Virtual-Reality-Trabi: Google Project Cardboard im Hands-on

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Ihr findet die VR-Brille Oculus Rift total geil, wollt oder könnt dafür aber nicht künftig Hunderte von Dollar zahlen? Und schon gar nicht – zumindest über Umwege – an Mark Zuckerberg ? Dann könnte der Virtual-Reality-Trabi von Google etwas für Euch sein. Wie der "Volkswagen" der DDR besteht auch Project Cardboard größtenteils aus Pappe.

Hardware ist in der Google-Brille keine enthalten – um Display sowie Sensoren für Lage und Beschleunigung kümmert sich das Smartphone, das der Nutzer einfach in das Gestell aus Karton einsetzt. Der Trick an der Sache ist, dass Project Cardboard das Display des Smartphones zweiteilt und für jedes Auge ein eigenes Bild darstellt. Dadurch entsteht ein 3D-Effekt beim Nutzer.

Wie das in der Praxis aussieht, erfahrt Ihr im folgenden Video.

Leider kann man Project Cardboard nicht kaufen. Der deutsche Hersteller Shoogee bietet mit der Durovis Dive allerdings ein vergleichbares Produkt an. Kaufpreis inklusive aktuellem Online-Rabatt: 57 Euro.

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