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Statt Samsung Galaxy S8: Galaxy S7 edge kaufen und Geld sparen

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Der Preis des Galaxy S8 ist seit der Markteinführung schon um 15 Prozent gefallen. Trotzdem kann sich ein Blick aufs Vorgängermodell lohnen: Hier winken noch einmal 30 Prozent Ersparnis.

Obwohl der Preisverfall bei Samsung längst nicht mehr so schnell abläuft wie früher, ist er dennoch immens. Vorbesteller mussten besonders tief in die Tasche greifen: 799 Euro sollte das Galaxy S8 (Testbericht) ursprünglich kosten, und für diesen Preis wurde es ab Ende März bei diversen Online-Shops gelistet.

Preisverfall: In den ersten drei Wochen nach Markteinführung ist das Galaxy S8 schon 15 Prozent billiger geworden.

Zum tatsächlichen Verkaufsstart am 28. April – Vorbesteller bekamen ihre Geräte teils bis zu einer Woche früher – lagen die günstigsten Preise bei etwa 740 Euro, also schon 7 Prozent niedriger als die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Jetzt, gut drei Wochen später, sind insgesamt schon 15 Prozent Ersparnis drin. Aktuell kostet das Galaxy S8 bei den günstigsten Anbietern noch 680 Euro.

Wenn die Geräte älter werden, gibt es noch einen interessanten Effekt: Verschiedene Farben kosten unterschiedlich viel. Aktuell ist das beim Galaxy S8 noch nicht relevant, aber eine Tendenz wird sichtbar: Das S8 in Schwarz ist derzeit etwa 10 Euro günstiger zu haben als das graue Modell, das wiederum noch 10 Euro billiger ist als die silberne Ausführung.

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Samsung Galaxy S8 G950F schwarz

S8 Schwarz

Samsung Galaxy S8 G950F grau

S8 Grau

Samsung Galaxy S8 G950F silber

S8 Silber

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Verallgemeinern kann man das nicht. Schauen wir uns das aktuelle Topmodell der Konkurrenz an: das LG G6 (Testbericht). Der Preisverfall ist hier doppelt so hoch wie beim Galaxy S8, nämlich über 30 Prozent (von 850 Euro Anfang März auf aktuell etwa 570 Euro). Das Vorgängermodell G5 ist teilweise schon für 450 Euro zu haben.

Trotzdem lohnt sich das unserer Meinung nach nicht. Zum Einen, weil der Unterschied zum neuen Modell nicht so groß ist, und zum anderen, weil das G5 leider einfach nicht so der Hit war. Das modulare System war toll gedacht, ist aber gefloppt. Daher: Finger weg.

Beim Galaxy S7 und Galaxy S7 edge ist das anders. Der optischen Unterschied zum neuen Modell ist zwar sehr deutlich, aber unter der Haube hat sich gar nicht so viel getan – selbst die Kamera ist identisch. Wer ein Auslaufmodell kauft, muss zwar damit rechnen, dass er nicht über Jahre hinweg mit aktueller Software versorgt wird – doch ansonsten spricht eigentlich nichts gegen Galaxy S7 und Galaxy S7 edge (Testbericht).

Die beiden Geräte sind nahezu baugleich, das edge hat allerdings das gebogene Display. Sicherlich cool, aber Geschmacksache – und letztlich eine Frage des Preises.

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Samsung Galaxy S7 G930F 32GB schwarz

S7 Schwarz

Samsung Galaxy S7 G930F 32GB weiß

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Samsung Galaxy S7 G930F 32GB gold

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Samsung Galaxy S7 G930F 32GB silber

S7 Silber

Samsung Galaxy S7 Edge G935F 32GB rosegold

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Aktuell liegt das Galaxy S7 preislich etwa zwischen 450 und gut 500 Euro. Die günstigsten Angebote des „gebogenen Bruders“ Galaxy S7 edge beginnen mit viel Glück bei etwa 460 Euro, die Masse der Shops listen das Gerät mit Preisen von etwa 500 bis 550 Euro.

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Samsung Galaxy S7 Edge G935F 32GB schwarz

S7E Schwarz

Samsung Galaxy S7 Edge G935F 32GB weiß

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Samsung Galaxy S7 Edge G935F 32GB gold

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Samsung Galaxy S7 Edge G935F 32GB silber

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Samsung Galaxy S7 Edge G935F 32GB blau

S7E Blau

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Daher die klare Empfehlung: Wer ein gutes Angebot erwischt, sollte gleich zum edge-Modell greifen. Liegen 50 Euro zwischen den Varianten, bleibt es schlicht eine Frage des eigenen Geschmacks.

Wer ein neues Android-Smartphone sucht, High-End möchte und die 700 Euro, die ein Galaxy S8 nun mal kostet, nicht ausgeben will oder kann – für den ist das Galaxy S7 oder das Galaxy S7 edge eine echte Alternative.

Der Haken am „alten“ Modell dürfte vor allem bei den Software-Updates liegen – schließlich ist das S7 schon ein Jahr auf dem Markt. Aus technischer Sicht und von Seiten der Hardware aus betrachtet spricht aber überhaupt nichts gegen den Kauf. Und eine Preisersparnis von über 30 Prozent gegenüber dem Nachfolger sogar ganz stark dafür.

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