Studie: Wird der Smartphone-Nacken zur Volkskrankheit?

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Smartphones haben unser Leben verändert. Aus medizinischer Sicht nicht nur zum Positiven, hat der New Yorker Wirbelsäulenspezialist Kenneth Hansraj in einer Studie (PDF) ermittelt: Die intensive Handy-Nutzung könnte zu Haltungsschäden führen, da die Belastung der Halswirbelsäule extrem zunimmt.

Laut seiner Studie blicken wir im Schnitt 700 bis 1400 Stunden im Jahr auf das Smartphone-Display – und neigen den Kopf dazu nach unten. Beim Blick aufs Handy neigen wir unseren Kopf um etwa 60 Grad. Das erhöht den Druck, der auf der Wirbelsäule lastet, um etwa 30 Kilogramm und führt zu höherem Verschleiß. Oder in Medizin-Sprech: zur verfrühten Abnutzung und Degeneration.

Klingt nicht gut, oder? Immerhin verrät die Studie auch einen Lösungsvorschlag: Man sollte nicht jeden Tag stundenlang gebäugt auf sein Smartphone blicken und es in möglichst neutraler Haltung verwenden. Ich stelle mir nun vor, wie zigtausende Menschen ihre Handys mit ausgestrecktem Arm gerade vor den Kopf halten. Das dürfte die Zahl der Zusammenstöße erhöhen. Und die Zahl derer, die mit Tennisarm zur Behandlung müssen. Was denkt Ihr?

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