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Kaufberatung UHD-TVs: 4K-Fernseher für jeden Geldbeutel

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Bild: CC0/Pixabay

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4K-TVs fallen im Preis wie nie zuvor, vernünftige Geräte sind unter 400 Euro zu haben. Wir zeigen, was beim Kauf wirklich wichtig ist und welche Technologien unbedingt an Bord sein sollten.

Fernseher, die Inhalte in UHD-Auflösung darstellen, sind günstig wie nie. Nachdem die Technik inzwischen ausgereift ist, versuchen sich die Hersteller durch Marketing und hippe Abkürzungen voneinander zu unterscheiden. Diese Kaufberatung soll die Unterschiede erklären, relevante Eckdaten aufzeigen und bei der Auswahl des nächsten Fernsehers helfen.

Der eigentlich richtige Begriff ist UHD (Ultra High Definition). Dieser beschreibt den neuen Standard, der auf Full-HD folgt. UHD liefert 3840 × 2160 Bildpunkte, das Vierfache von Full-HD; und Inhalte werden im Seitenverhältnis 16:9 angezeigt. 4K kommt aus der digitalen Kinobranche, es steht dort für eine Auflösung von 4096 × 2160 Pixel und ein Seitenverhältnis von 17:9. Weil 4K aber so schön griffig klingt, wurde und wird es im TV-Umfeld als Synonym für UHD genutzt. Weitere Informationen haben die Kollegen der c't in der FAQ: 4K oder UHD zusammengetragen.

Das Betriebssystem eines TVs sollte mehrere Dinge erfüllen: Schnell starten, einfach zu bedienen sein und vor allem erweiterbar für neue Apps, etwa wenn neue Anbieter im Markt auftauchen. Wo es noch vor fünf Jahren einen Wildwuchs an Systemen und Eigenentwicklungen der Hersteller gab, scheint langsam eine Konsolidierung stattzufinden. Gewinner ist in erster Linie Google mit seinem Android TV. Dabei handelt es sich um ein Android speziell für TVs und Media-Player, der Nachfolger von Google TV.

Damit gibt es nicht nur einen quasi garantierten Zugriff auf Youtube oder Google Music, sondern auch auf den Google Play Store und die damit hinterlegten Applikationen. Netflix und Co. sind eigentlich kein Problem. Eigentlich. Denn es kommt immer darauf an, wie der Hersteller sein Gerät zertifizieren lässt. Ein gutes Beispiel ist der kürzlich getestete Beamer von Xiaomi. Trotz Android TV ließ sich etwa Netflix oder Amazon Instant Video nicht aus dem Play Store herunterladen. Das klappt nur über Umwege, etwa, indem die APK-Datei installiert wird – nervig ist es dennoch. Eine weitere Funktion von Android TV ist Fluch und Segen: Die Geräte unterstützen in den meisten Fällen die Übertragung per Chromecast integriert. Das ist zwar praktisch, öffnet das System aber auch für Angriffe wie der kürzlich durchgeführte Angriff auf die aus dem Internet erreichbaren Chromecasts.

Doch es gibt noch immer ein paar Alternativen zu Android TV. Da wäre etwa Web OS, älteren Lesern noch bekannt vom Palm Pre. Es kommt vor allem bei LG zum Einsatz. Beim Beamer HF85JS (Testbericht) konnte uns das Betriebssystem zwar nicht komplett überzeugen, auf TVs soll das Betriebssystem aber deutlich besser abschneiden, wie uns Bekannte und Freunde mit entsprechenden Geräten berichten.

Die nächste Alternative ist Firefox OS, das Panasonic für seine 4K-Fernseher nutzt. Firefox OS wurde bereits mehrfach für tot erklärt, taucht aber immer wieder quicklebendig auf. Im App Store gibt mehrere 100 Apps, die sich auf dem Gerät installieren lassen. Dazu gehört auch eine UHD-fähige Viera-App für Netflix.

Samsung kocht mit Tizen ebenfalls ein eigenes Süppchen. Das Betriebssystem kommt, kein Wunder, vor allem bei Samsung TVs zum Einsatz. Tizen hat sich ebenfalls zu einem ordentlichen TV-Betriebssystem samt zahlreicher Apps gemausert.

Tatsächlich ist das eigentliche Betriebssystem aber immer weniger ausschlaggebend. Der Grund dafür sind Multimedia-Systeme und -Sticks wie die Xbox One X (Testbericht) oder der Fire Stick 4K (Testbericht). Diese Systeme rüsten das jeweilige TV-Gerät mit zahlreichen Zugängen zu Apps und Multimediafunktionen nach. Das geht so weit, dass die TVs trotz ihrer „smarten“ Funktionen, wenig mehr als Datensichtgeräte sein können – entsprechend kann man auch ein „dummes“ TV einfach nachrüsten und weiterbetreiben.

Wer ein smartes TV im WLAN anschließt, dem muss klar sein, dass er im Endeffekt einen PC betreibt – einen PC, für den es nur selten Updates oder Bugfixes gibt. So ist es kein Wunder, dass immer wieder Hacks und Angriffe auf smarte TVs bekannt werden. Aktuell ist es etwa die Casthack-Attacke, bei der tausende von Chromcast-Geräten in Sticks und TVs übers Internet öffentlich erreichbar sind. Hacker nutzen dies, um ungefragt Videos zu streamen (Heise Meldung). Andere Attacken setzen auf bekannte Schwachstellen in den TV-Betriebssystemen, um die Systeme zu attackieren.

Die andere Bedrohung kommt aber von den Herstellern selbst. Es hat nicht lange gedauert, bis die ersten Anbieter die Daten der Kunden sammelte und zum Kauf anbot. Samsung oder Philips fielen negativ auf, weil sie mehr oder weniger offensichtlich den Kunden gezielte Werbung unterschieben wollten.

Wer ein Smart TV anschafft, der muss sich dieser Punkte bewusst sein. Sobald Daten auf ein System fließen, kann es sein, dass sie im Umkehrschluss davon abgehen. Für die meisten Nutzer ist es das Risiko wert – dennoch sollte man darauf achten, wenn der eigene TV-Hersteller (oder Anbieter einer anderen Smart-Home-Lösung) in den Schlagzeilen auftaucht. Mehr zu diesem Thema haben die Kollegen der c’t im Artikel „Clever oder tumb“ zusammengestellt.

Vor dem Kauf sollte man sich die grundsätzliche Display-Größe überlegen. Diese ist nicht nur vom Budget beeinflusst, sondern auch davon, wie viel Platz zwischen TV und Zuschauer vorhanden ist.

Es gibt keine feste Definition für den Sitzabstand. Als Orientierung kann man sagen, dass der Abstand zum 4K-TV-Gerät 1,25 × die Bildschirmdiagonale betragen sollte. Damit sitzt man bei einem UHD-Fernseher näher dran als bei einem Full-HD-Gerät (dort gilt als Faustformel Display-Diagonale × 1,5 ). Wer sich ein Gerät mit 1,40 m (circa 55 Zoll) Bildschirm aussucht, sollte um die 1,75 m davon entfernt sitzen.

Allerdings kommt es im Test darauf an, welche Inhalte man auf den Fernseher ansieht. Native UHD-Filme sehen großartig aus, selbst wenn man nahe davor sitzt. Wer Inhalte in Full-HD oder schlechter ansieht, der sollte ein wenig zurückrutschen. Sonst entsteht schnell ein Pixelbrei, der wenig ansehnlich wirkt. Der Autor sitzt bei einem 55-Zoll-TV-Gerät knapp 1,80 m vom Bild entfernt. Das passt sowohl für Inhalte in Full-HD wie auch für UHD gut.

Ein weiterer Punkt ist der Aufstellort des TV: Wer eine Schrankwand oder ähnliches hat, der ist durch deren Breite begrenzt. Wichtig hier: Die meisten TVs sind schmaler als ihre Diagonale. Ein TV mit 1,40 m Diagonale ist normalerweise um die 1,20 m breit.

Aufpassen sollten Freunde von Funktionen wie Ambilight. Dabei leuchten an den Seiten des TVs LEDs in den Farben, die jeweils auf dem Display präsent sind. Ob diese Funktion das Bild wirklich wie versprochen "vergrößert" ist umstritten, in jedem Fall ist es ein netter Effekt. Phillips-Fernseher bringen diese Funktion nativ mit, alternativ gibt es Bastellösungen für den Rasbperry Pi (c’t-Workshop) oder die App Hue Sync für die smarten Hue-Leuchten von Phillips. Egal welche Lösung man nutzt, sie braucht seitlich und über dem TV Platz, um die Wand richtig ausleuchten zu können.

Um eine preisliche Einstufung zu liefern, listen wir TV-Geräte mit 40, 50, 55, 60 und 82 Zoll (ca. 2 m) sowie mit Ambilight auf. Bei der Auswahl orientieren wir uns an der Beliebtheit der Geräte auf dem mehrheitlich zu Heise Medien gehörenden Preisvergleich Geizhals.

Samsung UE40NU7199

40 Zoll: Samsung UE40NU7199

LG Electronics 50UK6300PLB

50 Zoll: LG Electronics 50UK6300

Philips 55POS9002

Ambilight: Philips 55POS9002

Samsung UE55NU7179

55 Zoll: Samsung UE55NU7179

Sony KD-65XF9005

65 Zoll: Sony KD-65XF9005

Samsung UE82NU8009

82 Zoll: Samsung UE82NU8009

Ist die Größe klar, geht es zur nächsten Auswahl: Wie soll das Bild beleuchtet werden? Mit Ausnahme der Oled-Geräte setzen UHD-Fernseher auf LCD-Panels, deren einzelne Pixel entweder seitlich (Edge-Lit) oder direkt dahinter (Direct-Lit) von LEDs angestrahlt werden. Ein LED-TV nutzt dabei automatisch ein LCD-Panel. Auch wenn es theoretisch noch LCD-Fernseher mit Kaltkathodenröhren statt LEDs gibt, so sind leuchten nahezu alle aktuellen TVs inzwischen mit LEDs.

Bei TVs mit Edge-Lit sind die einzelnen LEDs seitlich am Rahmen angebracht und strahlen von außen nach innen. Die Vorteile: Die Geräte sind schmal und vergleichsweise günstig. Allerdings treten möglicherweise Fehler im Bild auf, wenn die Beleuchtung ungleichmäßig ist. Dann sind im Bild helle Flecken (Clouding) oder bei schnellen Kamerafahrten dunkle oder helle Streifen (Banding) zu sehen. Für solche Fehler ist eine schlechte Behandlung beim Transport ausreichend. Um ein neues TV auf Fehler zu checken, sollte man ihn bei kompletter Dunkelheit mit einem schwarzen Bild bespielen, etwa von einem Laptop. Treten hier allzu große Fehler auf, sollte man das TV umtauschen.

Die Alternative zu Edge-Lit ist Direct-Lit. Dabei setzen die Hersteller hinter das LCD ein Panel mit LEDs, die direkt nach vorne strahlen. Das verringert die Probleme mit Clouding oder Banding deutlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass Direct-Lit-Geräte sehr viel genauer steuern, wo sie das Bild abdunkeln. Das sorgt für bessere Schwarzwerte und ordentliches HDR (siehe nächsten Abschnitt). Die Geräte sind dafür tiefer und teurer. Ein gutes Beispiel dafür ist der Vergleich der beiden UHD-Fernseher Samsung GQ55Q7FN und Samsung GQ55Q9FN (Geizhals-Vergleich). Mit Ausnahme der Beleuchtung sind die Geräte identisch. Die Direct-Lit-Variante kostet aber 590 Euro mehr und hat einen höheren durchschnittlichen Stromverbrauch (196 kWh bei Edge-Lit, 215 kWh bei Direct-Lit).

Die Königsklasse bei TVs ist Oled. Bekannt von Smartphones hält diese Technik langsam Einzug in die breite Masse bei TV-Geräten. Der große Vorteil von Oled ist der echte Schwarzwert, an den kommen weder Edge-Lit noch Direct-Lit heran. Die einzelnen Pixel leuchten hier selbst, was zu einem absolut beeindruckenden Bild führt.

Der Nachteil: Oled-TVs sind noch immer teuer. Das liegt auch daran, dass es vergleichsweise wenige Hersteller gibt, die solche Panels fertigen. Ein weiteres Problem ist das Thema einbrennen. Standbilder oder auch Logos von TV-Shows an der immer gleichen Stelle können für hässliche Bildfehler sorgen. Unsere Kollegen der c’t zeigen das ziemlich eindrucksvoll im Artikel „Schatten im Bild”.

Eine Alternative zu Oled sind Fernseher mit Quantenpunkten – Samsung nutzt dafür den Marketingbegriff Qled. Stark vereinfacht erklärt nutzen diese TVs blau leuchtende LEDs. In Kombination mit speziellen Nanopartikeln im LCD des TVs werden dadurch besonders kräftige Farben möglich. Weitere Details zur Funktionsweise von Qled erklärt die c't-Display-Expertin Ulrike Kuhlmann in den Artikeln „Leuchtpünktchen – Quantenpunkte kontra Oleds” und „Farbenspiele”.

Die aktuelle Gerätegeneration schlägt sich wacker. In der c’t 14/2018 wurde der bereits oben erwähnte Samsung GQ55Q9FN getestet (c't-Testbericht). Verglichen mit Oled-TVs konnte das Qled-Gerät mit einer immensen Leuchtdichte und satten Farben punkten. Allerdings bietet es einen weniger großen Blickwinkel als Oled-Geräte, von der Seite gesehen wirkt das Bild wie mit einem Graustich versehen.

Preislich haben sich sämtliche Geräte enorm zum Nutzen des Kunden entwickelt. Der getestete Samsung GQ55Q9FN wurde im Juni 2018 noch mit um die 3000 Euro gehandelt, inzwischen ist er für die Hälfte zu bekommen.

Um ein Gefühl für den Preis zu bekommen, zeigen wir in dieser Liste zu jeder der Panel-Technologien ein Gerät mit 55 Zoll Bildschirmdiagonale. Die Daten stammen aus der Beliebtheit der Abrufe im Geizhals-Preisvergleich.

Samsung UE55NU7179

Edge-Lit: Samsung UE55NU7179

Sony KD-55XF9005

Direct-Lit: Sony KD-55XF9005

LG Electronics OLED 55B8LLA

Oled: LG Electronics OLED 55B8LLA

Samsung GQ55Q9FN

QLED: Samsung GQ55Q9FN

Nicht nur die Auflösung ist wichtig. Wer jetzt ein UHD-TV kauft, sollte auf das Thema High Dynamic Range (HDR) achten. Dieser Modus bietet einen enorm hohen Kontrast und lässt die Bilder deutlich besser aussehen. Dazu braucht es aber einen Zuspieler oder Inhalte, die HDR-tauglich sind. Zudem werfen die Hersteller hier mit Marketing-Begriffen nur so um sich. Die wichtigsten Begriffe in diesem Bereich sind:

  • HDR: High Dynamic Range. Die grundsätzliche Technik, um kompatible Inhalte im Hochkontrastmodus darzustellen. Wer ein neues TV kauft, sollte auf die Funktion achten.
  • HDR-10: High Dynamic Range, 10 Bits. Eine Weiterentwicklung von HDR, die mehr Helligkeitsstufen bietet. Setzt auf HDR auf und ist entsprechend zu dieser Technik kompatibel.
  • Dolby Vision: Ein Markenbegriff für HDR mit 12 Bits. Entsprechend sind noch mehr Helligkeitsstufen möglich als bei HDR und HDR-10. Auch diese Technologie ist abwärtskompatibel.
  • HLG: Hybrid Log-Gamma. Diese Technik unterscheidet sich vom normalen HDR. Entwickelt von der BBC und dem japanischen Sender NHK soll es Fernsehsignale HDR-tauglich machen. Der Vorteil: Es reicht, ein Signal auszusenden. Ist das Empfangsgerät nicht HLG-kompatibel, wird das normale Bild angezeigt. HLG wird sich auch für Live-Übertragungen eignen, ist aber jetzt noch in den Kinderschuhen. Derzeit unterstützt es kein deutscher Sender, wer ein neues TV sucht, kann die Funktion aber gleich mitnehmen.

Wer HDR nutzen möchte, der sollte sich ein TV mit Direct-Lit-Technologie, Qled oder gleich Oled ansehen. Denn wie Ulrike Kuhlmann im Artikel „Klassenkampf - Smart TVs mit Oled- und LCD-Panel” schreibt, haben Edge-Lit-Produkte Probleme damit, HDR sauber darzustellen.

Was also kosten UHD-TVs aktuell? Das günstigste Gerät ist zum Zeitpunkt des Artikels der Jay-Tech JTC Nemesis, ein Edge-Lit-UHD-TV mit 1,24 m Bildschirmdiagonale für 249 Euro. Das günstigste Direct-Lit-TV, ein Telefunken mit 1,02 m Diagonale kostet 289,99Euro. Bei Oled muss man deutlich tiefer in die Tasche greifen. Hier ist der LG Oled 55B8LLA für 1238 Euro das billigste Gerät.

Da sich die Preise gerade um die Schnäppchenwochen in November und zu Weihnachten hin noch deutlich ändern werden, hier eine Reihe von Links, die direkt zum Preisvergleich der jeweiligen Geräteklasse bei unserer Partnerseite Geizhals führen. Wir haben die Ergebnisse nach Zugriffen sortiert, wer die jeweils günstigsten Geräte sucht, muss dort auf „Bestpreis“ umstellen:

Der schönste Fernseher nützt nichts, wenn es keine Inhalte gibt. Noch immer ist UHD bei der TV-Übertragung Mangelware. Selbst Sky sendet nur vereinzelt in der hohen Auflösung. Für Sportfans führt dennoch derzeit nichts an einem Sky-Abo vorbei, nur hier gibt es ausgewählte Spiele der Bundesliga und der Champions League in UHD.

Film-Freunde haben mehr Auswahl. Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime Video erweitern ihr Portfolio an UHD-Inhalten langsam. Zudem sollte eine ordentliche breitbandige Internetleitung vorhanden sein, Filme mit HDR und UHD-Auflösung sind groß. Die meisten Fernseher bringen Apps für Streaming-Dienste mit, ansonsten kann man immer über Geräte wie den Fire Stick 4K (Testbericht) nachrüsten.

Eine gute Alternative sind UHD-taugliche Blu-Ray-Player oder Konsolen wie die Xbox One X (Testbericht). UHD-Filme bringen derzeit neben der UHD-Blu-Ray den Film meist noch als normale Blu-Ray im Full-HD-Format mit. Im Test haben uns viele UHDs beeindruckt, auch wenn die Macher teilweise beim finalen Abmischen zu sehr auf die Farbtube drücken. Sehr gute Anlaufstellen für die Qualität von UHD-Filmen sind die Webseiten von c’t-Redakteur Nico Jurran (Surround-Sound.info) und c’t-Autor Timo Wolters (Blu-Ray-Rezensionen.net). Weitere Informationen dazu gibt es auch im c’t-Plus-Artikel „Schöne Scheibenwelt”.

Sony UBP-X700 schwarz

UHD-Player: Sony UBP-X700 schwarz

Panasonic DP-UB9004 schwarz

UHD-Player: Panasonic DP-UB9004

Amazon Fire TV Stick 4K mit Alexa Sprachfernbedienung (53-008357)

Amazon Fire TV Stick 4K

Apple TV  4K 64GB (MP7P2FD/A)

Apple TV 4K 64GB

Google Chromecast Ultra

Google Chromecast Ultra

Microsoft Xbox One X - 1TB schwarz

Microsoft Xbox One X

Mit den richtigen Inhalten sind UHD-Fernseher eine Augenweide. Sie bieten ein scharfes Bild und tolle Farben. Wer ein UHD-TV hat, gewöhnt sich schnell an die hohe Auflösung, selbst bei normalem TV.

Besonders beeindruckend ist der Preisverfall. Gerade bei Geräten mit Oled oder Qled ist das schön zu sehen, innerhalb weniger Monate kosten diese nur noch die Hälfte. Film-Freunde sollten in jedem Fall so ein Gerät holen, die Farben wirken hier einfach intensiver. Aber auch andere Direct-Lit- und Edge-Lit-TVs können beim Bild und dem Preis beeindrucken.

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