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Ratgeber: Die beste Fritzbox für VDSL, Kabel, LTE und Glasfaser

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AVM hat zahlreiche Fritzbox-Router im Programm. TechStage zeigt, welcher Router sich für welche Internet-Technik eignet und stellt die Vor- und Nachteile aller wichtigen Modelle vor.

Lange erwartet, endlich verfügbar: Die neue Fritzbox 7530 AX ist der ersten VDSL-Router von AVM mit dem neuen WLAN-Standard WiFi-6 (11ax). Auch die Fritzbox Cable 6660 für das Kabel-Internet sowie die 5530 Fiber für den Glasfaseranschluss arbeiten mit WiFi-6. Das WLAN-Tempo ist ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für eine Fritzbox. Doch der Router soll als Heimnetz- und Telefonzentrale zu Hause alle Geräte einfach verbinden und ins Internet bringen. Daher kommt es auch auf Ausstattungsmerkmale wie Telefon-, USB- und LAN-Anschlüsse sowie die Fähigkeiten des eingebauten Modems an.

In diesem Beitrag beleuchten wir ausführlich die Unterschiede der Modelle für VDSL, Kabel, Glasfaser sowie LTE und empfehlen die passende Fritzbox für jedes Netzwerk. Der Beitrag erscheint im Rahmen unserer Themenwelt WLAN. Zudem haben wir bereits mehrere Fritzbox-Router und andere Produkte getestet, etwa den günstigen Fritz Repeater 600 (Testbericht) oder der Tri-Band-Mesh-Repeater Fritz Repeater 3000 (Testbericht).

Die Fritzbox 7590 (Testbericht) für rund 185 Euro ist das aktuelle Top-Modell für den VDSL-Anschluss. Ihr Modem unterstützt das Profil 35b für Supervectoring (bis zu 300 MBit/s im Download), das WLAN arbeitet mit dem 11AC-Standard und vier parallelen Datenströmen. Zwar gibt es kaum WLAN-Gegenstellen mit einem entsprechenden Tempo. Aber da die 7590 Multi-User-MIMO beherrscht, kann sie Daten an mehrere Clients gleichzeitig übertragen, was vor allem in einem größeren WLAN-Netz vorteilhaft ist. Große Anschlussvielfalt bietet die Fritzbox 7590 Fritzbox bei der Telefonie: Sie unterstützt ein ISDN-Gerät, zwei analoge Geräte über RJ11 oder TAE sowie bis zu sechs Schnurlostelefone per DECT.

Vor allem beim Gehäusedesign unterscheidet sich die teurere Fritzbox 7580 von der 7590, denn sie steht aufrecht. Ansonsten bietet sie die gleiche Ausstattung, ihr Modem ist aber nur für Vectoring-Anschlüssen bis 100 MBit/s geeignet. Mehr dazu in unserem Ratgeber Fritzbox 7490, 7580 und 7590 im Vergleich.

Bei neuen Modellen setzt AVM auf den aktuellen Wi-Fi-6-Standard, den zum Beispiel die Fritzbox 6660 Cable und die VDSL-Fritzbox 7430 AX nutzen.

Mit 169 Euro ist die neue Fritzbox 7530 AX etwas günstiger als die 7590, hat aber weniger Anschlüsse: Zum Beispiel fehlt ihr ein zusätzlicher WAN-Port, um sie etwa bei einem Internet-Anschluss per Kabel oder Glasfaser mit einem vorgeschalteten Modem zu verbinden. Dafür muss einer der vier Gigabit-LAN-Ports herhalten. Außerdem hat sie keine Buchse für ein ISDN-Telefon und nur eine Anschlussmöglichkeit für analoge Telefongeräte.

Ihr Pluspunkt ist der zukunftssichere WLAN-Standard: Die Vorteile von WiFi-6 machen sich aber vor allem bemerkbar, wenn im Netz mehrere Endgeräte funken, die ebenfalls WiFi-6 unterstützen. Die neue Verschlüsselung WPA3 unterstützt die Fritzbox 7530 AX natürlich - aber auch alle Fritzboxen mit 11AC-WLAN, auf denen mindestens Fritz-OS 7.20 installiert ist. Das gilt auch für die Fritzbox 7530 für rund 115 Euro, die abgesehen vom WLAN wie die 7530 AX ausgestattet ist: Ihr Funknetz arbeitet mit dem 11AC-Standard und maximal zwei parallelen Datenströmen. Deshalb ist sie empfehlenswert für kleinere WLANs und wenn kein schneller Umstieg auf WiFi-6 geplant ist.

Wer die vor sieben Jahren vorgestellte Fritzbox 7490 im Einsatz hat, muss nicht unbedingt auf ein aktuelleres Modell wechseln. Denn AVM versorgt den Veteran regelmäßig mit aktuellen Updates und neuen Funktionen. Doch zum Neukauf empfiehlt sich der Router nicht mehr, zumal er meist teurer ist als die besser ausgestattete Fritzbox 7590.

Fritz-Router mit VDSL-Modem
Modell Fritzbox 7590 Fritzbox 7580 Fritzbox 7530 AX Fritzbox 7530 Fritzbox 7490 Fritzbox 7430 Fritzbox 3490 Fritzbox 7583 Fritzbox 7582
Modem VDSL 2 (Supervectoring, 300 Mbps) VDSL 2 (Vectoring, 100 Mbps) VDSL 2 (Supervectoring, 300 Mbps) VDSL 2 (Supervectoring, 300 Mbps) VDSL 2 (Vectoring, 100 Mbps) VDSL 2 (Vectoring, 100 Mbps) VDSL 2 (Vectoring, 100 Mbps) VDSL 2 (Supervectoring: 300 Mbps, bonded: 600 Mbps), G.Fast Bonding 4 Gbps (212 MHz) VDSL 2 (Supervectoring 300 Mbps); G.Fast 1 Gbps (106MHz)
WLAN: Standard / MIMO-Streams 11AC  / 4x4 11AC  / 4x4 Wi-Fi 6 / 3x3; 2x2 (80 MHz) 11AC / 2x2 11AC /  3x3 11N / 3x3 11AC / 3x3 11AC / 4x4 11AC / 3x3
WLAN-Tempo: Mbps (5 GHz + 2,4 GHz) 1733 + 800 1733 + 800 1800+600 866+400 1300 + 450 450 1300+450 1733 + 800 1300x450
MU-MIMO ja ja ja ja nein nein nein
Telefonie DECT, ISDN S0, 2 a/b oder TAE/RJ11 DECT, ISDN S0, 2 a/b oder TAE/RJ11 DECT, 1 a/b oder TAE/RJ11 DECT, 1 a/b oder TAE/RJ11 DECT, ISDN S0, 2 a/b oder TAE/RJ11 DECT, 1 a/b oder TAE/RJ11 nein DECT, ISDN S0 (4 B-Kanäle; zweiter ISDN per Adapter), 2 a/b oder TAE/RJ11 DECT, ISDN S0 (4 B-Kanäle; zweiter ISDN per Adapter), 2 a/b oder TAE/RJ11
LAN 4x Gbit-LAN / 1 Gbit-WAN 4x Gbit-LAN / 1 Gbit-WAN 4x Gbit-LAN 4x Gbit-LAN 4x Gbit-LAN 4x FE 4x Gbit-LAN 4x Gbit-LAN / 1 Gbit-WAN 4x Gbit-LAN / 1 Gbit-WAN
USB 2x USB 3.0 2x USB 3.0 1x USB 2.0 1x USB 3.0 2x USB 3.0 1x USB 2.0 2x USB 3.0 2x USB 3.0 2x USB 3.0
Preis 185 225 169 115 200 70 130 440 280

Technisch spricht auch wenig für die Fritzbox 7430, die nur 11n-WLAN im Single-Band-Betrieb mit 2,4 GHz und maximal 450 MBit/s bietet sowie lediglich Fast-Ethernet bei den LAN-Ports. Sie kostet allerdings nur rund 70 Euro: Deshalb kann sie in Verbindung mit einer schnelleren Fritzbox am Internetanschluss als günstiger Mesh-Repeater das WLAN erweitern und als zusätzliche DECT-Basis dienen.

Die Ausstattung der Fritzbox 3490 gleicht beim Internet- (VDSL-Vectoring bis 100 MBit/s) und WLAN-Tempo (11AC über 5 GHz mit 1733 MBit/s und 11n über 2,4 GHz mit 450 MBit/s) sowie den Anschlüssen (4x Gigabit-LAN und 2x USB 3.0) der Fritzbox 7490. Ihr fehlen aber die Anschlüsse für ISDN- und Analogtelefone sowie die DECT-Funktion. Wer stattdessen per VoIP-Telefon über die LAN-Buchse oder per Smartphone übers WLAN telefoniert, kann zugreifen.

Wie bei den Fritzboxen für VDSL gilt auch bei den Modellen für den Kabelanschluss: Die neueste Fritzbox bietet nicht die beste Ausstattung. Für die Fritzbox 6660 Cable (Testbericht) für rund 190 Euro spricht ihre Unterstützung für WiFi-6, zumal sie im Gegensatz zur Fritzbox 7530 AX schon 160-MHz-Funkkanäle über 5 GHz unterstützt und daher unter optimalen Bedingungen bis zu 2400 MBit/s über 5 GHz erreichen kann. Damit dieses Tempo auch bei per LAN verbundenen Geräten wie einer NAS ankommt, besitzt die 6660 Cable einen 2,5-Gbit-Anschluss neben den vier Gigabit-LAN-Ports.

Für Telefonie ist die Fritzbox 6591 Cable für rund 235 Euro besser geeignet: Sie hat einen zusätzlichen Anschluss für Analogtelefone sowie eine Buchse für ein ISDN-Telefon. Der 2,5-Gbit-LAN-Port fehlt ihr ebenso wie WiFi-6. Aber für 11AC bietet sie das maximale Tempo mit 1733 MBit/s sowie bis zu 800 MBit/s über 11n und 2,4 GHz.

Fritz-Router mit Kabelmodem
Modell Fritzbox 6660 Cable Fritzbox 6591 Cable
Modem Docsis 3.1 6 Gbit/s (2x2), Euro-DOCSIS 3.0 (32x8) Docsis 3.1 6 Gbit/s (2x2), Euro-DOCSIS 3.0 (32x8)
WLAN: Standard / MIMO-Streams Wi-Fi 6 / 2x2 (160 Hz) 11AC / 4x4
WLAN-Tempo: Mbps (5 GHz + 2,4 GHz) 2400+600 1733 + 800
MU-MIMO ja ja
Telefonie DECT, 1 a/b oder TAE/RJ11 DECT, ISDN S0, 2 a/b,RJ11 oder 1 TAE (2. TAE per Adapter)
LAN 4x Gbit-LAN, 1x 2,5Gbit 4x Gbit-LAN
USB 1x USB 2.0 2x USB 3.0
Preis 190 235

Zukunftssicher sind beide Kabel-Fritzboxen, denn ihr Modem unterstützt den Standard Docsis 3.1, der Internetanschlüsse mit 1 GBit/s und mehr erlaubt. Bei Vodafone zum Beispiel kommt dieser Standard für alle Anschlüsse ab 500 MBit/s zum Einsatz, der Provider rüstet seine Infrastruktur zunehmend darauf um. Deshalb sind Fritzbox-Modelle für Docsis 3.0 wie die 6590 Cable, 6490 Cable oder 6430 Cable nicht mehr zu empfehlen.

Die Fritzbox 6890 LTE geht über ihr Cat.6-Modem mit bis zu 300 MBit/s online. Aber der Router kommt auch per VDSL über sein Supervectoring-fähiges Modem ins Internet. Per Gigabit-WAN-Port gelingt außerdem der Anschluss an ein vorhandenes Kabel- oder Glasfasermodem, sodass sich der knapp 300 Euro teure Router alle Anschlussarten nutzen lässt. Voraussetzung ist ein separater Tarif für jeden Zugang, denn für das LTE-DSL-Hybrid-Angebot der Telekom ist die Fritzbox nicht geeignet. Bei WLAN und Telefonie entspricht ihre Ausstattung weitgehend den VDSL- und Kabel-Top-Modellen 7590 und 6591.

Die Fritzbox 6850 für rund 175 Euro entspricht bei der Ausstattung der VDSL-Fritzbox 7530, bietet also unter anderem 11AC-WLAN mit zwei parallelen Datenströmen und MU-MIMO, einen Anschluss für Analogtelefone zusätzlich zur DECT-Funktion sowie einen USB-3.0-Port.

Fritz-Router für LTE
Modell Fritzbox 6890 LTE Fritzbox 6850 LTE Fritzbox 6820 LTE v3
Modem LTE Cat.6 Mini-SIM (300 Mbit/s) + VDSL (Supervectoring: 300 Mbit/s); LTE-Band: 1,3,7,8,20,28,32 LTE Cat.4 Mini-SIM (150 Mbit/s); LTE-Band: 1,3,5,7,8,20,28; 38,40,41 (TDD) LTE Cat.4 (150 Mbit/s)  (Band 1, 3, 5, 7, 8, 20,32; TDD 38,40,41)
WLAN: Standard / MIMO-Streams 11AC / 4x4 11AC / 2x2 11N / 3x3
WLAN-Tempo: Mbps (5 GHz + 2,4 GHz) 1733 + 800 866 + 400 450
MU-MIMO ja ja
Telefonie DECT, ISDN S0, 1xRJ11 (Adapter für TAE), 1xTAE DECT, 1 a/b (RJ11 oder TAE) -
LAN 4x Gbit-LAN / 1 Gbit-WAN 4x Gbit-LAN 1x Gbit-LAN
USB 1x USB 3.0 1x USB 3.0 -
Preis 290 175 120

Noch günstiger ist die Fritzbox 6820 LTE für rund 120 Euro: Sie verzichtet aber auf die Telefonfunktionen und einen USB-Anschluss. Beim WLAN bietet sie lediglich 11n mit bis zu 450 MBit/s. Das LTE-Modem der 6850 und 6820 liefert für den Internetzugang gemäß Cat.4 maximal 150 MBit/s.

Bei den LTE-Fritzboxen sollte man genau hinschauen: AVM bringt ohne Ankündigung neue Versionen in den Handel, die sich vor allem durch das eingebaute LTE-Modem unterscheiden. Aktuell ist beispielsweise Version 2 bei der Fritzbox 6890 LTE und Version 3 bei der Fritzbox LTE 6820 – die Versionsnummer steht auf dem Typenschild auf der Gehäuseunterseite. Ein verbessertes LTE-Modem sorgt für eine schnellere oder stabilere Verbindung, da es zusätzliche LTE-Bänder und erweiterte Carrier Aggregation unterstützt. Allerdings kann eine neue Version auch dazu führen, dass die Fritzbox sich nicht mehr mit Tarifen bestimmter Provider nutzen lässt, obwohl das Modell auf deren Kompatibilitätsliste steht.

Fritzboxen für diese Anschlussarten finden sich kaum im freien Handel. Meist bietet sie der Provider zum passenden Tarif kostenlos oder zur Miete an. Die Glasfasermodelle Fritzbox 5491 und 5490 sind wie die Fritzbox 7490 ausgestattet. Die 5491 passt zur Anschlussvariante GPON, die die Telekom bei ihren Glasfasertarifen nutzen. Für Provider, deren Glasfasernetze auf AON basieren, ist die 5490 geeignet.

Fritz-Router für Glasfaser
Modell Fritzbox 5530 Fiber Fritzbox 5491 Fritzbox 5490
Modem GPON, AON GPON (Gf-TA) AON
WLAN: Standard / MIMO-Streams Wifi-6 / 2x2 11AC / 3x3 11AC / 3x3
WLAN-Tempo: Mbps (5 GHz + 2,4 GHz) 2400 + 600 1300 + 450 1300 + 450
MU-MIMO - -
Telefonie DECT, a/b DECT, ISDN S0, 2 a/b (RJ11 oder TAE) DECT, ISDN S0, 2 a/b oder TAE/RJ11
LAN 1x 2,5Gbit-LAN;2x Gbit-LAN 4x Gbit-LAN 4x Gbit-LAN
USB 2x USB 3.0 2x USB 3.0
Preis 169 240 190

Die Fritzbox 7583 beherrscht VDSL mit Bonding: Durch die Bündelung zweier Anschlüsse verdoppelt sich die Datenrate, der Provider muss dies allerdings unterstützen. Außerdem versteht sich die 7583 auf den Standard G.fast: Den setzen in Deutschland einige lokale Provider für die Hausvernetzung übers Kupferkabel ein, wenn das Gebäude per Glasfaser (FTTB, Fibre-to-the-Building) angeschlossen ist. In den einzelnen Wohnungen ist dann per Telefonkabel eine Bandbreite von 1 GBit/s oder mehr möglich.

Die günstigsten Fritzbox-Modelle 4040 (rund 70 Euro) und 4020 (rund 45 Euro) kommen hinter dem Provider-Modem zum Einsatz, an das sie per LAN-Kabel über den WAN-Port angeschlossen werden. Die Geräte im Heimnetz bringt die 4040 per 11AC-WLAN mit zwei parallelen Datenströmen und vier Gigabit-Ports online. Die 4020 überträgt lediglich per 11n-WLAN mit maximal 450 MBit/s, ihre LAN-Ports beherrschen nur Fast-Ethernet-Tempo. Telefonanschlüsse und DECT-Fähigkeit fehlen beiden.

Fritz-Router ohne Modem
Modell Fritzbox 4040 Fritzbox 4020
WLAN: Standard / MIMO-Streams 11AC / 2x2 11N / 3x3
WLAN-Tempo: Mbps (5 GHz + 2,4 GHz) 866 + 400 450
MU-MIMO - -
LAN 4x Gbit-LAN / 1 Gbit-WAN 2x FE-LAN / 1 FE-WAN
USB 1x USB 3.0, 1x USB 2.0 1x USB 2.0
Preis 70 45

Für jede Anschlussart bietet AVM eine passende Fritzbox. Die Auswahl des richtigen Modells hängt davon ab, wie viele Geräte im Heimnetz der Router online bringen und über welche Telefonanschlüsse er verfügen soll. Die Top-Modelle 7590 für VDSL, 6591 Cable für den Kabelanschluss und 6890 LTE für Internet per Mobilfunk lassen dabei keine Wünsche offen.

Die Fritzbox 7530 AX und 6660 Cable treten bereits mit zukunftssicherem WiFi-6 an, ihnen fehlt aber der ISDN-Anschluss sowie ein weiterer Anschluss für analoge Endgeräte. Für kleinere Heimnetzwerke, in denen keine Top-Geschwindigkeit beim WLAN gefragt ist, kommen die günstigeren Varianten Fritzbox 7530 für VDSL und 6850 LTE in Frage.

Noch mehr zum Thema Netzwerk und WLAN zeigen wir in unserer Themenwelt WLAN. Dort testen wir beispielsweise WLAN-Mesh-Systeme auch solche mit WiFi-6.

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