Viber schließt Sicherheitslücke erst mal halbherzig

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Die IP-Messaging-App Viber hat in ihrer Android-Version eine Sicherheitslücke , die das Unternehmen jetzt mit einem Update behebt. Allerdings gibt es dieses nicht über den Google Play Store, sondern lediglich lediglich via Download – versteckt auf der Homepage . Dort entschuldigt sich das Unternehmen auch gleich für alle Unannehmlichkeiten.

Bei Android-Geräten der Hersteller HTC, Samsung oder Sony lässt sich mit ein bißchen Fingerfertigkeit der Sperrbildschirm umgehen. Angreifer oder neugierige Freunde können so trotz aktiver Sperre auf alle Daten und Funktionen des Smartphones zugreifen. Sind bei Viber die Pop-Up-Nachrichten aktiviert, reicht eine Kurznachricht an das entsprechende Handy – und ein paar Wischbewegungen später ist das Telefon komplett entsperrt.

Viber-Nutzer sollten das Update in jedem Falle vornehmen. Selbst wenn die Risiken überschaubar sind, reicht schon alleine die Tatsache, dass man in der Hosentasche mit ein paar Bewegungen ungewollte Anrufe oder andere Funktionen aufrufen könnte. Als alternative Lösung bietet es sich zumindest an, die Pop-Up-Benachrichtigung in den Einstellungen zu deaktivieren.

Ob und wann die App auch direkt über den Play Store aktualisiert wird, gibt es keine Informationen.

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