ist das Modell von ProUser. Ähnliche Features bietet zudem die Boscam SunGo. Garmin hat ebenfalls kabellose Rückfahrkameras im Angebot, die das Kamerabild auf einem Navigationsgerät des Herstellers wiedergeben. Weitere Alternativen und Tipps zeigen wir im Ratgeber: Kabellose Rückfahrkameras zum Nachrüsten ab 100 Euro.

Von Youtube kennt man sie: Videos von Dashcams mit Autounfällen und andere kuriose Situationen aus dem Straßenverkehr. Besonders beliebt sind diese Kameras in Großbritannien und Russland. Seit 2018 sind Aufnahmen von Dashcams auch als Beweismittel vor Gericht in Deutschland zulässig, allerdings gibt es hier einige rechtliche Dinge zu beachten. Mehr dazu erklären wir im Ratgeber So erfüllen Dashcams alle Kriterien – inklusive Datenschutz. Die Dashcam sollte beispielsweise aus Datenschutzgründen nicht anlasslos und permanent filmen. Hier hilft die Loop-Funktion: Die Kamera speichert jeweils nur kurze Sequenzen zwischen und löscht diese wieder nach einem bestimmten Zeitpunkt.

Eine Dashcam montiert man in der Regel an der Windschutzscheibe, um das Geschehen vor dem Auto zu filmen. Das wichtigste Kriterium bei einer solchen Kamera ist die Aufnahmequalität. Zwar gibt es genügend preiswerte Modelle um die 20 Euro, die schlechte Qualität der Aufnahmen kann diese aber beispielsweise bei der Analyse eines Unfalls nutzlos machen. Eine ausreichende Bildqualität bieten unserer Erfahrung nach Kameras mit Full-HD-Auflösung in 1080p, auch wenn einige Spitzenmodelle 4k bieten, wie die NextBase 622GW. Von Kameras mit 720p-Auflösung raten wir grundsätzlich ab.

Gute Modelle verfügen zusätzlich über GPS, ein Notfall-System, einen Beschleunigungssensor, Anbindung an WLAN- und Bluetooth sowie Unterstützung von Sprachassistenten. Zu achten ist hier außerdem auch auf ein großes Sichtfeld. Der Blickwinkel sollte zudem mindestens 130 Grad bieten. Die Modelle Blaupunkt DVR-BP 2.5 FHD und Garmin Dash Cam 66W erreichen sogar 170 bis 180 Grad bei Full-HD. Empfehlenswert ist ein Akku, damit die Kamera nicht dauerhaft im Zigarettenanzünder stecken muss. Die Steuerung sollte zudem möglichst einfach sein, einige bieten etwa eine Sprachsteuerung.

Wer wollte sich nicht schon immer wie ein Kampfpilot fühlen? Ein Head-up-Display (kurz: HUD) projiziert die für den Fahrer relevanten Daten wie Geschwindigkeit, gefahrene Kilometer und Drehzahl in das Sichtfeld des Fahrers.

Bei Head-up-Displays kommen zwei Möglichkeiten zur Geschwindigkeitsmessung zum Einsatz: Über den Anschluss an einen OBD-2-Port oder über GPS. Lösungen, die die Daten über ODB-2 auslesen, erhalten Angaben zur Geschwindigkeit und gefahrenen Strecke ohne Verzögerung. Eine Lösung über GPS zeigt die Geschwindigkeit häufig verzögert an – zudem ist sie teurer und braucht nach dem Losfahren eine gewisse Zeit, bis das GPS-Signal steht.

Das Funktionsprinzip ist bei allen Varianten vergleichbar. Das im Sichtfeld auf dem Armaturenbrett platzierte Gerät projiziert ein Bild auf eine an die Frontscheibe aufgeklebte Folie oder auf eine transparente Projektionsfläche, die sich direkt am Head-up-Display befindet. Entsprechende Geräte bieten Lescars, Basetech und KKmoon an.

Als Alternative gibt es auch Halterungen für das Smartphone, die das Bild des Mobilgeräts auf eine Folie an der Windschutzscheibe spiegeln. Cicony und KKmoon bieten entsprechende Geräte an. Dafür benötigt man spezielle Apps, die das Bild des Smartphones vertikal spiegeln und anhand des GPS die Geschwindigkeit ermitteln. Vor Gebrauch startet man eine spezielle App und legt das Smartphone dann in die Halterung. Hier sollte man beachten, dass das Mobilgerät auch fest in der Vorrichtung sitzt, damit es während der Fahrt nicht durchs Auto fliegt. In unserem Ratgeber zeigen wir weitere OBD-2-Head-up-Displays fürs Auto im Vergleich.

Wer gerne Musik über das Smartphone hört oder dieses als Navigationsgerät einsetzt, aber noch ein älteres Auto mit einem einfachen Radio besitzt, kann über die Nachrüstung eines Moniceivers nachdenken. Dabei handelt es sich um ein Radio mit Touchscreen und Bluetooth sowie Schnittstellen für Android-Smartphone oder iPhones.

Prinzipiell ist hier zwischen zwei Varianten zu unterscheiden: Moniceiver, die Android Auto oder Apple Carplay in Verbindung mit einem Smartphone unterstützen und Autoradios mit Android als Betriebssystem. Autoradios mit Android Auto und Apple Carplay dienen als Display-Verlängerung für das Smartphone. Voraussetzung ist, dass auf dem Mobilgerät auch jeweils die App für einen der Dienste installiert ist.

Nachdem das Smartphone per USB-Kabel mit dem Radio verbunden ist, startet man über den Touchscreen des Moniceivers Android Auto respektive Apple Carplay bei einem iPhone. Über ein spezielles Menü kann man jetzt direkt auf einen Musikdienst der eigenen Wahl oder eine Navigationslösung wie Google Maps zugreifen, sowie einen Anruf tätigen oder eine SMS diktieren. Das klappt im Alltag reibungslos – für die Internetverbindung sorgt das Mobiltelefon selbst. Ohne Smartphone funktioniert der Moniceiver als herkömmliches Radio.

Ein Moniceiver mit Android als Betriebssystem kann man sich als ein Tablet mit Autoradio vorstellen. Zum Einrichten und Installieren von Apps benötigt man vorübergehend eine Internetverbindung im Auto und einen Google-Account. Das Ganze funktioniert dann auch ohne Smartphone – allerdings nur eingeschränkt, wenn keine Internetverbindung besteht. Hier bietet sich Tethering oder ein Surfstick an. Weitere Informationen über Moniceiver zeigen wir in unserem Ratgeber Pimp my Radio: Android, Bluetooth und Alexa fürs Auto nachrüsten.

Internet im Auto? Ja, das ist möglich. Über einen Surfstick für den Zigarettenanzünder in Verbindung mit einer SIM-Karte und einem mobilen Datentarif schafft man sein eigenes WLAN im Auto. Nutzt man beispielsweise einen Moniceiver mit Android, sorgt man damit unabhängig vom Smartphone für eine Internetverbindung.

Der Jiaxing Kunfine Auto Router sowie der Huawei HiLink CarFi erzeugen beispielsweise einen mobilen Hotspot im Auto. Als Stromquelle dient der 12-Volt-Anschluss im Fahrzeug. Zusätzlich benötigt man eine Micro-SIM-Karte mit einem Tarif, der mobile Datenpakete beinhaltet – damit sind allerdings zusätzliche Kosten verbunden. Ein ähnliches System bietet Kufine. Denkbar ist auch der Einsatz eines gewöhnlichen Surfsticks über einen USB-Adapter für den 12-Volt-Stecker im Auto.

Eine Alternative stellt das System „Car Connect“ der Telekom dar. Das Gerät bezieht seinen Strom vom ODB2-Anschluss des Autos. Für knapp 10 Euro im Monat bekommt man einen mobilen Hotspot mit bis zu 5 GByte an Datenvolumen. Sollte das Auto beispielsweise gestohlen werden, hilft das Gerät als GPS-Tracker bei der Ortung des Autos. Wer ohne zusätzliche Hardware auskommen möchte, erzeugt einfach mit dem Smartphone über Tethering einen mobilen Hotspot.

Aus vielen Autos ist das Smartphone kaum noch wegzudenken. Es ist eine beliebte Alternative fürs klassische Navi und in Verbindung mit einem Moniceiver die zentrale Anlaufstelle für Musik aus Streaming-Diensten. Um eine gute Halterung kommt man nicht herum, wenn das Handy nicht unkontrolliert durch das Auto fliegen soll.

Zwei Typen erfreuen sich großer Beliebtheit: Halterungen mit Saugnapf und Halterungen mit einer Klemme für die Lüftungsgitter im Auto. Besitzer eines Smartphones, das kabelloses Laden über Induktion unterstützt, können mit der passenden Halterung das Smartphone sogar aufladen. Für Passagiere im Fond ist mit einer Tablet-Halterung für zusätzliches Entertainment auf längeren Fahrten gesorgt. Mehr über passende Befestigungsmöglichkeiten für Mobilgeräte fassen wir in unserem Ratgeber Kabellos Laden und mehr: Smartphone-Halterungen fürs Auto zusammen.

Immer mehr Parkplätze von Supermärkten und Baumärkten verlangen das Vorzeigen einer Parkscheibe. Gerade vergessliche Personen können von einer automatischen, elektronischen Parkscheibe profitieren. Diese sind in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen legal, wie wir im Ratgeber elektronische Parkscheiben: Legale Modelle zeigen.

Auf der Vorderseite der Parkuhr ist ein weißes P auf blauem Grund Pflicht – genauso wie eine Typengenehmigung. Das Display muss mindestens 2 cm hoch sein und eine Darstellung im 24-Stunden-Format mit der Angabe der Ankunftszeit nutzen. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs darf die Parkscheibe die Zeitangabe auch nicht mehr verändern. Automatisch mitlaufende Modelle sind nicht zulässig. Der Bewegungssensor in der Parkuhr erkennt, wenn das Auto zum Parken anhält. Diese stellt die Uhrzeit dann automatisch auf die nächste halbe Stunde ein – und bleibt stehen.

Ein beheiztes Lenkrad ist im Winter ein angenehmer Luxus – doch nicht jedes Auto ist mit dieser Ausstattung gesegnet. Glücklicherweise ist eine Nachrüstung möglich. Der beheizbare Lenkradbezug von Dewin sorgt auch bei kalten Tagen für warme Hände. Strom bekommt der Bezug über den Zigarettenanzünder vom Auto – da muss man nur hoffen, dass man sich beim Rangieren nicht mit dem Kabel verheddert.

Wer unterwegs auf einen heißen Espresso nicht verzichten will, kann einen Blick auf die mobilen Espressomaschinen von Conqueco oder Handpresso werfen. Das Gerät von Conqueco ist etwas größer als eine Thermoskanne. Die Espressomaschine passt so in einen größeren Getränkehalter im Auto. Das Gerät verfügt über einen Akku und ein Stromkabel für den Zigarettenanzünder und macht einen Espresso mit einem Druck von 15 Bar in circa 12 Minuten. Per Akku reicht der Strom höchsten fürs zwei bis drei Tassen. Leider ist die Espressomaschine nicht gerade umweltfreundlich – befüllt wird sie ausschließlich mit Nespresso-Kapseln.

Die mobile Espressomaschine von Handpresso ist sogar noch kleiner als das Modell von Conqueco. Im Lieferumfang ist ein Koffer mit zwei Espressotassen enthalten – hier kommt sogar richtiges Kaffeepulver statt Kapseln zum Einsatz. Die Maschine macht einen Espresso in knapp drei Minuten. Mit einem Preis von 200 Euro ist es aber doppelt so teuer wie das Gerät von Conqueco. Eine klassische Filterkaffeemaschine fürs Auto bietet Dometic für knapp 20 Euro an. Sie verfügt über einen Kabel für den 12-Volt-Anschluss im Auto. Allerdings ist diese Kaffeemaschine ein wenig zu sperrig, um während er Fahrt genutzt zu werden. In einen Getränkehalter passt sie nicht.

Eine mobile Starthilfe sollte in keinem Auto fehlen. Nicht immer ist ein zweites Auto verfügbar, wenn die Autobatterie streiken sollte. Zum Einsatz kommen hier Powerbanks mit ausreichender Kapazität und dem nötigen Spitzenstrom, um dem Auto Starthilfe zu bieten. Die Powerbank erweckt bei Bedarf auch das Smartphone oder Tablet wieder zum Leben.

Zum Laden steckt man sie zu Hause an einen Micro-USB-Stecker – für den Einsatz an der Batterie liegen in der Regel Überbrückungskabel bei. Auch praktisch: Die meisten mobilen Starthilfe-Sets haben eine LED-Leuchte. Damit hat man gleich eine Taschenlampe zur Hand. Mehr darüber zeigen wir in unserem Ratgeber Hilfe im Winter: Autobatterie per Powerbank überbrücken und richtig pflegen

Um einer Panne vorzubeugen, sollten Fahrer regelmäßig den Reifendruck eines Autos prüfen. Doch was tun, wenn die nächste Tankstelle nicht in der Nähe ist, aber der Reifendruck gefährlich nachlässt? Abhilfe verspricht her eine mobile, elektrische Luftpumpe. Bei einem Auto bietet sich insbesondere ein Akku-Kompressor an, wie ihn beispielsweise POWX1700 oder Zipper anbieten. Das Ganze erinnert optisch stark an einen Akkuschrauber. Zum Thema empfehlen wir unseren Vergleichstest: Sechs mobile elektrische Luftpumpen ab 35 Euro von Xiaomi & Co.

Die Wahl der passenden Gadgets für das eigene Auto kann für mehr Komfort und Sicherheit sorgen. Mit einer Rückfahrkamera beugt man einem potenziellen Blechschaden beim Einparken vor. Worauf noch zu achten ist, zeigen wir im Ratgeber: Funk-Rückfahrkamera im Auto nachrüsten. Die Dashcam wiederum hilft dabei, den Verursacher eines Unfalls zu ermitteln. Mehr dazu erklären wir in der Dashcam-Kaufberatung: Was man beim Kauf beachten sollte und im Ratgeber So erfüllen Dashcams alle Kriterien – inklusive Datenschutz.

Mit dem Einbau eines Moniceivers in Verbindung mit einem Surfstick verleiht man auch einem älteren Auto ein modernes Infotainment-System mit Internetanbindung. Welche Möglichkeiten sich noch bei der Modernisierung der Audioausstattung des Autos ergeben, zeigen wir im Ratgeber Pimp my Radio: Android, Bluetooth und Alexa fürs Auto nachrüsten.

Der beheizbare Lenkradbezug oder die mobile Espressomaschine sind eher Spielerei für die kalte Jahreszeit. Weitere vergleichbare Accessoires zeigen wir in Die beliebtesten Winter-Gadgets für das Auto. Eine mobile Starthilfe-Lösung und ein Akku-Kompressor können bei Pannen sehr hilfreich sein. Mehr darüber ist in den Ratgebern Hilfe im Winter: Autobatterie per Powerbank überbrücken und richtig pflegen und Vergleichstest: Sechs mobile elektrische Luftpumpen ab 35 Euro von Xiaomi & Co zu finden.

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