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Samsung Galaxy A51: Hüllen, Cases & Displayschutz

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Hülle, Case und Panzerglas schützen das Samsung Galaxy A51 zuverlässig vor Schäden. Wir zeigen, worauf es beim Kauf ankommt.

Das Samsung Galaxy A51 ist der direkte Nachfolger des sehr beliebten A50. Samsung verbessert bei ihrem aktuellen Mittelklasse-Smartphone vor allem die Kameraqualität, baut einen schnelleren Prozessor ein, protzt mit einem hervorragenden Display und zeigt ihre neue Designsprache.

Hüllen schützen vor Beschädigungen und verbessern die Griffigkeit.

Doch das neue, gut 300 Euro teure Samsung A51 hat auch Schwächen. So bemängeln Tester, dass der Nachtmodus der Kamera mittelmäßige Ergebnisse liefern. Auch soll die Rückseite besonders anfällig gegenüber Fingerabdrücken und Kratzern sein. Denn die Rückseite besteht aus einem glatten Kunststoff ohne Glasbeschichtung. Zumindest den letzten Punkt kann jeder A51-Besitzer mit einer Hülle oder einem Case verhindern. Auch das schöne OLED-Display mit seinem Corning Gorilla Glas 3 sollte man zusätzlich mit einer Panzerglasfolie schützen. Schließlich ist kaum etwas ärgerlicher als ein Sprung im quer über das Display.

Die Hüllen für das A51 direkt von Samsung gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Das Samsung Silicon Cover in den Farben weiß, schwarz, pink und blau kostet normalerweise um die 14 Euro. Es bringt ein mattes Finish, wodurch es sich angenehm in der Hand hält und nicht rutscht. Üblicherweise passen die Hüllen von Samsung perfekt auf die entsprechenden Geräte. Das Silicon Cover ist 1,4 mm dick und trägt entsprechend kaum auf. Auf seiner Rückseite prangt das Samsung-Logo.

Das Samsung S-View Wallet gibt es in einer schwarzen und einer weißen Ausführung. Es ordnet sich in die Kategorie der Flipcases ein, besitzt also eine Klappe vor dem Display. In dieser befindet sich ein Fenster für Benachrichtigungen und zum Annehmen eines Anrufes. Die Klappe muss dafür nicht geöffnet werden. Die Ecken sich zum Schutz verstärkt, auf der Rückseite befindet sich das Samsung-Logo. Das Samsung S-View Wallet kostet etwa 25 Euro.

Die Hülle von A-Videt kostet unter 5 Euro, Amazon-Prime-Mitglieder zahlen keinen zusätzlichen Versand. Damit gehört sie zu den günstigsten Hüllen, die man aktuell für das Samsung Galaxy A51 kaufen kann. Dabei macht die A-Videt-Hüllen durchaus einen brauchbaren Eindruck. Sie besteht aus einem mattschwarzen TPU-Material, welches Fingerabdrücke abweist und rutschfest sein soll.

Wer es mit dem Kauf der Hülle nicht eilig hat, kann mit Amazon-Angeboten, die direkt aus China verschickt werden, sparen. Hier bieten Händler ihre Ware oft zu sehr günstigen Preisen an und holen sich ihre Marge über die Versandkosten wieder herein.

So kosten zum Beispiel die Motiv-Hüllen von ChoosEU 2,50 plus 3 Euro Versand. Die Lieferzeit beträgt etwa drei bis vier Wochen. Die Hülle selbst besteht aus einem weichen TPU-Material und soll kaum auftragen. Uns gefallen in dem Fall besonders die nerdigen Motive, die dezent daherkommen und selten kitschig sind.

Die Miagon Hülle kommt in einem pastelligen grün, auf Wunsch auch in blau, rot oder schwarz. Seine Rückseite zeigt ein Kohlefasermuster, wodurch die Hülle Fingerabdrücke abweist und gleichzeitig rutschfest in der Hand sitzt. Die Dclbo Hülle hat einen weichen Kunststoffrahmen und eine Rückseite aus gehärtetem Glas.

Oft lohnt es sich gerade bei Hüllen, ein paar Euro mehr zu investieren und auf einen Markenhersteller zu setzen. Im Falle von Spigen müssen Käufer gar selten mehr investieren als bei einer No-Name-Hülle. So kostet die Spigen Liquid Air gerade einmal 9 Euro. Sie ist mattschwarz, auf ihrer Rückseite sorgen kleine Dreiecke für einen guten Halt. Die Tasten fühlen sich weich und drückfreudig an.

Die Spigen Slim Armor kostet 15 Euro. Sie besteht im Grunde aus zwei separaten Teilen, die am A51 zusammengesetzt werden. Ein weicherer Teil schmiegt sich fest um das Smartphone, eine Klammer aus hartem Kunststoff sitzt darüber. Das soll für einen besseren Schutz des Smartphones sorgen. Die Tasten drücken sich jedoch etwas schwerfällig. Als Besonderheit bietet die Hülle einen kleinen Standfuß für das Aufstellen des Telefons im Landscape-Modus.

Die Spigen Liquid Crystal und die Spigen Liquid Crystal Glitter sind je besonders dünn, tragen also kaum auf. Sie sind transparent und zeigen so das ursprüngliche Design des Samsung A51. Die Knöpfe fühlen sich sehr gut an. Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit Spigen gemacht. Der Hersteller bietet üblicherweise ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Otterbox Symmetry Clear ist transparent, bietet den gewohnt hohen Schutzfaktor einer Otterbox und soll dennoch nicht allzu sehr auftragen. Der Rand ist über dem Display erhöht, um das empfindliche Glas zusätzlich zu schützen. Die Otterbox Commuter Lite Schutzhülle besteht ähnlich wie die Spigen Slim Armor aus zwei Teilen. Beide Otterbox-Hüllen kosten um die 35 Euro.


Flipcases schützen dank ihrer Klappe im geschlossenen Zustand das empfindliche Display. Allerdings benötigt man auch zwei Hände, um das Smartphone zu öffnen und zu bedienen.

Das Keteen Flip Wallet kommt wahlweise in den Farben blau, braun, grün, rot oder schwarz. Es besteht aus einem Spaltleder. Auf der Innenseite der Klappe ist Platz für Karten und Geldscheine. Das Samsung A51 kann im Landscape-Modus aufgestellt werden. Mit gut 6 Euro inklusive des Versands ist das Flipcase vergleichsweise günstig. Allerdings müssen Käufer mit langen Lieferzeiten rechnen.

Die Klappe des Yichxi Flipcase kommt in den Farben blau, gelb, violett, pink, grau sowie schwarz und ist halbtransparent. So schimmern eingehende Nachrichten oder eingehende Anrufe hindurch, ohne dass die Klappe geöffnet werden muss. Sie erlaubt es, das Samsung A51 im Landscape-Modus aufzustellen. Die Klappe hält magnetisch geschlossen. Auf ihrer glatten, glänzenden Oberfläche sind Fingerabdrücke deutlich sichtbar.

Das Hama Guard Booklet kostet gut 20 Euro. Das Samsung A51 klemmt im rückseitigen TPU-Cover. Die Innenseite ist weich gepolstert, damit das Telefon keine Mikrokratzer bekommt. Die Klappe bietet Platz für Karten und Geld. Sie hält dank eines versteckten Magneten sicher im geschlossenen Zustand.

Smartphone-Ketten erfreuen sich anhaltender Beliebtheit. Kein Wunder also, dass es entsprechende Cases auch für das Samsung Galaxy A51 gibt. Dabei sind sie nicht einmal teuer, wie die Mosoris Handykette für knapp 6 Euro inklusive des Versands beweist. Die Hülle an sich besteht aus einem transparenten TPU-Material, die etwa 1,3 m lange Kette kommt in verschiedenen Farben.

Zubehör, um das Smartphone besser mit einer Hand halten zu können, gibt es viel, wie weiter unten im Beitrag zu sehen ist. Allerdings gibt es auch Hüllen, die zum Beispiel einen Ring bereits fest eingebaut haben, wie zum Beispiel die Vepbk Hülle für 9 Euro inklusive des Versands. Dank des Rings kann man das Samsung A51 im Landscape-Modus aufstellen.

Noch einen Schritt weiter geht die Hülle Doubtech Rugged. Sie hat nicht nur einen Ringständer, sondern bietet außerdem noch eine besonders robuste Verarbeitung.

Bei Displayschutz empfehlen wir, ausschließlich auf Panzerglasfolien aus gehärtetem Glas zu setzen. Denn nur sie bieten zuverlässigen Schutz gegen Kratzer und gegen Displaybruch. Wer dagegen flüssigen Displayschutz oder eine Schutzfolie aufbringt, sollte zwar keine Probleme mit Kratzern bekommen. Allerdings ist das Display nach wie vor anfällig gegenüber grober Gewalteinwirkung und bricht entsprechend schnell.

Dabei müssen Panzerglasfolien nicht unbedingt teuer sein. Hier auf günstige zu setzen, ist durchaus sinnvoll. Denn die gehärteten Glasscheiben brechen schnell und müssen entsprechend häufig ausgetauscht werden. Anewsir bietet die Panzerglasfolien sehr günstig an. Hier kosten drei Stück unter 7 Euro. Auch Pulen ist mit 7,60 Euro für drei Scheiben sehr günstig. Wer bei der Kameraeinheit auf Nummer Sicher gehen will, kauft sich auch dafür passendes Panzerglas. Hier kosten von Pulen vier Stück 6,60 Euro.


Wer einen sehr sicheren Halt wünscht, klebt auf das Case zum Beispiel einen Griff der Firma Popsockets. Die kleinen Sockel stehen eingefahren etwa 7 mm aus dem Gehäuse hervor, ausgefahren fast 25. Unserer Erfahrung nach gewöhnt man sich sehr schnell an die Popsockets, die beim Halten des Smartphones ein gewisses Gefühl der Sicherheit vermitteln. Netter Nebeneffekt: Ausgeklappt steht das Telefon im Landscape-Modus, um zum Beispiel Videos bequem zu betrachten. Bei den meisten Popsockets ist das Motiv austauschbar. Als Zubehör gibt es Auto- und Wandhalter. In der Bildergalerie zeigen wir Popsockets mit Spiegel, Swarowski, Marvel-Motiven, Pop-Art und viele mehr.

Alternativ bietet Artwizz die sogenannten Phonestraps an. Die knapp 10 mm breiten Bänder kleben um die Rückseite der Hülle. Auch sie bieten einen sicheren Halt, tragen allerdings im Gegensatz zu den Popsockets kaum auf. Die Speck Grabtabs in der Größe einer Kreditkarte stehen mit etwa 3 mm kaum vom Case ab. Nutzer können einen Finger in die ausfahrbare Schlaufe stecken und das Smartphone sicher greifen. Allerdings fährt die Schlaufe schon nach kurzer Nutzungszeit nicht mehr richtig ein und steht dann immer ein Stückchen heraus.

Egal ob Einstiegs-, Mittel- ober Premium-Klasse: Smartphones gehören mit einem Case und vor allem einer Panzerglasfolie geschützt. Dabei ist es zweitrangig, wie teuer die Hülle tatsächlich ist, leicht Schläge fangen sie alle ab. Unterschiede gibt es dann in der Haptik, den Tasten, der Optik und so weiter.

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