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Story Studio: Oculus produziert Virtual-Reality-Filme

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Wie das US-Tech-Blog The Verge berichtet, will das Virtual-Reality -Unternehmen Oculus zukünftig Filme produzieren. Diese sollen dem Zuschauer neuartige und einzigartige Erlebnisse in virtuellen Welten bieten, wie das kurze Erstlingswerk „Lost“ bereits demonstriert. Wie lange dieser Film dauert, hängt auch von der Interaktion des Betrachters in der virtuellen Realität ab.

Dem Bericht zufolge rief Oculus das für die kommenden VR-Filme zuständige interne Projekt „Story Studio“ ins Leben, nachdem man seine VR-Brille Filmemachern aus Hollywood gezeigt hatte – und diese sehr angetan von den Möglichkeiten von Virtual Reality waren. Die zehn Mitarbeiter des Projektes loten unter Führung eines ehemaligen Pixar-Animators aktuell unter anderem aus, wie man das Konzept des Geschichtenerzählens innerhalb von Filmen mit Interaktionen des Nutzers verändern kann.

Ein erstes Beispiel zeigte Oculus gerade auf dem Sundance Film Festival: den Kurzfilm „Lost“. Dieser kann dreieinhalb oder auch zehn Minuten dauern – abhängig davon, wie tief der Betrachter ins Geschehen eintaucht und wie er agiert.

Verge-Redakteur Bryan Bishop zeigt sich vom Erstlingswerk des VR-Film-Studios beeindruckt. Er beschreibt, dass er sich mehr als je zuvor in virtuellen Welten „mittendrin fühlte“ – und wie frustriert er war, als er die Virtual-Reality-Brille nach dem kurzen Ausflug wieder absetzen musste.

Josh Constine von Techcrunch hingegen konnte das VR-Movie-Projekt mit seinem Demo-Film nicht so mitreißen . Zwar attestiert er Lost auch, dass der Clip das Gefühl eines umfassenden Eintauchens bietet – davon abgesehen fand er den Film jedoch nur „niedlich und alles andere als interaktiv“.

Laut The Verge will Oculus im Laufe des Jahres noch vier weitere Filme veröffentlichen, die sich die Möglichkeiten von Virtual Reality zunutze machen – und versuchen, das Filmeschauen auf ein neues Level zu heben.

Quelle: The Verge

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