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San Francisco: Selbstfahrendes Auto baut Unfall

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In San Francisco hat ein selbstfahrendes Auto einen Unfall gebaut. Unklar ist allerdings, ob menschliches Eingreifen dabei eine Rolle spielte.

Wie PCWorld berichtet, hatte San Francisco Anfang Januar dieses Jahres seinen ersten Unfall mit einem selbstfahrenden Auto. Ein Nissan Leaf des Unternehmens „Cruise Automation“ krachte dabei mit knapp 30 Stundenkilometern in einen parkenden Toyota Prius. Unmittelbar vor dem Unfall begann das Fahrzeug dem Bericht zufolge auszuscheren, worauf der menschliche „Beifahrer“ die Kontrolle über das Auto übernahm.

Dem CEO von Cruise Automation zufolge hatte der Fahrer nach dem Wechsel in den manuellen Modus eigentlich genug Zeit gehabt, den Unfall zu verhindern. So stellt sich die Frage, ob überhaupt die Autopilot-Technik, oder aber menschliches Versagen für den Crash verantwortlich war.

Cruise Automation produziert Nachrüst-Kits, um herkömmliche Autos zu selbstfahrenden Gefährten umzurüsten. In vielen modernen Autos ist es problemlos möglich, per Software die Kontrolle über Gas, Bremse, Lenkung & Co. zu erlangen, so dass diese Kits theoretisch „nur ein paar Kameras“ und eine ausgefeilte Software mitbringen müssen. Kein Wunder, dass es mittlerweile gibt es einige Start-Ups, die an solchen Nachrüst-Lösungen arbeiten – so beispielsweise auch iPhone-Hacker George Hotz .

Ob der Unfall in San Francisco auf technisches oder menschliches Versagen zurückzuführen war – es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis selbstfahrende Autos komplett ohne das Eingreifen von Menschen auskommen. Bei Googles sich eigenständig fortbewegenden Fahrzeugen mussten die Beifahrer im Zeitraum von September 2014 bis November 2015 beispielsweise aus Sicherheitsgründen 341 mal eingreifen . Tesla-Gründer Elon Musk hingegen ist davon überzeugt , dass schon 2018 selbstfahrende Autos komplett autonom auf Straßen unterwegs sind.

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