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So gelingen Drohnen-Aufnahmen im Kino-Look

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Selbst Anfängern gelingen mit Drohnen cineastische Aufnahmen, wenn man ndie richtigen Kniffe kennt. Techstage zeigt, wie Luftaufnahmen einen professionellem Look bekommen.

Videodrohnen sind einfach zu bedienen und ermöglichen beeindruckended Luftaufnahmen aus ungewohnter Perspektive. Wer wissen will, welche Modelle für Anfänger am besten geeignet sind, sollte einen Blick auf den Ratgeber Welche ist die beste Video-Drohne für Einsteiger werfen. Die Topmodelle haben wir in der Bestenliste Top 6 Video-Drohnen für unterwegs zusammengefasst. Stehen nicht die Videoaufnahmen, sondern der Flugspaß im Vordergrund, empfehlen wir unseren Ratgeber FPV-Drohnen: Multicopter mit Brille und Kamera.

Doch was braucht man, um seine Luftaufnahmen auf professionelles Niveau zu heben?

Um möglichst einfach an ansehnliche Luftaufnahmen zu kommen, gibt es eine Reihe an Grundvoraussetzungen. Das beginnt bei der Drohne. Actionreiche Aufnahmen sind zwar auch mit Renndrohnen möglich, dies klappt allerdings nur mit extrem viel Erfahrung. Deutlich einfacher und bequemer ist der Einsatz von Videodrohnen mit GPS und Gimbal (Ratgeber). Diese fliegenden Kameras erlauben sauber stabilisierte Aufnahmen auch bei starkem Wind; selbst mit wenig Flugerfahrung. Damit die Drohne überhaupt in die Luft darf, ist außerdem eine Modellflugversicherung Pflicht.

Die für Einsteiger geeignete Mavic Mini von DJI ist für unter 400 Euro erhältlich.

Damit die Aufnahmen tatsächlich ruckelfrei werden, muss die Speicherkarte der Auflösung der Kamera entsprechend schnell genug sein. Geeignete Micro-SD-Karten stellen wir in unserer Kaufberatung Speicherkarten für 4K-Kameras und Drohnen vor.

Damit die Videos einen professionellen Touch bekommen, muss der Pilot seine Drohne zuverlässig bedienen und steuern können. Für perfekte Flugmanöver ist dann entweder eine teure Videodrohne mit halbautomatischen Flugmodi oder etwas Übung nötig. Gut ausgestattete Modelle, wie die Parrot Anafi (Testbericht) oder die Mavic-2-Serie von DJI (Testbericht), haben die wichtigsten Bewegungsabläufe vorprogrammiert an Bord. Diese haben wir beispielsweise im Testvideo der Mavic 2 Zoom genutzt.

Vor der Aufnahme eines Flugvideos sollte man sich ausreichend Gedanken über den Drehort machen. Neben der Frage ob man dort überhaupt fliegen darf (Drohnenverordnung), sollte man prüfen, welche konkreten Motive dort zu sehen sind. Flugrouten sollten auf tiefhängende Äste, schlecht sichtbare Überlandleitungen und sonstige Hindernisse überprüft werden, um böse Überraschungen während des Fluges zu vermeiden – Vorbereitung ist auch hier das halbe Ergebnis. Beim Flug ist es immer wichtig, dass sich die Drohne möglichst flüssig und gleichmäßig bewegt. Ruckartige Bewegungen der Steuerknüppel fallen immer negativ auf. Die Empfindlichkeit der Steuerung von Multicopter und Gimbal kann bei Bedarf nach in der Software der Fluggeräte heruntergestellt werden.

Aufnahmen wirken besonders gelungen, wenn es in ihnen verschiedenen Schärfeebenen gibt. Wir nutzen neben einem hübschen Hintergrund also zusätzliche Objekte im Vordergrund. Durch die Perspektivenverschiebung beim Flug entstehen so spannendere Aufnahmen.

Hohe Flüge für weitläufige Luftaufnahmen sind zwar ebenfalls ansehnlich, die wirklich interessanten Videos entstehen allerdings meist in einer niedriger Höhe zwischen 10 und 30 Metern. Ein sich bewegendes Motiv ist dabei genauso spannend wie knappe Vorbeiflüge an Bäumen oder Felsen. Grundsätzlich gilt, je niedriger die Drohne fliegt, desto sportlicher sieht das Ergebnis aus. Ein Flug in Höchstgeschwindigkeit in 90 Metern Höhe wirkt grundsätzlich langsamer als ein Flug in Bodennähe. Je mutiger der Pilot, desto aufregender sind die Aufnahmen. Für Einsteigerdrohnen (Ratgeber) wie die DJI Mavic Mini (Testbericht) gibt es für solche objektnahen Flüge Propellerschützer, welche helfen Beschädigungen im Falle einer Berührung zu vermeiden. Wer trotzdem Angst um sein Fluggerät hat, kann bei DJI ein sogenanntes Care & Refresh-Paket abschließen. Diese Vollkaskoversicherung greift bei Pilotenfehlern und Crashes jeder Art und sorgt gerade bei Anfängern für ein deutlich entspannteres Flüggefühl.

Je ungewöhnlicher, abgefahrener und exotischer Motiv und Umgebung sind, desto einfacher ist es, einen bleibenden Eindruck mit den Aufnahmen zu hinterlassen. Ein Video von karibischen Stränden, schneebedeckten Berggipfeln oder verlassenen Industrieruinen ist grundsätzlich interessanter als ein Video auf dem Feld vor dem eigenen Haus. Um die Weite der Luftbilder noch zu verstärken, lohnt sich immer die Suche nach Referenzpunkten wie Häusern, Autos oder Personen. Wie groß ein Berggipfel tatsächlich ist, ist beispielsweise viel einfacher abzuschätzen, wenn gleichzeitig ein Bergwanderer zu erkennen ist.

Eindrucksvolle Aufnahmen sind auch bei schlechtem Wetter möglich. Hier eine Drohne über dem morgendlichen Bodennebel.

Licht und Wetter haben ebenfalls einen großen Einfluss auf das Ergebnis. Bei gutem Wetter und Sonnenschein sind Kontraste und Farben deutlich schöner als bei grauem Himmel. In der Früh und bei untergehender Sonne sind Schatten und Licht schöner als zur Mittagszeit. Das heißt allerdings nicht, dass schöne Aufnahmen unbedingt Traumwetter brauchen. Regenwolken, Tiefnebel oder verschneite Wiesen können ebenfalls als interessantes Motiv herhalten.

Um Manöver einzuüben, tut es natürlich auch die verhälnismäßig langweilige Wiese am Ortsrand. Wenn die Ergebnisse nicht auf Anhieb zufriedenstellen, heißt es öfter fliegen, bis die Bewegungen irgendwann intuitiv ablaufen. Das folgende Video zeigt einige Flugübungen des Autors dieser Zeilen.

Einige Flugübungen mit der Mavic-Mini.

Nun stellen wir ein paar der bekannteren Flugmanöver vor. Bei einigen Drohnen wie Mavic 2 oder Parrot sind Teile dieser Bewegungsabläufe vorprogrammiert und können in der App gestartet werden. Natürlich lassen sich die Manöver auch manuell steuern. Die Abläufe haben keine festgeschriebenen Namen; entsprechend heißen die Automatikprogramme von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Der Dronie (DJI), smart Dronie (Parrot) oder Jouney-Mode (Yuneec) ist auch manuell einfach zu fliegen. Bei dem Manöver filmt die Drohne ein Objekt (beispielsweise den Piloten) aus der Nähe und entfernt sich rückwärts im Steigflug. Die Szene eignet sich gut, um das Motiv in der Weite der Landschaft zu präsentieren. Wer will, kann das Manöver auch in umgekehrter Reihenfolge abfliegen. Das ist allerdings schwieriger, als das Videomaterial einfach rückwärts ablaufen zu lassen. Schnell stellt man im Sinkflug fest, dass das Motiv nicht mittig im Bild steht, muss auch seitlich korrigieren – und das Endergebnis ist mau.

Das Manöver Rocket (DJI) ist manuell nur mit Übung sauber hinzubekommen. Hier filmt die Drohne ein Objekt und steigt dann senkrecht nach Oben, während die Kamera auf das Motiv gerichtet bleibt. Das Schwierige hierbei ist es, das Gimbal gleichmäßig abzusenken, ohne das Motiv aus der Bildmitte zu verlieren. Hier ist die Einblendung eines Gitternetzes („Grid“) im Vorschaubild hilfreich.

Der Techstage-Testflug der DJI Mavic 2 Zoom mit einigen automatischen Flugmanövern (Quickshots).

POI- oder Circle-Flüge sind ohne Übung und Automatik ebenfalls nicht einfach. Hier umkreist der Copter ein Motiv und behält es während der Bewegung immer in der Bildmitte. Eine Variante des Manövers ist die Spirale (Parrot) oder Helix (DJI). Hierbei umkreist die Drohne das Objekt in einem immer größer und wieder kleiner werdenden Abstand. Bei diesem Manöver muss man unbedingt auf ausreichend Platz achten.

Tracking bedeutet, dass der Copter ein sich bewegendes Motiv verfolgt. Das Ergebnis solcher Flüge wirkt sehr dynamisch und professionell, zumindest wenn die Drohne selbst sehr ruhig und flüssig fliegt. Abgehakte Steuerbewegungen machen auch hier jede Szene zunichte. Was mit einer Mavic 2 im automatischen Modus ganz bequem von alleine funktioniert, bedarf beim manueller Steuerung viel Übung. In unserem Übungsvideos fliegt die Drohne beispielsweise neben einem Fahrradfahrer über ein bewachsenes Feld. Das sieht klasse aus und ist nach einigen Anläufen gut hinzubekommen – wenn es beim ersten Mal nicht klappt, sollte man einfach nicht die Geduld verlieren, sondern weiter üben.

Zur Eröffnung eines Videos eignet sich das Manöver Tilt Reveal. Das haben wir auch im Übungsvideo mehrfach ausprobiert. Hier fliegt die Drohne in niedriger bis mittlerer Höhe vorwärts oder rückwärts und filmt dabei zu Anfang den Boden. Anschließend schwenkt die Kamera langsam nach oben und gibt den Blick auf das eigentliche Motiv frei. Diese Art von Überraschungsmoment lässt sich auch erzeugen, indem man zuerst an einem Objekt aufsteigt oder daran entlang fliegt, um anschließend den Blick auf das Hauptmotiv freizugeben. Zum besseren Verständnis zwei kurze Beispielszenarien: So kann der Pilot beispielsweise erst nahe an einer Felswand aufsteigen, um anschließend das volle Panorama über Bergsee oder eine Schlucht zu bekommen. Oder er fliegt seitwärts an einem Gebäude vorbei, um dann den Blick auf den Strand freizugeben.

Der ND-Filter an der Kamera der Mavic Mini ist kaum zu erkennen.

Oft tun es aber auch weniger komplizierte Flugmanöver, wie ein normaler Geradeausflug, ein gleichmäßiger Seitwärtsflug oder ein senkrechter Aufstieg. Solche Szenen sind zwar weniger dynamisch, eignen sich aber perfekt für ruhige Videos mit weiten Landschaften. Wichtig ist, dass die Drohne immer in gleichmäßiger Geschwindigkeit und ohne Richtungskorrekturen fliegt. Sollen bewegliche Objekte wie Personen als Motiv herhalten, reicht es auch, die Drohne in der Luft zu parken und das Motiv ins Bild hinein oder herauslaufen zu lassen. Ein ebenfalls sehr einfaches und wirkungsvolles Stilmittel ist der sogenannte Birds-View-Shot. Hier ist die Kamera der Drohne senkrecht nach unten gerichtet und zeichnet das Geschehen aus der Vogelperspektive auf. Ob sich die Drohne oder etwas im Bild bewegt, ist dabei unerheblich. Ganz ohne Bewegung sind diese Aufnahmen allerdings etwas unübersichtlich und statisch. Im Übungsvideo sind verschiedene Bird-View-Aufnahmen zu sehen.

Viele dieser Szenen funktionieren auch in umgekehrter Reihenfolge oder sind so zumindest einfacher zu fliegen. Ein gutes Beispiel ist der umgekehrte Dronie, bei dem sich die Drohne aus einiger Entfernung und Höhe dem eigentlichen Motiv bis auf ein paar Meter nähert. Dieser ist schwieriger als der eigentliche Dronie; so lassen wir im Übungsvideo die Szene, bei der sich die Drohne dem Radfahrer auf dem Feld nähert, rückwärts ablaufen. Damit das im fertigen Video nicht auffällt, muss man bei der Aufnahme auf sich bewegende Objekte wie Fußgänger achten.

Viele der Manöver benötigen mehrere parallele Steuerbefehle. Gerade am Anfang ist es nicht einfach diese wirklich synchron und gut getimed ablaufen zu lassen. Hier gilt das Motto: Übung macht den Meister.

Bei der Suche nach Tricks für bessere Aufnahmen taucht früher oder später der Begriff ND-Filter (Neutraldichtefilter oder Graufilter) auf. Diese kleinen Vorsatzlinsen sitzen vor dem eigentlichen Objektiv und bestehen entweder aus Kunststoff oder aus Glas und sind von vielen auch unbekannten Herstellern verfügbar (Beipiel: Preisvergleich ND-Filter DJI). Die Sonnenbrillen-ähnlichen Scheiben reduzieren das einfallende Licht und kommen bei der Fotografie immer dann zum Einsatz, wenn längere Belichtungszeiten erreicht werden sollen; beispielsweise für Langzeitbelichtungen. Die Filter gibt es in verschiedenen Stärken. Je höher der aufgedruckte ND-Fakor ist, desto weniger lichtdurchlässig ist der jeweilige Filter. Doch was nützen die Filter an den primär für Videos genutzten Videodrohnen?

Neben einem physischen Schutz der Kameralinse sorgen die Filter auch bei Drohnen für längere Belichtungszeiten. Es geht nicht darum, das Bild zu verdunkeln, sondern um die Möglichkeit, die Einstellungen der Kamera variabler zu gestalten. Selbst bei mittelpreisigen Videodrohnen ist es meist nur über diesen Weg möglich, die Belichtungszeit zu beeinflussen. Der Grund hierfür ist die nicht einstellbare Blende der Kameras. Zwar hat auch der ISO-Wert Einfluss auf die Belichtungsdauer, allerdings sind hier Grenzen gesetzt. Der ISO-Wert sollte übrigens grundsätzlich nicht höher als ISO 400 angesetzt werden, da es sonst zu starkem Bildrauschen kommt. An hellen Tagen sind die Belichtungszeiten allerdings selbst mit dem niedrigsten ISO-Wert (meistens ISO 100) noch zu kurz. Wer die Belichtungsdauer verlängern will, muss das eingefangene Licht reduzieren.

Dies hilft nicht nur bei der Aufnahme von Fotos mit einem Fließeffekt, sondern auch um den Jello- oder Rolling-Shutter-Effekt bei Videos zu vermeiden. Dieser sorgt bei Aufnahmen von sich bewegenden Motiven zu Verzerrungen, Bildfehlern und einem verzerrten Bild. Zusätzlich ermöglicht die längere Belichtung den Unschärfeeffekt bei Verfolgungsflügen. Während das Motiv selbst scharf abgebildet wird, verschwimmt die Landschaft. So wirkt die Aufnahme dynamischer und schneller. Außerdem wirkt der Himmel viel kontrastreicher, der bei zu langer Belichtung langweilig weiß und wolkenlos erscheint.

Welchen Filter man für welche Lichtsituation benötigt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Allerdings gibt es eine anerkannte Faustformel in der Szene. Der Nenner der Belichtungszeit sollte der doppelten Bildwiederholungsrate (fps) entsprechen. Bei 30 fps sollte die Belichtung bei 1/60 s liegen. Bei 60 fps dementsprechend bei 1/120 s. Um die richtige Stärke des Filters herauszufinden, stellt man die Kamera in den Automatikmodus und achtet auf die Belichtungszeit. In heller Umgebung wird diese üblicherweise kürzer als die angestrebten 1/60 s (bei 30 fps) sein. Nun setzt man die verschieden starken Filter vor die Linse und überprüft die nun eingestellte Belichtungsdauer. Der Filter, bei dem sie am nächsten an den 1/60 s liegt, ist für diese Situation am besten geeignet.

Helle Monitore, hier der des Smart Controllers von DJI, helfen alle wichtigen Einstellungen im Blick zu behalten.

Um Livebild und Kameraeinstellungen vernünftig beurteilen zu können ist es wichtig, ein ausreichend helles Bild auf seinem Tablet oder Smartphone zu haben. Bei Tagen mit intensiver Sonneneinstrahlung und jeder Menge Spiegelungen im Monitor ist das oft nicht gegeben. Hier helfen beispielsweise Sonnenblenden für das Smartphone weiter. Für die Mavic-2-Serie von DJI ist alternativ der sogenannte Smart Controller (Testbericht) erhältlich. Dieser ersetzt den Standard-Sender (Fernsteuerung) und das Smartphone gleichermaßen. Das zentrale Element des Senders ist der integrierte 5,5-Zoll-Monitor. Das berührungsempfindliche Full-HD-Display ist das eigentliche Highlight des Smart Controllers. Sein Vorteil ist weder die Größe noch die Auflösung, sondern die enorme Helligkeit. Der Hersteller gibt diese mit 1000 cd/m2 an, was etwa doppelt so viel ist, wie bei einem aktuellen Smartphone. Unsere Messungen ergaben sogar noch deutlich höhere Werte: Die Helligkeit beträgt im Mittel über 1200 cd/m2. Das Ablesen des Displays ist so auch bei sehr starkem Sonnenschein problemlos möglich.

Wer kinoreiche Luftaufnahmen machen will, braucht neben einer geeigneten Videodrohne vor allem Übung und eine geeignete Umgebung. Stehen die Aufnahmen und nicht die Fliegerei im Vordergrund, helfen automatische Flugmodi wie bei der Parrot Anafi oder der DJI Mavic-2-Serie bei der Entstehung kinoreifer Videos.

Mit steigender Erfahrung entwickeln sich nicht nur die fliegerischen Skills sondern auch das Gefühl für geeignete Motive und Bewegungsabläufe. Unser Tip: Üben, üben und noch mehr üben.

Am besten fliegt man die einzelnen Manöver am Anfang etwas öfter und entscheidet sich dann erst beim Videoschnitt für die besten Szenen. Erfahrungsgemäß sind die Aufzeichnungen immer um ein vielfaches länger als der Film. Für das nicht ganz vierminütige Überungsvideo haben wir Aufzeichnungen mit einer Gesamtdauer von über 45 Minuten zusammengeschnipselt – der Rest ist Verschnitt.

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