Bilder retten: Fotos, Dias & Negative scannen und sichern

Ratgeber: Dias, Fotos und Negative richtig digitalisieren

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Fotos verblassen, Dias altern – und können sogar schimmeln. Projektoren und Lampen werden Mangelware. Es wird Zeit, die Schätze der Vergangenheit für die nächsten 20 Jahre zu digitalisieren. Scanner ab 25 Euro versprechen Lösungen.

Das Schwarz-Weiß-Foto vom Großvater, die Urlaubs-Dias, die die Mutter im ersten gemeinsamen Urlaub am Strand aufgenommen hat oder die erste Fernreise mit Freunden: All das sind wertvolle und unersetzbare Erinnerungsstücke, an denen der Zahn der Zeit nagt. Die falsche Temperatur, Lichteinfall, zu hohe Luftfeuchtigkeit – all das begünstigt den Verfall. Die einzige standesgemäße Abhilfe ist die Digitalisierung. Alte Bilder und Dias reinigen, einscannen und gut sichern, etwa als lokales Backup und zusätzlich in einer Cloud, erhält den Ist-Zustand.

Von mehreren Schubladen voller Dias bis zur komfortablen Handy-App, in der man zwischen den USA-Reisen der 70er und 80er-Jahre hin- und herwischt, ist es aber ein weiter Weg. Wir zeigen unterschiedlich gute sowie verschieden teure Methoden, um ans Ziel zu kommen. Die Frage, ob dadurch „die Seele“ der ursprünglichen Medien auf Papier und Celluloid verloren geht, ignorieren wir an dieser Stelle absichtlich.

Als Dia oder Diapositiv bezeichnet man (meist gerahmte) kleine Durchlichtbilder, die mittels eines Projektors auf eine große Leinwand projiziert werden. Ein solcher Projektor ist unhandlich und laut, die Leinwand muss erst aufgebaut werden und hunderte von Dias nehmen im Schrank Platz weg – kurzum: Dias sind aus heutiger Sicht und in einer Zeit, in der große Fernseher mit 55 Zoll und mehr (Kaufberatung UHD-TVs) immer weniger kosten, unpraktisch.

Hinzu kommt, dass Dias verstauben und dabei störende Artefakte bilden. Auch sogenannte Newton-Ringe, die durch Interferenz am Luftspalt zwischen zwei reflektierenden, nahezu parallelen Oberflächen entstehen (Dia und Diaglas), stören als regenbogenfarbige Kleckse. Im schlimmsten Fall kommt es bei Glas-Dias sogar zu Schimmelbefall.

Selbst tausende Digitalbilder nehmen nur eine überschaubare Menge an Speicher in einem Computer in Anspruch. Bis dahin ist es aber ein langer Weg, der grundsätzlich auf drei Arten beschritten werden kann: komplett als DIY, in Eigenleistung mit einem Scanner oder mit der Abgabe an einen Profi.

Vor dem Digitalisieren sollten Schmutz und Staub beseitigt werden, denn der ist hinterher auf der digitalen Kopie sichtbar. Gegen Staub hilft Druckluft, die es als Druckluftsprays im Handel gibt. Wichtig ist hierbei, dass es sich um reine Luft ohne chemische Zusätze handelt, um die Dias nicht zu beschädigen. Gegen hartnäckigere Verschmutzung hilft ein antistatisches Mikrofasertuch. Alternativ gibt es weiche Anti-Statik-Bürsten oder Gerätschaften, bei denen man beide Seiten gleichzeitig reinigt, indem man die entrahmten Dias hindurchschiebt.

Reicht das nicht aus, hilft ein Wasserbad in destilliertem Wasser, in das eine Netzmittellösung zum besseren Abfließen des Wassers gegeben werden sollte. Auch hier müssen die Dias zuvor aus dem Rahmen entfernt werden. Anschließend müssen sie gut trocknen, am besten hängend. Gegen Schimmel, der hauptsächlich bei Diarahmen mit Glaseinsatz auftaucht, hilft nur entrahmen sowie trocknen lassen und vorsichtig mehrfach mit einem Wattestäbchen säubern. Dabei sollte nur sehr dezenter Druck ausgeübt werden, da sonst die Deckschicht des Dias beschädigt werden kann. Ähnliches gilt bei Negativen, die vor allem Staub anziehen. Sie sollten vor der Digitalisierung ebenfalls gereinigt werden.

Die günstigste Möglichkeit ist das Abfotografieren von Dias – zumindest, wenn man ohnehin schon eine gute Kamera besitzt. Optimal ist hier eine Vollformat-DSLR, die Bilder im RAW-Format aufnehmen kann. Theoretisch kann man auch gute Smartphone-Kameras verwenden, hier könnte aber der geringere Dynamik-Umfang zum Problem werden. Tipp: Einfach mal ausprobieren und eventuell den Nachtmodus und unbedingt ein Stativ verwenden.

Allerdings kommt die Qualität beim Abfotografieren in puncto Bildschärfe, Dynamik und Kontrast nicht mit den anderen Methoden mit. Außerdem sieht man hinterher die Struktur der Leinwand, etwa Unebenheiten wie Wellen oder Knicke im Leinwandmaterial.

Vor- und Nachteile beim Abfotografieren

  • Qualität schlecht
  • Arbeitsaufwand gering
  • Zeitaufwand gering
  • niedrige Kosten
  • Nachbearbeitung sehr aufwendig (falls überhaupt lohnenswert)

Besser geht es ohne Leinwand. Benötigt werden eine Hintergrundbeleuchtung, eine Möglichkeit, Dias zwischen Lampe und Kamera fest zu positionieren und ein Stativ samt Kamera und Makroobjektiv. Als Lichtquelle eignen sich am besten LED-Leuchtmittel. Sie haben im Gegensatz zu herkömmlichen Leuchtmitteln kein für die Kamera sichtbares Flackern und lassen sich dimmen. Bei anderen Leuchtentypen kann dieses Flackern später als Bildstörungen auf dem Foto zu sehen sein.

Die LED-Lampe sollte über einen Schirm verfügen, um das Licht zu streuen und diffus abzustrahlen. Optimal ist die zusätzliche Verwendung einer Mattscheibe. Mittels einfacher Baumarktklemmen kann man darauf sogar ganz einfach die Dias fixieren. Anschließend muss die Kamera so ausgerichtet werden, dass sie das Dia im Vollformat aufnimmt. Wichtig ist die gerade Ausrichtung. Für die richtigen Einstellungen sollte man sich etwas Zeit nehmen.

Abfotografieren funktioniert natürlich auch bei Fotos. Hier ist auf ausreichend Licht und Reflexionen bei glänzenden Fotos zu achten. Das Foto sollte auf einfarbigem Hintergrund liegen, zudem sollte etwas mehr als das eigentliche Foto aufgenommen werden. Später am Rechner werden die Bilder dann auf ihr ursprüngliches Maß geschnitten.

Dia-Duplikatvorsätze

Etwas komfortabler wird es mit speziellen Dia-Duplikatvorsätzen, wie sie Rocoh/Pentax, Nikon oder die Zubehörhersteller Kaiser und Somikon im Angebot haben. Sie werden direkt an der Kamera installiert, sodass man ohne den oben beschriebenen umständlichen Aufbau auskommt. In jedem Fall erfordert das Digitalisieren per Abfotografieren im Nachgang viel Anpassung und Retusche am Rechner und sollte daher optimalerweise im RAW-Formate geschehen. Entsprechende Bearbeitung setzt allerdings Erfahrung und Übung im Umgang mit Bildbearbeitung voraus.

Vor- und Nachteile beim Abfotografieren

Abfotografieren lohnt sich nur, wenn man bereits eine gute Kamera besitzt und nur wenige Dias digitalisiert werden sollen. Der Aufbau zum Fotografieren ist (außer direkt von der Leinwand) aufwendig und fummelig, die Nachbearbeitung der Bilder benötigt wie auch das Fotografieren selbst viel Zeit. Außerdem benötigt Bildbearbeitung – gerade im RAW-Format – Einarbeitungszeit. Bei Fotos ist es schwierig, gute Aufnahmen ohne Lichtreflexionen aus der Umgebung zu erzielen. Folgende Vor- und Nachteile bietet das Abfotografieren:

  • bei vorhandener guter Kamera sehr günstig
  • gute Qualität bei richtiger Anwendung (nicht von Leinwand)
  • nur bei wenigen Bildern empfehlenswert
  • sehr zeitaufwendig während Aufnahmen
  • zeitaufwendig bei Nachbearbeitung

Wer zu Hause seine Dias mittels technischer Geräte selbst digitalisieren will, hat grundlegend zwei Möglichkeiten: Einen Flachbett-Scanner oder einen Dia- oder Filmscanner. Besitzer eines Flachbett-Scanners werden die vorhandene Technik nutzen wollen. Dabei sollte ein zusätzlicher Durchlichtaufsatz zum Einsatz kommen, sofern der Scanner nicht bereits einen integriert hat. Der erleichtert den Scan-Vorgang und hilft, Überbelichtungen zu vermeiden. Das Ergebnis ist in den meisten Fällen dennoch nicht optimal. Das liegt häufig an zu niedriger Auflösung des Scanners; obendrein kommt es zusätzlich neben den bereits oben angesprochenen Problemen mit Staub vermehrt zu Newton-Ringen und Reflexionen durch die Scanner-Scheibe.

Überdies kann das Licht des Scanners nicht justiert werden. Nach mehreren Bildern kann es wegen der entstehenden Hitze zum Verformen der Dias kommen, was diese nachhaltig beschädigen kann oder zumindest für schlechte Scan-Ergebnisse sorgt. Für Negative reicht ein Flachbett-Scanner erst recht nicht aus. Das liegt einerseits an der Auflösung, die mindestens 1800 dpi, besser aber 2800 dpi betragen sollte, und am zu geringen Dichteumfang der Scans. Bei Dias und Negativen ist eben viel Bildinformation auf wenig Fläche; Flachbett-Scanner sind dafür schlicht nicht ausgelegt. Das führt insbesondere bei besonders hellen oder dunklen Aufnahmen zu Problemen. Auch bei Fotos kommen viele Flachbett-Scanner wegen zu niedriger Auflösung und Dichte an ihre Grenzen, da sie ursprünglich für Dokumente ausgelegt wurden.

Vor- und Nachteile beim Flachbett-Scanner

Diese Methode lohnt sich entsprechend nur, wenn man bereits einen Flachbett-Scanner besitzt, wenig Anspruch an die Qualität legt, nur wenige Dias digitalisieren will und viel Zeit und Erfahrung im Umgang mit Bildbearbeitung hat.

  • Qualität meist schlecht
  • zeitaufwendig während Scans
  • zeitaufwendig bei Nachbearbeitung

Für wenig Geld gibt es im Handel verschiedene Lösungen, die ein komfortables Digitalisieren von Dias per Handy & App versprechen. Der Aufbau ist stets der gleiche: Es gibt eine relativ simple Plastikkonstruktion. Unten befinden sich Dia-Halter samt LED-Beleuchtung und Batteriefach, dann kommen Abstandshalter und eine Handy-Halterung mit „Guck-Loch“ für die Linse. Die Idee: Das Dia liegt auf der Lichtquelle, das Handy liegt oben auf – und mit einem Fingertipp ist ein digitales Abbild da. Wir haben den Rybozen Picscanner für 25 Euro bei Amazon bestellt und ausprobiert.

Wer affin ist und sich mit dem Thema auskennt, kann sich schon denken, was dabei herausgekommen ist: nichts Brauchbares. Mit dem iPhone konnten wir gleich gar keine Fotos machen, weil der Abstand zwischen Dia und Linse bei der Konstruktion zu klein ist – das Apple-Handy stellt nicht scharf. Mit einem Samsung Galaxy S21 FE (Testbericht) hat es zwar geklappt, aber es bleibt nur ein winziger Bildausschnitt des Bildsensors für das Dia übrig. Entsprechend mau ist die Auflösung. Und selbst, wenn man die zugehörige App des Herstellers herunterlädt, um die Fotos zu schießen, muss man sie von Hand drehen und zuschneiden. Das ist ein enormer Aufwand für ein maues Ergebnis. Immerhin, man kann mal schnell einen Dia-Schnappschuss per Whatsapp verschicken („erinnerst Du Dich noch, vor 30 Jahren …“) – mehr aber auch nicht.

Vor- und Nachteile beim Handy-Scanner

  • viel Arbeitsaufwand
  • miese Qualität
  • verhältnismäßig geringer Kostenaufwand

Der optimale Weg sind Dia- und/oder Negativ-Scanner. Es gibt sie von diversen Herstellern schon im unteren bis mittleren zweistelligen Euro-Bereich. Lichtquelle und Haltemöglichkeiten sind direkt integriert. Das Licht ist normalerweise einstellbar.

Teurere Modelle können ganze Dia- und Negativstreifen automatisch als Einzelbilder einscannen oder Dia-Schienen aufnehmen, auf denen Einzeldias bereits in Reihen hintereinander einsortiert sind. Manche Modelle erkennen sogar per Infrarot-Scan Verschmutzung automatisch und rechnen sie heraus. Das gilt bisweilen auch für gröbere Verschmutzungen oder Beschädigungen im Bild. Die zugehörigen Programme sind selbsterklärend oder zumindest mit einem Blick in die Anleitung auch für Laien beherrschbar. Was bleibt, ist Zeitaufwand – und der Kostenfaktor.

Tipp zum Kostensenken: Nachdem alle Dias eingescannt sind, wird der Dia-Scanner nicht mehr gebraucht, da keine weiteren Dias dazukommen werden. Daher: weiterverkaufen – oder gleich in einer Gruppe Geld zusammenlegen und gemeinsam anschaffen. Auch der Kauf kann gebraucht sinnvoll sein. Gebrauchte Dia-Scanner gibt es häufig zu einem guten Preis auf Ebay.

Vor- und Nachteile beim Dia-Scanner

Besser und leichter als mit einem Dia-Scanner geht es nicht. Es bleibt allerdings der immer noch recht hohe Zeitaufwand und die bisweilen aufwendige Vor- und Nachbearbeitung. Teurere Modelle übernehmen diese Aufgaben teilweise oder gleich ganz, kosten dann aber auch ein Vielfaches der Einsteigermodelle. Auf diese oder jene Weise lohnt eine Anschaffung nur, wenn man viele Dias digitalisieren möchte.

  • Anschaffung schon preiswert möglich
  • Arbeitsaufwand niedriger als bei vorherigen Lösungen
  • immer noch hoher Zeitaufwand
  • Zeitaufwand für Nachbearbeitung

Am wenigsten Arbeit macht die Abgabe an professionelle Dienstleister. Wer keinen örtlichen Anbieter findet, wird im Internet schnell fündig. Bei Anbietern wie Pixum oder Cewe lassen sich allerhand Einstellungen zur Verbesserung der Bildqualität wählen. Das geht von der Säuberung per Luftdruck oder manueller Feuchtreinigung bis hin zur individuellen Bildbearbeitung durch Mediengestalter. Dann werden aus den versprochenen 6 Cent, die ohnehin nur bei großen Mengen zu digitalisierender Dias erreicht werden, pro Dia schnell 2 Euro und mehr.

Vor- und Nachteile bei der Abgabe an einen Profi

Das geht gerade bei größeren Dia-Sammlungen richtig ins Geld. Dafür entfällt bis auf das Abschicken der Dias in geeigneten Behältern jegliche Arbeit und die Qualität ist je nach gewählten Optionen sehr gut.

  • kaum Aufwand
  • je nach Menge kostenintensiv
  • je nach Ausgabe ausgezeichnete Qualität

Sind die Bilder erst mal digitalisiert, stellt sich die Frage nach der nachhaltigen Sicherung. Zwar unterliegen die digitalen Fotos keinem Verschleiß mehr, aber sehr wohl die Speichermedien, auf denen sie abgelegt werden. Während gebrannte (und ohnehin nicht mehr zeitgemäße) CDs bereits nach 5 bis 10 Jahren schon nicht mehr lesbar sind, sollen DVD-RAMs bis zu 30 Jahre durchhalten.

Gelagerter Flash-Speicher muss regelmäßig an den Strom, sonst können schon nach 2 bis 10 Jahren Daten verloren gehen. Optimal unter den digitalen Speichern sind Magnetbänder (über 30 Jahre) oder MO-Speicher (30 bis 50 Jahre). Für den privaten Gebrauch wäre das aber wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Wir empfehlen, die Daten auf herkömmlichen Festplatten abzulegen und diese nur bei Bedarf zu verbinden – so ist eine Speicherdauer von 10 bis 30 Jahren ohne Datenverlust realistisch.

Idealerweise legt man noch eine Kopie der Daten in einer Foto-Cloud ab. Empfehlenswert ist da etwa die Foto-Cloud von Amazon Prime, wie unsere Kollegen von Heise Download im ausführlichen Cloud-Speicher-Test schreiben. Die Alternative ist der Betrieb eines Netzwerkspeichers (NAS) zu Hause – mit gespiegelten Platten und im Dauereinsatz; dabei muss man aber damit rechnen, alle paar Jahre mal eine Festplatte austauschen zu müssen.

Der folgende Preisvergleich zeigt die aktuelle Top 10 der mechanischen USB-Festplatten, sortiert nach Beliebtheit.

Wie so oft im Leben gilt auch beim Digitalisieren von Dias: Entweder man muss viel Zeit oder viel Geld investieren, um zu einem angemessenen Ergebnis zu kommen. Der goldene Mittelweg ist ein Dia-Scanner. Diese Geräte sind verhältnismäßig günstig zu bekommen und schaffen eine ordentliche Qualität bei überschaubarem Arbeits- und Zeitaufwand. Zusätzliche digitale Nachbearbeitung kann dann noch erfolgen, muss es aber in den meisten Fällen nicht. Die Kosten halten sich in Grenzen. Alternativ zum Neukauf bleibt der Gebrauchtkauf und der Wiederverkauf nach getaner Arbeit. Beste Qualität und geringsten Aufwand gibt es freilich bei einem Dienstleister – man muss ja nicht unbedingt tausende Fotos ins digitale Zeitalter retten.

Über eines sollten sich Hobby-Digitalisierer alter Aufnahmen generell bewusst sein: Wer Bilder moderner Smartphones gewohnt ist, bei denen es nicht darum geht, ob, sondern wie scharf Aufnahmen letztlich sind, wird vom Ergebnis überwiegend enttäuscht sein. Das liegt einfach daran, dass heute selbst 200-Euro-Smartphones knackigere Aufnahmen machen, als die Durchschnittskamera von 1970 - zumindest die, die in den meisten Mittelklasse-Haushalten im Umlauf waren.

Übrigens: Wer noch alte Filmrollen oder Camcorder-Kassetten digitalisieren möchte, findet die passenden Informationen in unserem Ratgeber Filmrolle und Videokassette: Richtig digitalisieren ab 10 Euro. Mehr Informationen zur Digitalisierung von Tonaufnahmen zeigen wir hier: Audio-Kassetten, Schallplatten und Tonbänder richtig digitalisieren.

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