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Senioren-Smartphones: Kauf-Ratgeber für Silver Surfer

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Kommunikation ist für Senioren auch in schwierigen Zeiten ganz einfach: Mit dem richtigen Smartphone. Doch was gilt es beim Kauf zu beachten und welche Geräte gibt es?

Dank moderner Technik können wir auch in Corona-Isolation Kontakt zu den Liebsten halten. Ältere menschen tun sich damit mitunter schwer. Klar, Briefe schreiben und Telefonieren ist in den allermeisten Fällen möglich. Sobald aber der Enkelsohn der Großmutter das Foto der im Anflug von Quarantäne-Kreativität entstandenen Klopapier-Skulptur schicken möchte, entstehen Probleme. Spätestens jetzt ist klar: Oma braucht ein Smartphone.

Ihre Skepsis gegenüber dem neumodischen Kram wird die Gute natürlich nicht einfach ablegen, nur weil Jemand für sie entscheidet, sie brauche ein Produkt, ohne das sie bislang gut ausgekommen ist – spontane Smartphone-Geschenke kommen daher selten gut an. Im Gespräch wollen daher zunächst Berührungsängste abgebaut, Kompetenzen im Umgang mit Neuem zugesprochen und die Vorzüge insbesondere in puncto Familienkommunikation aufgezeigt werden. Erst danach steht die Anschaffung eines passenden Geräts an, in die unsere Muster-Oma natürlich gerne einbezogen wird. Im Folgenden haben wir dazu ein paar Tipps formuliert.

Kauft für den Feldtest kein teures Zeug. Senioren sind hinsichtlich ihrer Beziehung zu Technik unberechenbar. Wie sehr der oder die Beschenkte ein Produkt ins Herz schließt hängt weder mit dem darauf aufgedruckten Logo, noch mit dem Preis und leider auch nicht mit der Mühe zusammen, die sich der Schenkende bei seiner Einführung gegeben hat. Ein Beispiel aus der eigenen Familie: Die eine Oma nutzt die vom Onkel mitgebrachte teure Apple-Technik genau solange wie der Schenkbesuch dauert, die andere schreibt entgegen jeder Erwartung mit dem ihr vor einigen Jahren besorgten Billig-Laptop regelmäßig E-Mails. Über ein ausrangiertes, immer noch funktionierendes iPhone werden euch Oma und Opa nicht nachtragend sein.

Spart trotzdem nicht am falschen Ende. Vor allem wenn es das erste Smartphone für die Senioren sein soll, entscheidet womöglich der erste Kontakt über den Erfolg der Operation. Ist ein Gerät nicht intuitiv bedienbar oder vollgestopft mit Features, dann dürfte es bald saft- und kraftlos auf der Kommode neben dem Festnetztelefon verstauben. Einfachheit ist essenziell und da kann der Griff zu einem ausgewiesenen Senioren-Smartphone hilfreich sein – oder aber eben das behutsame Beschneiden des Funktionsumfangs eines gewöhnlichen Modells, zum Beispiel über einen vereinfachten Startbildschirm.

Schätzt die Fertigkeiten der Großeltern ein. Damit sind zum einen die Fähigkeiten und das Verständnis im Umgang mit dem Smartphone gemeint, zum anderen die womöglich mittlerweile aufgekommenen gesundheitlichen Einschränkungen. Körperlich fitte und aufgeschlossene Über-60-Jährige werden mit einem Standard-Smartphone weniger Probleme bekommen als solche mit einem stärker ausgeprägten Tremor, für die sich vielleicht eher die Anschaffung eines Senioren-Handys mit großen Tasten und ergänzend dazu ein Tablet oder Laptop eignen würde. Die Gerätevielfalt am Markt ist groß und die meisten Bedürfnisse werden abgedeckt.

Übrigens: Auch über den Kontakt mit der Familie hinaus kann ein Smartphone für ältere Damen und Herren nützlich sein, in die Diskussion um das Für und Wider dürfen auch weitere Gedanken eingebracht werden. Womöglich bildet es im Haushalt das einzige internetfähige Gerät, mit dem E-Mails geschrieben und via Browser Informationen eingeholt, Bestellungen durchgeführt oder sogar Anträge bei Behörden ausgefüllt werden können. Online-Banking ist nun ebenso eine Option wie Online-Dating, Instagram und YouTube sind nur einen Fingertipp entfernt.

Kein Schnick, kein Schnack: Senioren-Smartphones sind Smartphones in ihrer reduziertesten Form. Tatsächlich ist das aber mehr der Software denn der Hardware geschuldet, denn die Technik entspricht weitestgehend der von gewöhnlichen Smartphones. Alle modernen Senioren-Smartphones nutzen Googles Android-Betriebssystem und haben Zugang zum Play Store, jenem Ort also, über daen auch die von den jüngeren Familienmitgliedern genutzten Apps installiert werden. Dazu zählen beispielsweise WhatsApp für das Verschicken von Textnachrichten, Fotos und Videos, Tools wie Skype und Zoom, die – wie WhatsApp übrigens auch – für die Videotelefonie genutzt werden können. Nützlich sind auch Planer- und Notizen-Apps, mit denen sich unter anderem Familien-Einkaufslisten erstellen lassen.

Die Benutzeroberfläche eines Senioren-Smartphones unterscheidet sich allerdings mitunter drastisch von der eines Standardgeräts. Viele bei Android eigentlich gängige, aber für die Benutzung des Smartphones eben nicht unbedingt notwendige Funktionen sind zum Wohle der Übersicht aus dem Blickfeld verbannt – aus den Augen, aus dem Sinn. So tummeln sich schon auf dem Startbildschirm nur wenige essenzielle Apps, die in Android typischen Icons zur Navigation in den Menüs sind häufig durch eindeutigen Text ersetzt. Außerdem ist die Ansicht merklich vergrößert, Verknüpfungssymbole und die Tasten auf der virtuellen Tastatur lassen sich also leicht erkennen und die Schaltflächen mühelos erfassen.

Gigaset GS195 LS

Beim Kachel-Interface des österreichischen Anbieters Emporia beispielsweise nehmen unter den lediglich vier auf dem Startbildschirm abgelegten Anwendungen die potenziell häufiger genutzte Telefonfunktion und die Fotogalerie einen prominenten Platz ein. Weitere Apps tun sich erst beim Wischen auf die nächste Seite auf.

Hersteller Doro setzt auf seinen Smartphones auf eine sogenannte „dialogorientierte Navigation“, die Funktionen und Apps unter vorformulierten Phrasen zusammenfasst. Auch die Sprachbedienung ist ein großes Plus für Senioren beim Umgang mit einem Smartphone, dazu stehen dann häufig auch die Spracheingabe von Texten und auf neueren Geräten der Google Assistant bereit. Wer bei der Bedienung an einem Punkt partout nicht weiter kommt, kann den häufig direkt ins System integrierten Support aktivieren, der bei Problemen sogar die Fernwartung übernimmt.

Doch es ist eben nicht nur Software, die ein Smartphone zum Senioren-Smartphone macht. Üblich ist bei den Geräten beispielsweise der Notrufknopf. Er fungiert als Kurzwahltaste für eine oder mehrere Kontakte, die der Nutzer bei einem gesundheitlichen Notfall betätigen kann – die hinterlegten Personen werden dann angerufen oder per Nachricht informiert. Generell ist der Einsatz mechanischer Tasten bei Senioren-Smartphones noch immer verbreitet, statt On-Screen-Tasten verwendet beispielsweise Emporia Druckknöpfe für die Navigation.

Hilfreicher Magnet-Adapter für einfaches Laden beim Gigaset GS195 LS

Für Schwerhörige und Hörgeschädigte lassen sich die Lautsprecher der Geräte in der Regel besonders laut einstellen. Die üblicherweise vorzufindende HAC-Kennzeichnung hebt indes hervor, dass beim Telefonieren mit einem analogen Hörgerät keine Störungen hervorgerufen werden. Im Lieferumfang vieler Senioren-Smartphones findet sich zudem eine Ladeschale, die den Nutzern das lästige Anstöpseln ans Ladegerät erspart.

Das 8080 ist das aktuellste und am besten ausgestattete Smartphone im Angebot des schwedischen Herstellers Doro. Mit seiner schmucken, zumindest von vorne stark an ältere Samsung-Geräte erinnernden Erscheinung entspricht es so gar nicht dem Klischee des klobigen und altbackenen Senioren-Smartphones. Auch die Benutzeroberfläche ist vergleichsweise modern, sie orientiert sich an Googles Pixel-Launcher und vertraut dabei auf Gesteneingabe. Trotzdem verfügt das Doro 8080 über einen physischen Home-Button, in den auch ein Fingerabdrucksensor integriert ist. Hinten unter der Kamera befindet sich der Notrufknopf.

Doros Assistenzdienst EVA („Enkel, Vänlig och för Alla“, schwedisch für: „Einfach, freundlich und für Alle“) bildet eine Schnittstelle zwischen dem Nutzer und der Smartphone-Software, er dirigiert ihn durch vorgefertigte und ausführlichere Dialogoptionen zur gewünschten Funktion. So lassen sich beispielsweise im Punkt „Suchen“ nicht nur Anfragen für die Internetsuche, sondern eben auch solche zur Umgebung stellen, in „Zeigen“ wird neben Textnachrichten auch das Fotoalbum aufgeführt. Ergänzend dazu nimmt der Google Assistant Sprachbefehle entgegen.

Doro 8080

Das Betriebssystem des Doro 8080 basiert auf Android 9 Pie. Als Antrieb kommt auf dem Smartphone ein Snapdragon 439 mit 3 GByte RAM zum Einsatz, der 32 GByte große Speicher ist erweiterbar. Nach hinten zeigt eine 16-Megapixel-Kamera mit Blitz, nach vorne eine 5-Megapixel-Kamera. Der 3.200 mAh große, leider fest verbaute Akku wird wahlweise über den USB-C-Anschluss oder die mitgelieferte Ladestation geladen. Der Bildschirm ist 5,7 Zoll groß und stellt 1.440 x 720 Pixel dar. Doro bescheinigt dem 8080 die Kompatibilität zu Hörgeräten, die maximale Ruftonlautstärke gibt der Hersteller mit 83 db(A) an. Die UVP liegt bei 349 Euro.

Zugegeben, rein äußerlich ist das Smart.3 ein wenig aus der Zeit gefallen. Tatsächlich verbirgt sich unter diesem geradezu antiquarisch anmutenden Gehäuse aber ein recht aktuelles Smartphone, das ab Werk mit Android 9 Pie bespielt ist. Die Benutzeroberfläche ist jedoch stark abgewandelt und setzt auf einen minimalistischen Startbildschirm aus großflächigen Kacheln, kurzen und überschaubare Listen sowie großen Indikatoren für Empfangsstärke und Akku-Laufzeit. Unter dem 5,5 Zoll großen 720p-Bildschirm befinden sich drei mechanische Tasten für die Navigation, auf der Rückseite sitzt der Notrufknopf.

Der Deckel auf der Rückseite lässt sich entfernen, dennoch ist das Smartphone nach IP54-Zertifizierung gegen Spritzwasser geschützt. Der darunter liegende 2.500-mAh-Akku kann herausgenommen und ausgetauscht werden, mit einer mitgelieferten zweiten Schale lässt sich der Notfallknopf bei Bedarf abdecken. Das Smart.3 wird mit einer Ladeschale ausgeliefert, alternativ kann es über den USB-C-Anschluss geladen werden. Die Kompatibilität zu Hörgeräten ist gegeben.

Emporia Smart.3

Im Emporia Smart.3 kommt der Mediatek-Chipsatz MTK6739 mit 2 GByte RAM zum Einsatz, dazu gibt es vergleichsweise mickrige 16 GByte Speicher. Immerhin lässt sich eine microSD-Karte einstecken, neben der SIM-Karte im heute eigentlich nicht mehr verwendeten Micro-SIM-Format. Die Hauptkamera nimmt Fotos mit 13 Megapixel auf, die Frontkamera hat 8 Megapixel. Einen Fingerabdrucksensor oder andere biometrische Sicherheitsmaßnahmen gibt es nicht. Eine technisch noch weiter abgespeckte, aber etwas handlichere Variante des Smartphones mit 5-Zoll-Display gibt es mit dem Emporia Smart.3 Mini. Letzteres kostet etwa 150 Euro, das Smart.3 liegt bei unter 200 Euro.

Auch der deutsche Hersteller Gigaset mischt neuerdings bei den Senioren-Smartphones mit. In Sachen Design kommt das GS195 LS (Testbericht) einem modernen Smartphone wohl am nächsten, es hat vorne eine Notch und hinten eine Dual-Kamera. Den Startbildschirm des auf Android 9 Pie basierenden Betriebssystems zieren wenige große App-Verknüpfungen, darunter auch eine Notruf-Schaltfläche. Das Gerät verfügt nämlich weder über einen dezidierten Notrufknopf, noch über mechanische Tasten zur Navigation.

Auf seiner Rückseite hat das Gerät einen Fingerabdrucksensor, ergänzend darf die typische Gesichtserkennung zum Entsperren bemüht werden. Eine Ladestation gibt es für das Gigaset-Smartphone nicht, dafür lässt sich am USB-C-Anschluss ein magnetischer Stöpsel anbringen, an den das Ladekabel ganz einfach angeheftet wird. Ab Werk ist eine Panzerglas-Folie auf dem 6,2 Zoll großen Full-HD-Display angebracht, zudem wird eine transparente Hülle aus Hartplastik mitgeliefert.

Gigaset GS195 LS

Das Gigaset-Smartphone hat einen Quad-Core-Prozessor von Unisoc und 2 GByte RAM an Bord, hinzu kommen 32 GByte Speicherplatz, die sich per microSD-Karte erweitern lassen. Zusätzlich ist das Gerät Dual-SIM-fähig. Die Hauptkamera hat 13 Megapixel, beim zusätzlichen 5-Megapixel-Modul handelt es sich um einen Tiefenmesser. Die Frontkamera bildet mit 8 Megapixel ab. Der mit 4.000 mAh großzügig bemessene Akku ist nicht wechselbar. Das Gigaset GS195 LS kostet rund 250 Euro.

Zwar bieten Senioren-Smartphones ihren Nutzern allerhand Vorteile, allerdings gibt es auch Nachteile. So entspricht die typische Akku-Laufzeit etwa der von Standard-Smartphones, also nur ein bis zwei Tage. Da ältere Semester ihr Smartphone meist passiv nutzen – also auf einen Anruf oder eine Nachricht warten -, und womöglich noch die lange Standby-Zeit eines Standard-Handys gewohnt sind, besteht die Gefahr, dass es in Vergessenheit gerät und entladen herum liegt. Weiterhin dürfte schon die Ersteinrichtung viele Einsteiger vor eine große Herausforderung stellen. Da die Geräte auf Android basieren, ist für ihre Nutzung natürlich auch ein Google-Konto nötig – und das will erst einmal angelegt werden.

Ohne die Einweisung durch ein Familienmitglied oder eine andere mit der Materie vertraute Person ist die erste Inbetriebnahme des Smartphones durch den Senior folglich schwierig, wenn auch nicht unmöglich. Größer sind die Hürden bei einem gewöhnlichen Smartphone, das erst einmal auf die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden will und ihn dabei sehr wahrscheinlich mit dem schieren Funktionsumfang überfordert. Doch können Kinder und Enkel einiges tun, um ein Gerät von Samsung und Co. altersgerecht aufzubereiten.

Die Installation eines alternativen Launchers kann eine erste Maßnahme sein, um die Ablesbarkeit auf dem Smartphone zu verbessern. Mit Android-Apps wie Simple Mode, Simple Launcher oder Big Launcher werden die App-Verknüpfungen vergrößert auf dem Startbildschirm dargestellt und eine übersichtliche, reduzierte Struktur geschaffen. Zum guten Ton gehört bei der Einrichtung natürlich das Anlegen eines Adressbuchs oder Übertragung vom alten auf das neue Gerät.

Mit diesen Bedienhilfen von Android, einer Schutzfolie (eigentlich ab Werk mit dabei), einer Schutzhülle (auch ab Werk dabei) und einem anderen Launcher wird theoretisch auch ein Huawei P40 Pro zum Senioren-Smartphone

In den System-Einstellungen der meisten aktuellen Smartphones lassen sich die Schriftgröße anpassen, der Kontrast erhöhen und Sehhilfen wie die Lupe oder Farbanpassungen für bestimmte Sehschwächen einrichten. Weitere Features können je nach Smartphone-Typ die Bluetooth-Verbindung mit einem Hörgerät, die Text-Transkription oder eine Türklingelerkennung umfassen, häufig lässt sich auch die Berührungsempfindlichkeit des Displays justieren. Aktiviert werden können die Spracheingaben eingerichteter Tastaturen wie Gboard und der Sprachassistent Google Assistant.

Auch mit Zubehör lässt sich der Umgang mit dem Smartphone für Senioren verbessern. Das schicke aber fragile und rutschige Glasgehäuse lässt sich beispielsweise mit einem Case aus Leder oder Silikon griffiger gestalten, ein Flip-Case bietet ergänzend dazu einen praktischen Standfuß. Ein Stylus kann einigen Nutzern mehr Sicherheit bei der Eingabe geben. Und auch für das nervige Gefummel am Netzkabel gibt es Abhilfe: Unterstützt das gewählte Smartphone von Haus aus kein drahtloses Laden, lässt sich ein Qi-Modul nachträglich am Gehäuse anbringen – auch um es dann optisch zu verbergen empfiehlt sich eine darauf angebrachte Schutzhülle.

Die Oma braucht ein Smartphone, mit einem (gut gemeinten) Geschenk fühlen sich viele Senioren jedoch überrumpelt und bei der aufgezwungenen Bedienung schlicht überfordert – die Anschaffung sollte besser aus dem eigenen Wunsch hervorgehen.

Stellt sich nun die Frage, ob ein herkömmliches Smartphone oder ein Senioren-Smartphone gekauft werden soll. Senioren-Smartphones bieten durch ihre größere Anzeige, das einfachere Interface, zusätzliche mechanische Tasten und einige nützliche Features wie den Notrufknopf, die lautere Tonausgabe oder die üblicherweise mitgelieferte Ladestation etwas mehr Sicherheit bei der Nutzung. Da die Telefone in der Regel auf Android aufsetzen, lassen sich auch die üblichen Apps installieren – gegenüber normalen Geräten entstehen in der Hinsicht also keine Nachteile.

Die Vorteile eines Standard-Smartphones gegenüber dem Senioren-Smartphone sind aber auch nicht von der Hand zu weisen: Es hat meistens die bessere Kamera, die bessere Leistung und womöglich die bessere Laufzeit, vor allem teurere Geräte erhalten regelmäßig Software-Updates und bleiben so sicher. Mit ein wenig mehr Aufwand kann auch das gewöhnliche Smartphone für ein älteres Klientel gut aufbereitet werden.

Muss es überhaupt ein Smartphone sein? In unserer Kaufberatung: Was müssen Seniorenhandys können geben wir Tipps zum Kauf von Featurephones für die ältere Generation. Viel Smartphone für wenig Geld finden Interessenten hingegen in unserer Top-10 der Smartphones bis 200 Euro. Generelle Tipps, worauf Smartphone-Käufer achten sollten, haben wir in unserem Ratgeber: Das kostet ein gutes Smartphone zusammengestellt.

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