Samsung Galaxy S5: aus Metall und bis zu 800 Euro teuer

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Die letzten Spitzen-Smartphones von Samsung waren allesamt große Erfolge – allerdings machte sich in letzter Zeit auch immer mehr Kritik an den Geräten breit. Besonders das Gehäuse aus Samsung-Metall, sprich: Polycarbonat, war einer der Schwachpunkte. Zwar sind diese Kunststoffe ebenso haltbar wie andere Materialien, fühlen sich aber einfach nicht besonders hochwertig an. Die immer stärkere Konkurrenz setzt das koreanische Unternehmen unter Zugzwang.

Ganz im Stile des Erzrivalen Apple soll das Galaxy S5 in einer Plastik- und einer Metall-Version erscheinen. Dies zumindest berichtet die üblicherweise gut informierte Seite Sammobile. Ebenso wie bei den aktuellen iPhones soll das Modell im Plastikkleid aber nicht etwa günstiger sein – die Gerüchteküche geht von 650 Euro aus. Vielmehr wird die Metall-Version des Spitzenmodells dagegen noch teurer angeboten und soll zum Verkaufsstart mit 800 Euro zu Buche schlagen. Ob die Metallversion auch Samsung Galaxy S5 oder wie zuvor vermutet Galaxy F heißen wird, ist bisher nicht bekannt.

Die weiteren Spezifikationen sind derzeit noch nicht sicher. Sammobile munkelt , es gäbe ein hochauflösendes AMOLED-Display mit 2560 × 1440 Pixeln und als Prozessor entweder den Exynos 6 oder einen Snapdragon 805 . Denkbar wäre auch, dass die beiden Modelle unterschiedliche Ausstattungen erhalten, um den Preisunterschied zu rechtfertigen.

Sollte sich dieses Gerücht bewahrheiten, wird es interessant, ob die Kunden bereit sind, für Samsungs Spitzenmodell dermaßen viel Geld auszugeben, oder ob viele potenzielle Käufer nicht doch eher zu kostengünstigeren Geräten wie dem Nexus 5 oder dem LG G2 greifen oder den gleichen Betrag eher in ein iPhone 5S investieren.

Quelle: Sammobile (via )

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