Verarbeitungsprobleme? Sony Xperia Z hält die Klappe nicht

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Beim Problem der sich selbst lösenden Rückseiten-Abdeckung des Sony Xperia Z könnte es sich durchaus um Einzelfälle handeln. Jedoch berichten laut derStandard.at immer mehr Besitzer des aktuellen Sony-Top-Modells von diesem Phänomen. Es betrifft in allen Fällen den oberen Bereich der Glas-Rückseite des Handys, die sich – dort, wo der Prozessor sitzt – vom Gehäuse löst. Die Vermutung liegt nahe, dass die Hitzeentwicklung des Prozessors dafür sorgt, dass sich der Kleber auflöst.

Natürlich sollte man in einem solchen Fall schleunigst seine Garantie geltend machen, was aufgrund des sichtbaren Schadens eigentlich kein Problem sein dürfte – sollte man zumindest meinen. Laut dem XperiaBlog hatten jedoch einige betroffene Besitzer des Sony-Superphones damit so ihre Probleme. Vor allem lag das an der Tatsache, dass die sich zum Teil abgelöste Rückseite zu weiteren Schäden geführt hatte. Dass das Smartphone mit loser Abdeckung nicht mehr ganz (wasser-)dicht ist – eigentlich eines der Hauptfeatures des Z –, erscheint nachvollziehbar. So entstanden dem Artikel zufolge teilweise Wasserschäden am einen oder anderen Xperia Z , die den Sony-Technikern übel aufstießen: Sie verweigerten eine Reparatur, da sie nicht mit Sicherheit sagen konnten, ob die lockere Rückseite zu diesen weiteren Schäden geführt hatten. Alles in allem ist das ziemlich unverständlich – aber da trafen wohl bei manch einem Geschädigten schlicht einige ungünstige Umstände (inklusive eines schlechten technischen Supports) zusammen.

Manch einem Besitzer blieb so laut der Seite XperiaBlog nur die Möglichkeit, den Schaden so gut es ging selbst zu beheben, was allerdings zu teils massiven optischen Einbußen am Smartphone führte:

Auch wenn ein entsprechender Thread im Forum der XDA-Developer mittlerweile 28 Seiten umfasst, glauben wir, dass es sich hierbei um Einzelfälle handelt. Es kann schlicht und ergreifend vorkommen, dass es in der Produktion eines Smartphones zu Fertigungs-Problemen kommt, die dann eventuell zu spät oder auch gar nicht bemerkt werden. Und somit geraten dann eben einige "Problemfälle" in Umlauf. In solchen Fällen kann man nur hoffen, dass man an einen verständnisvollen und technisch versierten Support-Mitarbeiter gerät, wie es hier leider augenscheinlich nicht immer der Fall war.

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