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Lime, Tier, Bird, Circ, Jump & Voi: E-Scooter-Verleih im Vergleich

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Lime, Tier, Voi und Circ verleihen seit Sommer 2019 E-Scooter. Neu sind Bird und Jump. TechStage zeigt, welcher Sharing-Anbieter der Beste ist.

Seit Sommer 2019 stehen E-Scooter zum Ausleihen in vielen deutschen Städten. Aber welcher E-Scooter fährt am besten? Welche App taugt am meisten? Wie funktioniert die Anmeldung? Was kostet der Spaß und wie wird bezahlt? TechStage hat alle aktuellen Sharing-Anbieter ausprobiert und verrät, welcher der Beste ist. Vorab empfehlen wir unseren Grundlagenartikel: E-Tretroller mit Straßenzulassung. Wer lieber selber kauft, anstatt auf Dauer teuer zu mieten, sollte sich auf unserer Themenseite E-Scooter umschauen, dort gibt es jede Menge Einzeltests.

Seit dem Erscheinen der ersten Version des Artikels im Juli 2019 sind zwei neue Anbieter auf den Markt gegangen: Bird und Jump. Außerdem haben Tier und Circ ihre Flotte ausgetauscht und setzen neue E-Scooter-Modelle ein. Das haben wir im Update des Artikels berücksichtigt und den Text entsprechend angepasst.

Berlin dient als Test-Parcours vieler E-Tretroller-Sharing-Unternehmen. Aber auch in anderen Städten in Deutschland sind die elektrischen Roller unterwegs. Wer wissen will, ob die eigene Stadt bereits dabei ist, schaut am besten bei den Sharing-Unternehmen Lime, Tier, Voi, Jump, Bird und Circ vorbei.

Die weiß-grünen Roller der Firma Lime aus den USA tarnen sich im Stadtbild von Berlin ziemlich gut – sie sind wegen ihrer natürlichen Farbtöne aus der Ferne nicht leicht zu sehen. Dafür gibt es davon in den Bezirken Kreuzberg-Friedrichshain und Mitte sehr viele, wie uns die App zeigt, mit der sich auch die Pedelecs des Anbieters ausleihen lassen. Die Tier-Roller unterscheiden sich schon von der Farbgebung stark von den anderen E-Scootern in Berlin. Das Unternehmen aus Deutschland hat Türkis als Hauptfarbe gewählt, das Chassis ist schwarz.

So sehen die neuen Roller von Voi aus, wie sie seit Ende 2019 auf deutschen Straßen stehen.

Die Roller von Voi sind schwarz-hellrot und werden ebenfalls wie alle Roller des Testfeldes per App gesucht, freigeschaltet und verwaltet. Unserer Beobachtung nach sind diese Roller aktuell in Berlin wesentlich weniger verbreitet als die der anderen Anbieter und das Geschäftsgebiet erstreckt sich nur auf Teile von Mitte, Kreuzberg und Tiergarten. Nicht einmal das östliche Kreuzberg, das sonst von allen Anbietern abgedeckt wird, befindet sich im Geschäftsbereich. Das kann sich natürlich jederzeit ändern.

Die Circ-Scooter sind in Berlin denen von Voi farblich sehr ähnlich. Sie sind Schwarz-Orange gefärbt und aus der Entfernung leicht zu verwechseln. Was gleich auffällt, sind die witzigen Details der Circs: So wurden Getränke- und Smartphonehalter am Lenker befestigt.

Bird ist der mit Abstand kleinste neue Anbieter in Berlin und hat derzeit nur etwa 100 E-Scooter im Verleih. Das US-Unternehmen baut seine E-Scooter im Gegensatz zu den anderen Anbietern selbst und erhofft sich davon eine längere Lebensdauer. Die Scooter sind in den Farben schwarz und weiß gehalten und sehr selten im Stadtbild zu sehen. Entsprechend unbekannt ist der Anbieter auch noch. Die Roller sind sparsam ausgestattet und wirken stabil.

Die knallroten Jump-Roller sind genau wie die gleichfarbigen Elektro-Fahrräder weit verbreitet. Jump ist eine Tochterfirma des Taxi-Schrecks Uber. Sie verteilen sich über die gesamte Innenstadt und fallen durch ihre Farbgebung auf, was nicht nur bei der Fahrt die Sicherheit erhöht, sondern auch das Auffinden erleichtert.

Die Apps aller Anbieter sind im Apple App Store und Google Play Store zu finden – natürlich allesamt kostenlos und in deutscher Sprache. In allen Fällen muss eine Telefonnummer angegeben werden, an die eine SMS mit einem Freischaltcode geht. Eine E-Mail-Adresse, an welche die Abrechnung jeder Fahrt geschickt wird, ist ebenfalls erforderlich. Die Roller dürfen in Deutschland ab 14 Jahren gefahren werden, doch die Verleiher haben sich 18 Jahre als Mindestalter für ihre Vertragspartner ausgesucht.

Die Lime-App verlangt nach Kreditkarte oder Paypal-Konto und zieht nicht etwa nur den Betrag für die Fahrt ein, sondern je nach Wunsch 5, 10 oder 20 Euro, die dann als Guthaben verwaltet werden. Das ist bei den anderen Anbietern nicht so. Hier wird jedes Mal pro Fahrt abgerechnet.

Der Nutzer kann bei Voi aktuell nur mit Kreditkarte bezahlen. Bei Circ ist die Anmeldung ebenfalls nur mit Kreditkarte möglich, weitere Bezahlmöglichkeiten fehlen. Was uns bei der App von Circ aber wirklich störte, ist ihr teilweise langsames Antwortverhalten. So gelang es uns mehrfach nicht, die Standorte freier Roller zu finden oder einen Mietvorgang sofort zu beenden. Das ist ärgerlich, da dann die Uhr weiterläuft.

Der deutsche Anbieter Tier erlaubt innerhalb seiner App die Bezahlung per Kreditkarte und Paypal. Die App reagiert schnell, zeigt die verfügbaren Scooter auf der Karte flott an – doch die Grenzen des Geschäftsgebiets sind nicht so einfach zu sehen. Das ist ungünstig, denn außerhalb dieser Grenzen fahren die Tier-Roller dankt Geolokalisation nur noch im Schritttempo.

Alle Roller dürfen überall in den Geschäftsgebieten der Anbieter geparkt werden, die sich derzeit auf die inneren Bezirke von Berlin beschränken.

Wer den Jump-E-Roller fahren will, braucht die Uber-App.

Die Neulinge Jump von Uber und Bird verlangen ebenfalls eine Kreditkarte für die Bezahlung und können nur unter Angaben von Namen und E-Mail-Adresse verwendet werden. Bird erlaubt zudem noch Paypal und Apple Pay. Die Apps wirken ausgereift und zeigen die Standorte der Roller zuverlässig an. Jump zeigt zudem die Fahrradstandorte an. Manchmal ist es sinnvoller, eines der Pedelecs zu mieten, da diese einen großen Transportkorb vorne aufweisen.

Zunächst einmal stellt sich die Frage, wo überhaupt der nächste Roller steht. Alle Apps zeigen beim Start deshalb auf einer Karte die Standorte der Roller. Das gelingt selbst in den Häuserschluchten Berlins erstaunlich präzise. Die Roller dürfen nur in den Geschäftsgebieten der jeweiligen Anbieter abgestellt werden, ansonsten können Strafgebühren erhoben werden. Auf der Karte ist auch die Restreichweite der Roller beziehungsweise ihr jeweiliger Akkustand zu erkennen. Das ist wichtig, weil sonst das Ziel eventuell nicht erreicht werden kann.

Steht der Nutzer vor dem Roller, kann er dessen QR-Code mit der App des jeweiligen Anbieters abscannen oder die darunter stehende Nummer (nicht das Kennzeichen des Rollers!) manuell eintippen. Das kann bei beschädigtem QR-Code oder defekter Smartphone-Kamera nötig sein.

Die Freischaltung wird von allen Rollern mit einem Tonsignal quittiert. Erst dann ist das Losfahren oder besser gesagt das Lostreten möglich, denn gestartet werden alle Modelle, indem man sie kurz wie einen Kinderroller antritt. Danach wird der Gashebel betätigt und der Fahrer stellt sich gleichzeitig auf das Trittblech.

Alle E-Scooter beschleunigen über ein kleines Hebelchen, mit dem man sorgsam dosieren sollte, denn alle fahren zügig an. In Kurven fällt die Kontrolle der E-Scooter bei gleichzeitigem Gasgeben schwer.

Das Bremsen erfolgt über Gaswegnahme, Hand- und Fußbremse. Bei Lime ist die Handbremse links angeordnet. Dazu kommt das Schutzblech des Hinterrads als Fußbremse. Links an der Lenkerstange findet man eine kleine Klingel. Der Roller von Voi hat in der neuen Version zwei Handbremsen, die nun wie beim Fahrrad angeordnet sind. Beim Vormodell war es nur eine Handbremse am Lenkerrand. Das war ungewöhnlich und wurde beim neuen Modell abgeschafft, das zudem etwas stabiler aussieht.

Die neuen Tier-Roller bieten nun eine kabellose Ladestation für das Smartphone.


Tier hat auch in seinem neuen, etwas bulligeren Modell zwei Handbremsen eingebaut – eine für das Hinter- und die andere für das Vorderrad. Diese lassen sich gut dosieren, ein maßvolles oder schnelles Stoppen klappt so leicht wie beim Fahrrad. Die Klingel ist ein Drehring am linken Griff, am rechten Griff sitzt der Gashebel. Neu ist die Handyhalterung an der Lenkstange, die ebenfalls sehr massiv wirkt. Die Halterung lädt Smartphones mit induktiver Ladefunktion wieder auf. Ein kleines, aber sehr interessantes Detail.

Beim Circ-Modell gibt es zwei etwas schlechter dosierbare Handbremsen, einen Getränke- und einen Smartphonehalter. Die Klingel tönt durch Drehen eines Rings am linken Griff. Das passiert im Alltag wie bei Tier manchmal unabsichtlich und sorgt für belustigte Blicke der Passanten. Die Klingel ist leider nicht so laut, dass sie von Autofahrern zuverlässig wahrgenommen wird. Manchmal muss der Fahrer schlicht seine Stimme erheben, um auf sich aufmerksam zu machen. Das gilt aber auch für die Glocken der anderen Anbieter. Hier wäre noch deutlich Nachholbedarf, wobei der Gesetzgeber nur eine hellklingende Glocke verlangt, aber keine Lautstärke angibt.

Einen Tacho gibt es übrigens nur bei Tier und Lime. Die Akkuanzeige bei Lime zeigt eine Prozentzahl an, die anderen Anbieter nutzen am Gerät nur eine Balkenanzeige oder LEDs. In der Praxis spielt das eine untergeordnete Rolle, zumal die Apps allesamt Prozentwerte und Restreichweite angeben.

Der E-Scooter von Bird ist extrem spartanisch ausgerüstet. Das Frontlicht sitzt tiefer als bei der Konkurrenz, es gibt kein Display. Dafür sind die Bremsen gut dosierbar, greifen sehr gut und auch bei der Beschleunigung ist das Gerät ganz weit vorn im Testfeld. Die Endgeschwindigkeit ist wie bei allen E-Scootern auf 20 km/h begrenzt. Die Reifen sind relativ groß, allerdings wie bei anderen Anbietern auch aus Vollgummi, was die Straßenhaftung reduziert. Bei Nässe kann das vor allem in Kurven gefährlich werden.

Die Vorderrad-Aufhängung des neuen Jump-E-Scooters fängt so einiges ab.

Der E-Tretroller von Jump kommt mit zwei gut dosierbaren Handbremsen, einer gut arbeitenden Vorderradaufhängung und einer breiten Trittfläche mit guter Gummierung. Das trifft auch auf die Griffummantelung zu. Die Klingel ist hier links angebracht. Ansonsten bietet der Scooter keine nennenswerten Extras. Er beschleunigt passabel und lässt sich gut steuern.

Einen Tacho gibt es übrigens nur bei Tier, Jump und Lime. Die Akkuanzeige bei Lime zeigt eine Prozentzahl an, die anderen Anbieter nutzen am Gerät nur eine Balkenanzeige oder LEDs. In der Praxis spielt das eine untergeordnete Rolle, zumal die Apps allesamt Prozentwerte und teilweise auch die Restreichweite in Kilometern angeben. Wer lange Strecken zurücklegen will, dürfte sowieso zum Fahrrad greifen, das meist schneller zu bewegen ist als ein E-Scooter.

Der Gesetzgeber gibt bei E-Scootern eine Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h vor. Wer mehr will, sollte sich unsere Kaufberatung Elektroroller bis 45 km/h anschauen. Trotz der einheitlichen Begrenzung auf 20 km/h weisen die Roller Unterschiede auf: Die Motoren sind unterschiedlich leistungsstark, was zu unterschiedlichem Beschleunigungsverhalten führt. Der Roller von Lime erreicht in der Ebene laut Tacho maximal 18 km/h von erlaubten 20. Das ist recht langsam, auch die Beschleunigung ist verglichen mit den anderen Rollern im Testfeld eher schwach. Der Antrieb des kleinen Motors in der Vorderradnabe des Voi-Models ist ordentlich und beschleunigt das Gefährt zügig und gleichmäßig. Gefühlt ist die Beschleunigung höher als beim Lime-Modell. Der Voi-Roller hat keinen Tacho, sondern nur eine Akkuanzeige in Form leuchtender LEDs.

Die Antriebe von Bird und Tier gehören von allen Mietmodellen im Vergleichstest zu den kräftigsten, die Höchstgeschwindigkeit im Tacho von Tier wird mit 20 bis 21 km/h angezeigt, wobei eine gewisse Messungenauigkeit erlaubt ist. Dafür ist die Leistungsentfaltung nicht ganz so harmonisch wie bei Lime: Wir haben gelegentlich ein leichtes Pulsieren gespürt, egal wie gut der Akkustand war. Dennoch ist der Fahrspaß bei Bird und Tier am höchsten, was schlicht an Beschleunigung und Endgeschwindigkeit liegt. Der Abrollkomfort bei Tier ist mittelmäßig, was angesichts der kleinen Reifen nicht verwundert. Das gilt für alle Modelle gleichermaßen. Jede kleinste Unebenheit wird gnadenlos an den Fahrer weitergegeben, weshalb vorausschauendes Fahren und selbst bei abgeflachten Übergängen und auf glattem Kopfsteinpflaster Vorsicht geboten ist.

Die eingebauten Vorderrad-Stoßdämpfer sorgen wenigstens dafür, dass dem Fahrer die Lenkstange nicht entrissen wird. Letztere ist anders als bei Kauf-Tretrollern nicht umklappbar, die Mitnahme im Bus oder in der Bahn ist daher kaum möglich und angesichts des Minuten-Preismodells auch eher unattraktiv.

Alle Scooter werden in Berlin derzeit nach dem gleichen Preismodell angeboten: Die Freischaltung der Fahrt kostet 1 Euro, danach werden pro Minute 15 Cent fällig. Angesichts des doch ganz ordentlichen Stundenpreises von 9 Euro und 1 Euro Leihgebühr sind die Vehikel von Voi, Circ, Tier, Lime sowie Jump und Bird nur für Kurzstecken interessant. Ein Mietauto gibt es in Berlin schon ab 29 Cent, teilweise im Angebot von WeShare schon für 19 Cent pro Minute. Bei letzterem ist man ebenfalls elektrisch unterwegs, hat aber wohlmöglich ein Parkplatzproblem.

Lime Tier Circ Voi Bird Jump
Fahrkomfort Gut Gut Gut Gut Gut Gut
Beschleunigung Mittelmäßig Sehr gut Gut Gut Gut Sehr gut
App-Bedienung Gut Gut Gut Mittelmäßig Gut Gut
Verbreitung (in Berlin) Sehr gut Sehr gut Gut Mittelmäßig Mittelmäßig Schlecht
Bremsen Gut Gut Gut Mittelmäßig Gut Sehr gut
Bezahlung Guthaben über Kreditkarte/Paypal Kreditkarte/Paypal Kreditkarte Kreditkarte Kreditkarte/Paypal/Apple Pay Kreditkarte

Wer kein Sharing-Angebot in der Nähe hat oder sehr häufig den E-Scooter nutzt und außerhalb der Geschäftsgebiete fahren will, für den könnte es sich lohnen, so ein Fahrzeug selbst anzuschaffen. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an E-Scootern mit Straßenzulassung, von denen wir bereits einige testen konnten.

Spannend ist beispielsweise Mytier (Testbericht) das Angebot von Tier. Das Unternehmen verkauft seine alte Flotte generalüberholt für 700 Euro an Privatkunden. Aber auch der Metz Moover (Testbericht) ist richtig gut, leider mit 1700 Euro auch richtig teuer. Sparen kann man mit dem Trekstor EG3178 (Testbericht). Für unter 600 Euro bietet er ein stimmiges Gesamtkonzept. Hier geht es zu unserer Themenseite E-Scooter.

Hier im Preisvergleich finden sich die sieben beliebtesten E-Scooter mit Straßenzulassung von Geizhals.

TrekStor EG 3178 Elektro-Roller

Trekstor EG3178

Ninebot Max G30D Elektro-Roller

Ninebot Max G30D

Metz moover Elektro-Roller schwarz

Metz moover

CityBlitz Moover Elektro-Roller (CB064SZ)

CityBlitz Moover

(Kein Produktbild vorhanden)

Doc. Green ESA 1919

TrekStor EG 6078 Elektro-Roller grau/schwarz

TrekStor EG 6078

E-Twow Booster Elektro-Roller weiß

E-Twow Booster

E-Rollern macht Spaß, keine Frage. Der Nutzer kann sie fast überall ausleihen und in direkter Nähe zum Ziel abstellen. Aber es ist wegen der hohen Minutenpreise ein vergleichsweise teures Vergnügen, um von A nach B zu kommen. Dennoch: Gerade als Tourist lässt sich die Stadt bei gutem Wetter aus einer ganz anderen Perspektive betrachten, für Fans und all jene, die den E-Scooter regelmäßig zum Beispiel zum Pendeln nutzen. ist der Kauf eines eigenen Rollers sinnvoller. Wir empfehlen dafür unsere Themenseite E-Scooter. Dort finden sich viele weitere Beiträge und jede Menge Einzeltests.

Von allen Angeboten hat uns Tier aufgrund der guten Verfügbarkeit, der Qualität der Roller und dem pfiffigen Induktions-Ladeteil für das eigene Smartphone am besten gefallen. Zusätzliche Informationen zur maximal zulässigen Geschwindigkeit und mehr findet sich in unserem Grundlagenartikel: E-Tretroller mit Straßenzulassung.

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