Streaming-Dienste führen zum Rückgang von TV-Werbung

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Streaming-Dienste wie Netflix könnten dazu führen, dass das normale Fernsehen weniger Werbung zeigt: Zumindest in den USA haben erste Sender angekündigt, die Werbezeiten zu reduzieren.

Häufige und meist viel zu lang andauernde Werbung im TV-Programm nervt – schließlich braucht man nicht alle paar Minuten eine Pinkelpause. Aber auch die Werbeindustrie ist mit der aktuellen Situation unzufrieden: Immer mehr Sender haben Probleme, vor allem jüngere Zuschauer zum Einschalten zu bewegen. Warum sich auch ständig von Unterbrechungen nerven lassen, wenn Streaming-Dienste wie Netflix besseres Programm ohne Werbung bieten – allerdings auch meist kostenpflichtig sind. Trotzdem boomen diese Angebote, da sie unter anderem beliebte Serien und recht aktuelle Filme ausstrahlen.

Bei fallenden Zuschauerzahlen haben Fernsehsender in der Vergangenheit die sinkenden Einnahmen mit noch mehr Werbung kompensiert. Das nervt nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Werbetreibenden: Die geschaltete Werbung droht in der Masse der gezeigten Spots unterzugehen.

Für die TV-Sender und die Werbeindustrie kann es so nicht weitergehen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Ihr zufolge haben in den USA erste Sender bereits angekündigt, die Werbung zurückzufahren. Bei den Eigenproduktionen will beispielsweise TruTV nur noch halb so viele Clips zeigen wie bisher. Der kostenlose Streaming-Dienst Hulu der Fox Entertainment Group hingegen fährt die Laufzeiten der Werbung von 2:30 Minuten auf 30 Sekunden zurück. Zu weiteren TV-Anbietern, die zukünftig weniger Werbung ausstrahlen werden, gehören laut Bloomberg 21st Century Fox und Viacom. Letzterer hat unter anderem die Sender Comedy Central und MTV im Portfolio.

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