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Amazon Echo: Alle Modelle im Vergleich
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Klein und dezent oder groß und laut? Wir zeigen die Vor- und Nachteile aller aktuellen Amazon-Echo-Modelle und verraten, für wen sich welcher Echo eignet.

Amazon ist bekannt dafür, bei seinen eigenen Marken wie dem Sprachassistenten Echo viel zu experimentieren. So schafft es das Unternehmen, eine sehr breite Echo-Produktauswahl mit den unterschiedlichsten Funktionen anzubieten. Vom Echo Flex, dem vielleicht minimalistischsten Sprachassistenten, der direkt in der Steckdose hängt, bis zum Echo Studio, der nicht nur fünf Lautsprecher integriert, sondern dank Zigbee auch jede Menge Smart-Home-Geräte ohne zusätzlichen Hub direkt steuert. Amazon will so möglichst viele Nutzer von ihrer Sprachassistentin Alexa überzeugen.

Dieser Beitrag wird stetig aktualisiert. Er zeigt alle aktuellen Echo-Modelle und beschreibt, für wen sie sich jeweils eignen. Hier haben wir zusammengefasst, was Alexa alles kann. Natürlich gibt es auch von der Konkurrenz günstige und gute Alternativen: Sprachassistenten ab 30 Euro – Alexa und Google im Vergleich.

Echo FlexEcho DotEcho Dot mit UhrEchoEcho StudioEcho SubEcho Show 5Echo Show 8Echo Show 10Echo LinkEcho Link Amp
Generation14441112311
Speaker in mm15414176/20133/3x 51/25152412x 512x 25 + 1x 76
DolbyDolby Atmos
Höhe/Breite in mm72/6780/10080/100135/145206/175202/21086/148136/200251/22967/11585/215
Anschlüsse3,5-mm-Audioausgang3,5-mm-Audioausgang3,5-mm-Audioausgang3,5-mm-Audio-Ein-/Ausgang3,5-mm-Audio-Ein-/Ausgang + optischer Eingang3,5-mm-Audio-Ausgang3,5-mm-Audio-Ausgangzahlreichzahlreich
Display in ZollUhr5,5810,1
Displayauflösung in px960 x 4801280 x 8001280 x 800
Kamera in MP2135
Alexa integriert
als BT-Box nutzbar
LichtringLED-Leuchte
Zigbee

Amazon Echo Flex

Der Amazon Echo Flex stellt aktuell den günstigsten Einstieg in die Echo-Welt dar. Er bietet im Grund die volle Alexa-Funktionalität, kann aber bezüglich seines Klangs nicht überzeugen. Hier ist der nur unwesentlich teurere Amazon Echo Dot 4 (Testbericht) besser. Um sich mal schnell die Nachrichten vorlesen zu lassen, reicht der Flex jedoch. Wer will, kann externe Lautsprecher über die Klinkenbuchse mit 3,5 Millimeter oder Bluetooth anschließen.

Der Echo Flex hat gegenüber dem Echo Dot aber auch handfeste Vorteile. So sitzt er direkt in der Steckdose, zusätzliche Kabel sind nicht nötig. Der USB-A-Port an der Unterseite lädt Smartphone und ähnliche Geräte. Außerdem kann man dort separat erhältliches Zubehör von Drittanbietern, wie zum Beispiel ein Nachtlicht, eine Uhr oder einen Bewegungssensor, anschließen.

Amazon Echo Dot 4

Der Amazon Echo Dot 4 (Testbericht) ist seit Ende 2020 in der vierten Generation verfügbar. Er zeichnet sich vor allem durch seinen günstigen Preis, den kleinen Formfaktor, der ansprechenden, wenn auch polarisierenden, runden Optik und den für seine kompakten Maße erstaunlich vollen Klang aus. Der Echo Dot ist deswegen sehr gut für den Einstieg in die Alexa-Welt geeignet. Aber auch wer den smarten Sprachassistenten in weiteren Räumen erschließen will, kann zum Echo Dot greifen.

So eignet sich seine Klangqualität zum Beispiel für das Bad, um dort morgendlich Radio oder die Tagesschau, die heise-Nachrichten und Ähnliches zu hören. Wem das nicht ausreicht, der kann zwei Echo Dots zu einem Stereo-Paar verbinden und sogar noch den Subwoofer Amazon Echo Sub (Testbericht) hinzufügen. Alternativ bietet der Echo Dot Bluetooth und einen 3,5-Millimeter-Klinkenausgang, um externe Lautsprecher anzusteuern.

Amazon Echo Dot 4 mit Uhr

Der Amazon Echo Dot 4 mit Uhr (Testbericht) ist im Grunde baugleich zum Echo Dot (4. Gen) – nur eben mit einer Uhrenanzeige. Dabei schimmert die LED-Anzeige der digitalen Uhr durch die Stoffbespannung. Leuchtet sie nicht, ist sie unsichtbar.

Außer der Uhrzeit zeigt das Display auf Zuruf auch die aktuelle Außentemperatur an. Bei aktiviertem Timer läuft die Zeit gut sichtbar runter. Das LED-Display zeigt beim Verstellen in vollen Schritten von 1 bis 10 die Lautstärke an. Rechts neben der Uhr signalisiert ein Licht, ob ein Wecker oder ein Timer aktiviert ist. Grundsätzlich halten wir die Uhr für gut. Sie bietet einen echten Mehrwert und kann auf Wunsch auch komplett abgeschaltet werden.

Amazon Echo 4

Der Amazon Echo 4 (Testbericht) bietet klanglich dank 76-Millimeter-Woofer und zweier 20-Millimeter-Hochtonlautsprecher deutlich mehr als seine ebenfalls runden kleinen Echo-Dot-Verwandten. Er wirkt ausgewogen und voll, kann aber dennoch nicht mit "erwachsenen" Lautsprechern und Stereo-Anlagen mithalten. Auch zum Beispiel eine Sonos One (Testbericht) ist dem Amazon Echo überlegen.

Größere Lautsprecher bieten in der Regel einen besseren Klang. Das ist auch beim Amazon Echo 4 der Fall, der trotz gleicher Lautsprecher-Konstellation einen etwas volleren Klang als sein direkter Vorgänger bietet. Den Unterschied hören die meisten aber wohl nur, wenn sie beide Lautsprecher direkt nebeneinander hören.

Der Amazon Echo verbindet sich auf Wunsch mit einem anderen Amazon Echo der vierten Generation zu einem Stereo-Paar. Zusammen mit dem Amazon Echo Sub (Testbericht) entsteht so ein 2.1-System. Wer dann noch einen Fire TV Stick 4K (Testbericht) oder einen Amazon Fire TV Cube (Testbericht) hat, kann den Fernsehton darüber ausgeben.

Neu ist beim Echo 4 die Integration von Zigbee, um verschiedene Smart-Home-Komponenten damit zu verbinden. Mehr dazu in unserem Ratgeber Amazon Echo als Smart-Home-Zentrale: Philips Hue und Co. ohne Hub über Zigbee verbinden.

Amazon Echo Studio

Der Amazon Echo Studio ist der Echo-Lautsprecher, der mit Abstand den besten Klang bietet. Mit einer Höhe von 20,6 Zentimeter, einem Durchmesser von 17,5 Zentimeter und einem Gewicht von 3,5 Kilogramm ist er das größte und schwerste Exemplar. Im Inneren befinden sich ein großer nach unten gerichteter 133-Millimeter-Woofer, ein nach oben gerichteter 51-Millimeter-Mitteltöner, zwei zur Seite gerichtete 51-Millimeter-Mitteltöner sowie ein nach vorne abstrahlender 25-Millimeter-Hochtöner. Über die fünf Lautsprecher kann der Echo Studio sogar Dolby-Atmos wiedergeben.

Sein Klang ist höchst beeindruckend und sucht in dieser Preiskategorie seinesgleichen. Ähnlich dem Sonos Move (Testbericht) passt sich auch der Echo Studio der Akustik des Raumes an. Zwei Echo Studios lassen sich zu einem Stereo-Paar oder zusammen mit einem Subwoofer zu einem 2.1-System koppeln.

Der Echo Studio ist für all jene, die im entsprechenden Raum noch kein vollwertiges Audio-System haben und für relativ schmales Geld einen guten Klang wünschen. Auch abseits des tollen Sounds kann der Studio alles, was man von einem Echo-Gerät erwartet. Ähnlich dem Amazon Echo 4 (Testbericht) integriert das Gerät sogar ein Zigbee-Hub für die Smart-Home-Steuerung.

Amazon Echo Sub

Der Amazon Echo Sub (Testbericht) ist ein Ergänzungslautsprecher zum Echo Dot 4, Echo 4 und Echo Studio, der als Subwoofer in erster Linie die tiefen Töne hervorhebt. Ein 152-Millimeter-Woofer strahlt nach unten ab und wertet den Echo-Klang ordentlich auf. Der Echo Sub selbst besitzt keine Mikrofone.

Die Integration des Subs in das bestehende Echo-System funktioniert nicht ganz so selbsterklärend wie zum Beispiel bei Sonos. Auch kann es nerven, dass der Sub beim Start einer Aktion nicht zeitgleich mit den anderen Echo-Lautsprechern einsetzt – hier kann es zu einer Verzögerung von bis zu einer Sekunde kommen. Das Gleiche passiert beim Beenden von Aktionen.

Trotzdem ist der Echo Sub gerade für seinen günstigen Einstiegspreis eine sinnvolle Ergänzung zum Echo, Echo Dot und Echo Studio. Im Zusammenspiel mit dem Echo Dot vermissen wir etwas die Mitten. Ergänzt der Sub einen Studio, hält sich der Mehrwert in Grenzen, da der Studio dank seines 133-Millimeter-Woofers ohnehin schon recht tiefe Töne erzeugt.

Amazon Echo Show 5

Der Echo Show 5 ist der kleinste und günstige Amazon-Smart-Speaker mit Display. Mitte 2021 spendierte ihm Amazon mit der zweiten Generation sein erstes Update.

Wer nicht genau weiß, ob er einen Sprachassistenten mit oder ohne Display bevorzugt, dem empfehlen wir unseren Vergleichstest 2018: Amazon Echo Dot vs. Plus vs. Show. Klanglich pendelt sich der Echo Show 5 zwischen den Echo Dot (Testbericht) und dem Echo, beziehungsweise Echo Plus (Testbericht) ein.

Das Display misst 5,5 Zoll in seiner Diagonalen. Es löst mit 960 × 480 Pixeln auf. Das klingt erst einmal nicht viel, reicht aber in der Praxis bei einem Abstand, der normalerweise über einen Meter beträgt, aus.

Dank des Displays eignet sich der Echo Show 5 auch für Videotelefonate mit anderen Echo-Show-Geräten oder der auf dem Smartphone installierten Alexa-App. Hierfür hat Amazon in der zweiten Generation die Kamera verbessert. Sie bietet nun eine Auflösung von 2 Megapixeln und eignet sich dadurch deutlich besser für Videotelefonate.

Das Display gibt außerdem das Bild von Überwachungskameras zum Beispiel von Arlo (Testbericht) oder von Ring (Themenübersicht) wieder. Auch zeigt das Display auf Wunsch Wetterdaten, Amazon Video, Nachrichten, Songtexte und vieles mehr an. Genervt waren wir zunächst von den regelmäßig auf dem Display eingeblendeten Tipps, die sich unangenehm nach Werbung anfühlen. Glücklicherweise lassen sie sich zu großen Teilen in den Optionen deaktivieren. Den Echo Show 5 gibt es seit 2021 neben Schwarz auch in den Farben Blau und Weiß.

Amazon Echo Show 8

Der Mitte 2021 in seiner zweiten Generation gelaunchte Echo Show 8 bietet im Gegensatz zum Echo Show 5 ein auf 8 Zoll gewachsenes Display mit einer etwas höheren Auflösung von 1280 × 800 Pixeln und einer adaptiven Farbanpassung. Über seine zwei 51-Millimeter-Mitteltöner gibt das Smart-Display Stereo-Klang aus. Dieser klingt gut, wenn auch nicht ganz so gut wie der des Amazon Echo 4. Verbessert wurde außerdem der Octa-Core-Prozessor im Show 8, der nun etwas flotter sein soll.

Besonders Augenmerk hat Amazon auf die Frontkamera gelegt. Diese bietet nun ein 13-Megapixel-Weitwinkelobjektiv. Im Vorgänger konnte sie noch maximal 1 Megapixel auflösen. Dieses deutliche Plus an Megapixeln macht sich bei Videotelefonaten positiv bemerkbar. So erkennt der Show 8 das Gesicht vor der Kamera und hält es recht zuverlässig in der Mitte des Bildschirmausschnitts. Außerdem zoomt der Echo Show 8 entsprechend des Abstands zum Gesicht in das Bild hinein oder hinaus. Zusätzlich können Nutzer sich vor der Kamera bewegen und der digitale Bildausschnitt folgt ihnen. Das funktioniert bei Ausprobieren erstaunlich zuverlässig. Mit der neuen Generation können Käufer außerdem über ihr Smartphone auf die Kamera zugreifen etwa um zu erfahren, ob der Hund gerade auf dem Sofa schläft oder es zerlegt. Das funktioniert auch mit dem Echo Show 5 der zweiten Generation.

Amazon Echo Show

Der Amazon Echo Show 10 kommt bereits in der dritten Generation, hier geht es zum Vorgänger: Echo Show 10 (Testbericht). Rein Optisch hat er mit seinem Vorgänger nicht mehr allzu viel gemeinsam. Zwar ist das Display nach wie vor 10,1 Zoll groß und löst 1280 × 800 Pixel auf. Allerdings ist es nun nicht mehr fest im Gerät integriert, sondern steht auf einer Art motorisiertem Drehteller und fährt um fast 360 Grad um seine eigene Achse.

Dabei erkennen die Mikrofone, wo im Raum der Sprecher steht und das Display dreht sich in seine Richtung. Das ist im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, bietet aber einen ordentlichen Mehrwert, wenn der Show 10 in einem großen Raum steht und von mehreren Seiten angesprochen wird.

Die Frontkamera bietet 13 Megapixel und macht damit ausreichend scharfe Bilder, die sich gut für Videotelefonie eigenen. Beim Videotelefonat erkennt der Echo Show 10 seinen Nutzer und folgt ihm mechanisch drehend im Raum. Das funktioniert zuverlässig. Selbst wenn mehrere Personen im Raum stehen, weiß der Echo Show 10, wer ursprünglich mit ihm sprach und folgt ihm stoisch im Raum, während er die anderen Gesichter ignoriert.

Der Klang des Echo Show 10 ist hervorragend und etwas besser als der Klang des Amazon Echo 4. Allerdings ersetzt er keinen stationären Lautsprecher wie den Sonos One (Testbericht).

Der Echo Show hat genauso wie der Amazon Echo 4 (Testbericht) und der Echo Studio einen integrierten Zigbee-Hub. Etwas unverständlich: Im Gegensatz zum Show 5 und Show 8 fehlt dem 10-Zöller ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss.

Amazon Echo Link

Wer den Echo-Sound über die bestehende Stereo-Anlage abspielen will, kann dafür bei vielen Echos den 3,5-Millimeter-Klinkenausgang oder Bluetooth nehmen. Qualitativ muss man hier jedoch mit Abstrichen rechnen. Der Amazon Echo Link (Testbericht) schafft das dank vieler analoger und digitaler Anschlüsse in einer vernünftigen Qualität.

Auf seiner Rückseite versorgt ihn ein Rundhohlstecker mit Strom. Das mitgelieferte Netzteil befindet sich nicht im 520 Gramm schweren Gehäuse mit den Maßen 11,5 × 11,5 × 6,7 Zentimeter, sondern hängt direkt an der Steckdose. Mit dem Netzwerk verbindet sich der Echo Link per WLAN oder alternativ über ein LAN-Kabel mit RJ45-Port.

Als analoge Line-In-Ports stehen dem Link je ein Cinch-Stecker für den linken und rechten Kanal, ein optischer Toslink-Port und eine Koax-Verbindung bereit. Außerdem kennt der Link Bluetooth (A2DP) für die Verbindung zum Smartphone. Analog steuert er über Chinch den linken und rechten Kanal sowie einen Subwoofer an. An seiner Front steht ein 3,5-Millimeter-Klinkenport mit TPA6120A2-Verstärker für Kopfhörer bereit. Auch bietet der Link einen digitalen Koax-Ausgang sowie einen optischen Toslink-Steckplatz.

Amazon verzichtet wie schon beim Echo Sub (Testbericht) auf eine integrierte Alexa-Funktionalität. Wer den Link also im vollen Funktionsumfang nutzen möchte, braucht mindestens noch einen Echo Dot (Testbericht) oder Echo Flex.

Der Amazon Echo Link Amp (Testbericht) ist der aufgepumpte Bruder des Amazon Echo Link (Testbericht). Denn bis auf den Audio-Verstärker im Amp sind die Geräte technisch identisch. Dabei ist der Verstärker im Link nicht für alle Nutzer tatsächlich von Vorteil. Denn viele werden ohnehin bereits einen Verstärker zu ihren Passivlautsprechern nutzen. Auch bewegt sich der 2x-60-W-Verstärker im Amp im Einstiegssegment und kann Standalone-Verstärkern kaum das Wasser reichen. Zum anderen sparen sich Käufer des Echo Link im Vergleich zu Echo Link Amp 100 Euro.

Der Alexa-Kosmos bietet ein verführerisches Sprachassistenten-System. Zwar funktioniert noch nicht alles perfekt, aber Amazon probiert viel aus und verbessert seine Produkte fortwährend. Sollte sich ein Produkt nicht bewähren, fliegt es auch ganz schnell wieder aus dem Sortiment. Beste Beispiele sind hier der Echo Spot (Testbericht) und der Echo Input (Testbericht). Funktioniert das Produkt, durchlebt es mehrere Generationen, die jeweils etwas verbessert daher kommen, wie zum Beispiel der Amazon Echo Dot 4 (Testbericht).

Der Amazon Echo Dot ist auch der Alexa-Smart-Speaker, den wir allen Einsteigern empfehlen. Für seinen günstigen Preis bietet er die volle Alexa-Funktionalität und trotz des schmalen Formfaktors einen ganz ordentlichen Klang. Wer mehr will, sollte sich den klassischen Amazon Echo 4 (Testbericht) genauer anschauen. Das klangliche Nonplusultra unter den Echo-Assistenten bietet der Echo Studio.

Wem Audio nicht reicht, sollte den Smart-Displays eine Chance geben. Sie können Videotelefonate, auf Kameras zugreifen, Songtexte anzeigen, Filme abspielen und vieles mehr.

Hier sticht besonders der Amazon Echo 10 mit seinem motorisierten Display hervor. Aber auch der 2021 aktualisierte Amazon Echo Show 8 ist dank deutlich verbesserter Kamera nun richtig gut. Unser Smart-Display-Vergleichstest: Echo Show 5 vs Show vs Spot hilft bei der Entscheidungsfindung. Hier sammeln wir alles rund um das Thema Smart Speaker. Neben Amazon bieten auch weitere Hersteller schlaue Assistenten, mehr dazu hier: Sprachassistenten ab 30 Euro – Alexa und Google im Vergleich.

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