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Wearable-Markt soll boomen, Apple Watch führt

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Die Marktforscher von IDC prognostizieren Wearable-Devices wie Smartwatches und Fitness-Trackern ein starkes Wachstum. Im gesamten Jahr 2015 sollen knapp 160 Prozent mehr Geräte dieser Art verkauft werden, als es 2014 der Fall war.

Das Marktforschungsunternehmen IDC prognostiziert den Wearables für die nächsten Jahre eine rosige Zukunft. Wurden 2014 noch 28,9 Millionen Smartwatches und Fitness-Tracker verkauft, sollen in 2015 insgesamt 76,1 Millionen solcher Geräte über die Ladentheken gehen. Das wäre eine Steigerung von knapp 160 Prozent. 2019 sollen gar 173,4 Millionen Wearables verkauft werden.

Die von IDC veröffentlichten Zahlen beziehen sich auf „Smart Wearables“ wie Smartwatches und „Basic Wearables“ wie Fitness-Tracker zusammengefasst. Erstere stellen aktuell nur ein Drittel des gesamten Wearable-Marktes dar. Allerdings soll sich das bis spätestens 2018 ändern – dann werden Smartwatches IDC zufolge den günstigeren Basic Wearables den Rang ablaufen. Sie sollen bis dahin viel eigenständiger agieren als die meisten aktuelle Modelle, deren Hauptfeature in der Regel die Benachrichtigungsfunktion über auf dem verbundenen Telefon eingehende Mitteilungen und Telefonate ist.

Sollte IDC mit seiner Prognose recht behalten, wird Apple mit seiner Watch in 2015 führend bei den Wearable-Betriebssystemen sein. Während die Marktforscher erwarten, dass 13,9 Millionen Devices mit watchOS verkauft werden, sollen nur 4,1 Millionen Android-Wear-Smartwatches ihre Käufer finden. Aktuelle Verkaufszahlen seiner ersten Smartwatch hat Apple allerdings bislang nicht veröffentlicht. Auf dem dritten Platz sieht IDC Pebble OS mit 2,1 Millionen Wearables und Tizen, wie es bei Samsung-Smartwatches zum Einsatz kommt, auf Platz fünf mit 1,6 Millionen Geräten.

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