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Xiaomi Redmi Note 9 Pro: Hüllen, Cases & Displayschutz kaufen

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Schutzhüllen, Displayschutz & Co. – wer das neue Xiaomi Redmi Note 9 Pro kauft, findet unterschiedlichste Möglichkeiten zum Schutz vor Stürzen und Kratzern. TechStage zeigt, was es gibt.

Der „König der Mittelklasse“ ist wieder da! Das Xiaomi Redmi Note 9 Pro (Testbericht) kommt zwar schon mit eigener Displayschutzfolie und sogar einer getönten Hülle, wer besseren oder einfach schickeren Schutz sucht, hat viel Auswahl.

Xiaomi selbst, aber auch Markenhersteller wie Spigen, Otterbox, Speck & Co. haben es leider versäumt, für das Redmi Note 9 Pro Hüllen zu produzieren. Hier sucht man vergeblich. Dafür springen zahllose hierzulande unbekannte Hersteller aus Fernost nur zu gern ein und präsentieren eine unüberschaubrare Flut an Alternativen.

Der Vorteil: Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei; Muster, Motive, Farben und Material gibt es in Hülle und Fülle und auch der Preis ist äußerst niedrig. Der Nachteil: Die Hüllen sind nicht selten von schlechter Qualität, gerade Flip-Cases aus Kunstleder halten oft nur eine Saison, ehe das Material brüchig wird oder ausfärbt. Zudem kommt ein Großteil der Hüllen direkt aus China, Wartezeiten von einem Monat beim Versand sind entsprechend keine Seltenheit.

Wer sich damit arrangieren kann, bekommt zwischen 6 und 10 Euro eigentlich alles, was man sich vorstellen kann. Flip-Cases mit Fach für Geldscheine und Karten, besonders verstärkte Hartplastik-Hüllen oder bunte Modelle mit Einhorn & Co. stehen beispielsweise zur Auswahl - der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Die dünne Schutzfolie, die ab Werk auf dem Screen des Redmi Note 9 Pro angebracht ist, reicht zwar für die ersten Tage und Woche aus, mehr Schutz bietet aber Panzerglas. Denn im Gegensatz zur Folie schützt das Glas nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor Sprüngen im Display, falls das Smartphone doch einmal zu Boden geht. Auch die vorstehende Kamera auf der Rückseite sollte geschützt werden, hierfür gibt es ebenfalls Panzerglasfolien.

Die gibt es ab 8 Euro, Panzerglas für die rückseitige Kamera liegt bei gut 10 Euro. Diese Ausgaben können bares Geld sparen, denn wenn das Glas über den vier Objektiven mal kaputtgeht, ist die ordentliche Hauptkamera nicht mehr zu gebrauchen und muss teuer repariert werden.

Wer einen sehr sicheren Halt wünscht, klebt auf das Case zum Beispiel einen Griff der Firma Popsockets. Die kleinen Sockel stehen eingefahren etwa 7 mm aus dem Gehäuse hervor, ausgefahren fast 25. Unserer Erfahrung nach gewöhnt man sich sehr schnell an die Popsockets, die beim Halten des Smartphones ein gewisses Gefühl der Sicherheit vermitteln. Netter Nebeneffekt: Ausgeklappt steht das Telefon im Landscape-Modus, um zum Beispiel Videos bequem zu betrachten. Bei den meisten Popsockets ist das Motiv austauschbar. Als Zubehör gibt es Auto- und Wandhalter. In der Bildergalerie zeigen wir Popsockets mit Spiegel, Swarowski, Marvel-Motiven, Pop-Art und viele mehr.

Popsocket, Graptap, Phonestrap (35 Bilder)

Links Popsockets, mitte Artwizz Phonestap, rechts Spreck Grabtab. Die Auswahl an Haltehilfen für das Smartphone ist groß.

Alternativ bietet Artwizz die sogenannten Phonestraps an. Die knapp 10 mm breiten Bänder kleben um die Rückseite der Hülle. Auch sie bieten einen sicheren Halt, tragen allerdings im Gegensatz zu den Popsockets kaum auf. Die Speck Grabtabs in der Größe einer Kreditkarte stehen mit etwa 3 mm kaum vom Case ab. Nutzer können einen Finger in die ausfahrbare Schlaufe stecken und das Smartphone sicher greifen. Allerdings fährt die Schlaufe schon nach kurzer Nutzungszeit nicht mehr richtig ein und steht dann immer ein Stückchen heraus.

Das Xiaomi Redmi Note 9 Pro (Testbericht) macht für gut 250 Euro eigentlich alles richtig, deshalb hat es in unserem Test auch die Note 1 erhalten. Wer nochmal rund 20 Euro drauflegt, schützt sein Smartphone effektiv und hat mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich länger daran Freude. Zudem steigt der Wiederverkaufswert, denn wer kauft schon gern ein völlig zerkratztes Smartphone?

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