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Verbreitung von Android-Schädlingen wächst stark

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Das Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab hat im zweiten Quartal dieses Jahres mehr als doppelt so viele Android-Schädlige registriert als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In einem von Kaspersky veröffentlichten Bericht gibt das Unternehmen die Anzahl der bekannten Malware-Samples mit 100.000 an – ein Anstieg um 30.000. Im vergangenen Jahr war der Anstieg mit knapp 15.000 nur halb so hoch. Ein Malware-Sample ist sozusagen eine Probe des Erregers im Labor.

Trotzdem müssen sich die meisten Android-Nutzer keine Sorgen machen Opfer von solchen Viren zu werden: Es handelt sich zum einen nicht um 30.000 neue, echte Viren. Darunter fallen auch neue Apps, die auf bereits bekannten Schadcode setzen. Zum Anderen geht vom offiziellen Play Store von Google kaum Gefahr aus, mit einer infizierten App in Berührung zu kommen. Vielmehr sind diese in alternativen App Stores und in Apps zu finden, die in Foren angeboten werden.

Auch hier gilt: Hierzulande sind die meisten Software-Angebote sicher. Wer allerdings auf asiatische Plattformen zurückgreift, läuft Gefahr sich Malware auf das Telefon zu holen. Von daher gilt: Nur Software aus vertrauenswürdigen Quellen laden.

Quelle: heise online ; Text: Ronald Eikenberg / Fabien Röhlinger

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