Business-Laptops: Das beste Notebook für Homeoffice und Büro finden

Lenovo Yoga Slim 7 Pro und Asus ZenBook 14

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Notebooks haben als Arbeitsgeräte längst den Desktop abgelöst. Der Ratgeber zeigt Business-Laptops von 500 bis 2000 Euro und welche Ausstattung wichtig ist.

Wer einen Laptop vorwiegend als Arbeitsmaschine einsetzt, benötigt ein hochwertiges und langlebiges Gerät mit ausreichender Leistung. Statt Kunststoff kommen in der Regel Gehäuse aus Metall oder andere widerstandsfähige Materialien zum Einsatz. Prozessoren von Intel oder AMD sorgen für starke Leistung, leistungsfähige Grafikkarten für Spiele gehören allerdings selten zur Ausstattung. Wer häufiger auf Dienstreise ist, benötigt zudem ein möglichst leichtes und kompaktes Gerät.

Wir stellen verschiedene Business-Notebooks vor und erklären, welche Ausstattung wichtig ist und was sie kosten kann. In der Themenwelt Laptop zeigen wir weitere Ratgeber und Tests, etwa die Beiträge Leicht und trotzdem stark: Kompakte Laptops unter 1000 Euro sowie Desktop-Ersatz: Was taugen große Laptops bis 17 Zoll ab 350 Euro?

Die optimale Größe eines Laptops hängt stark vom Nutzerverhalten ab. Standard bei Geräten mit dem Betriebssystem Windows ist nach wie vor 15,6 Zoll – der Alleskönner sozusagen. Immer beliebter sind kompaktere Größen bis 14 Zoll, wobei wir zum Arbeiten nur schwerlich ein Gerät mit weniger als 13,3 Zoll empfehlen können. Immer häufiger finden sich Rechner auch mit einem 16 Zoll großen Display. Große Notebooks bis 17,3 Zoll gelten dabei als Desktop-Ersatz (Ratgeber).

Je größer der Laptop, desto komfortabler tippt es sich in der Regel und man bekommt deutlich mehr Display-Fläche. Logischerweise sind die großen Rechner aber deutlich schwerer und größer – abgesehen von wenigen teuren Ausnahmen. Kleine Notebooks (Ratgeber) wiederum haben große Vorteile, wenn man das Gerät häufig transportieren muss, etwa auf Dienstreisen. Diese sind nur minimal größer als ein Blatt DIN A4 und wiegen selten mehr als 1,3 kg. Auf Dauer tippt es sich aber recht anstrengend auf kleinen Modellen.

Als Design ist die klassische Clamshell-Form zum Aufklappen üblich. Zum Arbeiten braucht es nicht unbedingt einen Touchscreen oder ein Convertible (Ratgeber). Ein Business-Laptop sollte zudem robust sein und über eine gute Verarbeitung verfügen – deshalb ist der Preis oft höher als für ein einfaches Consumer-Gerät. Das Gehäuse besteht meistens aus Aluminium oder Magnesium-Legierungen. Zudem ist die Form flach und das Gewicht möglichst niedrig.

Um sinnvoll mit einem Laptop arbeiten zu können, gehört in unseren Augen ein Intel Core i5 (mindestens zehnte Generation) oder ein AMD Ryzen 5 als Prozessor zur Grundausstattung. Ein weiteres Must-have sind mindestens 8 GByte RAM sowie 512 GByte Speicherkapazität in Form einer SSD.

Wem eine starke Leistung wichtig ist, der greift lieber gleich zu einem Intel Core i7 oder AMD Ryzen 7 sowie 16 GByte RAM. Und wer sich mit Videoschnitt oder animierten Grafiken beschäftigt, benötigt unter Umständen eine leistungsfähige Grafikkarte sowie einen noch stärkeren Prozessor, etwa einen Core i9 respektive Ryzen 9. Bei dieser Kategorie spricht man auch von einem Creator-Laptop.

Bei normaler Nutzung reichen hingegen die üblichen Onboard-Chips (iGPU) von Intel oder AMD. Eine dedizierte Grafikkarte braucht es nur bei einem Gaming-Notebook (Ratgeber). Wer allerdings mit seinem Arbeitsgerät auch zocken will, sollte ein Gerät wählen mit einem ausreichend starken, integrierten Geforce oder Radeon-Chip.

Als Anschlüsse sollten mindestens zwei USB-C-Steckplatz vorhanden sein. Idealerweise gibt es mindestens noch einen USB-A-Slot, besser wären zwei. In Sachen USB sollte man zudem auf den unterstützten Standard achten. Mit USB 2 wird man vor allem dann nicht glücklich, wenn man größere Datenmengen etwa von einem USB-Stick kopieren muss.

Bei immer mehr Laptops – auch den hochpreisigen Modellen – schrumpft die Zahl an verfügbaren Anschlüssen zusammen, was wir sehr ungünstig finden. Empfehlenswert sind Geräte mit mindestens einem USB-C sowie ein bis zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem HDMI-Steckplatz für den Monitor (Ratgeber). Allerdings gibt es mittlerweile auch Bildschirme mit USB-C (Ratgeber). Im Zweifelsfall hilft man sich mit einem USB-Hub weiter. Was es hier alles gibt, zeigen wir im Ratgeber USB-C-Docks, eGPUs, Monitore mit Hub: HDMI, USB & mehr für Laptop & Macbook.

Mindestens einer der Anschlüsse sollte zudem über DisplayPort verfügen. Das erlaubt es, ihn statt eines HDMI-Anschlusses für einen externen Monitor zu nutzen. Noch nicht Standard, aber empfehlenswert sind Steckplätze mit Thunderbolt 4. Diese funktionieren auch als klassischer USB-C-Steckplatz, bieten aber zusätzliche Vorteile, wie eine höhere Bandbreite und Flexibilität mit einer Vielzahl an Adaptern für Monitore und mehr.

Eine lange Akkulaufzeit ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium für einen Business-Laptop, gerade, wenn man unterwegs auf keine Steckdose zurückgreifen kann. Kleinere Office-Notebooks bis 14 Zoll schaffen hier bis knapp unter 12 Stunden, etwa das Honor Magicbook 14 (Testbericht) oder Lenovo Yoga Slim 7 (Testbericht). Größere Geräte mit 16-Zoll-Display halten meistens nicht ganz so lange durch. Im Idealfall sollte hier die Akkulaufzeit aber für einen Arbeitstag von rund 8 Stunden ausreichen.

Weiter Features erleichtern dem Nutzer das Leben, sind aber nicht essenziell. Dazu gehört etwa ein Fingerabdruckleser zum Entsperren des Geräts. Das geht schneller als per PIN und klappt auch im Zug mit Maske.

Ein Touchscreen ist kein Muss bei einem Arbeits-Notebook, bietet aber einige Vorteile. So kann man schneller als per Trackpad eine bestimmte App öffnen oder präzise an Excel-Tabellen oder Grafiken per Stift arbeiten. Ein passiver Stift funktioniert prinzipiell mit jedem kapazitiven Display. Er benötigt zudem keine eigene Stromquelle. Allerdings ist er meistens ungenau und deshalb für Zeichnungen nicht zu empfehlen.

Ein aktiver Stift bietet eine höhere Präzision, benötigt dafür aber einen Akku, den man per Kabel oder Induktion aufladen kann. Weitere Möglichkeiten der Bedienung bieten Stifte mit Bluetooth, diese müssen aber kompatibel sein zum jeweiligen PC-Modell. Mehr zum Thema erklären wir im Ratgeber Tablets mit Stift: Android, iPad, Windows und Alternativen.

Intel hat eine Spezifikation für leistungsstarke, aber dennoch möglichst leichte und mobile Laptops eingeführt. Die Hersteller müssen ihre Geräte dafür zertifizieren lassen. Erfüllen die Rechner alle Bedingungen, dürfen sie das Label „Intel Evo“ tragen. Im Prinzip handelt es sich dabei um ein Qualitätssiegel für Laptops und eine Nachfolge der Bezeichnung „Ultrabook“.

Zu den Spezifikationen gehören die Kategorien: sofortige Aktion, Leistung und Reaktionsfähigkeit, Intelligenz, Akkulaufzeit, Konnektivität und Formfaktor. Hierzu muss ein Intel Core i5 oder Core i7 ab der 11. Generation mit Intel X-Grafik zum Einsatz kommen mit mindestens 8 GByte RAM und einer SSD mit 256 GByte. Das Gehäuse sollte zudem nicht dicker als 1,5 cm sein.

Der Rechner muss aus dem Ruhezustand in weniger als 1 Sekunde erwachen. Die Akkulaufzeit soll mindestens 9 Stunde betragen bei aktiver WLAN-Verbindung und einer mittleren Bildschirmhelligkeit von 250 Nits. Pflicht sind zudem Wi-Fi 6, Thunderbolt 4 und Full-HD, idealerweise sogar mit Touch. Der Akku muss zudem nach einer Ladezeit von nur 30 Minuten bereits etwa 4 Stunden durchhalten.

Ist das Budget eher begrenzt, muss man Kompromisse eingehen. Bereits ab 500 Euro gibt es preiswerte Laptops zum Arbeiten. Die günstigen Modelle setzen eher auf Prozessoren von AMD (Ratgeber) statt von Intel und bestehen meistens aus günstigen Materialien. Auch die Verarbeitung ist schlechter als bei teuren Modellen. Ein anschauliches Beispiel dafür ist der HP 255 G8, den es mit AMD Ryzen 5 5500U, 16 GByte RAM und 512 GByte SSD bereits für 449 Euro zu kaufen gibt. Die CPU ist auf Augenhöhe mit dem Core i5-1135G7 von Intel (11. Generation). Das 15,6-Zoll-Gerät ist allerdings nur aus Kunststoff gefertigt.

Zu den weiteren preiswerten Office-Notebooks gehören das Dell Inspiron 15, HP 15s, Acer Aspire 5, Lenovo V15, Lenovo Ideapad 5 sowie Lenovo Thinkbook – angesiedelt unterhalb des bekannten Thinkpad. Modelle mit Intel Core i5-1135G7 bekommt man ab etwa 474 Euro. Jenseits von 500 Euro finden sich zudem schon schnellere Ryzen-7-CPUs sowie auch die ersten OLED-Displays etwa beim Asus Vivobook 15. Metall hält hier zunehmend Einzug beim Gehäuse.

Wir haben einige Notebooks von 14 bis 16 Zoll getestet, die man als Geräte für den Business-Bereich betrachten kann. Hier kommt eine Auswahl aus unseren Tests:

Ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das Acer Swift 3 (Testbericht). Getestet haben wir die kompakte 14-Zoll-Version, es gibt aber auch ein größeres Modell mit 16 Zoll. Zur Ausstattung gehören ein Fingerabdrucksensor, 16 GByte RAM, 512 GByte NVMe-SSD, 2x USB-A und 1x Thunderbolt 4 sowie HDMI. Beeindruckend war zudem die Akkulaufzeit von knapp unter 12 Stunden. Mit 1,2 kg ist es ziemlich leicht. Das Notebook bekommt man ab 599 Euro mit Core i5-1135G7. Für den Core i7 sind 829 Euro fällig.

Vergleichbar mit dem Swift 3 und ähnlich ausgestattet ist das Honor Magicbook 14 (Testbericht). Es bietet ebenfalls ein Full-HD-Display mit 14 Zoll, einen Intel Core i5-1135G7, eine flotte SSD mit 512 GByte, 1x USB-C und 2x USB-A, 1x HDMI und eine Akkulaufzeit von über 11,5 Stunden. Der Arbeitsspeicher beträgt allerdings nur 8 GByte RAM. Das Magicbook 14 kostet derzeit 699 Euro.

Mit am besten gefallen hat uns das Lenovo Yoga Slim 7 (Testbericht) mit 14 Zoll. Das Design ist sehr schick und das Gerät ist klasse verarbeitet. Der Akku hält gut 12 Stunden durch. Die Variante mit LCD-IPS und Core i5 kostet 629 Euro. Es gibt zudem eine Variante in 16 Zoll. Der Nachfolger ist erst in kürzlich erschienen und setzt sogar auf OLED – ein Test hierzu folgt bald.

Wer ein Touch-Display benötigt, greift zum Huawei Matebook 14s (Testbericht). Das LCD löst mit 2560 × 1680 Pixel auf und flimmert sogar mit 90 Hertz. Für genügend Power sorgt der Prozessor Intel Core i7 mit Turbo-Boost-Technik. Der RAM beträgt 16 GByte. Im Test hielt der Akku gut 10 Stunden durch. Ab 870 Euro geht es los beim Matebook 14s.

Kommen wir zu den größeren Laptops. Das Honor Magicbook 16 (Testbericht) ist der große Bruder des Magicbook 14. Ungewöhnlich: Das 16-Zoll-Display mit Full-HD und 16:9 erreicht bis zu 144 Hertz für eine flüssige Bilddarstellung – was wir sonst nur von Gaming-Monitoren (Ratgeber) her kennen. Mangels ordentlicher GPU eignet sich das Notebook aber nicht zum Spielen, weshalb dieses Feature vermutlich wenig im Alltag bringen wird. Als Antrieb dient ein AMD Ryzen 5 5600 H. Der Akku hält etwa 8 Stunden. Mit einem Preis von 973 Euro ist das Magicbook kein Schnäppchen.

Deutlich mehr Bildschärfe liefert das Huawei Matebook 16 (Testbericht). Der 16-Zoll-Bildschirm im für die Größe eher untypischen 3:2-Format löst mit 2520 × 1680 Pixel auf und bietet eine ausgezeichnete Bildqualität. Es steht zudem mehr vertikale Arbeitsfläche bereit, was bei der Arbeit mit Dokumenten von Vorteil ist. Die Leistung des AMD Ryzen 7 5800H ist top, der Akku hält zudem rund 11 Stunden durch. Die Verarbeitung des Metallgehäuses ist tadellos. Einziges Haken: Die Webcam befindet sich in der Tastatur und filmt ungünstig von unten in die Nase des Nutzers. Huawei weicht mittlerweile von dieser Praxis ab – das Gerät stammt aber noch aus 2021. Der Preis von 800 Euro erscheint uns fair für das Gebotene.

Brandneu ist das Huawei Matebook D16 (Testbericht) in der 2022er-Ausführung. Der 16-Zöller im 16:10-Format macht vieles im Vergleich zum Vorgänger besser: So kommt jetzt endlich auch ein Ziffernblock in der Tastatur zum Einsatz. Die Webcam befindet sich jetzt im dünnen Rahmen oberhalb des Displays. Die Verarbeitung ist gewohnt klasse, das Display wirklich toll. Zu bemängeln ist allerdings die Akkulaufzeit, die leider nicht einen vollen Arbeitstag überstehen dürfte. Mit Core i5 kostet das Matebook D16 (2022) 899 Euro, mit Core i7 sind es dann 1199 Euro.

Jenseits von 1000 Euro betreten Käufer die Welt der gehobenen Premium-Laptops. Hier finden sich bei aktuellen Modellen schon einige OLED-Displays. Etwa beim neuen Asus Zenbook 14X OLED oder der 2022er-Ausführung des Lenovo Yoga Slim 7 Pro. Die Bildschirme bieten in der Preisklasse unter 2000 Euro neben Full-HD immer häufiger Auflösungen von 2880 × 1800 Pixel. Das Lenovo ThinkPad P14s G2 schafft sogar UHD. Die meisten der Displays strahlen heller, was die Nutzung unterwegs oder im Freien erleichtert. Der Anteil an Touchscreens nimmt ebenfalls zu.

Im Preisbereich bis 2000 Euro besonders gefragt sind kompakte Laptops mit Diagonalen zwischen 13,5 bis 14,5 Zoll. Zu den beliebten Baureihen für Office-Laptops gehören Dell Latitude sowie HP Elitebook. Geräte mit 16 Zoll verdrängen immer mehr die sonst gängigen Modelle mit 15,6 Zoll. Große Laptops mit 17 Zoll sind seltener zu finden, eine Ausnahme ist der LG Gram 17 – der bei der Größe dennoch nur knapp über 1,3 kg wiegt.

Prozessoren wie der Core i5 von Intel finden sich nur noch knapp oberhalb von 1000 Euro. Standard sind hier leistungsstarke CPUs wie der Intel Core i7 der neuesten, zwölften Generation oder AMD Ryzen 7. Es gibt zudem ab 1250 Euro schon die ersten Geräte mit den besonders starken Core i9 oder Ryzen 9.

Immer beliebter als Notebook zum Arbeiten ist das Macbook von Apple. Nicht umsonst befinden sich das Macbook Air und Macbook Pro auf den ersten Plätzen der beliebtesten Notebooks in unserem Preisvergleich. Für ein Laptop von Apple spricht die gute Verarbeitungsqualität, die Langlebigkeit sowie die gute Abstimmung von Software und Hardware. Im Alltag hat man meistens selten Ärger mit Software-Problemen oder Support.

Ein Macbook muss nicht teuer sein, schon für weniger als 1000 Euro bekommt man ein Apple Macbook Air mit M1-Chip von 2020. Dieses Modell bietet sich mit seinem kleinen 13,3-Zoll-Display bei einem Gewicht von 1,3 kg an, wenn man ein kompaktes und leichtes Gerät sucht. Bei der CPU setzt Apple inzwischen ganz auf die ARM-Architektur, wie man sie sonst von mobilen Chipsätzen wie von Qualcomm aus Smartphones kennt. Damit ersetzt Apple die Intel-Core-Chips bei den Macbooks. Aber auch ein etwas älteres Apple Macbook Pro mit Core i5 und 13,3 Zoll ist im dreistelligen Bereich zu haben.

Ab knapp 1300 Euro bekommt man das neue Macbook Air mit dem noch stärkeren M2-Prozessor und einer Bilddiagonale von 13,6 Zoll. Das 2020er Macbook Pro mit M1 und 13,3 Zoll gibt es ab rund 1200 Euro. Das Macbook Pro mit 14,2 Zoll von 2021 kostet rund 1800 Euro. Für eine Ausführung mit 16 Zoll kratzt man bereits an der 2000-Euro-Grenze.

Ein Business-Laptop ist im Prinzip ein Allrounder für produktive Tätigkeiten im Homeoffice oder Büro. Wichtig sind hier eine solide und robuste Verarbeitung, starke Prozessoren sowie eine gute Akkulaufzeit. Grafikchips sind eher zu vernachlässigen. Bereits für knapp 500 Euro bekommt man einen guten Laptop für Office und mehr mit Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5. Wer jedoch ein schlankeres und eleganteres Gehäuse aus Metall bevorzugt, muss schon mindestens 600 Euro ausgeben.

Jenseits von 1000 Euro finden sich fast nur noch Core i7 sowie Ryzen 7 und sogar die ersten 9er-Modelle der jeweiligen Chip-Reihe. Mit dem Preis nimmt auch die Auflösung zu, seit diesem Jahr kommt OLED-Technologie zum Einsatz. Vor dem Kauf sollte man klären, wie häufig man mit dem Gerät unterwegs ist. Für Vielreisende bieten sich kompakte Notebooks bis 14 Zoll an. Zum langen Arbeiten ohne einen externen Monitor oder eine Tastatur sich jedoch Modelle mit 15,6 bis 16 Zoll besser geeignet. Diese wiegen dann aber auch rund ein Drittel mehr und benötigen größere Laptop-Taschen für den Transport.

Unser Geheimtipp für einen kompakten Arbeits-Laptop ist der Acer Swift 3 (Testbericht). Unter den größeren Modellen können wir das Huawei Matebook 16 (Testbericht) sowie das neue Huawei Matebook D16 (Testbericht) empfehlen. Weitere Geräte zeigen wir in den Ratgebern Leicht und trotzdem stark: Kompakte Laptops unter 1000 Euro sowie Desktop-Ersatz: Was taugen große Laptops bis 17 Zoll ab 350 Euro? Wer gerne zockt, der greift zu Gaming-Laptops: Spielspaß für zu Hause und unterwegs ab 666 Euro.

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