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Kaufberatung externe SSDs: Pfeilschnelle Datenspeicher

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Externe SSDs legen beim Speichern und Laden den Turbogang ein. Die Geschwindigkeiten und Anschlussstandards unterscheiden sich ebenso wie die Anschaffungspreise und Sonderfunktionen. Unser Ratgeber weist den Weg durch den Dschungel endloser Möglichkeiten.

Im Vergleich zu konventionellen externen Festplatten warten SSDs mit einer Reihe von Vorteilen auf: Sie sind schneller, kleiner und unempfindlicher gegenüber Stößen sowie versehentlichem Herunterfallen. Statt einer erschütterungsempfindlichen Mechanik, die aus rotierenden Magnetscheiben und den zugehörigen Lese- und Schreibarmen besteht, arbeiten im Inneren NAND-Flash-Speicherzellen.

Den meisten Speicherplatz fürs Geld bietet jedoch nach wie vor die gute, alte Festplatte: So kostet etwa eine 10 TByte große Western Digital Elements Desktop gegenwärtig rund 170 Euro, während die 960 GByte fassende ADATA SD600Q als einer der günstigsten Vertreter aus dem SSD-Lager mit knapp 100 Euro zu Buche schlägt. Auf den Preis pro Terabyte umgerechnet stehen sich somit 16,90 (HDD) und 104 Euro (SSD) gegenüber. Die zielführende Frage vor dem Kauf lautet: Wieviel Speicherplatz benötige ich und wie schnell muss dieser sein?

Externe SSD (2019) vs. externe 3,5-Zoll-HDD (ca. 2005)

Als Haltbarkeitsindikator für ihre SSDs berufen sich die Hersteller auf die Angabe der Total Bytes Written (TBW), denn Flash-Zellen verschleißen durch häufiges Beschreiben. Im Gegensatz zu den internen Laufwerken findet sich die Angabe jedoch bei externen SSDs fast nie. Schade, dass es diesbezüglich zwar auf fast allen Herstellerseiten viele hippe Wohlfühl-Headlines gibt, aber kaum harte Spezifikationen. Um einen Anhaltspunkt zu erhalten, lohnt daher der Blick auf die deutlich besser dokumentierten internen Geschwister. Als Beispiel dient Samsungs SSD 970 EVO Plus (Testbericht):

Theoretische Maximalschreibleistung (Samsung SSD 970 Evo Plus)
Kapazität Total Bytes Written (TBW), Herstellerangabe
250 GByte 150 TByte
500 GByte 300 TByte
1 TByte 600 TByte
2 TByte 1200 TBye

Die Tabelle zeigt: Je größer die SSD, desto mehr kann darauf geschrieben werden. Eine doppelt so große Schreibmenge bei doppelt so großem Speicher läuft letztlich auf die gleiche Haltbarkeit hinaus. Eine 970 EVO Plus mit einem TByte Speichervolumen verkraftet laut Samsung eine Schreibleistung von 600 TByte und verfügt über eine fünfjährige Garantie. Das entspricht 330 GByte geschriebenen Daten pro Tag, um den Schwellwert zum Ablauf des Garantiezeitraums zu erreichen. Ein Wert, auf den im Regelfall nur sehr wenige, professionelle Anwender aus dem Audio- oder Videobereich kommen. Hersteller-Tools und freie Software wie CrystalDiskInfo lesen die SMART-Werte der SSD aus und zeigen an, wie stark ein Laufwerk bereits in seinem bisherigen Leben beschrieben wurde.

CrystalDiskMark zeigt rechts oben die Gesamtschreibmenge an.

In einem umfangreichen Langzeittest unseres Schwestermagazins c’t erreichten sämtliche internen SSDs jedoch deutlich höhere Werte als von den Herstellern angegeben – und das selbst unter praxisfernen Extrembedingungen. Die Wear-Levelling-Funktion des Controllers beschreibt die NAND-Flash-Zellen des Laufwerks gleichmäßig und sorgt somit für deren weitgehen einheitliche Abnutzung. Also keine Sorge: Moderne SSDs stecke auch den intensiven Gebrauch gut weg.

Ein weiteres Haltbarkeits- und Performance-Kriterium stellt die Art des verbauten Speichers dar. Auch dabei halten sich die Hersteller externer Laufwerke bedeckt. Die aktuellen Bautypen umfassen SLC, (Single Level Cell), MLC- (Multi Level Cell), TLC- (Triple Level Cell) und QLC-Flash (Quadruple Level Cell), die jeweils 1, 2, 3 oder 4 Bit an Daten aufnehmen.

QLC verfügt somit über die höchste Speicherdichte, erlaubt folglich Laufwerke größerem Speichervolumen und ist besonders günstig zu produzieren. Das geht jedoch auch mit Nachteilen einher. Stark vereinfacht dargestellt ist QLC langsamer und lässt sich weniger oft beschreiben als der aktuell am weitesten verbreitete TLC-NAND. So spezifiziert Crucial die 1 TByte große P1 SSD (QLC) beispielsweise mit einem TBW-Wert von 200 TByte, die ältere MX500 (TLC) hingegen mit 360 TByte. SLC ist die schnellste Variante, damit würden großvolumige Laufwerke jedoch unerschwinglich. Dier Hersteller behelfen sich mit einem Preis-Leistungs-Trick und lassen einen begrenzten Teil ihrer TLC- und QLC-Laufwerke wie einen SLC-Cache arbeiten, um zumindest kurzfristig schnellere Schreibwerte zu erzielen.

Controller und NAND-Flash einer älteren Samsung SSD 850 Pro – die immer noch läuft.

Es empfiehlt sich, SSDs ebenso wie mechanische Festplatten einmal im Jahr an einen PC anzuschließen. NAND-Flash arbeitet auf Basis elektrischer Ladung, die theoretisch verloren gehen kann – bei normaler Raumtemperatur und einem Laufwerk in gutem Zustand im Regelfall allerdings erst nach Jahren. Bei dauerhaft ungenutzten Festplatten können analog die Mechaniken irgendwann festsitzen.

In externen Gehäusen arbeiten mitunter normale 2,5-Zoll-SSDs, vielfach aber auch die kleineren mSATA- oder M.2-Speicher oder Sonderbauformen. Deren maximale Transferraten hängen nicht nur vom Speicher selbst, sondern auch dessen interner sowie externer Anbindung ab. Günstige Modelle wie die bereits von TechStage getestete Samsung Portable SSD T5 nutzen intern SATA 6 Gb/s und erreichen eine Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 500 bis 550 MByte/s. Schneller geht es, wenn im Inneren des Gehäuses eine M.2-SSD mit PCI-Express-Anbindung und Unterstützung des NVMe-Protokolls arbeitet. Dann sind zumindest unter praxisfernen Idealbedingungen schreibend bis zu 2500 MByte/s und lesend sogar noch etwas mehr möglich. In diesem Bereich bewege sich beispielsweise die ebenfalls von uns getestete Samsung Portable SSD X5 (Testbericht) oder die G-Technology G-Drive Mobile Pro SSD (Testbericht).

Obacht: Diese auch von den Herstellern angegebenen Maximalwerte beruhen auf synthetischen Messungen beim sequenziellen Schreiben von Daten und einer Anfragetiefe von 32. Das einfache Kopieren großer Dateien wie etwa eines Films entspricht hingegen dem sequenziellen Schreiben bei einfacher Anfragetiefe (Queue Depth). Die effektive Geschwindigkeit beim Kopieren von Daten auf die SSD liegt im Falle der Samsung T5 (SATA) bei rund 400 statt 550 und bei der G-Technology G-Drive Mobile Pro SSD (Thunderbolt 3, PCIe/NVMe) bei 1400 bis 1500 statt 2500 MByte/s.

Wie lange eine externe SSD ihre Höchstleistung abrufen kann, hängt von zwei Faktoren ab: Dem Cache und der Kühlung. Wie eingangs erwähnt, nutzen viele Laufwerke einen Teil Ihres NAND-Flash als schnellen (Pseudo-)SLC-Cache. Angaben dazu machen die Hersteller meist nicht und die Vergabe geschieht dynamisch: Je voller die SSD ist, desto weniger schnellen Cache reserviert sie und je größere SSD ist, desto mehr steht davon maximal zur Verfügung. Ist dieser Zwischenspeicher voll, bricht die Schreibleistung auf die tatsächliche Geschwindigkeit des Laufwerks ein. Das gilt vor allem für die extrem performanten Thunderbolt-3-SSDs. Samsungs 1 TByte große Portable SSD X5 hat zunächst großzügige 40 GByte Cache zur Verfügung, bevor die Leistungskurve einen Knick bekommt – und auch die wollen erst einmal überhaupt gefüllt werden.

Samsung X5 Dauerschreibleistung

Nach mehreren Kopierminuten beginnt die Leistung im Diagramm außerdem zu schwanken. Hier greift eine Schutzfunktion, um die im Inneren verbaute SSD vor Überhitzung zu schützen. Wie stark ein Laufwerk davon betroffen ist, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Die schnellsten SSDs verfügen über ein Wärmeleitpad und sind über einen Kühlkörper direkt mit dem Gehäuse verbunden, das häufig aus Aluminium oder Magnesium besteht und als Passivkühler für den Speicher fungiert. G-Technologys G-Drive Mobile Pro ist größer und schwerer als Samsungs X5. Dafür erreicht das Laufwerk aber bei Zimmertemperatur auch nach fünfzehnminütigem Schreiben noch keinen leistungsrelevanten Temperaturschwellwert. Langsame SSDs sind davon seltener betroffen, hier fällt die Wärmeentwicklung leistungsbedingt geringer aus.

Nicht jede externe SSD kann an jedem Laptop oder PC die volle Leistung entfalten. Auf dem Markt tummelt sich eine Vielzahl unterschiedlich schneller USB-Standards: Dabei firmieren USB 3.0 und USB 3.1 nach einer kürzlichen Umbenennung nun unter der Bezeichnung USB 3.2 und erhalten komplizierte Suffixe, um überhaupt unterscheidbar zu bleiben. Laufwerke mit veraltetem USB-2.0-Anschluss sind nur noch vereinzelt zu finden – und ohnehin sehr langsam. In der Theorie überträgt der Anschluss bis zu 60 MByte/s, in der Praxis bleiben davon bestenfalls rund 35 MByte/s übrig.

Die folgende Tabelle zeigt, welche aktuellen Bezeichnungen für USB 3 im Umlauf sind und welche Geschwindigkeiten die Standards maximal erreichen können – theoretisch-rechnerisch sowie tatsächlich.

Übersicht: USB-3-Standards
Neue Bezeichnung Alte Bezeichnung theoretische Bandbreite effektive Übertragungegeschwindigkeit (maximal)
USB 3.2 Gen 1 USB 3.0 5 Gbit/s (625 MByte/s) ca. 450 MByte/s
USB 3.2 Gen 2 USB 3.1 Gen 1 10 Gbit/s (1250 MByte/s) ca. 900 MByte/s
USB 3.2 Gen 2x2 - 20 Gbit/s (2500 MByte/s) (keine Messwerte vorhanden)

Darüber hinaus existieren unterschiedliche Steckerformen. Die nach wie vor am weitesten verbreitete Variante hört auf die Bezeichnung „Typ-A“ – blaue Steckplätze arbeiten gemäß USB 3.2 Gen 1, rote gemäß USB 3.2 Gen2. Leider halten sich nicht alle Herstelle an diese praktische Farbkodierung, im Zweifelsfall hilft also nur ein Blick in die Handbücher oder den Gerätemanager von Windows.

Zunehmende Verbreitung findet der deutlich praktischere, verdrehsichere Typ-C-Stecker, der dem Anwender die häufig lästige Fummelei wie beim Typ-A erspart. Für den gerade erst eingeführten USB 3.2-Gen2-2x2-Standard ist der Typ-C sogar die Voraussetzung, USB 3.2 Gen 2 und Gen1 gibt es hingegen mit beiden Steckertypen. USB ist abwärtskompatibel, mittels eines Adapters funktioniert selbst ein USB-3.2-Gen2-2x2-Typ-C-Speichermedium an einem USB-2.0-Typ-A-Port, dann aber natürlich nur sehr, sehr langsam. Wir planen bereits Tests der der ADATA SE800 und der WD Black P50 Game Drive SSD, die beide auf den neuesten USB-Standard setzen und damit teils über 1000 MByte/s kommen wollen. Aktuell – und das betrifft auch aufrüstwillige Verbraucher – mangelt es allerdings noch an entsprechenden Erweiterungskarten. Nur wenige High-End-Mainboards für die Sockel sTRX4 und 2066 haben bereits den passenden Controller-Chip Asmedia ASM3242 integriert.

Stecker von links nach rechts: USB Typ-A, USB Typ-C, Thunderbolt 3.

Soll die externe SSD als Speichermedium am Smartphone zum Einsatz kommen, ist übrigens Vorsicht geboten, denn USB-C ist nicht immer ein Synonym für „schnell“: Selbst aktuelle Mobiltelefone wie etwa Samsungs A40 Duos verfügen zwar über einen Typ-C-Port, dieser arbeitet allerdings nur als langsamer USB-2.0-Anschluss.

Eine weitere Komponente beim Durchsatz ist das verwendete Kabel sowie etwaige Adapter. Bei den Kabeln gibt es teilweise große Unterschiede, wie unser Artikel "USB-C-Kabel: Nicht jedes kann alles" zeigt. Dazu kommt, dass ein USB-C auf USB-A-Adapter einen massiven Geschwindigkeitseinbruch bringen kann, wenn er falsch aufgesteckt ist. Das klingt zunächst etwas paradox, doch unsere Messungen mit einer externen HDD zeigten, dass die Geschwindigkeit am gleichen Anschluss mit dem gleichen Kabel um bis zu zwei Drittel einbrechen kann, wenn der Adatper falsch herum aufgesteckt ist.

Ein falsch aufgesteckter Adapter kann den Durchsatz massiv bremsen. Was in der Grafik für eine HDD gilt, lässt sich analog auch für die SSDs anwenden.

Die gegenwärtig schnellste Möglichkeit zum externen Lesen und Schreiben ist Intels Thunderbolt-Schnittstelle. Setzten die älteren und langsameren Thunderbolt-1- und Thunderbolt-2-Standards noch einen proprietären Stecker voraus, so verwendet das deutlich schnellere Thunderbolt 3 denselben Typ-C-Stecker wie USB – zumindest beinahe, denn trotz augenscheinlich identischer Schnittstelle funktionieren Thunderbolt-3-Laufwerke nicht am USB-Typ-C-Port. Umgekehrt stellt es kein Problem dar, ein USB-3.1-Laufwerk mit Typ-C-Anschluss an einem Thunderbolt-3-Port zu betreiben.

Der Blitz kennzeichnet einen Thunderbolt-3-Anschluss.

Trotzdem lassen sich beide Anschlussarten im Regelfall auf den ersten Blick unterscheiden: Ein Blitz auf Kabeln und Anschlussbuchsen kennzeichnet diese als Thunderbolt-3-kompatibel. Aber auch hier gilt: Nicht alle Hersteller halten sich daran. Der Übertragungsstandard ist mit einer Bandbreite von 40 Gbit/s doppelt so schnell wie USB 3.2 Gen2 2x2. In der Praxis konnten wir bei der 1 TByte großen G-Technology G-Drive Mobile Pro eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von jeweils über 2800 beziehungsweise 2500 MByte/s messen – noch schnellere SSDs sind zwar bereits als interne, aber noch nicht als externe Speicher verfügbar.

Neben USB und Thunderbolt setzen einige der interessantesten Spartenlösungen auf kabellose Datenübertragung. So lädt SanDisks iXpand Wireless Charger ein Smartphone per Qi (Ratgeber) und sicher gleichzeitig dessen Bilder, Fotos und Kontakte über WLAN oder Bluetooth. Durch die Installation einer Android- und iOS-kompatiblen App erkennt das Gerät auch unterschiedliche Nutzer, die Speicherausstattung ist mit 128 oder 256 GByte allerdings knapp bemessen.

Erst kürzlich im Test hatten wir WDs My Passport Wireless SSD, die WLAN mit einem integrierten Akku kombiniert und somit auch unterwegs das kabellose Lesen und Schreiben von Daten erlaubt. Als Mischung zwischen mobiler Cloud, SSD und Einsteiger NAS bietet sie einen integrierten Kartenleser, einen Plex oder Twonky Medienserver und eine Smartphone-App, um Inhalte darüber Inhalte abzurufen oder Fotos und Videos darauf zu sichern. Hier stimmt zwar die Speicherausstattung, allerdings ist das Modell nicht gerade günstig.

Aber auch vergleichsweise normale, externe SSDs warten mit spezifischen Sonderfunktionen auf: So bieten Samsungs Baureihen T5 und X5, Western Digitals My-Passport-SSDs und einige weitere Hersteller eine integrierte AES-Verschlüsselung. Ohne Kenntnisse bezüglich des Passworts haben Dritte keine Chance, auf die Daten zuzugreifen. Noch einen Schritt weiter gehen viele Modelle von Apricorn, DataLocker, Digittrade oder iStorage, allerdings zu einem für normale Anwender unerschwinglichen Anschaffungspreis: Diese Modelle kombinieren die AES-Verschlüsselung mit der Pin-Eingabe über ein Keypad oder arbeiten sogar mit einer SmartCard zusammen.

Eine IP-Schutzart-Zertifizierung weist externe SSDs demgegenüber für den Außeneinsatz auf. ADATAs neue SE800 entspricht IP68, ein Gummistopfen an der Anschlussseite schützt das Laufwerk vor eindringendem Staub und bei dauerhaftem Untertauchen unter Wasser. Ähnliches gilt für die IP67-zertifizierte LaCie Rugged SSD Pro mit ihrer vollständigen Gummiummantelung, welche jedoch nur kurzzeitig in Wasser eintauchen sollte.

Die externe SSD ist eine sinnvolle Ergänzung des persönlichen Speicherhaushalts, wenn es in erster Linie um Mobilität und Geschwindigkeit geht. Zwar bieten externe Festplatten nach wie vor den mit Abstand meisten Speicherplatz fürs Geld, aber ihre Flash-basierten Geschwister haben ihre ganz eigenen Vorteile: Im Vergleich zu herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatten sind sie entweder deutlich kleiner und verschwinden problemlos in jeder Hosentasche. Darüber hinaus sind sie weniger stoßanfällig, die meisten Modelle stecken auch ein versehentliches Herunterfallen problemlos weg. In Verbindung mit einem staub- und wasserresistenten Gehäuse sind sie die optimale Outdoor-Lösung.

Größere Modelle hingegen bieten eine höhere Lese- und Schreibleistung, reißen dafür aber auch ein beachtliches Loch in die Haushaltskasse und setzen einen schnellen Thunderbolt-3-Anschluss voraus. Mit der flächendeckenden Verfügbarkeit von USB 3.2 Gen 2x2 rücken künftig jedoch auch die günstigeren, externen USB-SSDs näher an die Thunderbolt-Konkurrenz heran. Einen Fahrplan durch den Dschungel an Anschlussmöglichkeiten und Leistungsbereichen gibt der voranstehende Artikel.

Moderne, externe SSDs sind sicherlich die bequemste und schnellste Möglichkeit, Daten extern und transportabel zu sichern – und dass sie deutlich schneller als herkömmliche Festplatten ausfallen, gehört unter normalen Anwendungsbedingungen in den Bereich der Mythen. Clevere, zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie eine integrierte Datenverschlüsselung, ein eingebauter Akku und der Datenaustausch über WLAN oder Bluetooth eröffnen den smarten Datenträgern zusätzliche Einsatzbereiche.

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