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Playstation 5 Zubehör: Headset, Speicher, Controller

von und Benedikt  // 

Knapp eine Woche nach dem Start der Xbox Series X und S schickt Konkurrent Sony in Europa die Playstation 5 ins Next-Gen-Rennen. Wir zeigen, welches Zubehör die PS5 noch besser macht.

Bevor wir Headsets, Ladestationen, Sonys offizielles PS5-Zubehör und mehr in diesem Ratgeber genauer vorstellen, ein wichtiger Hinweis: Da die PS5 – genau wie die Xbox Series X/S – viel Wert auf Abwärtskompatibilität legt, funktioniert ein Großteil des PS4-Zubehörs auch an den PS5. Ob nun Headset, Lenkrad oder Arcade-Stick, die meisten Gadgets verrichten ihren Dienst problemlos. In Sachen PS4-Gamepads und externe Speichererweiterungen gibt es jedoch Einschränkungen, die wir im Text näher erläutern.

Wie schon zum Start von PS3 und PS4 bietet Sony auch zum PS5-Launch ein offizielles Headset an. Es trägt den futuristischen Namen „Pulse 3D Wireless Headset“, bringt rund 300 Gramm auf die Waage und wird über einen mitgelieferten USB-Dongle mit der Playstation 5 gekoppelt. Eine Kopplung mit der PS4, Windows PCs und Mac ist ebenfalls möglich und klappte im Praxistest problemlos.

Der USB-Dongle sendet auf der 2,4-GHz-Frequenz und sorgt auf Distanzen bis zu zehn Metern für eine störungsfreie Übertragung. Super: Ein 1,25 Meter langes Klinkenkabel liegt bei und erlaubt auf Wunsch den kabelgebundenen Betrieb oder die Nutzung mit anderen Geräten mit Klinkenstecker-Eingang.

Das Pulse 3D Wireless Headset samt mitgeliefertem USB-Dongle.

Ordentlich punkten kann das Pulse 3D Wireless Headset in Sachen Tragekomfort. Hauptgrund hierfür sind das elastische Band unterhalb des Kopfbügels, das kaum Druck auf den Kopf ausübt, sowie die angenehm weich gepolsterten Ohrmuscheln. Hinzu kommt: Die Bedientasten an der Außenseite der linken Ohrmuscheln sind allesamt sehr gut erreichbar. Ob Volumenregler, die Stummschalten-Taste, der Balanceregler zwischen Spielsound und Chat-Lautstärke oder die Monitor-Taste – schon nach kurzer Zeit findet man die Bedienelemente problemlos und ohne hinzugucken. Stichwort Monitor-Taste: Sie ermöglicht dem Nutzer zu überprüfen, wie sich der eigene Mikrofon-Sound für andere Spieler anhört.

Kommen wir zur Tonqualität. Sei es nun Astro’s Playroom, Sackboy: A Big Adventure, Demon’s Souls oder Spider-Man: Miles Morales – der Sound geht voll ins Ohr und ermöglicht bei Spielen, die Sonys Tempest 3D AudioTech unterstützen, eine sehr präzise Ortung von Geräuschquellen. Basslastige Situationen wie etwa Explosionen oder einstürzende Gebäude kommen ebenfalls klasse zur Geltung.

Und das Mikrofon? Streng genommen gibt es derer zwei: eines ober- und eines unterhalb der linken Ohrmuschel. Beide sind direkt in die Kopfhörer eingelassen, verfügen über Noise-Cancelling-Technik und geben Chatgespräche in guter Qualität wieder. Mit professionellen Podcaster-Mikrofonen können sie akustisch aber wie zu erwarten nicht mithalten.

Fazit: Zum Preis von knapp 100 Euro ist das Pulse 3D Wireless ein wirklich gelungenes Headset, mit guter Ergonomie, super Klangqualität und einem schicken Design, das perfekt zur PS5 passt. Größter Kritikpunkt bleibt der Akku: Dieser muss nach neun bis zehn Stunden intensiven Spielens über das mitgelieferte UBS-C-Kabel wieder geladen werden. Headsets anderer Hersteller halten da deutlich länger durch.

Sonys Pulse 3D Wireless ist ein toller Allrounder zum fairen Preis. Wer noch mehr Komfort und Features wünscht, findet jedoch auch bei zahlreichen anderen Herstellern überzeugende Alternativen. Zwei davon möchten wir an dieser Stelle kurz vorstellen. Zum einen das Stealth 700 Gen 2 von Turtle Beach. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat Turtle Beach an vielen Stellen nachgebessert und so ein Profi-Headset erschaffen, das zum Preis von ca. 150 Euro kaum Wünsche offen lässt.

Das beginnt schon bei den anschmiegsamen Ohrmuscheln aus Memory Foam, die sich dank Gel-Kern selbst bei längerem Tragen kaum aufheizen, durch das flexible Material auch Brillenträgern wunderbar passen und sich zur Reinigung kinderleicht abnehmen lassen. Unterstützt wird der hohe Tragekomfort durch ein metallverstärktes Kopfband mit sehr bequemer Polsterung auf der Innenseite.

Dank 50mm-Nanoclear-Treiber gibt das Stealth 700 Gen 2 akustisch ordentlich Gas, liefert kraftvolle Bässe und nuancierte Höhen. Wer mag, darf das Sounderlebnis außerdem über die Begleit-App „Turtle Beach Audio Hub“ im Detail anpassen, bestimmte Headset-Tasten neu belegen und – Bluetooth macht’s möglich – sogar Handy-Anrufe direkt in den Audio-Feed einbinden. Lob erntet das einklappbare Mikrofon: Es fängt Gesprochenes glasklar ein und lässt sich intuitiv stumm schalten, indem man es einfach hochklappt. Abgerundet wird das Rundumsorglos-Paket von grandioser Funk-Performance und einem 1000-mAh-Akku, der knapp 20 Stunden durchhält.

Der Look des Turtle Beach Stealth 700 Gen 2 ist schlicht, aber trotzdem schick.

Ebenfalls absolut empfehlenswert ist das Arctis 7P Wireless von Steelseries. Sei es nun der ausgezeichnete Tragekomfort, die hohe Systemflexibilität (PS5, PS4, PC, Android, Switch) dank mitgeliefertem USB-C-Dongle, die exzellente Funkverbindung via 2,4-GHz-Frequenz, der überzeugende Klang mit seinen sehr gut abgestimmten Bässen und Höhen oder die phänomenale Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden – das Arctis 7P wird seinem hohen Preis von 180 Euro mehr als gerecht. Obendrein passt es auch farblich gut zur neuen Sony-Konsole.

Wer nach dem kostspieligen Konsolen- und Spielekauf beim Headset weniger tief in die Tasche greifen möchte, sollte hingegen mal einen Blick auf das Head:Set 5 von Snakebyte werfen. Zum Schnäppchenpreis von gerade mal 17 Euro erhält man hier ein klanglich solides Headset mit 40-mm-Audio-Treibern, 1,2 Meter langem Klinkenkabel und einigen praktischen Komfortfunktionen. Letztere umfassen das an- und abnehmbare Mikrofon mit Pop-Schutz, einen Volumenregler und Stumm-Knopf am Kabel sowie die Möglichkeit, die Ohrmuscheln nach innen zu klappen, was den Transport spürbar erleichtert. Als kleines Schmankerl legt Snakebyte außerdem einen rechtwinkligen Headset-Halter bei, den man über zwei Klebestreifen am Schreibtisch etc. befestigt.

Die DualSense Controller bieten – je nach Intensität der Vibrationseffekte – im Schnitt etwa Strom für zwölf Stunden Gaming. Das Aufladen erfolgt anschließend über das ab Werk mitgelieferte USB-C-Kabel oder eine der zahlreichen Ladestation, die zum Launch erschienen sind. Die offizielle von Sony nennt sich DualSense Charging Station, kostet knapp 35 Euro und funktioniert genau wie der Vorgänger für PS4. Will heißen: Die Controller finden in zwei hintereinander angeordneten Mulden Platz und tanken dort dann Strom über die Kontaktflächen neben dem Headset-Anschluss an der Unterseite des Dual Sense. Gut gemacht: Sonys Ladestation greift das typische V-Design der PS5-Front auf und ist wie diese in den Farben Schwarz und Weiß gehalten.

Optisch in eine sehr ähnliche Kerbe schlägt das Twin:Charge 5 von Snakebyte. Auch hier rasten bis zu zwei DualSense Controller hintereinander in einer schwarz-weißen Docking-Station ein. Ob ein Controller tatsächlich aufgeladen wird, zeigen dabei die beiden Ladeindikatoren vorne am Twin:Charge 5. Damit die Ladestation auf glatten Oberflächen stabilen Halt findet, spendiert Snakebyte außerdem vier Anti-Rutsch-Gummis auf der Unterseite. Kostenpunkt: 19,95 Euro – und damit knapp 15 Euro weniger als bei der Variante von Sony.

Die Front des Snakebyte Twin:Charge 5 orientiert sich am V-förmigen PS5-Design.

Eine weitere interessante, ebenfalls etwa 20 Euro teure Ladelösung kommt von Blade. Das Prinzip hier: Statt die Controller über die Kontakte nahe des Headset-Anschlusses zu laden, stöpselt man einen sogenannten Mini-Safe-Stecker in den USB-C-Port des DualSense und legt ihn dann in die Station. Vorteil: Der Controller ragt dadurch beim Aufladen nicht so weit in die Höhe wie bei der erstgenannten Alternativen, was etwa dann sinnvoll ist, wenn man die Ladestation in einem recht niedrigen Regalfach verstauen möchte. Nachteil bei Blade: Wer die beiden mitgelieferten Mini-Safe-Stecker nicht in den dafür vorgesehen Fächern in der Station aufbewahrt, läuft schnell Gefahr, die Winzlinge zu verlieren.

Wieder anders macht es Raptor Gaming. Hier stöpselt man die Pads zum Aufladen direkt in zwei USB-C-Anschlüsse, die links und rechts aus dem Mittelteil der futuristischen Station herausgucken. Damit alles sicher verstaut ist, liegen die Pads zudem auf einer kleinen Ablageflächen. Ladeindikatoren sind ebenfalls vorhanden. Mit einem Preis von ca. 29 Euro ist die Raptor-Variante jedoch deutlich teurer als die Versionen von Snakebyte und Blade.

Ergänzend zum Pulse 3D Wireless Headset sowie der Charging Station bietet Sony noch weitere offizielle Zubehörprodukte an. Dazu gehört die mit zwei Full-HD-Weitwinkel-Linsen ausgestattete HD Camera. Die erfreulich kompakte Kamera verfügt über einen integrierten Standfuß und wird entweder an die Oberseite des Bildschirms oder des Fernsehers geklemmt oder auf der Fläche darunter platziert. Eine weitere Feinjustierung des Kamerawinkels ist anschließend über zwei Drehscharniere im Standfuß möglich.

An Bildschirmen mit einer Randdicke von bis zu fünf Zentimeter findet die HD Camera prima Halt. Bei allem drüber hinaus wird’s wackelig.

Einmal mit dem zwei Meter langen Kabel an einen USB-Port der PS5 angeschlossen und im Zubehörmenü erfolgreich eingerichtet, dient die HD Camera in erster Linie dazu, den Spieler bei der Übertragung von Twitch- oder YouTube-Livestreams in einem kleinen Fenster ins Video einzublenden. Wo sich die Einblendung befinden soll, kann im Optionsmenü festgelegt werden.

Setzt man die HD Camera im Zusammenspiel mit dem PS5-eigenen Videoschnitt-Programm Share Factory ein, besteht zudem die Möglichkeit, den Hintergrund aus der Aufnahme zu entfernen und gegen einen anderen zu ersetzen. Am besten klappte dies im Test mit einem grünen oder roten Hintergrund. Weiße Zimmerwände waren dagegen weniger geeignet. Schade auch, dass diese Funktion derzeit nicht beim Streamen angeboten wird.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die HD Camera nicht mit PlayStation VR kompatibel. Letzteres funktioniert weiterhin nur über die PS4-Kamera, die man dann wiederum mit dem sogenannten PlayStation Camera Adapter mit der PS5 verbindet. Tipp: Den Adapter kann man nach Eingabe der Seriennummer des PS VR Headsets kostenlos bei Sony anfordern.

Die rund 30 Euro teure Medienfernbedienung ist im weiß-schwarzen PS5-Design gehalten und richtet sich in erster Linie an all jene, die ihre Next-Gen-Konsole auch gerne mal zum Gucken von Blu-rays sowie als Abspielgerät für Streamingdienste nutzen möchten. Entsprechend wundert es auch nicht, dass Shortcut-Tasten für Disney+, Netflix, Spotify und YouTube am unteren Ende der Fernbedienung platziert wurden. Wechseln lässt sich die jeweilige Zuordnung und Beschriftung allerdings nicht. Wer also beispielsweise eine Taste auf Amazon Prime und eine auf Hulu umprogrammieren möchte, schaut in die Röhre.

Die Media Remote wiegt gerade einmal 87 Gramm und liegt gut in der Hand.

Oberhalb der Shortcuts-Tasten befinden sich die Standard-Interaktionstasten (Vor- und Zurückspulen, Play/Pause, Ebene zurück, Menü) sowie ein 4-Wege-Steuerkreuz samt mittig platziertem Auswahlknopf. Alle Tasten weisen einen soliden Druckpunkt auf und dienen nicht nur zur Steuerung der Medienwiedergabe, sondern auch zur komfortablen Navigation durch das gesamte PS5-Systemmenü.

Blieben noch die Tasten im oberen Drittel der Media Remote. Sie gestatten es, rudimentäre Funktionen wie etwa das Anpassen der Lautstärke oder das Stummschalten der Audioausgabe auf kompatiblen Fernsehern auszuführen.

Derzeit leider noch nicht nutzbar ist die Mikrofon-Taste ganz oben in der Mitte der Medienfernbedienung. Sie dient aller Voraussicht nach einer für die Zukunft geplanten Sprachsteuerungsfunktion. Wann Sony diese Funktion für Konsole und Fernbedienung ergänzt, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Für die PlayStation 5 entwickelte Spiele setzen allesamt zwingend den DualSense Controller von Sony voraus, zumal nur dieser über adaptive Trigger und spürbar verbesserte Vibrationsfunktionen verfügt. Heißt im Umkehrschluss: Wer weitere Gamepads für Koop- oder Multiplayer-taugliche PS5-Spiele benötigt, kommt aktuell nicht darum zusätzliche DualSense Controller zu kaufen.

Ganz wichtig: Playstation-4-Controller lassen sich zwar mit der PS5 verbinden, allerdings nur, um abwärtskompatible PS4- sowie PS VR-Titel zu spielen. Wann Dritthersteller Alternativen zum offiziellen DualSense Controller anbieten, steht derzeit noch nicht fest.

Sony bietet, ähnlich wie Microsoft, eine offizielle zertifizierte NVMe-SSD, mit der sich der interne Speicher erweitern lässt. Wer der Konsole mehr schnellen Speicher hinzufügen möchte, muss eine kompakte, PCIe 4.0 kompatible SSD über eine M.2-Schnittstelle nachrüsten. Der dafür nötige Steckplatz befindet sich im Inneren der Konsole und wird zugänglich, wenn man die rechte Seitenwand der Konsole (die ohne PS5-Logo) vorsichtig mit beiden Händen schräg nach unten drückt. Jetzt noch die Abdeckung des SSD-Slots entfernen, und die Speichererweiterung kann eingebaut werden.

Allerdings gibt es derzeit noch ein entscheidendes Problem: Eine Liste zertifizierter Erweiterungs-SSDs, die sowohl in den Slot passen als auch schnell genug sind, um die Leistung der integrierten SSD zu liefern, liegt bisher nicht vor. Demzufolge ist es aktuell auch noch nicht möglich, den SSD-Speicher für PS5-Spiele zu erweitern. In Anbetracht der riesigen Größe vieler Spiele, dürfte es aber nicht mehr allzu lange dauern, bis entsprechende Speichererweiterungen ihren Weg in den Handel finden.

Ähnlich wie bei der Xbox Series S/X kann man sich aber mit USB-Speichern helfen. Wer PS4-Spiele auf der PS5 installieren möchte, kann dies wie gehabt auf einem externen Speichermedium tun, solange dies per USB 3.0 angebunden ist und über die Konsole entsprechend formatiert wurde. Preiswerte Modelle für diese Anwendungszweck sind unter anderem die My Passport-Festplatten von Western Digital mit beispielsweise 4 TByte oder das 6-TByte-Modell der Produktlinie Expansion von Seagate.

Ordnung muss sein! Das gilt nicht nur für den heimischen Schreibtisch, sondern auch für alles rund um Thema Gamepads, Zubehör und Spieleverpackungen. Wer gerade erst eine PS5 gekauft hat und die eben genannten Dinge fein säuberlich an einem Ort verstauten möchte, der sollte sich den Games:Tower 5 von Snakebyte vormerken. In einer Art Miniregal können Nutzer bis zu vier Controller, zehn Spiele sowie kleinere Zubehörteile wie etwa die oben vorgestellte Medienfernbedienung gut organisiert aufbewahren.

Der Games:Tower 5 sorgt für Ordnung auf dem Zocker-Schreibtisch.

Zwar ist der Aufbau des Zubehörturms anfangs etwas umständlich, da die Plastikteile nur mit viel Druck einrasten. Hat man diese Hürde aber erst einmal genommen und den Schutzfilm auf den Anti-Rutsch-Pads an der Unterseite entfernt, schlägt sich der Games:Tower 5 ganz gut und steht stabil.

Für Multiformat-Gamer spannend: Nebst DualSense Controllern eignen sich die Controller-Halter an den Außenseiten auch für alle gängigen kabellosen PS4-, Xbox One- und Switch-Pads. Die Einschübe für die Spiele wiederum sind so hoch, dass auch PS4-, Xbox One- und Switch-Titel problemlos darin Platz finden.

Spannendes Zubehör gibt es für die Playstation 5 zum Start bereits zur Genüge. Schade nur, dass sich PS5-Spiele wirklich ausschließlich mit dem – zugegebenermaßen hervorragenden – DualSense Controller spielen lassen. Zumindest bei Titeln mit lokal spielbarem Koop- beziehungsweise Multiplayer-Modus sollte Sony eine Ausnahme machen. Auf lange Sicht ist jedoch zu erwarten, dass auch Third-Party-Hersteller eigene Pads für die PS5 anbieten dürfen.

Etwas unbefriedigend ist der aktuelle Status Quo zudem in Sachen Zusatzspeicher für PS5-Spiele. 667 GByte freier Speicherplatz auf der ultraschnellen SSD des Systems sind ein Anfang, auf lange Sicht für die meisten Gaming-Enthusiasten aber definitiv zu wenig. Hier bleibt zu hoffen, dass Sony schnellstmöglich kompatible SSDs zertifiziert und klar kommuniziert, welche Speichererweiterungen letztendlich weitere PS5-Spiele-Installationen gestatten.

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